Montag, 10. August 2009

10. August – Filet Mignon bei Blockhouse


Einen ganz besonderen Schüler bei ECE habe ich und sein Name ist Jürgen. Er hat schon seit gut 2 Jahren Einzelunterricht und fast immer werde ich von ihm zum Mittagessen eingeladen. Wir machen es wie sooft in den Staaten - das Mittagessen wird zu Meeting erklärt. Wir reden über das Geschäft und oft fließt sogar privates hinzu. Alles natürlich auf Englisch.


Heute habe ich den Restaurant aussuchen dürfen – ich habe den Blockhaus Steak Restaurant gewählt.

Dort haben ich einen leckeren Filet Mignon gehabt. Weil dieser Muskel kaum betätigt wird, ist das Fleisch besonders zart, mager und saftig. Da Filets nur einen sehr kleinen Anteil der gesamten Muskelmasse ausmachen, sind sie die besten Stücke.

Sonntag, 9. August 2009

09. August - Predigt über Gebet


Die Predigt heute in Lübeck ist Teil drei von einer fünfteiligen Predigtreihe über geistliche Reife. Die vorletzte Predigt handelte von den Grundlagen für geistliche Reife, Die letzte Predigt handelte von der Bibel und nun heute habe ich über das Gebet gesprochen.

Die Titel meine Predigt ist - Wie man sein Gebetsleben wieder lebendig macht

Einleitung: Komme mit der richtigen Einstellung zum Beten!

"Wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden.“ Mat 6,5

Versuche nicht, Gott zu beeindrucken !
Versuche nicht, andere zu beeindrucken !

…die richtige Einstellung ist es entspannt zu sein!

"Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten.“ Mat 6,6

…die richtige Einstellung ist es konkret zu sein!

"Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sei werden erhört, wenn sie viele Worte machen... Denn Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.“ Mat 6,7-8

Nehmen wir das zum Vorbild, was Jesus uns gegeben hat – Das Vater unsere:

1. Phase: LOBEN

Ich beginne damit, dass ich meiner Liebe zu Gott Ausdruck gebe

"Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...”

Zwei Wege, Gott zu loben:

ANBETUNG & DANK

Merke: Gottes Wesen ist die Grundlage für unsere Kühnheit beim Beten. Gott antwortet auf die Gebete, in denen wir anerkennen, wer er ist!


2. Phase: ANERKENNEN


Ich verpflichte mich dazu, Gottes Willen zu tun !

"Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden...“


3. Phase: FÜRSORGE


Ich bitte Gott, für meine Bedürfnisse zu sorgen

"Unser tägliches Brot gib uns heute ..."

Welche Bedürfnisse darf ich im Gebet nennen? alle !

aber: sei Konkret!


4. Phase: VERGEBUNG

Ich bitte Gott um die Vergebung meiner Sünden

„Vergib uns unsere Schuld...“


5. Phase: MENSCHEN

Ich bete für andere Menschen

"Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“


6. Phase: BEWAHRUNG

Ich bitte um geistliche Bewahrung

“Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.”


7. Phase: Anbetung

Ich ende damit, dass ich Gott Anbetung bringe

“Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.”


Hier kannst du auch die Predigt hören

Samstag, 8. August 2009

08. August - Race Day und Hochzeit

Heute gab es zwei große Ereignisse: Race Day und eine Hochzeit.

Nun seit drei Jahren fahren der Bruder und auch der Vater von Ramona jedes Jahr bei einem Rennen mit. Alles fing klein an – damals vor drei Jahren waren nur 15 Autos dabei. Dieses Jahr gab es über 45 Auto!

Es gab Qualifying und mehrere Vorrennen und auch zum Schluss einen Super-Rennen. Nun der Bruder von Ramona ist im Qualifying die beste Zeit gefahren und kam in die schnellste Gruppe. Auch dort gewann er alle seine Vorrennen. Für den Abschluss Rennen habe sie die schnellsten Hinten getan und die langsamsten vorne – damit es mehr Überholungen und Spannung gibt. Damit war seinen Chancen zum Gewinnen gleich null. Trotzdem haben alle eine Menge Spaß gehabt.

Ramona und ich müssten aber schon nach dem ersten Vorrennen gehen, weil wir eingeladen waren zu einer Hochzeit. Der Cousin von Ramona hat endlich die Lebensgefährten geheiratet und gleichzeitig wurde die gemeinsame zweijährige Tochter kirchlich getauft.

Nie zuvor habe ich erlebt wie bei einer Hochzeit das Kind mitgetauft wird, aber die Pastorin in der Hauptkirche von Preetz hat alles ganz gut gemacht.

Die Feier war ganz nett – allerdings eine heiße Hochzeitssuppe zu essen während es draußen noch 28° Celsius ist und in der Festsaal bestimmt 5 Grad wärmer ist – das macht keinen Spaß.

Ein Highlight war auf jeden Fall ein tolle Feuerwerk Vorstellung. Das Brautpaar hat hart gekämpft für die Sondergenehmigung aber irgendwie haben sie es geschafft und wir haben gute 10 Minuten ein tolles Show erlebt.

Meine Kamera hat extra so einen Feuerwerk Einstellung und viele Bilder sind ganz gut geworden finde ich.

Freitag, 7. August 2009

07. August - Mikropartner in Hamburg-Hammerbrook

Es ist für mich manchmal sehr Interessant wie manche Aufträge zustande kommen. Heute fing ich bei einer neue Niederlassung von Mikropartner in Hamburg-Hammerbrook an.

Dienstag habe zum ersten Mal in Elmshorn seit langen wieder unterrichtet und prompt werde ich gebeten in Hamburg auszuhelfen, weil dort Dozenten fehlen. Nun werde ich bis Ende September immer am Dienstagvormittag in Elmshorn EDV unterrichten und ganztägig mittwochs und freitags sozialen Kompetenzen unterrichten und Motivationstraining geben in Hammerbrook.

Heute war mein erster Tag und für die Geschäftsführung dort war ich nur ein Notnagel und da sie mich nicht kannten sollte ich erst ein Mal einen Probeunterricht nur machen. Danach hätten sie zu mir nein sagen können bzw. ich hätte auch nein zu der Maßnahme sagen können.

Nun die Leiterin dort deutete schon im Vorfeld an, dass manche Teilnehmer etwas schwierig sein können und manche Gruppe weniger licht zu handeln sein. Auf Klartext es gab Gruppen mit dem es ziemlich große Probleme gab. In so eine Gruppe dürfte ich heute unterrichten.

Ich habe heute Morgen die Geschäftsleitung drei verschiedenen Themen für heute vorgeschlagen nämlich:

1. Zehn Tipps , sich selbst zu motivieren
2. Besser mit Konflikten umgehen
3. Zehn Tipps für mehr Selbstbewusstsein

Die Geschäftleitung hat sofort sich für „Zehn Tipps, sich selbst zu motivieren“ entschieden.

Die zehn Tipps habe ich dann über die sieben Unterrichtstunden verteilt und wir haben alle viel gelacht, einiges gelernt und sogar manch ein Herz wurde berührt.

Als erster Dozent habe ich von allen Trainern die dort in der Maßnahme waren nur positives Feedback bekommen. Dafür bin ich sehr dankbar – denn es hat viel spaß gemacht und auch die Teilnehmer hatten endlich das Gefühl ihre Zeit nicht nur abzusetzen bzw. zu vergeuden.

Logischerweise darf ich wieder kommen :-)

Donnerstag, 6. August 2009

06. August - Ton und Töpfer - Hauskreis


Donnerstag ist Hauskreis und heute haben wir uns mit dem Gedanken „Ton und Töpfer“ aus Jeremia beschäftigt. Hier ist der Text aus Jeremia 18, 1 – 6

Der Herr sprach zu mir: „Geh hinab zum Haus des Töpfers, dort werde ich dir eine Botschaft geben!“ Ich ging dorthin und sah, wie der Töpfer gerade ein Gefäß auf der Scheibe drehte. Doch es misslang ihm. Er nahm den Ton und formte ein neues Gefäß daraus, das ihm besser gefiel. Da sprach der Herr zu mir: “Volk Israel, kann ich mit euch nicht genauso umgehen wie dieser Töpfer mit dem Ton? Ihr seid in meiner Hand wie Ton in der Hand des Töpfers!

Für vielen ist ein Klumpen Ton nur Dreck – Dreck was schmutzig macht. In der Hand des Töpfers ist Ton aber mehr als Dreck.

Gott schickte Jeremia zu einem Töpfer, um ihm etwas klarzumachen. Jeremia sah, wie der Töpfer den Ton nahm, ihn auf eine Scheibe legte und sie in Bewegung setzte. Die Hände des Töpfers formten ein Gefäß. Doch plötzlich misslang das Gefäß in den Händen des Töpfers.

Der Töpfer nahm das missratene Gefäß, legte den Ton wieder auf die Scheibe, drehte sie aufs Neue und fing mit seinen Fingern wieder an zu formen. Der Töpfer stellte ein neues Gefäß her.

Jeremia hörte die Stimme Gottes, „Kann ich nicht mit euch ebenso umgehen wie dieser Töpfer mit dem Ton?

Sagen wir auch zu Gott dass er uns formen kann? Erlauben wir Gott uns immer wieder neu zu formen – d.h. bleiben wir auch bei Gott?

Mittwoch, 5. August 2009

05. August - Firekids

Wir als Christuszentrum Itzehoe (CZI) habe diese Woche Ehrengäste. Eine Gruppe von gut 40 Jugendlichen aus Nürnberg und Berlin haben eine Woche lang gedient mit Straßeneinsätzen und Hilfedienste in Itzehoe. Diese Gruppen haben bei uns im CZI übernachten und haben mit Jugendlichen unsere Gemeinde zusammen sehr viel positives in Namen Jesus erlebt.

Folgende Artikel erschein diese Woche in unsere Zeitung.

„Firekids“ engagieren sich in der Stadt

39 fleißige Helfer schwärmten gestern aus, um an sechs Stationen in Itzehoe gemeinnützige Arbeit zu leisten. Am Planschbecken strichen sie die Holzspielgeräte, an mehreren Schulen verschönerten sie die Schulhöfe und im Wohngebiet Elbeblick entfernten sie nicht-heimische Wildkräuter – und das alles in ihren Ferien oder im Urlaub.

Die „Firekids“, eine christliche Jugendorganisation aus dem fränkischen Raum, engagieren sich im In- und Ausland bei sozialen Projekten. „Wir wollen unseren Glauben leben und Gutes tun – ohne etwas dafüt zu erwarten“, erklärt Sarah Pähl (20). Sie arbeitet seit zehn Jahren ehrenamtlich bei der Organisation und betreut zusammen mit sechs anderen Freiwilligen 39 Jugendliche im Alter von zwölf bis 21 Jahren. Projektleiterin Stefanie Kruse stellte den Kontakt zum Christuszentrum Itzehoe her. Seit Montag bis morgen sind die Helfer zum ersten Mal in der Kreisstadt zu Gast. „Uns gefällt es gut hier – Itzehoe ist eine sehr grüne, gemütliche und süße Stadt mit Charme“, sagt Christine Bayer (22).

„Wir haben angefragt, was wir hier tun können“, erklärt Sarah Pähl. Bürgermeister Rüdiger Blaschke habe sie „sehr herzlich“ begrüßt und die Mitarbeiter der Verwaltung hätten sie mit einem Stadtplan ausgestattet und gut auf ihren Einsatz vorbereitet. „Es gibt uns Freude, dass wir den Leuten hier helfen können“, sagt Sarah Knöll (15). Sie ist bereits zum dritten Mal mit von der Partie und voller Begeisterung im Einsatz. Mit grüner Farbe bestreicht sie die Holzstäbe des Kletterturms am Planschbecken. In Bulgarien, Dortmund, Berlin und Hamburg war sie schon als „Firekid“: „Es ist immer etwas Besonderes.“

Von der Energie der Jugendlichen hat sich Gönke Rohwedder (46) von der Gemeindeleitung des Christuszentrums anstecken lassen: „Die Jungen gehen mit so viel Power an die Arbeit – sie ziehen uns richtig mit.“

Dienstag, 4. August 2009

04. August - Excel Schulung


Habe eine Excel Schulung durchgeführt bei einer Leistungsträger von Arbeitsamt

Für die Office Schulungen empfehle ich immer folgendem Internet Seiten

http://www.teialehrbuch.de/

Denn dort kann man KOSTENLOS Schritt für Schritt alles über Office und vieles mehr lernen.

Die TEIA AG ist mit Lehrbüchern, Lernprogrammen und WBTs (Web Based Training - ist Lernen mit Unterstützung der Internettechnologie) zu MS Office, OpenOffice, Internet-Technik, Wirtschaft, E-Business und Management am Bildungsmarkt vertreten. Fast alle Bücher und Lernprogramme der TEIA AG können kostenlos online genutzt werden.

Das erleichtert mein Leben sehr und meine Schüler sind immer dankbar auch Zuhause alles zu vertiefen.

Montag, 3. August 2009

03. August - Planetarium im Hamburg


Ramona und ich waren heute im Planetarium im Hamburg und wir haben‚“Augen im All – Vorstoß ins unsichtbare Universum“ geschaut. Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat ihr erstes gemeinsames Planetariumsprogramm zum Start der europäischen Astronomiemissionen Herschel & Planck erstellt.

Der Film beginnt damit wie Galileo Galilei 1609 sein Fernrohr gen Himmel richtete, und wie er erstmals sehen und beweisen konnte, dass die Theorien des Aristoteles über den Kosmos falsch waren. Galileis Erkenntnisse lösten eine geistige Revolution aus. Der folgende Disput unter Gelehrten geriet zum Beginn der modernen Naturwissenschaft.

Dann wir gezeigt wie am 14. Mai 2009 die ESA zwei neue Weltraumteleskope ins All bringt. Herschel, das größte jemals ins All gebrachte Spiegelteleskop, wird das unsichtbare Infrarotlicht ferner Galaxien aufspüren und die Geburt von Sternen und Planeten verfolgen. Der Satellit Planck blickt bis zu den äußeren Grenzen des Weltalls und erforscht die kosmische Hintergrundstrahlung.

Die Show im Planetarium schlug einen Bogen von den Beobachtungen Galileis zu den wissenschaftlich anspruchsvollsten Astronomiemissionen unserer Zeit. Wir als Zuschauer erlebten die Faszination Weltraum auf eine völlig neue Art und Weise. Wir tauchten in eine 360°-Projektion ein, erfuhren, wie die Weltraumteleskope gebaut, gestartet und gesteuert worden. Wir lernten die Aufgaben der Teleskope im All kennen – in anschaulichen 3D-Animationen und spektakulären Bildern.

Sonntag, 2. August 2009

02. August - Transformers 2 - Die Rache


Samstagabend haben wir Transformer als Teil 1 auf DVD geschaut und nun am Sonntagabend haben wir im Kino Tranformer Teil 2 im Kino geschaut.

Explosionen, Feuer, dröhnende Motoren: Der Krieg zwischen Decepticons und Autobots ist auch in "Transformers - Die Rache" weiter voll im Gange.

Regisseur Michael Bay lässt zum Auftakt seiner zweieinhalbstündigen Materialschlacht halb Shanghai in Schutt und Asche legen. Fahrzeuge verwandeln sich dabei so rasant in intelligente Maschinen, dass es für uns als Zuschauer keine einzige Minute Langeweile gab.

Gut und Böse sind auf der Jagd in Ägypten nach einem magischen Heiligtum, das die Macht besitzt, Autobots wieder zum Leben zu erwecken, das aber in den falschen Händen der Erde für immer auslöschen kann...

Nun es gab nicht nur Aktion sondern auch natürliche eine Liebesgeschichte. Alle Jungs fanden Megan Fox total scharf und der Film ist sehr zu empfehlen.

Samstag, 1. August 2009

01. August - Kevin auf Fehmarn abholen

Kevin war die letzten zwei Wochen auf einem christlichen Surf Freizeit auf dem Sonneninsel Fehmarn. Heute habe ich ihm dort abholt. Es sind gut 2 Stunden und 15 Minuten mit dem Auto dahin und wiederum über 2 Stunden zurück.

Kevin fand die Zeit dort gut. Das Wetter war bis auf einem einzigen Regentag sehr gut. Die Gemeinschaft war auch genial und er kann jetzt, nach eigenen Angaben, ziemlich gut surfen.