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Mittwoch, 7. Oktober 2009

07. Okt - Warum und wie bete ich?


Ich springe heute Abend für Thorsten ein bei Alpha und halten den Vortrag "Warum und wie bete ich?"

(1) Was ist Gebet?

  • Christen beten zum Vater
  • Christen beten durch den Sohn
  • Christen beten im Geist

(2) Warum beten?
  • Keine Beziehung ohne Kommunikation
  • Jesus betete und lehrte uns, zu beten
  • Ansporn: Das Gebet hat seinen Lohn
  • Und schließlich: Gebet verändert

(3) Erhört Gott alle Gebete?
  • Gott sagt grundsätzlich zu, alle Gebete zu erhören
  • Unbereinigte Schuld bewirkt auch eine Störung der Kommunikation
  • Gebete mit falschen Motiven wird Gott nicht erhören
  • Gebete werden nicht erhört, wenn Gott weiß, dass dies nicht gut für uns wäre
  • Gottes Antwort lautet „Ja“, „Nein“ oder auch „Später“
  • Je besser wir Gott kennen, umso mehr werden wir auch nach seinem Willen beten

(4) Wie sollen wir beten?
  • A - Anbeten
  • B - Bekennen der Sünde
  • B - Bedanken
  • A – Anliegen nennen

(5) Wie sollen wir beten?
  • Unser Vater im Himmel
  • Geheiligt werde Dein Name
  • Dein Reich komme
  • Dein Wille geschehe, wie im Himmel ...
  • Unser tägliches Brot gib uns heute
  • Und vergib uns unsere Schuld....
  • Und führe uns nicht in ...

(6) Wann sollen wir beten?
  • Wir können ständig beten
  • Es braucht kein besonderes Gebäude
  • Im Auto, im Bus, auf dem Fahrrad, zu Fuß
  • Feste Zeiten werden empfohlen
  • Es ist wichtig, auch gemeinsam zu beten

Zusammenfassung
  • Satan lacht über die Worte, er spottet über unsere Mühe, aber er zittert, wenn wir beten.

Samstag, 20. Juni 2009

20. Juni - Seminar 21+

Wer ist mindesten 21 Jahre lange schon Christ? Auf jedenfalls die Menschen die beim 21+ Seminar von Werner May im CZI am Wochenende waren.

Wir hörten das es eigentlich zwei verschiedene Bekehrungsformen gibt – entweder der Damaskus Erfahrung (plötzliche Bekehrung) oder ein langes Prozess.

Am Anfang von unserem Christ-sein steht oft die vier „B´s“ Bibellesen, Beisammensein, Beten und Bekennen

Aber im Rückblick gab es stattdessen meistens

1. negative Routinen
2. Verlust und Durchhalten
3. Krisen
4. positive Routinen
5. Gewinn und Wachstum durch neues oder Vertiefung

Hoffentlich mehr positives als negatives!

Nun wir können das Glaubensleben in fünf verschiedene Bereiche einteilen.

1. religiöse Erfahrungen
2. Glaubensüberzeugungen
3. religiöse Konzepte – (Bibel, Gott, Jesus, Gebet, Tod)
4. religiöse Praktiken (privat, öffentlich, einübbar) Formen
5. Konsequenzen für Lebensfragen, Normen, Ethik, etc.

Gibt es bei uns nach 21 Jahren auch Entwicklung in alle 5 Aspekten und Gemeinschaft in alle 5 Bereichen?

Wir haben über den Jahren bestimmt gute geistliche Gewohnheiten bzw. Rituale entwickelt. Gewohnheiten sind nichts anders als gebahnte Wege des Herzens.

Die Bibelverse aus Offenbarung 2, 1 – 5 (Die erste Liebe) und Johannes 15 (mehr Frucht) haben uns beschäftigt.

Den Begriff „Agape“ hat uns zum nachdenken angeregt.

Denn wir sollen Gott lieben von ganzem Herzen also mit allem was wir sind und unsere nächsten wie uns selbst.

In der Liebe wachsen zu wollen, schickt jeden Menschen auf einen einmaligen, einzigartigen und lebenslangen Weg

Eine Radikalität von Liebe

- Ich soll alle lieben!
- Ich soll als erster lieben!
- Immer!

Der Ort, wo diese radikale Liebe für jeden beginnt, ist das Kreuz Jesu, das mich zur Vaterliebe Gottes führt.


Zum Schluss wurden wir aufgefordert ein Ermutiger zu werden.

Ermutigen heißt: Mut in jemand legen!

Ertappe die anderen dabei, wenn sie etwas gut gemacht haben


Mit jedem Gebet betreten wir Kinder Gottes einen Raum der Liebe, von der uns nichts scheiden kann!

Ich habe auch andere Räume entdeckt

A) Raum der Annahme:
B) Raum der Beziehungen:
C) Raum der getragenen Lasten:
D) Raum der Gnade:
E) Raum der Liebe:

In welche Räumen bewegen wir uns regelmäßig und wo sind die Türen unsere Herzen noch zu?