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Freitag, 7. Oktober 2011

07. Okt – Das Spiel der Könige von Rebecca Gablè


Ich habe schon vor einige Zeit „Das Lächeln der Fortuna“ gehört und nun kam „Das Spiel der Könige“ als Hörspiel dran. Es ist schon wieder ein historischer Roman von Rebecca Gablé,.

Die Geschichte, die sich über mehr als 30 Jahre erstreckt, verfolgt das wechselvolle Schicksal der Adelsfamilie von Waringham parallel zur ebenso turbulenten Geschichte der englischen Könige und Thronanwärter in dieser Zeit.

Die Adelshäuser Lancaster und York liegen im Streit darüber, welcher Spross ihrer Familien mehr Anrecht auf den Thron des englischen Königs hat. Henry VI. aus dem Hause Lancaster ist ein schwacher König, der dem Gebet und der Schwermut mehr zugeneigt ist als den Regierungsgeschäften.

Seine französische Gemahlin ist bei Volk und Adel unbeliebt. Edward aus dem Hause York sucht seine Chance – mit Intrigen und auf dem Schlachtfeld.

Die Schlacht von Towton bringt 1461 das Haus York an die Macht und Edward auf den Thron. Die französische Königin und die Lancaster Treuen aber geben den Kampf nicht auf, und so gelingt es ihnen, König Henry VI. noch einmal für einige Monate auf den Thron zu bringen.

Letztlich aber kann dieser – inzwischen völlig regierungsunfähig – seine Position nicht halten und muss erneut Edward IV. weichen. Nachdem Edward IV. gestorben war, übernimmt sein jüngerer Bruder Richard – nachdem er die Söhne Edwards, die Thronfolger, hat ermorden lassen - als Richard III. die Krone.

Weiterhin gibt es noch Henry Tudor, den Earl of Richmond, der auf seine Stunde wartet. Seine Kindheit verbringt er größtenteils als Geisel der Yorkisten in Wales, später hält er sich jahrelang im bretonischen Exil verborgen. Am Ende des Buches erringt er als Henry VII. die englische Krone, vereinigt durch seine Ehe mit Elizabeth of York die Adelshäuser York und Lancaster und beendet so die Rosenkriege.

Mit ihm beginnt die Herrschaft der Tudors in England. Bei allen Intrigen, Bündnissen und Schlachtplänen spielt der Earl of Warwick eine überaus wichtige Rolle: zwar streckt er nicht selbst die Hand nach der Krone aus, aber gegen ihn kann sich kein Machtanspruch auf Dauer behaupten. Er wird der „Königsmacher“ genannt.

Donnerstag, 6. Januar 2011

06. Jan – My Free Farm


Seit gut einem Jahr Spiele ich das online Spiel „My Free Farm“. Januar 2010 sah ich im Fernsehen dafür Werbung und damals habe ich mich sofort angemeldet.

Zuerst dachte, dass ich schnell Müde von dem Spiel werden würde aber irgendwie blieb ich interessiert.

Es ging darum immer wieder neue Felder freizuschalten und neue Levels zu erreichen mit immer neue Produkte. Dann ging es auch um sogenannten Quests um Bonus Punkte zu erreichen und letztendlich auch neue Bauernhöfe zu kaufen um damit noch mehr neue Felder zu haben.

Jeden Tag gab es neue „Farmis“ die gerne meine Produkte kaufen wollte und damit auch meistens für mich einen guten Profit bracht. Damit hatte ich neues Geld um dann zu investieren und der Kreislauf ging weiter.

Ich schaffte es seit der Hochzeit auf Platz ca. 300 von 125000 zu bleiben, aber ich merkte nun doch dass einiges an Zeit drauf verschwendet wurde. Zwar nur hier 5 Minuten und dort 5 Minuten aber im Laufe des Tages kamen schon bis zu eine gute halbe Stunde zusammen.

Nun seitdem wir zusammen unter einem Dach leben, merkte ich immer wieder die „böse“ Blicke von Mona, wenn ich dann „mein“ Spiel gespielt habe. Deshalb habe ich beschlossen aufzuhören.

Ursprünglich wollte ich mein Account bei E-bay ersteigern lassen, aber ich wollte mindesten 10 Euro haben und leider gab es nur einen Maximum Gebot von 7,00 Euro.

Nun heute habe ich mein Konto gelöscht und damit habe ich ein bisschen mehr Freizeit – vielleicht um ein bisschen Spanisch zu lernen?

Mittwoch, 22. April 2009

22. April - SpaceInvasion

Vor ein paar Monate habe ich angefangen ein Spiel online zu spielen - SpaceInvasion.

Im Strategiespiel SpaceInvasion wurde ich zum Commander einer imperialen Weltraumgroßmacht. Ich habe unerforschte Planeten erobert, Kolonien errichtet und Rohstoffe abgebaut. Ich baute in diesem Strategiespiel eine industrielle Infrastruktur auf und errichtete Verteidigungsanlagen zu meinem Schutz. Diese war auch nötig, denn SpaceInvasion ist voller Feinde, jeder wollte sich an mir bereichern und das obwohl ich Teil eine Allianz war.

Das Geheimnis des Spiels ist es immer wieder alle auf einem Saveflug zu schicken. Ein Saveflug ist relativ simpel: Man nehmt alle Sachen, packt die in einen Tranporter und schickt den für eine Weile mitsamt allen anderen Flugeinheiten weg. Solange der Transporter unterwegs ist, kann niemand dessen Inhalt stehlen, oder die Flotte zertrümmern. Alles was während des Fluges geplündert werden kann, ist das, was auf dem Planeten zurückgelassen wurde, und was in der Zwischenzeit auf dem Planeten produziert wird.

Ein Mal vor Monate hatte ich eine Flotte von 28 Schiffen gehabt alles richtig gut auf einem Saveflug geschickt aber dann kam ich später nach Hause als geplant und siehe da jemand hatte mich mit 100 Schiffen angegriffen und ich verlor den Kampf, alle meine Schiffe und die Hälfte meine Rohstoffe.

Dienstag passiert es wieder – dieses Mal hatte ich über 100 Schiffe und viele Rohstoffe. Meine Planung kam ein bisschen durcheinander und ich war nicht zu Hause als mein Saveflug wieder ankam und prompt wurde ich von einem Feind mit über 800 Schiffen angegriffen und wieder habe ich den Kampf, alle meine Schiffe und die Hälfte meine Rohstoffe verloren.

Dabei fiel mir auf dass ich zwischen 10 und 60 Minuten pro Tag mit dem Spiel verbrauchte habe und diese Zeit bin ich nicht mehr bereit dafür zu investieren und deshalb habe ich aufgehört. Das hätte ich schon viel früher machen sollen.

Dienstag, 21. April 2009

21. April - Wenn das Spiel zu Ende ist, landet alles wieder in der Kiste - John Ortberg


In den letzten Tage habe ich ein neues Buch durch gehört - Wenn das Spiel zu Ende ist, landet alles wieder in der Kiste - John Ortberg

Das Buch war sehr gut geschrieben und bracht mich zum nachdenken.

Hier ist eine Beschriebung:

Gesellschaftsspiele erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Jeder möchte gewinnen und der Spieler mit der dicksten Brieftasche, den meisten Punkten oder den größten Ländereien sein. Doch am Ende des Spiels wandert alles zurück in die Kiste. Es ist eben nur ein Spiel.

Doch wie sieht es mit den Trophäen unseres wahren Lebens aus: meinem Haus, meinem Auto, meiner Karriere? Gewohnt scharfsinnig und mit einer kräftigen Prise Humor gewürzt lädt John Ortberg Sie ein, den wahren Schätzen nachzujagen. Denn im Leben geht es nicht darum, möglichst viele Hotels auf der Schlossallee zu besitzen, sondern in Gottes Augen reich zu sein.

Lassen Sie sich ermutigen, Ihr Leben auf die Dinge auszurichten, auf die es wirklich ankommt. Das Spiel des Lebens zu gewinnen, ist ein vergänglicher Sieg; Gott und seinen Nächsten zu lieben ist ein ewiger. Dafür lohnt es sich zu leben.

Hier kann man das Buch bestellen.