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Donnerstag, 28. August 2014

28 Aug – Apostelgeschichte 22 in Vaale

Heute Abend habe ich in Vaale beim Hauskreis über Apostelgeschichte 22 wo Paulus in Jerusalem eine Rede hält um sich vor dem Volk zu verteidigen.

Hier kannst du meine Gedanken dazu hören

Paulus rechtfertigt sich vor den Juden
1 "Ihr Männer, liebe Brüder und Väter! Hört euch an, was ich zu meiner Verteidigung sagen möchte."
2 Als die Juden merkten, dass Paulus auf Hebräisch zu ihnen redete, wurden sie noch stiller, und er konnte ungehindert weitersprechen:
3 "Ich bin Jude, geboren in Tarsus, einer Stadt in Zilizien. Erzogen wurde ich hier in Jerusalem. Als Schüler Gamaliels habe ich gelernt, streng nach dem Gesetz unserer Vorfahren zu leben. Ebenso wie ihr wollte ich nichts anderes, als Gottes Gebote erfüllen.
4 Deshalb habe ich die neue Lehre der Christen auch bis auf den Tod bekämpft. Männer und Frauen ließ ich festnehmen und ins Gefängnis werfen.
5 Das können der Hohepriester und der ganze Hohe Rat bezeugen. Von ihnen bekam ich Empfehlungsschreiben für die jüdische Gemeinde in Damaskus. Sie gaben mir die Vollmacht, die Christen in jener Stadt gefesselt hierher nach Jerusalem zu bringen und zu bestrafen.
6 Als ich auf meiner Reise Damaskus schon fast erreicht hatte, umgab mich zur Mittagszeit plötzlich vom Himmel her ein strahlend helles Licht.
7 Ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme: 'Saul, Saul, warum verfolgst du mich?'
8 Voller Schrecken fragte ich: 'Wer bist du, Herr?', und hörte als Antwort: 'Ich bin Jesus von Nazareth, den du verfolgst.'
9 Meine Begleiter sahen genauso wie ich das Licht, aber sie hörten nicht, was gesagt wurde.
10 'Was soll ich tun, Herr?', fragte ich nun, und der Herr antwortete mir: 'Steh auf! Geh nach Damaskus. Dort wird man dir sagen, welche Aufgabe du übernehmen sollst.'
11 Von dem hellen Licht war ich so geblendet, dass ich nicht mehr sehen konnte und meine Begleiter mich nach Damaskus führen mussten.
12 Dort lebte ein Mann, der Hananias hieß. Er war fromm und erfüllte die Gebote des Gesetzes so genau, dass er bei allen Juden in Damaskus hoch angesehen war.
13 Dieser Mann kam zu mir und sagte: 'Lieber Bruder Saul, du sollst wieder sehen können!' Sofort wurden meine Augen geöffnet, und ich sah ihn vor mir stehen.
14 Dann erklärte er mir: 'Der Gott unserer Vorfahren hat dich erwählt, seinen Willen zu erkennen, seinen Sohn zu sehen und ihn zu hören.
15 So wirst du vor allen Menschen sein Zeuge sein, weil du ihn selber gesehen und gehört hast.
16 Zögere also nicht länger! Lass dich taufen und von deinen Sünden reinigen, indem du zu Jesus, dem Herrn, betest.'
17 Später kehrte ich nach Jerusalem zurück. Eines Tages betete ich im Tempel. Da erschien mir der Herr in einer Vision
18 und sagte: 'Beeil dich und verlasse Jerusalem so schnell wie möglich, denn niemand wird dir glauben, was du von mir sagst.'
19 'Herr', antwortete ich, 'jeder hier weiß, dass ich alle, die an dich glaubten, ins Gefängnis werfen und in den Synagogen auspeitschen ließ.
20 Als dein Zeuge Stephanus getötet wurde, stand ich dabei; ich hatte in die Steinigung eingewilligt und bewachte die Kleider seiner Mörder.'
21 Doch der Herr befahl: 'Geh, denn ich will dich weit weg zu den Völkern senden, die mich nicht kennen.'"

Paulus beruft sich auf sein römisches Bürgerrecht
22 Bis dahin hatten alle Paulus ruhig angehört. Doch nun begannen sie zu toben: "Weg mit ihm! Er darf nicht länger leben!"
23 Voller Empörung zerrissen sie ihre Kleider und wüteten, dass der Staub hoch aufwirbelte.
24 Da ließ der Kommandant Paulus in die Festung bringen und befahl, ihn auszupeitschen und zu verhören. Auf diese Weise wollte er erfahren, weshalb die Menge so erregt den Tod des Paulus forderte.
25 Man hatte den Apostel bereits zum Auspeitschen festgebunden, als Paulus den dabeistehenden Offizier fragte: "Seit wann ist es bei euch erlaubt, einen römischen Bürger auszupeitschen, noch dazu ohne Urteil?"
26 Der Offizier lief zum Kommandanten: "Der Mann ist ein römischer Bürger! Was willst du jetzt tun?"
27 Da ging der Kommandant selbst zu Paulus und fragte ihn: "Stimmt es, dass du ein römischer Bürger bist?" - "Ja, das stimmt", erwiderte Paulus.
28 Der Kommandant erklärte: "Ich habe für dieses Bürgerrecht ein Vermögen gezahlt." "Ich aber wurde schon als römischer Bürger geboren", erwiderte Paulus.
29 Sofort banden die Soldaten den Apostel los, denn der Kommandant fürchtete, Schwierigkeiten zu bekommen, weil er befohlen hatte, einen römischen Bürger auszupeitschen.

Paulus vor dem Hohen Rat
30 Der Kommandant wollte endlich genau wissen, was die Juden Paulus eigentlich vorwarfen. Deswegen befahl er am nächsten Tag den Hohenpriestern und dem Hohen Rat, zu einer Sitzung zu kommen, und nachdem man Paulus aus dem Gefängnis geholt und ihm die Fesseln abgenommen hatte, wurde auch er dorthin gebracht.
1 Ruhig blickte Paulus die Mitglieder des Hohen Rates an und sagte: "Ihr Männer, liebe Brüder! Ich habe bis zum heutigen Tag Gott gedient, und zwar mit gutem Gewissen."
2 Aufgebracht befahl daraufhin der Hohepriester Hananias den dabeistehenden Dienern, Paulus auf den Mund zu schlagen.
3 Der aber rief: "Du Heuchler, Gott wird dich dafür strafen. Du willst hier nach dem Gesetz Recht sprechen, aber brichst selber das Gesetz und lässt mich schlagen!"
4 Da empörten sich einige: "Du wagst es, den Hohenpriester Gottes zu beleidigen?"
5 "Ich wusste nicht, Brüder, dass er der Hohepriester ist", lenkte Paulus ein, "denn natürlich ist mir bekannt, dass es in der Heiligen Schrift heißt: 'Das Oberhaupt deines Volkes sollst du nicht beleidigen.'"
6 Paulus wusste, dass unter den Anwesenden sowohl Sadduzäer als auch Pharisäer waren. Deshalb rief er laut: "Brüder, ich bin ein Pharisäer wie viele meiner Vorfahren, und nun stehe ich hier vor Gericht, weil ich an die Auferstehung der Toten glaube."
7 Diese Worte lösten einen heftigen Streit zwischen den Pharisäern und Sadduzäern aus, und die Versammlung spaltete sich in zwei Lager.
8 Denn im Gegensatz zu den Pharisäern behaupten die Sadduzäer: Es gibt keine Auferstehung und weder Engel noch Geister.
9 Immer lauter wurde der Streit. Aufgeregt sprangen einige Schriftgelehrte der Pharisäer auf und riefen: "An dem Mann ist doch nichts, wofür er verurteilt werden könnte. Vielleicht hat ja wirklich ein Geist oder Engel zu ihm geredet."
10 Der Tumult nahm solche Formen an, dass der römische Kommandant fürchtete, Paulus vor der aufgebrachten Menge nicht länger schützen zu können. Deshalb ließ er Soldaten kommen, die Paulus holten und ihn wieder in die Festung zurückbrachten.
11 In der folgenden Nacht trat der Herr zu Paulus und sagte: "Sei unbesorgt! So wie du in Jerusalem mein Zeuge gewesen bist, sollst du auch in Rom mein Zeuge sein!"

Freitag, 7. März 2014

07 März – Apostelgeschichte 5 / Hauskreis in Vaale


Apostelgeschichte 5 habe ich heute im Hauskreis Vaale heute durchgenommen.

Hier kannst du meine Gedanken dazu hören



Apostelgeschichte 5, 1-11 - Hananias und Saphira -

1 Ein Mann namens Hananias verkaufte zusammen mit seiner Frau Saphira ein Grundstück. 2 Sie beschlossen aber, heimlich einen Teil des Geldes für sich zu behalten. Den Rest brachte Hananias zu den Aposteln. 3 Aber Petrus durchschaute ihn. "Hananias", fragte er, "warum hast du es zugelassen, dass der Satan von dir Besitz ergreift? Warum hast du den Heiligen Geist betrogen und einen Teil des Geldes unterschlagen? 4 Niemand hat dich gezwungen, das Land zu verkaufen. Es war dein Eigentum. Sogar das Geld hättest du behalten können. Wie konntest du nur so etwas tun! Du hast nicht Menschen betrogen, sondern Gott selbst." 5 Nach diesen Worten brach Hananias tot zusammen. Alle, die davon hörten, waren entsetzt. 6 Einige junge Männer bedeckten den Toten mit einem Tuch und trugen ihn hinaus, um ihn zu begraben. 7 Etwa drei Stunden später kam seine Frau Saphira. Sie wusste noch nicht, was geschehen war. 8 Petrus fragte sie: "Ist das hier die ganze Summe gewesen, die ihr für euren Acker bekommen habt?" "Ja", antwortete sie, "das war alles." 9 Da erwiderte Petrus: "Warum habt ihr beiden beschlossen, den Geist des Herrn herauszufordern? Sieh doch, die Männer, die deinen Mann begraben haben, kommen gerade zurück. Sie werden auch dich hinaustragen." 10 Im selben Augenblick fiel Saphira tot zu Boden. Als die jungen Männer hereinkamen und sahen, dass sie tot war, trugen sie Saphira hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. 11 Die ganze Gemeinde aber und alle, die davon hörten, erschraken zutiefst.

Problematik -
Heuchelei - d.h. anzugeben besser zu sein es man es ist.

Geschichte - eine Gemeindebau - Man wollte einen grandios Eingangshalle bauen, aber überall sonst ganz ganz billig bauen - der Architekt sagte nicht mit mir, eine Gemeinde sollte keine Fassade, sonder sollte für Wahrheit und Ehrlichkeit stehen.

Heuchelei - d.h. einen Maske tragen , schauspielern.
einen Bewußte Vertauschung

Ich finde es schockierend, daß Gott diese 2 Menschen getötet hat.
sie haben eigentlich nur über einen Hausverkauf und einen Summe der Opfer gelogen.
und dafür gleich Tot.

Ich sehen in der Bibel aber immer wieder, wenn Gott neu seinen Gott ausgießt,
- z.B., bei Erweckung dann ist Gott sehr "streng"

Stiftshütte - Nabad und Abihu starben weil sie "falsche Feuer" vor dem Herrn bracht - 4. Mose 10

Achan wurde getötet nach dem er auch Jericho etwas mitgehen ließ - Jos 7

Vorbilder - 1 Kor 10,11-12

Warum tat Gott so was?
Schlüssel hier ist aber das Wort - Satan hat dein Herz erfüllt - Vers 3
auch Gläubigen sind anfällig für Satan

Beispiel - Eph 6,10-18 - hier sind Christen angesprochen - Feurige Pfeile der Satan

Geben ist auch ein sehr schwieriges Thema
Mat 6,1-4 - eigentlich sollte der linke Hand nichts wissen von was der rechter Hand gibt
Mat 6, 19-34 - Schätze sammeln
Wenn Zeit übrigen ist - lesen 12-16
erstes Mal Frauen werden in Apg - so erwähnt

Schluß:
alle wurden gesund.
Laßt uns auch dafür beten!!!


Apostelgeschichte 5, 12-42 - Erneute Verfolgung der Apostel und Gamaliels "weiser" Rat

12 In Gottes Auftrag vollbrachten die Apostel viele Zeichen und Wunder. Die ganze Gemeinde traf sich immer wieder im Tempel in der Halle Salomos, fest vereint im Glauben. 13 Die anderen, die nicht zur Gemeinde gehörten, wagten nicht, sich ihnen anzuschließen; sie sprachen aber mit Hochachtung von ihnen. 14 Immer mehr glaubten an Jesus, den Herrn, viele Männer und Frauen. 15 Sogar die Kranken auf Betten und Bahren trug man an die Straße, damit wenigstens der Schatten des vorübergehenden Petrus auf sie fiel. 16 Selbst aus den umliegenden Städten Jerusalems strömten die Menschen herbei. Sie brachten ihre Kranken und von Dämonen Besessenen, und alle wurden gesund.

17 Der Hohepriester aber und seine Freunde aus der Partei der Sadduzäer waren neidisch auf die ständig wachsende Gemeinde Christi und beschlossen deshalb, nicht länger tatenlos zuzusehen. 18 Kurzerhand ließen sie die Apostel festnehmen und ins Gefängnis werfen. 19 Aber in der Nacht öffnete ein Engel des Herrn die Gefängnistüren und führte die Apostel hinaus. 20 "Geht in den Tempel", sagte er, "und verkündet dort allen die Botschaft vom neuen Leben durch Jesus!" 21 Also gingen die Apostel frühmorgens in den Tempel und lehrten dort in aller Öffentlichkeit. Zur selben Zeit berief der Hohepriester mit seinen Gesinnungsgenossen den Hohen Rat und alle führenden Männer des Volkes zu einer Sitzung ein. Dann ließen sie die Apostel zum Verhör holen. 22 Aber die waren nicht mehr im Gefängnis. So kehrten die Beauftragten des Hohenpriesters zurück und meldeten: 23 "Die Gefangenen sind fort. Die Türen des Gefängnisses waren sorgfältig verschlossen, und die Wachen standen davor. Aber als wir die Türen öffneten, war niemand in der Zelle." 24 Der Befehlshaber der Tempelwache und der Hohepriester waren ratlos. Wie sollte das alles noch enden? 25 In diesem Augenblick kam jemand mit der Nachricht herein: "Die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, sind schon wieder im Tempel und lehren dort!" 26 Sofort zog der Befehlshaber der Tempelwache mit seinen Männern zum Tempel und holte die Apostel. Allerdings wendeten sie keine Gewalt an, weil sie sonst fürchten mussten, vom Volk gesteinigt zu werden. 27 Die Apostel wurden in den Gerichtssaal vor den Hohen Rat gebracht, wo der Hohepriester sie verhörte. 28 "Haben wir euch nicht streng verboten, jemals wieder von diesem Jesus zu reden?", begann er. "Und doch spricht inzwischen ganz Jerusalem davon. Ihr wollt uns sogar für den Tod dieses Menschen verantwortlich machen!" 29 Petrus und die anderen Apostel erwiderten: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! 30 Der Gott unserer Vorfahren hat Jesus, den ihr ans Kreuz geschlagen und getötet habt, von den Toten auferweckt. 31 Gott hat ihn durch seine Macht zum Herrscher und Retter erhoben, damit das Volk Israel zu Gott umkehren kann und ihm seine Sünden vergeben werden. 32 Das werden wir immer bezeugen und auch der Heilige Geist, den Gott allen gibt, die ihm gehorchen." 33 Diese Worte versetzten die Mitglieder des Hohen Rates in maßlose Wut, und sie beschlossen, die Apostel töten zu lassen.

34 Da stand Gamaliel auf, ein Pharisäer und hoch angesehener Schriftgelehrter. Er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausbringen; 35 dann wandte er sich an die Versammelten: "Ihr Männer von Israel, seid vorsichtig und überlegt euch genau, was ihr gegen diese Leute unternehmt. 36 Schon früher glaubten manche Männer, etwas Besonderes zu sein, wie Theudas zum Beispiel. Etwa vierhundert Männer konnte er als Anhänger gewinnen. Aber er wurde getötet, und von seinen Leuten ist keiner mehr zu finden. Niemand spricht mehr von ihnen. 37 Zur Zeit der Volkszählung unternahm Judas aus Galiläa einen Aufstand. Viele Leute schlossen sich ihm an. Aber auch er kam um, und von seiner Bewegung spricht kein Mensch mehr. 38 Deshalb rate ich euch: Lasst diese Männer in Ruhe! Wenn es ihre eigenen Ideen und Taten sind, für die sie sich einsetzen, werden sie scheitern. 39 Steht aber Gott dahinter, könnt ihr ohnehin nichts dagegen unternehmen. Oder wollt ihr als Leute dastehen, die gegen Gott kämpfen?" Das überzeugte alle. 40 Man rief die Apostel wieder herein, ließ sie auspeitschen und verbot ihnen noch einmal, von Jesus zu reden. Dann wurden sie freigelassen. 41 Die Apostel aber verließen den Hohen Rat voller Freude darüber, dass Gott sie dazu auserwählt hatte, für Jesus Verachtung und Schmerzen zu ertragen. 42 Sie lehrten weiter jeden Tag öffentlich im Tempel und auch in Häusern und verkündeten, dass Jesus der Christus ist, der schon lange erwartete Retter.




Verfolgung der Christen

Jesus sagte in Joh 15,20 - Sie werden euch verfolgen, wie sie mich verfolgt haben.

Joh 16,2 - Denn man wird euch aus der Gemeinschaft des jüdischen Volkes (Synagogen) ausschließen. Ja es wird so weit kommen, daß man meint, Gott einen Dienst zu erweisen, wenn man euch tötet.

Hier sehen wir ein sehr altes Konflikt zwischen lebendige Wahrheit und toten Tradition

Mat 9,14-17 sagte es deutlich - man kann kein neues Wein in alte Schläuche tun.

Niemand füllt jungen, gärenden Wein in alte, brüchige Schläuche. Sonst platzen sie, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. (Junger Wein gehört in neue Schläuche, damit beide erhalten bleiben.

Ich möchte uns bitten die Abschnitt als eine Studie über der Umgang mit Wahrheit sehen. Ich sehen hier 4 verschiedene

Möglichkeiten mit der Wahrheit (Das Evangelium) umzugehen.
1. Das Gerichtshof - Die Wahrheit angreifen
2, Die Aposteln - Die Wahrheit bestätigen (erleben)
3. Gamaliel - Die Wahrheit vermeiden
4. Die Gemeinde - Die Wahrheit verkündigen


1. Das Gerichtshof - Die Wahrheit angreifen

Der Hohenpriester und die Sadduzäer hatten Grund die Apostel und zwar alle Apostel zu verhaften
a. Petrus und Johannes haben nicht die Befehl gefolgt - nicht mehr in Name Jesus zu predigen
b. Die Sadduzäer glaubten nicht an eine Auferstehung und Jesus wurde als der Auferstandener gepredigt
c. Diese Leiter waren auf die Aposteln neidisch.

Merkwürdig - wie viel Neid unter der Vorwand - die Wahrheit aufrecht zu halten - sein kann

Die Apostel ging friedlich mit- Keinen Protest oder einen Öffentlichen Appell

Sie waren sogar einige Stunde im Gefängnis.

Aber ein Engel kam und ließ sie frei und sagte sie sollten weiterhin das neue Leben durch Jesus im Tempel bezeugen.
Übrigen Sadduzäer glauben auch nicht an Engeln

Engeln sind Diener Gottes und sie sind da für uns - Heb 1,14

Alle Engel sind nur Wesen. die Gott dienen. Er sendet sie aus, damit sie allen helfen, denen er Rettung und Erlösung schenken will.

Niemand merkte daß die Apostel weg waren.

An statt Wunder Gottes zu verhindern, gab es noch eine dazu. die Befreiung aus der Gefängnis

Zwischen die Apostel und der Hohen Rat sehen ich auch enormen Unterschiede

Das Hohen Rat war gebildet, eingesetzt und anerkannt, dennoch hatten sie keinen Dienst der Kraft

Die Apostel war Laien, aber Gottes Kraft war offensichtlich.

Das Hohen Rat versucht sich selbst zu schützen und ihrer Toten Tradition

Die Apostel war sogar bereit ihre Leben dafür zu riskieren, damit sie das lebendige Wort Gottes teilen könnte.

Diese dynamische Gemeinde erlebten das neue und das "tote" Hohe Rat verteidigte das alte.

Der Hohe Priester wagte es nicht einmal das Name Jesus auszusprechen - er sagte eigentlich dieser Menschen oder durch das Blut dieses Mannes.

2. Die Aposteln - Die Wahrheit treu bleiben

Hier waren die Apostel vor einem Gericht

Sie hätten ihrer Überzeugung überdenken können. Nein

Sie gehorcht den Herrn. Sie waren keine Diplomaten - die Versuchten Frieden durch Kompromissen zu erzielen.

Nein sie waren Botschafter an Christi statt - 2 Kor 5,20

Sie wußten in welchen Auftrag sie geredet und gehandelt haben.

Die Botschaft blieb gleich -
Dieser Leiter haben Jesus getötet und Jesus ist auferstanden und nun ist Jesus zum rechten des Vaters

Dieser Platz ist einen Platz der Ehre und Kraft und Vollmacht . Psalm 110,1

Hier nannte Petrus Jesus etwas außergewöhnlich in Apg 3,15 - den Fürsten des Leben hier Führer (Fürsten) und Heiland

dieses Wort bedeutet eigentlich - Pionier, ein der den Weg zeigt, einen der alles ins Rollen bringt

Jesus ist für uns - das Pionier des Lebens- er geht ganz neue Wege mit uns.

Heb 2,10 spricht von Jesus Urheber (Pionier) unsere Errettung.

Ich las dieser Woche einen Spruch was mit sehr gut gefiel.

Das Leben als Christ ist nicht wie einen Parkplatz sondern wie einen Ort wo Raketen starten.

Heb 12,2 - spricht von Jesus las der Anfänger und vollender des Glauben - Pioniers des Glaubens

es geht nicht nur um einen Bekehrung sondern um Wachstum im Geist - und Jesus als Pionier führten uns auf dem richtigen Weg

Zurück zum Text - Vers 31- Führer (Pionier) und Heiland

jemand er rettet
- wie einem Art - er rettet leben
einem Philosoph - er löst Probleme
einen Staatsmann - er rettet Menschen vor Gefahr und Krieg
aber viel mehr und mehr kann Jesus uns rettet

3. Gamaliel - Die Wahrheit vermeiden

er war ein Pharisäer - keine Sadduzäer - ziemlich liberal sagte uns die Geschichte aber sehr hoch angesehen im Volk
Paulus war ein Schüler von Gamaliel

Dieser "Rat" war unklug und vielleicht sogar gefährlich - aber weil er so angesehen war haben sogar die Sadduzäer auf ihm gehört

Und Gott hat dieser Rede benutzt

Gamaliel glaubte nicht an Jesus - er stellt Jesus sogar mit zwei Rebellen gleich - Theudas und Judas

Seine These - Kreisen kommen und Kreisen und gehen und nicht bleibt davon übrig

Gamaliel hat eine zweite falsche Schlußfolgerung - alles war nicht von Gott kommt versagt-

nein nicht immer - in der Ewigkeit ja- aber so lange Jesus noch nicht zurück gekommen ist, kann das kein endgültige Kriterien sein.

Erfolg ist nicht der einzige Test für die Wahrheit.

Wenn das so wäre - denn erkläre bitte wieso die Sekten so schnell in Deutschland wachsen und die Freikirchen nur mittelmäßig
Gamaliel - hat keine Ja oder Nein Entscheidung geben.

Manchmal ist das nötig

Frage - was ist der unterscheide zwischen ein Mut des Mutes und ein Feiglinge

Die Wahrheit macht einem Menschen Mut und Schuld bzw. ein schlechtes Gewissen verwandelt ihm in einem Feigling.

4. Die Gemeinde - Die Wahrheit verkündigen

Die Apostel wurden "nur" ausgepeischt wahrscheinlich 39 mal. Dann Befohlen nie wieder im Name Jesus Christus zu sprechen sonst wird noch schlimmeres passieren

Lieder zeigt die Geschichte zu viele Beispiel für aus einander Setzung in Religiös Dinge wo zum Schluß Gewalt anwendet wird.

Tragisch - Aber wieder zum Text.

Wie reagierten die Apostel über dieser harte Bestrafung - sie waren volle Freude.

Jesus hatte sagte erwartet Verfolgung - Mat 5,10-12.

Die Widerstand bedeutet der Zuspruch Gottes für die Apostel.

Es war sogar eine Ehre für seinen Name zu leiden - Phil. 1,29

Ein man sagte : Der Zweck dieses Leben ist es Gott zu verherrlichen durch die Erbauung unsere Charakter durch die Wahrheit.

Vers 54 - Tag für Tag lehrten sie und bezeugten Jesus.

Jeden von uns ist ein Zeugnis für Jesus jeden Tag - vielleicht ein guter Zeugnis vielleicht ein schlechter Zeugnis, aber wir legen ein Zeugnis ab Tag für Tag

D.L. Moody nahm sich vor, jeden Tag mit einem Menschen über das Glauben zu sprechen. Er stellt häufig eine dieser zwei Fragen:
Wie geht es deine Seele heute oder

Liebst Du den Herrn Jesus - gehörst Du zu ihm?

Natürlich manche waren abgeschreckt, aber viel haben den Weg zu Jesus gefunden. Es war sein Herzens Wunsch Menschen in der Ewigkeit zu sehen und den Weg durch Jesus zu zeigen

Die Apostel und sogar Paulus ging immer zu erst in den Synagogen und den "Frommen" Menschen der Stadt

Lehre und Verkündigung d.h. Evangelisation -

Es ist mein Wunsch das auch wir sogar Kühn im Glauben sind.

Amen!