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Montag, 23. Juli 2012

23. Juli – Sommer in Dänemark

Das Wetter hier auf Rømø hätte kaum besser sein können. Die Sonne scheint den ganzen Tag und es ist nicht zu warm oder zu kalt. Ein kleines Verbesserungsvorschläge hätte ich nun doch – ein bisschen weniger Wind. Also für mich und uns beinahe perfekt.

Heute Vormittag haben die Kinder zum ersten Mal im Meer geschwommen und viel Spaß dabei gehabt. Ich darf nicht schwimmen wegen meiner Auge, aber ich darf am Stand spazieren gehen und ich genieße es sehr.

Mike und ich spielen immer wieder Mal ein Spiel von Civilation gegen, bzw. mit einander. Immer wieder schaffen wir 1-2 Stunden Zeit zu finden um zu spielen während Joke und Mona etwas anders tun.

Zum Mittagessen gab es Spagetti Bolognese, aber es ist nicht ganz so einfach hie zu kochen. Schon bei der Käsesuppe habe ich alles auf zwei Topfe aufteilen müssen und auch heute ging es mir genauso. Also zwei Pfannen mit Spagetti Sauce und zwei Topfe mit Nudeln. Das Haus ist echt genial, aber die Größe die Topfe und Pfanne hätten echt viel größer sein können.

Nachmittags haben Mona und ich die zwei Bromptons (faltbare Räder die Kevin verkauft) genommen und sind dann bis zum Hafen geradelt. Dort haben wir genau gesehen wo wir parken können wenn wir Mittwoch nach Sylt mit der Fähre fahren.

Dort am Hafen gab es auch einen Supermarkt und da habe ich 4 Packungen Bacon gekauft – da es morgen früh amerikanischer Frühstück geben wird. Darauf freuen wir uns jetzt schon.

Spätnachmittags waren wir dann nach Lakolk also zu einem neuen Strand gefahren. Da war eindeutig mehr los, aber weniger Muscheln. Es hat sich eindeutig nicht gelohnt dahin zu fahren, da trotzdem interessant mehr von diesen kleinen Inseln zu sehen und erkunden.

Abends gab es dann Rest und wir haben Uno zusammen gespielt. Das macht eine Menge Spaß und dieses Mal habe ich sogar gewonnen, da ich Vorgestern extrem verloren habe.

Donnerstag, 28. April 2011

28. April - American Breakfast


Heute morgen habe ich nun endlich American Breakfast hier oben in Dänemark gemacht. Es geht um Pancakes (Pfannkuchen) mit Ahorn Sirup, Bacon (Speck) und Spiegeleier. Dazu gehört für mich immer ein großes Glas Milch. Die Jungs und ich lieben es und besonders in Dänemark gibt es genial leckere Bacon das erschwinglich ist zu kaufen.

Die Mädels haben hier oben keinen Maple Syrup (Ahornsirup) auf den Pancakes getan. Sie haben sogar versucht die Pancakes mit den Fingern zu essen. Das war ganz schon witzig anzuschauen.

Freitag, 18. Juni 2010

18. Juni – Die Bacon-Zahl


Ich habe weiter im dem Buch „linked“ von Albert-Laszlo Barabasi gelesen und dabei bin ich auf die Bacon Zahl gestoßen.

Die Bacon-Zahl (KBZ) ist die Länge der kürzesten Kette von Schauspielern, die gemeinsam in einem Film spielen, zu Kevin Bacon und dies stellt eine Veranschaulichung des entdeckten Kleine-Welt-Phänomens (small world phenomenon) dar.
Das Kleine-Welt-Phänomen ein von Stanley Milgram 1967 geprägter sozialpsychologischer Begriff, der innerhalb der sozialen Vernetzung in der modernen Gesellschaft den hohen Grad abkürzender Wege durch persönliche Beziehungen bezeichnet. Er bezeichnet eine Hypothese, nach der jeder Mensch (sozialer Akteur) auf der Welt mit jedem anderen über eine überraschend kurze Kette von ca, 6-7 Bekanntschaftsbeziehungen verbunden ist.

Bei der Bacon Zahl hat Kevin Bacon die KBZ 0, jeder Schauspieler, der mit ihm einen Film gedreht hat, hat die KBZ 1, ein Schauspieler, der mit einem dieser Schauspieler einen Film gedreht hat, jedoch nicht mit Kevin Bacon, hat die KBZ 2 usw.
Die Bacon-Zahl gibt einen Hinweis auf das Kleine-Welt-Phänomen „Ich kenne jemanden, der kennt jemanden, der wieder jemanden kennt, ...“, welches über recht wenige Zwischenstationen von jedem beliebigen Menschen zu jedem anderen führt. Bei über 800.000 eingetragenen Schauspielern ist die durchschnittliche Kevin-Bacon-Zahl kleiner als 3.

Bekannte Kleine Welten sind beispielsweise das amerikanische Stromnetz, nahezu alle Teilmengen von sozialen Netzwerken, eine Submenge der Seiten des WWW, sonstige Artikel, bspw. in einer Enzyklopädie, die miteinander durch Verweise verlinkt sind und auch die Router des Internets. Um die Störungsanfälligkeit dieser Netze zu beurteilen, ist dies ein bedeutsamer Ansatz, denn man kann eine Störung auch als eine 'Nachricht' auffassen.

Die spezielle Vernetzung eines skalenfreien Netzes macht ein solches robust gegen den zufälligen Ausfall einiger Knoten oder Kanten. Falls aber wichtige Knoten (hubs) gezielt entfernt werden, zerfällt das Netzwerk schnell in Teilnetze. Dies ist der Grund, warum der Ausfall nur weniger Router im Internet weitreichende Auswirkungen haben kann. Umgekehrt hat die skalenfreie Struktur des Internet auch die rasche Verbreitung von Computerviren zur Folge, falls diese einmal die Knoten erreicht haben.