Freitag, 31. August 2012
31. August – Augenüberprüfung – Fuhlendorf
Allerdings bekam ich letzte Woche nur einen Termin, da der Chef persönlich mein linkes Auge anschauen sollte. Heute war es endlich so weit.
Fuhlendorf ist echt genial ausgestattet mit Technik um meinen Augen zu überprüfen – nur die Uni-Klinik in Kiel hat bessere Möglichkeit alles zu überprüfen.
Herr Fuhlendorf nahm sich eine ganze Stunde alles zu überprüfen und auch meine Krankheitsgeschichte zu dokumentieren.
Im Grunde behindert mein Grauer Star enorm die Sehkraft an das linke Auge und auch die starke Hornhautverkrümmung führt dazu, dass ich mit dem Maximum am Sehhilfen nur noch auf 40% Sehleistung komme.
Mein Anliegen ist es im Verkehr besonders abends beim Regen noch halbwegs sicher Autofahren zu können. Zurzeit ignoriert mein Gehirn die Bilder vom linken Auge zum größten Teil, aber gerade nachts und beim Regen fängt mein Gehirn an doch die Bilder zu vermischen.
Deshalb brauche ich auf jeden Fall bis zum Grauer Star OP eine Brille beim Autofahren. Allerdings ändert sich die Werte bei mir im Augen noch. Die Hornhaut heilt noch und die Linse trübt sich immer mehr und mehr ein.
Als Übergangslösung werde ich ein billiges Brillengestell und wir werden wahrscheinlich alle 4-6 Woche die Linse ändern müssen.
Montag bin ich wieder bei Dr. Gellrich in Kellinghusen und er soll noch diesen ungewöhnlichen Weg absegnen.
Ein Problem ist aber meinem Gehirn – wird meinem Gehirn bei der Brille umschalten können oder werde ich immer diesen Brille tragen müssen – obwohl ich rechts ohne Brille besser sehen kann.
Donnerstag, 30. August 2012
30. August – Übungsleiterpauschale
Heute Abend war im CZI eine Mitgliederversammlung und dort wurde einen Antrag gestellt jemand aus der Gemeindeleitung und dabei unsere leitende Kindermitarbeiterin mit Fahrtkosten zu erstatten. Diese Frau wohnt in Hohenwestedt und sie ist 4-5 Tage in der Gemeinde und dabei wären gut 180 Euro im Monate an Fahrtkosten zusammengekommen.
Ich hatte schon vor einem Monat von dieser Idee gehört und damals schon die Gemeindeleitung vorgeschlagen keine Fahrtkosten zu erstatten sondern diese Frau eine Übungsleiterpauschale zu zahlen.
Allerdings wurde nicht mein Vorschlag in der Gemeindestunde vorgestellt sondern stattdessen den Antrag auf Fahrtkostenerstattung. Sofort ging die Diskussionen los und die Frage nach Haftung bzw. wer kann auch noch Fahrkostenerstattung beantragen. Also machen wir da nicht einen Fass ohne Boden auf?
Ich habe noch einmal meinem Vorschlag gemacht und sehr schnell wurde diesen Tipp von mir einstimmig angenommen – aber was genau ist eine Übungsleiterpauschale?
Unter der Übungsleiterpauschale versteht man eine Vergünstigung nach § 3 Nr. 26 des deutschen Einkommensteuergesetzes. Nebenberufliche Einkünfte sind bis zu einer Höhe von jährlich 2.100 Euro steuerfrei, wenn eine (nebenberufliche) Tätigkeit für eine gemeinnützige Organisation oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts vorliegt.
Dazu zählen gemeinnützige (§ 52 Abgabenordnung), mildtätige (§ 53 AO) oder kirchliche (§ 54 AO) Tätigkeiten. Von der Übungsleiterpauschale profitieren nebenberufliche Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder vergleichbare Tätigkeiten. Darunter fallen auch Übungsleiter in Sportvereinen oder nebenberufliche Dozenten an Volkshochschulen, Fachhochschulen und Universitäten.
Neben den steuerlichen Vorteilen sind die Einkünfte nach § 14 Abs. 1 Satz 3 SGB IV auch nicht sozialversicherungspflichtig.
Mittwoch, 29. August 2012
29. August – Alpha Vorbereitung
Dafür haben wir doch zwei neue Mitarbeiter gewinnen können und heute Abend haben wir uns als Team zum ersten Mal richtig gefunden.
Ich bin sehr gespannt wie alles dieses Jahr laufen wird. Schon jetzt darf ich mehr Vorträge halten als geplant – nun brauchen wir viele Anmeldungen. Bisher haben wir 4 feste Anmeldungen und 3 Menschen die wahrscheinlich kommen werden.
Dienstag, 28. August 2012
28. August – Referat über EUnet und DENIC
Eine Aufgabe war es einen Referat von 300-500 Worten zu schrieben und diesen Referat wurde von 5 verschiedene Personen aus dem Kurs geprüft und korrigiert und dabei habe ich 9 von 10 Punkte bekommen.
Es gab diese Woche die Möglichkeit einen Zusatz Referat zu schrieben von 500-1000 Worte um Bonus Punkte zu bekommen und deshalb habe ich mich dann gestern Abend hingesetzt und einen Referat über EUnet und DENIC geschrieben. EUnet war also die erst Internet Provider in Deutschland und DENIC ist die Vergabestelle für alle „.de“ Domain – wobei beide Organisationen haben ihren Wurzeln in Uni Dortmund Ender der 80er Jahre.
Hier kannst du auf Englisch mein Referat lesen.
Since I have lived the past 24 years of my life in Germany, I only find it fitting to describe the flow of money that influenced the development of the German Internet backbone using the example of EUnet and furthermore I would also like to give an example of the non-profit organization DENIC in which the flow of money had very little influence.
First of all I would like to take a look at the history of a company which went from being just a university project to becoming the first commercial internet provider of Germany. The EUnet (European UNIX Network) was founded 1982 through the EUUG (European Unix User Group) as a European equivalent to the Usenet in the United States. At the University of Dortmund in Germany the very first EUnet backbone connection was established using the Unix-to-Unix Copy (UUCP) transmission protocol and with this for the first time e-mail and news services were offered in Germany.
By spring 1985 there were about 250 installations in 17 European countries, including 24 installations in Germany using the EUnet. This is exactly when the first initial influence of money became evident due to the costs that were being incurred for the backbone operation and international lines and yet the German part of the EUnet remained at the University of Dortmund.
This was only possible thanks to the ingenuity and thrift of the university department of computer sciences at Dortmund, Germany. For example the company Siemens donated in November 1985 a PC MX2 computer for the German backbone, because up until that point a VAX 11/750 computer from their own university department of computer sciences had been used. So basically the German backbone survived for the first few years by using donated hardware and leased copper lines sponsored by university grants.
To fully understand the importance and history of EUnet, it is helpful to remember that until the early 1990s nearly every European country including Germany had a telecommunications monopoly with a national postal telephone and telegraph service and that commercial and non-commercial delivery of telecommunications services was prohibited or at best legally in a "grey zone".
Finally in 1992 EUnet left the University in Dortmund as a commercial spin-off under the command of the American Glenn Kowack as the EUnet Deutschland GmbH which was the first commercial Internet provider in Germany.
At the same time in several other European countries Eunet also became a commercial organization. For example, Luc De Vos created EUnet Belgium in 1993 as a spin-off from the University of Leuven
In 1999, the EUnet Deutschland GmbH was acquired by UUNET Technologies and in 2001 UUNET was bought by the WorldCom group (later MCI Worldcom), in which the former EUnet formed the foundation for their German and European IP divisions.
Interesting is the fact that Verizon which bought the bankrupt MCI Worldcom is still based today in Dortmund Germany the birthplace of the German Internet backbone. For Germany with the example of EUnet it is very clear that money for the first internet boom came to the places of greatest know-how and infrastructure – in this case Dortmund. Nevertheless money was not always the most influential factor for the development of the Internet in Germany.
To exemplify this point I would now like to briefly turn my attention to a second organization also from the University of Dortmund which took a different path and ended up in the non-profit arena. In 1986 the top level domain ending “.de” was listed for the first time and was originally controlled by CSNET, the US network operator, but in early 1988 the supervision of the ".de" domains was handed-over to the EUnet project of the University of Dortmund. In international procedures, such an internet service is known as a Network Information Center, which is abbreviated NIC. So the name DENIC was formed from DE for Germany and NIC.
At the very beginning, the administration of the “.de” domains was carried out relatively informally. The names and associated computer addresses were entered manually into a list, which began to grow at a quickening pace. So that it soon became clear that this volunteer driven system had to be based on a larger, more extensive non-profit foundation.
For one reason or another DENIC, the German domain administration, decided to turn itself into a non-profit organization, but EUnet the original backbone provider of Germany was at exactly the same university and developed during a similar time span decided instead to become a commercial enterprise. So apparently, at least for Germany, money was not the only factor that influenced the development of the Internet.
Sources:
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http://irb.cs.tu-dortmund.de/cont/de/home/ueber/projekte/eunet/
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http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Internets
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http://en.wikipedia.org/wiki/EUnet
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http://ben.home.cern.ch/ben/TCPHIST.html
- http://www.livinginternet.com/i/ii_eunet.htm
Montag, 27. August 2012
27. August – Clever Fit
Da aber meine Waage immer mehr und mehr Kilos anzeigt, habe ich mich endlich beschlossen wieder regelmäßig hinzugehen.
Heute habe ich dann gut 40 Minuten auf dem Trainingsrad verbracht bei einem Herzfrequenz von 142 Schlägen je Minute. Danach verbringe ich ca. 20 Minuten Gewicht zu heben um meine Schultern, Rücken und Armen zu stärken. Natürlich dürfen die Bauchübungen nicht fehlen und ich bin gespannt wie stark der Muskelkater Morgen und Übermorgen sein wird.
Samstag, 25. August 2012
25. August – Essen bei Babylon
Da Mona’s Eltern heute Abend um 17 Uhr gekommen sind, habe ich vorher den Rasen gemäht und sogar eine Stelle bei uns im Schlafzimmer endlich ausgebessert die seit Monate mich gestört hat.
Julian und Melina haben uns begleitet zum Babylon – einen sehr guter griechisches Restaurant hier in Itzehoe – zusammen mit Claus, Waltraut, Mona und ich meine Wenigkeit.
Die Gespräche waren gut, das Essen hervorragend und ich habe von drei anderen Personen auch deren Ouzo bekommen.
Donnerstag, 23. August 2012
23. August – Trampolin
Schon seit Monate hörte ich immer wieder die Bitte von Mona, Melina und Mille nach einem Trampolin.
Ich habe einen kleinen Rabatt tatsächlich bekommen und kaufte deshalb einem 4 Meter großen Trampolin für unseren Garten. Größer ging leider nicht – aber das Ding ist echt riesig.
Bis 150 Kilo kann das Trampolin aushalten – also können 3 Kinder bzw. 2 Erwachsenen können gleichzeitig drauf.
Mittwoch, 22. August 2012
22. August – Alpha Schulung
Die zweite Alpha Schulung im CZI ging um das Thema Gesprächsführung, Bibelarbeit, Gebet in der Kleingruppe.
Ich habe also Grundlage einen Artikel Namens „Zielorientierte Gesprächsführung in der Kleingruppe“ von Rainer Hübner aus der Ausgabe Nr. 2, April / Mai 2008 der Verbandszeitschrift Blickpunkt der Landeskirchliche Gemeinschaft in Bayern
Hier ist der Auszug:
Im Normalfall machen wir uns wenig Gedanken über Gesprächsabläufe in einer Kleingruppe, es sei denn es kommt zu Verletzungen oder zum Eklat. Dann fragt man sich: Wie konnte es nur so weit kommen? Doch immer wieder gehen wir mit dem Gefühl aus dem Gruppentreffen, dass das Gespräch nicht richtig gegriffen hat, können es aber nicht fest machen, woran es lag.
Deshalb möchte ich versuchen, ihnen im ersten Teil bewusst zu machen, wie Gespräche verlaufen und sinnvoll gelenkt werden können. Vor einigen Jahren fand ich in einer Mitarbeiterzeitschrift ein treffendes Bild für ein Gruppengespräch: Es wird mit fließendem Wasser verglichen. Ein Gespräch fließt, plätschert oder zieht sich träge dahin. Gesprächsleitung heißt, für diesen Fluss Verantwortung zu übernehmen. Und das kann so aussehen:
1. Es gibt Situationen, da überschlägt sich das Gespräch. Immer neue Themen werden angerissen, die Teilnehmer werden hitzig, und ein Durcheinander entsteht. Jetzt baut der Leiter einen Damm. Das heißt, er zieht eine Zwischenbilanz und bestimmt, mit welchem Thema fortgesetzt wird.
2. Ein anderes Mal schleicht das Gespräch lustlos dahin in immer langweiligeren Schleifen (allgemeines “Blabla“). Jetzt verengt der Leiter den Flusslauf. Er bringt das „Herumgerede“ auf eine präzise Fragestellung. Er macht zum Beispiel das fromme Reden praktisch („Was heißt ‚Geduld‘ für dich im Familienalltag?“ Wenn er mit dieser direkten Frage den Teilnehmer überfährt, kann er die Frage zunächst auch verfremden: „Was heißt Geduld für Christen im Familienalltag, wenn ...“). Damit wird es persönlich und spannend.
3. Manchmal versickert das Gespräch. Jeder hat das Gefühl, dass das Thema ausgeschöpft ist. Der Gesprächsführer sollte ein neues Thema wie einen Seitenbach herein leiten oder aus dem Reservoir eines zuvor nur kurz angeschnittenen Themas einen Zufluss schaffen.
4. Zuweilen kommt es vor, dass Leute Äste oder Brocken (unpassende, unkonkrete fromme Antworten oder große persönliche Probleme) hineinwerfen, die den Gesprächsfluss hemmen, ja zum Stocken bringen können oder ihn in eine andere Richtung abzudrängen drohen. Der Leiter muss jetzt schnell entscheiden, ob er diesen Umweg zulassen will; sonst muss er das Hindernis schleunigst ausräumen, indem er das Thema eventuell vertagt oder kurz selbst beantwortet. Lässt er die Richtungsänderung zu, muss er sehr wach sein, dass nicht der ganze Abend eine andere Richtung nimmt. (Wobei selbst dies zuweilen kein Schaden ist, aber nicht die Regel sein sollte.)
5. „Ende gut - alles gut.“ Was ist ein „gutes Ende“? Ein Ende, das das ganze Gespräch abrundet und bei dem sich die Teilnehmer auf das nächste Mal freuen. Für ein solches „gutes Ende“ ist es nötig, dass der Leiter ein wenig mit der Uhr arbeitet und wie ein kluger Steuermann weiß, an welcher Stelle er mit seiner Gruppe das Ufer erreichen will. Er sollte sich eine Viertelstunde vor Schluss überlegen, ob er noch einen neuen (und gegebenenfalls welchen) Themenbereich anschneiden will oder zulassen darf. Sonst muss er nachher gewaltsam abbrechen, und die Leute kommen sich vor wie bei einer Notlandung.
Für viele Fragen, die man alle noch gerne diskutiert und gelöst hätte, ist nun plötzlich keine Zeit mehr. Richtet er aber sich und auch die Gruppe auf das Ende des Abends ein, kann er ohne Hast zusammenfassen, was man erreicht hat und darauf hinweisen, wie man jetzt noch fortsetzen könnte. Es ist daher gut, wenn er sich während des Abends stichwortartig Notizen vom Verlauf des Gesprächs gemacht hat.
Solch ein Abschluss gibt den Teilnehmern das Gefühl, gut geleitet worden zu sein und etwas erreicht zu haben.
Zielorientierte Gesprächsführung in der Kleingruppe
Ausgabe Nr. 2, April / Mai 2008 - Rainer Hübner, Burgthann
http://www.lkg.de/verbandszeitschrift-blickpunkt-lkg/blickpunkt-artikel-archiv/artikel-archiv-detail/artikel/Zielorientierte-Gespraechsfuehrung-in-der-Kleingruppe.html
Gesprächsführung, Bibelarbeit, Gebet in der Kleingruppe
Sonntag, 19. August 2012
19. August – Sommerfest der Arche Lübeck
Ausgerechnet heute war der heißeste Tag des Jahres und wir als Arche Lübeck hatten heute unser Sommerfest.
Um 10.30 gab es wie immer einen Gottesdienst und dabei habe ich über die Umgang mit Talenten aus Matthäus 25 gepredigt.
Hier kannst du die Predigt hören.
Es gab Kinderschminken, Dosenwerfen, einen Verschenktisch, Malen und natürlich wurde auch gegrillt und es gab mehr als genug zum Essen. Wie immer war der Kuchenbuffet sehr üppig und lecker.
Leider kamen dieses Jahr zum Sommerfest weniger Menschen als die Jahren zuvor – aber ganz ehrlich - ich wäre auch bei dieser Hitze ungerne irgendwo hingefahren. Höchsten an den Strand wäre ich gerne gewesen aber wahrscheinlich nicht zu einem Gartenfest.
Trotzdem waren mehr als einen Duzend Gästen gekommen und wir haben alle ganz persönlich und herzlich zum Alpha Kurs im September.
Gegen 15 Uhr bekam ich einen Anruf, dass der Prediger für Vaale nicht kommen könnte – also dürfte ich stattdessen dort einspringen. Wiederum bei dieser Hitze war das nicht meine bevorzugte Tätigkeit an diesen sehr langen und heißen Tag.
Mona hat mich mit ihren klimatisierten Wagen nach Vaale gefahren und anschließend sind wir nach Brokdorf gefahren um Zeit für uns zu haben und auch Sand unter meine Füße zu spüren. Das tut immer sehr gut.
Samstag, 11. August 2012
11. August – Open House
Mike bat mich den Wii Zuhause zu lassen weil alle zusammen spielen sollten. Zuerst wurde einen Kartenspiel mit allen 10 Jugendlichen gespielt und zwei Stunden später gegen 20 Uhr fing die Andacht von Mike und Joke über Engeln an.
Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und wir haben verschiedene Bibelverse angeschaut und anschließend besprochen. Das haben die beiden echt gut vorbereitet.
Danach haben wir in der große Runde Gruppenspiele zusammen gespielt. Mich hat es erstaunt, dass wir heute Abend die gleichen Spiele zusammen spielten die wir vor 20 Jahren auch in der Jugendgruppe gespielt haben.








