Freitag, 31. Januar 2014

31 Jan – Flug nach Lutton und Milton Keynes

Die Jungs und ich sind ab Hamburg nach Lutton/London mit EasyJet geflogen um morgen die Hochzeit von Maggie und Tim zu feiern. Eigentlich wollte ich gar nicht dabei sein, denn letzte Woche und nächste Woche habe ich Prüfungen an der FH Westküste. Sogar am Samstag gibt es für meine Studenten Prüfungen, aber Maggie offenbarte, dass ich nicht nur als Gast dabei sein sollte, sondern vorne stehen und einen großen Teil der Hochzeit auf deutsch machen darf.

Der Flug war ziemlich turbulent, aber recht stürmisch draus. Gefreut hach ich mich bei Hertz über einen kostenlose Upgrade. Statt das kleinste Auto zu bekommen, habe ich einen Kia creed bekommen – also fast Golf Klasse.

Heute Abend gab es Chili mit Freunde und Verwandte von Maggie und Timm und dann haben wir einen „General Probe“ für die Hochzeit bis 22 Uhr gemacht.

Ein weiteres Highlight ist der R8 Audi von unserem Gastgeber. Kevin ist fast ohnmächtige geworden, als er den Wage sah. Wir sind hier in Milton Keynes und hier ist einiges an Info dazu.



Milton Keynes (abgekürzt oft MK) ist eine Stadt ca. 70 KM nord-östlich von London. Es handelt sich um eine der New Towns, die in den 1960er Jahren gebaut wurden. Die Stadt hat ca. 220,000 Einwohner.

Entgegen einem weitverbreiteten Missverständnis ist Milton Keynes weder nach dem Dichter John Milton noch nach den Wirtschaftswissenschaftlern Milton Friedman oder John Maynard Keynes benannt. Der Name stammt von einem Ort, der seit dem 11. Jahrhundert bereits an der Stelle, an der die geplante Stadt später errichtet wurde, existierte.

Milton Keynes wird im Guinness-Buch der Rekorde als Stadt mit dem längsten Einkaufszentrum (720 m lang) verzeichnet. In der Stadt befindet sich Europas größte Skihalle mit echtem Schnee, außerdem die Open University.

Bei der Anlage der Stadt wurde davon ausgegangen, dass eine große Anzahl von Einwohnern über ein eigenes Auto verfügen wird. Das Straßennetz stellt ein schachbrettartiges Raster aus Straßen dar, oft verbunden durch zahlreiche gleichartige Kreisverkehre. Die Dichte der Kreisverkehre ist hier deutlich höher als in anderen britischen Städten. Die berühmten Beton-Kühe – fast lebensgroße, farbig angemalte Standbilder – befinden sich, wie fast alles in der Stadt, in der Nähe dieser Kreisverkehre.

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