Posts mit dem Label Rebecca Gablé werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rebecca Gablé werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 15. Februar 2012

15. Feb - Hiobs Brüder von Rebecca Gablé


Ich habe schon wieder einen Hörbuch von Rebecca Gablé verschlungen – also 12 CD in nur wenige Tage.

Die Handlung beginnt im Februar 1147 und endet im Dezember 1154. Historischer Hintergrund ist die Spätphase des englischen Bürgerkriegs, der seit 1135 herrschte und 1154 endete. Der Roman ist in drei Teile untergliedert.

Erster Teil: Losian

Der junge Simon de Clare leidet an Fallsucht. Von den Mönchen des St.-Pankras-Klosters wird er deswegen für besessen erklärt und in eine heruntergekommene Festung auf der entlegenen Isle of Whitholm vor der Küste Yorkshires verbannt. In der Festung sind 17 weitere Männer und Knaben eingepfercht, die als verrückt, krank oder behindert gelten.

Der adelige Reginald de Warenne (Regy) hat zahlreiche Jungen bestialisch ermordet, King Edmund hält sich für den wiedererstandenen Märtyrerkönig und der Bauer Luke glaubt, eine lebende Schlange in seinem Bauch zu haben. Andere Bewohner sind die siamesischen Zwillinge Godric und Wulfric, Oswald, der mit dem Down-Syndrom lebt, und schließlich Losian, heimlicher Anführer der Gruppe, der sein Gedächtnis verloren hat.

Nach einer Sturmflut mit Wassereinbruch gelingt diesen acht Gefangenen die Flucht von der Insel. Sie machen sich auf den Weg nach Gilham, wo die Zwillinge Land besitzen. Dieses wurde jedoch während ihrer Abwesenheit neu verteilt. Weiter zieht die Gruppe im März 1147 nach Woodknoll im Süden Englands zum Besitz Simon de Clares, der inzwischen von einer umherziehenden Bande eingenommen wurde. Auf Vorschlag King Edmunds begeben sich die Männer nach East Anglia und streifen in den Fens umher, bevor sie im April 1147 nach Norwich kommen.

Der entkräftete Oswald bricht auf der Straße zusammen und wird vom jüdischen Arzt Josua ben Isaac in dessen Wohnung versorgt. Seit der vermeintlichen Ermordung des William von Norwich ist die jüdische Gemeinde in Norwich zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Die gesamte Gruppe um Losian findet in Josua ben Isaacs Wohnung unweit der Burg Unterschlupf und Losian versucht mit Josua ben Isaacs Hilfe, sein Gedächtnis wiederzuerlangen. Als Losian eine zarte Liebesbeziehung mit Josua ben Isaacs Tochter Miriam beginnt, wirft deren Vater die Gruppe noch im April hinaus.

Die Gruppe durchstreift die Wälder nach Nahrung und trifft hier auf den 14-jährigen Henry Plantagenet, der seine Soldaten im Wald verloren hat und nun herumirrt. Er ist der älteste Sohn der eigentlichen Königin Englands, Kaiserin Maud, die jedoch ihre Macht nach einem Verrat der englischen Lords an König Stephan verloren hat und nun seit Jahren Krieg um die Krone führt. Zusammen mit der Gruppe gelangt Henry nach Helmsby, wo Losian als wiedergekehrter Burgherr begrüßt wird: Er heißt in Wirklichkeit Alan of Helmsby und ist einer der besten Soldaten im Dienst Kaiserin Mauds. Er selbst ist das uneheliche Kind des Kronprinzen William Ætheling, der am Tag von Alans Geburt beim Untergang des White Ship starb. Alans Mutter verstarb bei der Geburt. Alan erfährt auch, dass er verheiratet ist.

Zweiter Teil: Alan

Alan lernt seinen Cousin Haimon kennen, der rachsüchtig auf Alans Besitz in Helmsby spekuliert. Alan trennt sich von seiner Frau Susanna, nachdem er sie beim Liebesspiel mit Henry Plantagenet erwischt hat. Sie wirft ihm vor, dass er eine uneheliche kleine Tochter hat, die in einem seiner Dörfer lebt. Alan verlässt Helmsby und begibt sich zu Josua ben Isaac, der ihm helfen soll, sein Gedächtnis wiederzuerlangen.

Alan geht auf Anraten Josua ben Isaacs nach Bristol. Hier sieht er, wie Soldaten ein kleines Mädchen vergewaltigen wollen und tötet die Männer. Nun kehrt sein Gedächtnis wieder: Vor drei Jahren jagte er den grausamen Geoffrey de Mandeville und wollte einem von Mandevilles Männern bedrängten Mädchen helfen. Dieses starb vor seinen Augen und er wurde niedergestreckt, was einen Schock mit Gedächtnisverlust auslöste.

Er erkennt schnell, dass er nicht mehr der Alan von damals ist – er ist weniger oberflächlich und kampfbesessen und gleichzeitig nach seinen Erlebnissen der letzten drei Jahre toleranter. Er geht im August 1147 nach Norwich und kann Josua ben Isaac überzeugen, ihm Miriam zur Frau zu geben. Wegen der Heirat mit einer jüdischen Frau wird Alan kurz darauf von Heinrich von Blois exkommuniziert.

Sein Cousin Haimon erhält wegen Alans Exkommunikation dessen Güter. Kurz bevor Alan Helmsby verlassen muss, gelingt es jedoch Simon, Godric und Wulfric Haimon zu Regy zu sperren. Regy war bereits kurz nach der Ankunft der Gruppe wegen seiner Gefährlichkeit im Turm der Burg angekettet worden. Sie entlocken Haimon so sein tiefstes Geheimnis: Haimon hatte Alan damals nach dem Tod des Mädchens halb wahnsinnig angetroffen und zu den Mönchen des St.-Pankras-Klosters verschleppt, wo er ihn als Irren ausgab und so für seine mehrjährige Verbannung sorgte. Haimon verliert daher seinen Anspruch auf Alans Güter. Da das Geständnis nur durch Regys Einsatz möglich war, erfüllt Alan ihm seinen sehnlichsten Wunsch und köpft ihn.

Im Juli 1147 begeben sich Simon und die Zwillinge nach Frankreich, wo sie sich Henrys Männern anschließen und von ihnen im Kampf unterwiesen werden.

Dritter Teil: Simon

Im März 1152 ist Simon zum wichtigsten Berater Henrys aufgestiegen. Er initiiert wesentlich die Heirat von Henry mit Aliénor von Aquitanien. Obwohl die Bischöfe sich weigern, König Stephans Sohn Eustache de Boulogne vorzeitig zum König von England zu krönen, muss Henry Plantagenet handeln, da die Engländer sich zunehmend von ihm im Stich gelassen fühlen. Zentrum der Auseinandersetzungen von König Stephans Leuten und Henrys Befürwortern ist Wallingford, dessen Burg bereits seit fast einem Jahr von König Stephans Männern belagert wird.

Simon und die Zwillinge gehen im September 1152 nach Wallingford und Simon gelingt es, über einen Geheimweg in die Burg zu gelangen. Dort verliebt er sich in scheinbar aussichtsloser Situation in die Kommandantin Philippa of Wallingford, Tochter des kürzlich verstorbenen Brien FitzCount; sie haben nur eine Liebesnacht. In den folgenden Tagen versorgen Simon und die Zwillinge die Burgbewohner mit Nahrungsmitteln, bevor alle drei gefangen genommen werden und in die Hände des blutrünstigen Eustache de Boulogne fallen, in dessen Gesellschaft sich auch Haimon befindet. Kurz bevor der Besuch König Stephans bei seinem Sohn Eustache Simon und den Zwillingen das Leben rettet, gelingt es Simon, Haimon zu töten.

Die misshandelten Zwillinge erholen sich bei Josua ben Isaac und gehen anschließend mit Simon zu Henry Plantagenet, der im Januar 1153 mit seinem Heer an der Küste von Dorset landet. Alan schließt sich Henry an und im Laufe des Krieges unterwerfen sich immer mehr englische Lords Henry, der im Juli nach Wallingford kommt und die Burg befreit. Simon erfährt, dass Philippa of Wallingford gerade seine Tochter zur Welt gebracht hat.

In Wallingford treffen schließlich die Heere König Stephans und Henry Plantagenets aufeinander. Da beide Heere gleich groß sind, verzichtet der kriegsmüde Stephan auf einen Kampf und ergibt sich. Alans Exkommunikation wird aufgehoben und Simon heiratet Philippa. Im Dezember 1154 wird Henry zum neuen König von England gekrönt. Henry ernennt Alan zum Sheriff von Norwich, der in dieser Funktion die Lage der jüdischen Gemeinde Norwichs wesentlich verbessern kann.

Donnerstag, 2. Februar 2012

02. Feb - Die Hüter der Rose - Rebecca Gablé


Ich habe schon das erst Buch „Das Lächeln der Fortuna“ und auch das dritte Buch „Das Spiel der Könige“ aus der Waringham-Reihe von Rebecca Gablé gehört. Nun habe ich endlich das zweite Buch „Die Hüter der Rose“ gehört.

Der Roman beginnt im Jahr 1413. Nach dem Tod seines Vaters, Heinrich IV. wird der junge Heinrich V. König von England. Zwar ist die Macht in England trotz der Usurpation seines Vaters gesichert, doch der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich ist ins Stocken gekommen. Diesen möchte er wiederaufnehmen und zu einem erfolgreichen Ende bringen. Die Chancen stehen auch nicht schlecht, der französische König Karl VI. ist krank und Frankreich nach Jahrzehnten des Krieges geschwächt.

Weil John of Waringham glaubt, sein alter Vater Robin würde ihn zwingen, bei Henry Beaufort, dem Bischof von Winchester, eine geistliche Laufbahn einzuschlagen, flieht er nach London, wo er in den Dienst von Henry V. tritt. Er durchläuft die typische Knappenausbildung und wird vor der siegreichen Schlacht von Azincourt zum Ritter geschlagen.

In der Folgezeit wird er Mitglied des engeren Kreises um den König, zu dessen engsten Freunden auch sein Bruder Raymond gehört. Gefördert wird er von Bischof Beaufort, dem Onkel des Königs. Schon während seiner Ausbildung freundet er sich mit John Beaufort, der meist Somerset genannt wird, und dem Waliser Owen Tudor an, die für den Rest des Lebens eine innige Freundschaft verbinden wird.

In königliche Ungnade fällt er, nachdem er unerlaubt die uneheliche Tochter des Bischofs, Juliana of Wolvesey, entführt und heiratet. In der Folgezeit begnügt er sich damit, der Steward auf den Besitzungen seines Bruders zu sein. Als Henry V. stirbt, bestimmt Bischof Beaufort John zum Captain der Leibwache und Ausbilder des gerade einjährigen neuen Königs Henry VI.

Diese Aufgabe versieht er für die nächsten Jahre. Indirekt ist er in den folgenden Jahren an den meisten wichtigen Ereignissen beteiligt. So wird er unter anderem Zeuge des Prozesses gegen Jeanne d’Arc und ihrer Verbrennung.

Seine Bemühungen bei der Erziehung des Prinzen sind nicht immer von Erfolg gekrönt, da Henry ein leicht zu beeinflussender, wankelmütiger Charakter ist. Jedoch kann nicht zuletzt durch Johns Hilfe ein letzter Versuch des Duke of Gloucester abgewehrt werden, an Henrys statt König von England zu werden.

Wie immer, die Hörbücher von Rebecca Gablé sind einfach genial und sehr zu empfehlen.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

26. Okt – Das zweite Königreich von Rebecca Gablé


Aus der Bücherei habe ich die 12 CD'S von "Das zweite Königreich" ein historischer Roman von Rebecca Gablé gehört.

Das ist schon das dritte Roman von Rebecca Gablé für mich. Zuerst war "Das Lächeln der Fortuna" und danach kam "Das Spiel der Könige"

Der junge Engländer Cædmon wird 1064 während eines dänischen Piratenüberfalls schwer verletzt und hinkt seitdem. Als Harold Godwinson, der mächtige Earl of Wessex, auf dem Weg in die Normandie ist, um dem dortigen Herzog William eine Botschaft des englischen Königs,Eduard dem Bekenner, zu überbringen, macht er Halt in Helmsby und bittet seinen Freund, Cædmons Vater, ihm einen Vermittler mitzugeben, dem er vertrauen kann und der Englisch und Normannisch spricht, um sich nicht auf die mitreisenden Mönche als Übersetzer verlassen zu müssen.

Cædmons Vater schickt Cædmon für diese Aufgabe in die Normandie, da seine Mutter ebenfalls Normannin ist und ihren Kindern Normannisch beibrachte. Auf der Überfahrt erleiden der Earl of Wessex und sein Gefolge Schiffbruch und werden von einem abtrünnigen Vasallen Williams, Guy de Ponthieu, gefangen genommen. Nach einiger Zeit gelingt Cædmon die Flucht zu William, der daraufhin eine Botschaft an seinen Vasallen schickt und ihn auffordert, seine Gefangenen freizusetzen und sich selbst ebenfalls an Williams Hof zu begeben. Cædmon gerät widerwillig in die Rolle eines Vermittlers zwischen den englischen Adligen und dem normannischen Herzog William.

1066 kehrt er mit William, den man in England William den Eroberer nennt, zurück. Nach der Schlacht von Hastings wird Cædmon erneut zum Vermittler, diesmal allerdings zwischen dem normannischen Eroberern und seinem eigenen Volk. Auf diese Weise schafft er sich viele Feinde, steht jedoch in der Gunst des auch für die damalige Zeit grausamen Königs.

Oftmals hin- und hergerissen zwischen der Treue zu seinem König und zu seinem Volk setzt er diese häufig aufs Spiel, als er sich vor William für sein Volk einsetzt. So landet er einige Male im Gefängnis, wird verbannt oder sinkt in der Gunst des Königs. Als herauskommt, dass Cædmon Aliesa liebt, die Frau seines besten Freundes Etienne und Schwester seines Erzfeindes Lucien de Ponthieu, verstößt der König ihn wegen dieses unzüchtigen Treibens. Wieder einmal gelingt es Cædmon jedoch, seine Gunst wiederzugewinnen und die Kluft zwischen den beiden Völkern zu verkleinern.

Parallel zu Cædmons Geschichte verläuft die seiner vielköpfigen Familie, etwa seines Vaters, der in der Schlacht von Hastings fällt, seiner Mutter, einer normannischen Heilkundigen, seines Bruders Dunstan, eines ewigen Rebellen gegen William, seiner Schwester Hyld, die einen dänischen Piraten heiratet, etc.

Ich fand das Hörbuch sehr kurzweilig und kann es absolut empfehlen.

Freitag, 7. Oktober 2011

07. Okt – Das Spiel der Könige von Rebecca Gablè


Ich habe schon vor einige Zeit „Das Lächeln der Fortuna“ gehört und nun kam „Das Spiel der Könige“ als Hörspiel dran. Es ist schon wieder ein historischer Roman von Rebecca Gablé,.

Die Geschichte, die sich über mehr als 30 Jahre erstreckt, verfolgt das wechselvolle Schicksal der Adelsfamilie von Waringham parallel zur ebenso turbulenten Geschichte der englischen Könige und Thronanwärter in dieser Zeit.

Die Adelshäuser Lancaster und York liegen im Streit darüber, welcher Spross ihrer Familien mehr Anrecht auf den Thron des englischen Königs hat. Henry VI. aus dem Hause Lancaster ist ein schwacher König, der dem Gebet und der Schwermut mehr zugeneigt ist als den Regierungsgeschäften.

Seine französische Gemahlin ist bei Volk und Adel unbeliebt. Edward aus dem Hause York sucht seine Chance – mit Intrigen und auf dem Schlachtfeld.

Die Schlacht von Towton bringt 1461 das Haus York an die Macht und Edward auf den Thron. Die französische Königin und die Lancaster Treuen aber geben den Kampf nicht auf, und so gelingt es ihnen, König Henry VI. noch einmal für einige Monate auf den Thron zu bringen.

Letztlich aber kann dieser – inzwischen völlig regierungsunfähig – seine Position nicht halten und muss erneut Edward IV. weichen. Nachdem Edward IV. gestorben war, übernimmt sein jüngerer Bruder Richard – nachdem er die Söhne Edwards, die Thronfolger, hat ermorden lassen - als Richard III. die Krone.

Weiterhin gibt es noch Henry Tudor, den Earl of Richmond, der auf seine Stunde wartet. Seine Kindheit verbringt er größtenteils als Geisel der Yorkisten in Wales, später hält er sich jahrelang im bretonischen Exil verborgen. Am Ende des Buches erringt er als Henry VII. die englische Krone, vereinigt durch seine Ehe mit Elizabeth of York die Adelshäuser York und Lancaster und beendet so die Rosenkriege.

Mit ihm beginnt die Herrschaft der Tudors in England. Bei allen Intrigen, Bündnissen und Schlachtplänen spielt der Earl of Warwick eine überaus wichtige Rolle: zwar streckt er nicht selbst die Hand nach der Krone aus, aber gegen ihn kann sich kein Machtanspruch auf Dauer behaupten. Er wird der „Königsmacher“ genannt.

Mittwoch, 17. August 2011

17. Aug - Das Lächeln der Fortuna


In weniger als eine Woche habe ich die 10 CD's im Auto gehört von dem Hörbuch „Das Lächeln der Fortuna“ von Rebecca Gablé.

England 1360: Nach dem Tod seines Vaters, des wegen Hochverrats angeklagten Earl of Waringham, zählt der zwölfjährige Robin zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt.

Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earls, schikaniert Robin, wo er kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt.

An der Seite des charismatischen Duke of Lancaster erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe – und begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind.

Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber.

Also das Buch könnte man in drei Abschnitte einteilen:

  1. Robin als Jüngling und Pferdeknecht,
  2. Robin als Ritter unter falschem Namen, für England kämpfend und letztendlich die Rehabilitation seines Vaters erreichend und
  3. Robin als Vasall des Königs. Als bester Freund von John of Gaunt, des Dukes of Lancaster, und seines Sohnes Henry, dem ersten vom Parlament gewählten König in der Geschichte Englands, nimmt diese fiktive Person einen wahrhaft heroischen Platz in der Politik um den Thron Englands ein.
Ein unbedingter Geheimtipp für das Genre historischer Roman!