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Mittwoch, 24. September 2014

24 Sept – 2. Alpha Abend – Warum starb Jesus?


Heute war der zweite Abend vom Alpha im CZI und mit fast 40 Personen haben wir das Thema "Warum starb Jesus?" behandelt.

Dabei habe ich den Vortrag übersetzt und dazu muss ich sagen, dass es mir nicht immer leicht fiel alles zu übersetzen, da ich manches anders sehe als der Redner.










Warum starb Jesus?

Kreuz als Symbol der Christenheit
-         Das Kreuz ist seit jeher das Symbol der Christenheit gewesen. Die Evangelien beschäftigen sich ausführlich mit dem Tod Jesu. Auch ein Großteil des übrigen NT erläutert das, was am Kreuz geschah.
-         Der wichtigste Teil des christlichen Gottesdienstes, das Abendmahl, konzentriert sich auf den am Kreuz gebrochenen Leib und das vergossene Blut Jesu Christi.
-         Kirchengebäude sind oft in Kreuzform gebaut.

Fragen über Fragen
-         Im Gegensatz zu vielen anderen Berühmtheiten der Geschichte ist nicht das Leben, sondern der Tod Mittelpunkt der Biographie von Jesus Christus.
-         Warum diese starke Konzentration auf den Tod Jesu?
-         Was macht den Unterschied zwischen dem Tod Jesu und dem Tod etwa eines Sokrates aus, eines Märtyrers oder eines Kriegshelden?
-         Warum starb er? Was erreichte er damit?
-         Was meinte das NT mit der Aussage, dass er „für unsere Sünden“ starb?

Das sind einige Fragen, mit denen wir uns an diesem Abend beschäftigen.


Unser Leben ist korrupt
         Jesus sagte: „Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein“.
         Vielleicht wenden Sie ein, „Das meiste davon tue ich ja gar nicht.“ Aber eines allein reicht aus, um unser Leben in Unordnung zu bringen. Wir wünschen uns vielleicht, die Zehn Gebote wären eher wie eine Reihe von Prüfungs-aufgaben mit der Anweisung:“ Wählen Sie drei davon aus und bearbeiten Sie sie!“ Das NT sagt aber, dass wir das ganze Gesetz brechen, wenn wir einen Teil davon nicht halten (à Jakobus 2, 10).
         Vergleich mit Verkehrssünderkartei: Entweder man ist registriert oder nicht. Ein bischen geht nicht. Dazu genügt ein einziger Verstoß. Genau das meint Jakobus.

Kontrolle:
         Das Falsche, was wir tun, bringt uns unter die Kontrolle der Sünde und macht uns abhängig. Jesus sagte:“Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde.“ (à Johannes 8, 34)
         In bestimmten Bereichen kennen wir das ja, bei Drogen, Alkohol, Nikotin. Aber es gibt auch andere Dinge, von denen man nicht mehr loskommt: Wutanfälle, Neid, Arroganz, Stolz, Selbstsucht, usw. Das sind einfach Lebens-, Denk- und Verhaltensmuster, die unser Leben immer stärker beeinflussen und von denen wir uns aus eigener Kraft nicht mehr befreien können. Das ist die Sklaverei, von der Jesus sprach; sie entfaltet eine zerstörerische Macht in unserem Leben.

Die Kosten für ein solches Leben
         Als Menschen haben wir ein angeborenes Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Wenn wir sehen, wie Kinder missbraucht, alte Menschen in ihrer Wohnung überfallen oder Babys brutal geschlagen werden, dann wollen wir die Täter bestraft sehen.
         Aber nicht nur die Sünden anderer verdienen eine gerechte Strafe. Das gilt genauso für unsere eigenen. Eines Tages werden wir alle von Gott gerichtet werden. Paulus erklärt: “Denn der Lohn der Sünde ist der Tod“ (à Römer 6, 23)

Die Konsequenzen
         Der Tod, von dem Paulus hier spricht, ist nicht nur ein körperlicher, sondern auch ein geistlicher, ein ewiges Abgeschnittensein von Gott. Dieses Getrenntsein beginnt bereits jetzt. Dazu lesen wir Jesaja 59, 1-2)


Das zentrale Thema.
         Je klarer wir unsere Bedürftigkeit erkennen, desto brennender wird unsere Liebe zu Jesus sein und folglich auch der Wunsch, ihm zu dienen.

Die gute Nachricht: Gott überlässt uns nicht dem Chaos
         Er überlässt uns nicht dem Chaos, das wir in unserem Leben angerichtet haben. Er kam in der Person seines Sohnes Jesus auf die Erde, um an unserer Stelle zu sterben. Dazu lesen wir 2. Korinther 5, 21.

Die Stellvertretung Gottes
         Mit den Worten des Apostel Petrus nennen wir das die Stellvertretung Gottes: „Er hat unsere Sünden mit seinem Leib auf das Holz des Kreuzes getragen [...]. Durch seine Wunden sind wir geheilt. (à 1. Petrus 2, 24). Wir haben am ersten Abend die Geschichte von Maximilian Kolbe gehört. Auch er ging stellvertretend für einen anderen Menschen in den Tod. Genau das gleiche hat Jesus getan. Er ließ sich an unserer Stelle kreuzigen.

Was passierte dort genau am Kreuz
         Cicero beschrieb die Kreuzigung als die „grausamste und ekelhafteste aller Todesstrafen“.
         Eusebius beschrieb im 4. Jahrhundert die römische Geißelung folgendermaßen: „ Die Adern, die Muskeln, die Sehnen und die Eingeweiden des Opfers werden bloßgelegt.“
         Anschließend wurde Jesus zum Prätorium geführt, wo ihm eine Dornenkrone aufgedrückt wurde. Ein Bataillon von 600 Soldaten verspottete ihn und schlug ihn ins Gesicht. Dann zwang man ihn, den schweren Querbalken des Kreuzes zu tragen, bis er zusammenbrach.
         Am Hinrichtungsort angekommen, wurde Jesus nackt ausgezogen, und aufs Kreuz gelegt. 15 cm lange Nägel wurden durch seine Handwurzeln getrieben. Seine Knie wurden seitlich verdreht, damit man seine Füße ebenfalls zwischen Schienbein und Achillessehne annageln konnte.
         Dann wurde das Kreuz aufgerichtet. Man lies ihn in der Mittagshitze hängen, durstig und dem Spott der Menschen ausgesetzt. Sechs Stunden hing er in unerträglichen Qualen am Kreuz, während er langsam starb.
         Doch der schlimmste Teil seines Leidens waren nicht seine körperlichen Leiden, sondern die geistliche Qual, von seinem Vater getrennt zu sein, als er unsere Sünden auf sich nahm. Das tat er für uns.


Die Folgen des Todes Jesu am Kreuz möchte ich anhand von vier Bildern verdeutlichen:

Das Gericht
         Paulus schreibt, dass wir durch den Tod Christi gerechtfertigt sind (dazu lesen wir Römer 5, 1). „Rechtfertigung“ ist ein juristischer Begriff. Wer vor Gericht freigesprochen wird, ist gerechtfertigt.
         Stellen Sie sich vor, zwei gute Freunde gingen gemeinsam zur Schule und anschließend auf die Universität. Danach trennen sich die Wege, der eine wird Richter, der anderen gerät auf die schiefe Bahn und wird ein Krimineller. Eines Tages wurde der Kriminelle dem Richter vorgeführt. Er hatte ein Verbrechen begangen und der Richter steht jetzt vor einem Dillema. Einerseits muss er Recht sprechen nach dem Gesetz, andererseits steht hier ein Freund, den er eigentlich gern hat und nicht bestrafen will. Schließlich verhängt es eine hohe Geldstrafe, die der Schwere des Verbrechens angemessen ist. Damit ist der erechtigkeit Genüge getan. Anschließend zieht er sein persönliches Scheckbuch aus der Tasche stellt seinem Freund einen Scheck in gleicher Höhe aus.Somit bezahlte er die Schuld für ihn. Das war Ausdruck seiner Liebe. Dasselbe hat Gott für uns getan. Er ist somit zugleich Richter und Retter in einer Person. Zugegeben, der Vergleich hinkt etwas; uns droht nicht einfach eine Geldstrafe, sondern der Tod. Gott ist nicht nur unser Freund, sondern unser Vater im Himmel, der uns inniger liebt, als ein Mensch es jemals könnte. Und der Preis war höher; Es kostete ihm seinen einzigen Sohn, der die Kosten der Sünde trug.

Der Marktplatz
         Schulden sind nicht nur heute, sondern waren auch in der Antike ein großes Problem. Konnte dieses Problem nicht gelöst werden, wurde man gezwungen, sich auf dem Markt als Sklave verkaufen zu lassen. Stellen wir uns also vor, jemand steht auf dem Marktplatz und bietet sich als Sklave an. Vielleicht hat einer Erbarmen und fragt: „Wie hoch sind denn deine Schulden?“ „Zehntausend.“ Wenn der Interessent dann die Zehntausend bezahlt und anschließend den Mann freilässt, hätte er ihn –ausgelöst- oder –erlöst-, indem er das „Lösegeld“ bezahlte. Genau das hat Jesus für uns getan. Er hat das Lösegeld bezahlt, um uns von der Macht der Sünde „loszukaufen“, zu befreien. Das bedeutet echte Freiheit. Jesus sagt: „Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei“ (à Johannes 8, 36). Das heißt nicht, dass wir nie wieder sündigen, sondern dass die Macht, die die Sünde über uns hat, gebrochen ist.


Das Kreuz wird zur Realität
         Der amerikanische Pastor John Wimber schreibt:
„Nachdem ich drei Monate die Bibel studiert hatte, hätte ich eine Prüfung über das Kreuz ablegen können. Ich wusste, es gibt einen Gott, der sich in drei Personen offenbarte. Ich wusste, dass Jesus wahrer Gott und wahrer Mensch ist und dass er am Kreuz für die Sünden der Welt starb. Was ich aber nicht verstand, war, dass ich selbst ein Sünder bin. Ich hielt mich für einen guten Kerl. Natürlich wusste ich, dass ich ab und zu versagt hatte, aber ich erkannte nicht, wie ernst meine Situation war. Eines Abends kam meine Frau Carol zu mir: >Ich denke, es ist jetzt Zeit, dass wir mal etwas Konkretes anfangen mit dem, was wir gelernt haben.< Zu meiner totalen Verblüffung kniete sie sich hin und betete zur Zimmerdecke, wie mir schien. >O Gott<, sagte sie, >mir tun meine Sünden Leid!< Ich konnte es nicht fassen! Sie war ein besserer Mensch als ich und hielt sich für einen Sünder! Ich spürte, wie tief ihr Gebet ging und wie groß ihr Schmerz war. Es dauerte nicht lange, bis sie in Tränen ausbrach; immer von neuem wiederholte sie dabei:>Meine Sünden tun mir Leid!< Wir waren zu sechst oder siebt im Zimmer und hatten alle unsere Augen geschlossen. Ich schaute mich um – und es traf mich wie ein Schlag: Die haben alle das Gleiche gebetet! Ich fing an, Wasser und Blut zu schwitzen, und dachte, ich müsse sterben. Der Schweiß lief mir in Strömen übers Gesicht, aber ich dachte:>Das mache ich nicht. Das ist zu dämlich. Ich bin ein guter Kerl.< Dann dämmerte es mir. Carol betete nicht zur Decke. Sie betete zu einer Person. Zu einem Gott, der sie hören konnte. Sie wusste: Im Vergleich zu ihm war sie eine Sünderin und auf seine Vergebung angewiesen. Schlagartig ergab das Kreuz einen Sinn für mich. Plötzlich wusste ich etwas, das ich nie zuvor gewusst hatte. Ich hatte Gott weh getan. Er liebte mich und hatte aus dieser Liebe heraus Jesus gesandt. Ich aber hatte mich vin dieser Liebe abgewandt. Mein ganzes Leben lang hatte ich einen Bogen darum gemacht. Ich war ein Sünder und brauchte dringend das Kreuz. Dann kniete auch ich schluchzend auf dem Boden: Die Tränen rannen mir über die Wangen, meine Nase lief und ich schwitzte aus allen Poren. Ich hatte dieses überwältigende Gefühl, dass ich mit jemandem redete, der mein ganzes Leben bei mir gewesen war, den ich aber nicht erkannt hatte. Wie Carol wollte ich dem lebendigen Gott sagen, ich sei ein Sünder. Das Einzige aber, was ich laut herausbrachte, war >O Gott, o Gott!<


Samstag, 26. Juli 2014

26 Juli – Deutsch für einen Asylbewerber

Wir als CZI haben uns seit gut 8 Monate mit dem Thema Kirchenasyl beschäftigt und nun plötzlich hat die Baptisten Gemeinde in Lübeck uns gefragt jemand Kirchenasyl zu gewähren. Die Gemeindeleitung hat ganz schnell ja gesagt und nun wohnt jemand in unsere Räume.

Meine Aufgabe wird es sein diesen Mensch deutsch beizubringen – auf jeden Fall bis Level B1. Dabei werde ich bis Oktober versuchen 3x die Wochen mindesten eine Stunde ihn zu unterrichten. Der Schüler bekommt eine Excel Tabelle mit alle neuer Wörter und auch einen MP3 mit Beispielsätzen von alle Wörtern.

Ich bin sehr gespannt wie schnell er lernen wird und wie unsere Beziehung zu einander sich entwickeln wird. Denn nächste Woche wollen wir zum ersten Mal auch zusammen kochen.

Mittwoch, 25. Juni 2014

25 Juni – Mikjabat

Ein paar Mal im Jahr findet einen Treffen mit alle Interessierten der Kinder und Jugendarbeit im Christuszentrum Itzehoe zusammen mit dem Jugendpastor. Heute Abend war wieder einen Treffen und dort haben wir viel gehört und auch gebetet.

Die Jugendarbeit steht vor Veränderungen (wie immer). Es gibt eine große Gruppe von Jugendlichen und die werden dieses und nächstes Jahr ihr Abi und danach Studieren gehen.

Es gibt eine gute Gruppe von jüngeren Teens die im Bibelunterricht sind. Die Frage wird sein wie integrieren wir diese junge Menschen in unsere Jugendarbeit oder ob etwas Neues entstehen muss.

Die Frage wegen übergemeindliche Jugendarbeit in Itzehoe ist auch aktuell denn es gibt zwei neue Jugenddiakonen in verschiedene Landeskirchen hier in Itzehoe.

Ein Tendenz in unsere Gemeinde ist leider immer weniger Kinder sind in unsere Gemeinde. Als ich 2003 in der Gemeinde kam gab es SO VIELE Kinder aber kaum Jugendlichen. Jetzt gibt es viele Jugendlichen aber immer weniger Kinder. Es hängt leider auch zusammen, dass wir als Gemeinde kaum jemand zwischen 20-35 in der Gemeinde.

Also die Frage ist und bleibt – wie können wir als Gemeinde diese „Internet“ Generation erreichen?

Dienstag, 24. Juni 2014

24 Juni - Missionseinsatz in Itzehoe

In der Woche vom 15. – 19. Juli finden verschiedene Einsätze in Itzehoe statt. Wir haben einen Vorbereitungstreffen gehabt – indem ich die sechs verschiedenen Evangelisationsstile kurz erklärt habe:
  1. dienender Stil – welch Nöte begegnen wir?
  2. einladender Stil – wozu?
  3. beziehungsorientierter Stil - Kontakt-freudig
  4. zeugnishafter Stil – erzählen aus dem eigene Leben
  5. intellektueller Stil - Diskutieren – 
  6. direkter Still - Verkündigung
Dann hat jeder Person für sich denkbare Einsatzmöglichkeiten aufgeschrieben. Danach haben wir die meisten diese Einsatzmöglichkeiten in vier verschiedene Gruppen gebildet und uns aufgeteilt. Leider blieben wegen mangelnder Teilnehmer nur drei Einsätze.


Wir wollen mit einem Stand in der Fußgängerzone am Dienstag (15.07) und am Donnerstag (17.07) zwischen 11 bis 17 Uhr stehen und am Samstag zwischen 10-14 Uhr. Dabei werden wir Bibeln, christliche Bücher, Kekse, Kaffee und Einladungen verschenken. Dazu brauchen wir gut erhaltene christliche Büchern, die wir verschenken können.

Zusätzlich dazu wird es am Dienstag (15.07), Donnerstag (17.07) und Freitag (18.07) Gebetsspaziergänge vom 16.00 bis 17.30 Uhr durch die Innenstadt geben. Vor jedem Gebetsspaziergang wird es eine kleine Einweisung geben, für den solche Gebetsspaziergänge neu sind. Falls es regnet, wird der Gebetsspaziergang in das Holstein-Center verlegt.

Darüber hinaus wollen wir am Mittwochnachmittag ein Altenheim in Itzehoe aufsuchen und dort den Bewohner „Gutes tun“, in dem wir Zeit zum Klönen mitbringen. Hoffentlich ergibt sich die Möglichkeit Sprüchekarten zu verschenken und vielleicht sogar gemeinsam zu beten.

Es ist schon lange her, seitdem wir als Christuszentrum Itzehoe „raus“ gegangen sind, aber unsere Hoffnung und Gebet ist es, dass weitere missionarische und diakonische Aktionen in der Zukunft erfolgen werden.


Montag, 16. Juni 2014

16 Juni – Public Viewing im CZI

Alle zwei Jahre verwandelt sich meine süße Mona, die sonst nichts am Hut hat mit Fußball, in einem WM „Monster“. Sie will möglichst jedes Spiel anschauen und bei den Spielen spät nachts bzw. früh morgen wenigsten die Highlights am nächsten Morgen anschauen

Heute war aber zum ersten Mal bei diesem WM im CZI Public Viewing mit gut 50 Personen. Ich war nur für die ersten 20 Minuten dabei und habe dabei eine leckere Schinkenwurst vertilgt, bevor ich nach Haus fuhr. Dennoch habe ich immer gewusst durch das Geschrei meine Nachbarn, wann einen Tor für Deutschland fiel. Erstaunlicherweise gab es keinem kollektiven Stöhnen da Deutschland 4:0 gegen Portugal gewonnen hat.

Bei Tipp-Spiel an der FH-Westküste bin ich momentan zweite, aber beim Tipp-Spiel im CZI bin ich leider nur mittelmäßig. Ich habe schon unterschiedliche Tipps abgegeben aber die Leute in der Gemeinde haben 30 von Maximum 36 punkte wobei 24 Punkte genug sind an der FH-Westküste ganz vorne noch mitzumischen.

Donnerstag, 12. Juni 2014

12 Juni – Alpha Vorbereitungstreffen im CZI


Im Herbst 2014 soll wieder im CZI einen Alpha-Kurs stattfinden und das ist echt toll. Letztes Jahr hatten wir wegen tiefGang keinen Alpha-Kurs gemacht.

Dieses Jahr wollen wir zwei Veränderungen einführen. Erstmals wollen wir ein Alpha-Barbecue (Party) als Auftaktveranstaltung haben.
Es sollen alkohol-frei Cocktails als Begrüßung angeboten. Danach kurze Infos wie Alpha abläuft. Dann wird an Tischen vor der Bühne gegessen.

Danach soll es 3 verschiedene Berichte (Zeugnisse will ich nicht sagen). Erstes von jemand der keinen Bezug zu Gemeinde hatte und sich dann durch Alpha bekehrt hat. Zweitens jemand der zum Freundeskreis der Gemeinde gehört und damit im Glauben gewachsen ist. Drittens jemand der keinen Bezug zu Gemeinde hatte und sich durch Alpha NICHT bekehrt hat, aber trotzdem Alpha sehr gut findet.

Dabei wollen wir folgende Fragen stellen
1. Wie war dein Leben vor Alpha
2. Was gefällt dir an Alpha
3. Welcher Unterschied macht Jesus jetzt in deinem Leben?

Dazwischen werden drei Lobpreisliedervorgetragen die wir auch während den nächsten Wochen gemeinsam singen werden. Dann gibt es Nachtisch und anschließend einen Mini Vortrag - Hat das Leben mehr zu bieten
Als Abschiedsgeschenk werden wir die Jesus Heft plus Einladungen zum Alpha verteilen.

Da bin ich gespannt wir das klappt.

Weiterhin werden wir einen Alpha Gottesdienst am Sonntag danach zusammen feiern, denn es gibt immer Menschen am Rande der Gemeinde die durch Alpha den Weg in der Gemeinde finden.

Unsere zwei große Veränderung ist es den Alpha Wochenende in der Gemeinde zu haben. Wir fahren also nicht weg, stattdessen werden wir Freitagabend einen Vortrag plus Essen haben, dann Samstag zwei weitere Vorträge plus einen bunten Abend. Sonntag werden wir dann den gesamten Gottesdienst übernehmen und damit auch die Gemeinde teilhaben lassen an Alpha. Wir werden einen Aufruf zur Bekehrung machen und auch Gebet anbieten für die Erfüllung des Heiligen Geistes.

Wir haben ein tolles Team für Alpha zusammenbekommen und jetzt habe ich hohe erwarten an diesen Kurs und viele Bekehrungen.

Donnerstag, 1. Mai 2014

01 Mai – Kindermitarbeiterfest / Feuerwerk

Da heute der 1. Mai ist hat die CZI alle Kindermitarbeiter zu einem Fest im Klosterforst-Park eingeladen. Da Mona in die Kindergottesdienste aushilft, dürfte ich auch dabei sein.

Wir haben Fußball und Basketball gespielt plus auch einige andere Spiele.

Abend dann sind wir mit den Fahrräder zu der Delftor-Brücke gefahren um die Feuerwerk von der Jahrmarkt anzuschauen. Wir sind gerade rechtzeitig nach Haus gekommen, bevor es anfing zu regen.

Freitag, 18. April 2014

18 April – Karfreitag

Ich habe heute nicht gepredigt – das ist ungewöhnlich für mich an einem Karfreitag. Dafür war ich heute Abend im CZI zum Abendgottesdienst am Karfreitag.

Pastor Thomas ter Haseborg hat einen sehr gut Bildbetrachtung zur Passionsgeschichte gemacht zum Thema. Allerdings fand ich die SIEBEN verschiedenen Abschnitten heute zu lang – denn der Gottesdienst fing um 19.30 Uhr an und war erst gegen 21.40 vorbei.

Der Karfreitag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Kreuzestodes Jesu Christi.

Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. Auch heute wie in vielen anderen Gemeinden der Empfang des Abendmahls an diesem Tag ein wichtiger Teil der Spiritualität.

Die Lesungen am Karfreitag sind oft Verse aus Psalm 22, das Gottesknechtslied aus Jesaja 53, aus dem 2. Korintherbrief 5,19-21 sowie eine Kurzfassung der Passionsgeschichte aus dem Johannesevangelium 19,16-30.

Dienstag, 4. März 2014

04 März – Werte

Seit Wochen bin ich dabei unsere Zukunft-Check (Berufsberatungsseminar) für die Jugendlichen im CZI.

Heute habe ich viel Zeit mit den Wert und Fähigkeiten verbracht.

Es gibt auf sich selbst bezogene Werte - also ICH Werte

wie z.B.

Körper: Bewegung – Gesundheit – Aussehen - Entspannung
Sein: Authentizität - Unabhängigkeit – Bekanntheit - Freundlichkeit
Religion: Glaube – Kirche – Gebet - Bibel
Wissen: Lernbereitschaft – Allgemeinwissen – Intelligenz - Information
Lebenseinstellung: Genuss - Einfachheit - Sicherheit - AbenteuerIust
Kultur: Musik – Kunst – Literatur - Theater
Beruf Karriere — Image / Prestige - selbständiges Arbeiten — Fleiß

Es gibt auf andere Menschen bezogene Werte — also DU Werte

wie z.B.

Beziehungen: Familie – Kinder – Freunde - Nachbarschaft
Miteinander: Vertrauen - Anerkennung/Lob – Gehorsam - Offenheit
Soziales: Hilfe – Frieden – Toleranz - Gerechtigkeit
Zeit: Schnelligkeit - Pünktlichkeit - zeitliche Freiheit - Geduld
Ethik: Ehrlichkeit - Treue - Benehmen - NächstenIiebe
Menschen führen: Kontrolle – Delegieren - Macht/ Einfluss - Vorbild
Beruf Teamarbeit: Verantwortung haben - Beziehungen zu Kollegen - Loyalität

Und es gibt auf materielle Dinge bezogene Werte - also ES Werte

wie z.B.

Körper: Hygiene – Kleidung – Ernährung - Gewichtskontrolle
Natur: Naturverbundenheit – Umweltschutz – Tierliebe - Pflanzen
Wohnung: Ordnung - räumliche Weite – Gastfreundschaft – Sauberkeit
Materielles: Reichtum – Qualität - Design - Markenbewusstsein
Geld: Sparsamkeit – Reichtum – Spenden - Sicherheit
Freizeit: Hobby – Ehrenamt - soziales Engagement - Politik
Beruf: Verdienst – Unternehmensgröße – Privilegien - sinnvolle Arbeit



Selbsteinschätzung - Werte
lm folgenden Test sind einige Werte aufgelistet und Oberbegriffen zugeordnet
(z.B. Bewegung zu „Körper“). Bitte bewerten Sie jeden einzelnen danach, wie wichtig er Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt ist. Wenn Sie der Aussage voll zustimmen, kreuzen sie 4 an, wenn überhaupt nicht, dann 0; oder entsprechend 1, 2 oder 3. Wenn Ihnen weitere Werte einfallen, oder wenn Ihnen ein Wert deutlich wird, der genau das Gegenteil von dem ist, was vorgegeben ist, dann tragen Sie diesen Wert in die freie Zeile ein.
Auf sich selbst bezogene Werte - ICH
Summe
Körper: Bewegung – Gesundheit – Aussehen - Entspannung
0
1
2
3
4
Sport zu machen (Bewegung) ist für mich wichtig





Meine Gesundheit ist mir wichtig





Mir ist mein Aussehen wichtig





Entspannung ist mir wichtig






Sein: Authentizität -  Unabhängigkeit – Bekanntheit - Freundlichkeit
0
1
2
3
4
Authentizität ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, unabhängig von anderen zu sein





Bei anderen bekannt zu sein ist mir wichtig





Freundlichkeit ist mir wichtig






Religion: Glaube – Kirche – Gebet - Bibel
0
1
2
3
4
Mein Glaube ist mir wichtig





Der regelmäßige Besuch der Gemeinde (Kirche) ist mir wichtig





Das Gebet ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, in der Bibel zu lesen






Wissen: Lernbereitschaft – Allgemeinwissen – Intelligenz - Information
0
1
2
3
4
Selber lernbereit zu sein/bleiben ist mir wichtig





Allgemeinwissen ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, intelligent zu sein





Ständig gut informiert zu sein, ist mir wichtig






Lebenseinstellung: Genuss - Einfachheit - Sicherheit - AbenteuerIust 
0
1
2
3
4
Für mich ist es wichtig, das Leben zu genießen 





Mir ist es wichtig, einen einfachen Lebensstil zu leben 





Sicherheit ist mir wichtig 





In meinem Leben ist mir Abenteuerlust wichtig






Kultur: Musik – Kunst – Literatur - Theater 
0
1
2
3
4
Musik ist für mich wichtig





Kunst ist mir wichtig





Literatur (Bücher) ist mir wichtig





Theater ist mir wichtig






Beruf Karriere — Image / Prestige - selbständiges Arbeiten — Fleiß
0
1
2
3
4
Aufstiegschancen im Beruf zu haben ist mir wichtig





Bei (m)einem Beruf ist es mir wichtig, Image und Prestige zu haben





Selbständiges Arbeiten ist mir wichtig





Für mich ist wichtig, fleißig zu sein und Leistung zu bringen







Auf andere Menschen bezogene Werte — Du
Summe
Beziehungen: Familie – Kinder – Freunde - Nachbarschaft
0
1
2
3
4
Meine Familie ist mir wichtig





Kinder zu haben ist mir wichtig





Freunde zu haben ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, eine gute Beziehung zu den Nachbarn zu haben






Miteinander: Vertrauen - Anerkennung/Lob – Gehorsam - Offenheit 
0
1
2
3
4
Anderen zu vertrauen ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, anderen Anerkennung und Lob zu geben





Vorgesetzten gehorsam zu sein ist mir wichtig 





Mir ist es wichtig, anderen gegenüber offen und transparent zu sein 






Soziales: Hilfe – Frieden – Toleranz - Gerechtigkeit   
0
1
2
3
4
Anderen zu helfen ist mir wichtig 





Mir ist es wichtig, mich für Frieden einzusetzen





Toleranz ist mir wichtig 





Gerechtigkeit ist mir wichtig 






Zeit: Schnelligkeit -  Pünktlichkeit - zeitliche Freiheit - Geduld
0
1
2
3
4
Schnell zu sein ist mir wichtig





Pünktlichkeit ist mir wichtig





Zeitliche Freiheit ist für mich wichtig





Mir ist es wichtig, geduldig zu sein






Ethik: Ehrlichkeit - Treue - Benehmen - NächstenIiebe
0
1
2
3
4
Ehrlichkeit ist mir wichtig





Treue ist für mich ein Wert





Benehmen hat für mich einen Wert





Dem Mitmenschen Nächstenliebe zu zeigen ist mir wichtig






Menschen führen:  Kontrolle – Delegieren - Macht/ Einfluss - Vorbild
0
1
2
3
4
Mir ist es wichtig, Kontrolle auszuüben





Beim Führen ist es mir wichtig, Aufgaben zu delegieren





Mir ist es wichtig, Macht zu haben





Selber für andere ein Vorbild zu sein ist mir wichtig






Beruf Teamarbeit: Verantwortung  - Beziehungen zu Kollegen - Loyalität
0
1
2
3
4
Teamarbeit ist mir wichtig





Verantwortung zu haben ist mir wichtig





Mir ist die Beziehung zu meinen Kollegen wichtig





Meinen Vorgesetzten gegenüber loyal zu sein ist mir wichtig







Auf materielle Dinge bezogene Werte - ES
Summe
Körper: Hygiene – Kleidung – Ernährung - Gewichtskontrolle
0
1
2
3
4
Körperhygiene ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, wie ich mich kleide





Auf meine Ernährung zu achten ist mir wichtig





Meine Gewichtskontrolle ist mir wichtig






Natur:  Naturverbundenheit – Umweltschutz – Tierliebe - Pflanzen
0
1
2
3
4
Naturverbundenheit ist mir wichtig





Umweltschutz ist mir wichtig





Tiere sind mir wichtig





Mir sind Pflanzen wichtig






Wohnung:  Ordnung - räumliche Weite – Gastfreundschaft – Sauberkeit
0
1
2
3
4
Ordnung zu halten ist mir wichtig 





Mir ist es wichtig, räumliche Weite zu erleben 





Gastfreundlich zu sein ist mir wichtig 





Sauberkeit in der Wohnung ist mir wichtig 






Materielles: Reichtum – Qualität - Design - Markenbewusstsein 
0
1
2
3
4
Reichtum ist mir wichtig 





Qualität ist mir wichtig





Das Aussehen / Design eines Gegenstandes ist mir wichtig





Mir ist der Markenname wichtig






Geld: Sparsamkeit – Reichtum – Spenden - Sicherheit
0
1
2
3
4
Sparsamkeit ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, reich zu sein





Mir ist es wichtig, regelmäßig Geld zu spenden





Finanzielle Sicherheit zu haben ist mir wichtig






Freizeit: Hobby – Ehrenamt - soziales Engagement - Politik
0
1
2
3
4
Mein Hobby ist mir wichtig





Mir ist es wichtig, mich ehrenamtlich einzubringen





Soziales Engagement ist mir wichtig





Politik ist mir wichtig






Beruf: Verdienst – Unternehmensgröße – Privilegien - sinnvolle Arbeit
0
1
2
3
4
Bei meinem Beruf ist mir der Verdienst wichtig





Die Unternehmensgröße ist/war mir bei der Arbeitsplatzwahl wichtig





Mir ist es wichtig, bei der Arbeit besondere Privilegien zu bekommen





Sinnvolle Arbeit zu erledigen ist mir wichtig









Auswertung
Liste deine 9 Werte mit den höchsten Punkten
A ______________
D ______________
G ______________
B ______________
E ______________
F ______________
C ______________
F ______________
I ______________
Vergleiche nun alle Werte miteinander und kreise dabei den Wert ein, der
dir wichtiger erscheint. Bitte benutze dazu folgende Matrix
A/B
A/C
A/D
A/E
A/F
A/G
A/H
A/I
A _____
B/C
B/D
B/E
B/F
B/G
B/H
B/I
B _____
C/D
C/E
C/F
C/G
C/H
C/I
C _____
D/E
D/F
D/G
D/H
D/I
D _____
E/F
E/G
E/H
E/I
E _____
F/G
F/H
F/I
F _____
G/H
G/I
G _____
H/I
H _____
 I _____
Zahle jetzt alle eingekreisten Buchstaben zusammen
Meine 9 wichtigste Werte
1. ____________________________________________________________
2. ____________________________________________________________
3. ____________________________________________________________
4. ____________________________________________________________
5. ____________________________________________________________
6. ____________________________________________________________
7. ____________________________________________________________
8. ____________________________________________________________
9. ____________________________________________________________