Samstag, 19. April 2014
19 April – Riesenrad in Itzehoe
Das Wetter war echt perfekt – blauer Himmel, nicht zu warm und nicht zu kalt. Also sind wir mit den Fahrrädern dahin gefahren und haben die Stadt Itzehoe von oben gesehen.
Bis auf dem Theater und die Kirche ist nicht sehr viel besonders zu sehen.
Dann sind wir auf dem Alsen Geländer mit den Rädern gefahren und entlang der Stör nach Hause gefahren.
Der Weg nach Hause war besonders schön. Zum ersten Mal bin ich so gefahren.
Um dahin zu landen sind wir unter den Eisenbahnschienen durch einen Tunnel auf dem stand ganz große – Durchfahrt verboten.
Dennoch lohnte es sich sehr. Der Hafenanlage auf der andere Seite zu sehen und entlang der Stör zu fahren und dabei zu Ruhe zu erleben, obwohl wir so dicht an der Stadt gewesen sind, war echt toll.
Sonntag, 5. Januar 2014
05 Jan - Bowling mit der Familie
Mona hatte die Idee uns allen zu Bowling einzuladen, Wir waren also zum siebt an einem Bahn und es hat richtig viel Spaß gemacht.
Mona hatte einen Durchschnitt von 108 gehabt und ich habe zuerst einen 138 und dann einen 164 gebowlt. Kevin und Mike waren auch ganz und haben es meistens um die 100 geschafft. Julian hat sich gesteigert mit der Zeit und auch Melina wurde im zweiten Spiel besser.
Stör-Bowling in Itzehoe ist nicht besonders toll, aber ganz Elmshorn zu fahren finde ich doof.
Hier ist eine nette Zusammenstellung von diesem Abend als Video aber leider oft ohne Ton aber dafür Musik.
Samstag, 12. März 2011
12. März – Fahrradtour nach Beidenfleth
Das Wetter war heute so schön warm und deshalb haben Ramona und ich einen netten Fahrrartour von gut 25 KM gemacht.
Wir sind durch Kremperheide gefahren bis nach Beidenfleth. Dort haben wir die einzige Störfähre über den Stör genommen. Diese Fährverbindung ist eine der wenigen Verkehrsverbindungen zwischen der Wilstermarsch und der Krempermarsch. Außer ihr gibt es im Unterlauf der Stör nur zwei weitere Möglichkeiten zur Störquerung: Die 12 km flussaufwärts gelegene Klappbrücke Heiligenstedten sowie die 10 km flussabwärts über das an der Flussmündung gelegene Störsperrwerk führende B 431.
Wir fuhren mit den Fahrräder dann nach Kasenort und weiter zum Klappbrücke in Heiligenstedten. Eine Störbrücke gibt es in Heiligenstedten seit 1442. 1777 wurde die Brücke zu einer Holzklappbrücke umgebaut. Die heutige Brücke aus dem Jahr 1967 und das Brückenwärterhaus, das aus dem 19. Jahrhundert stammt, gehören zu den Kulturdenkmalen der Gemeinde Heiligenstedten.
Anschließend waren wir nach weitere 3 KM Fahrradfahrt dann wieder Zuhause in Wellenkamp.
Samstag, 22. August 2009
22. August - Schleusen der Wilster Au in Kasenort
Zuerst bin ich heute Morgen nach Lübeck gefahren um dort Bäume, Baumstämme und Busche auszugraben, weil deren Wurzwerk die Regenabflussrohre an unserem Gemeindehaus verstopft haben. Zwischen 10 und 16 Uhr haben wir echte Knochenarbeit geleistet und viel geschafft.
Nachdem ich wieder in Itzehoe geduscht hatte, haben Ramona und ich ein geniales Fahrradtour entlang der Stör gemacht.
Wir sind durch Heiligenstedten, Bekmünde und Stördorf mit den Fahrrädern gefahren bis zu der Schleusen in Kasenort an der Stör. Einfach wunderschön war es entlang der Deich zu radeln und dann einen ausgedehnten Pause auf einem Parkbank neben den Schleusen zu machen.
Die Schleusen wurden schon 1925 gebaut. Sie verbesserte die Schiffbarkeit der Wilster Au und war damit lange Zeit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Wilstermarsch. Eine Schleuse mit einfachen Fluttoren schützte bereits im 15. Jahrhundert in Kasenort vor der Flut. Bei Ebbe werden die Tore geöffnet und das Wasser der Wilster Au kann in die Stör abfließen.
Bei Ebbe sinkt der Wasserspiegel in der Stör und das Auwasser drückt die Tore der Schleuse auf. Bei Flut werden die Tore durch den Schleusenwärter geschlossen. In die Wilster Au entwässern etwa 3500 ha Land. Ununterbrochen wird Wasser aus den tiefer gelegenen Ländereien in die Au gepumpt.
Bei Weststürmen können die Tore nicht geöffnet werden, da dann das Wasser in der Stör nicht weit genug absinkt. Regenet es dann auch noch stark, so steigt der Wasserstand in der Au und es entsteht die Gefahr, dass die Au über die Ufer tritt. Diese Gefahr wurde verringert, seit ein Schöpfwerk am Oberlauf der Au die Entwässerung in den Nord-Ostsee-Kanal sicherstellt und die Schleuse entlastet.
Viele Häuser in Wilster liegen unter dem Hochwasser der Stör. Das Amtgebäude in Wilster würde beispielsweise bei Sturmflut gut 1,20 m tief im Wasser stehen. gäbe es die Schleuse nicht.
