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Donnerstag, 3. April 2014

03 April – KOA

Vor gut 9 Jahren habe ich damals in der japanische Firma KOA in Lägerdorf Englisch unterrichtet. Damals habe ich Katchi geholfen besser Englisch zu sprechen und es gab auch einem zweiten Englisch Gruppe für den deutschen Mitarbeiter. Nach gut einem Jahr lief die Kurse aus und seitdem habe ich nichts mehr von dieser Firma gehört.

Als meine Mutter hier war, habe ich ihr erzählt, dass ich dort unterrichtet hatte und dass ich eigentliche dort mich melden sollte, da ich zurzeit Kapazitäten habe. Drei Tage später rief die Firma KOA bei mir an, denn jetzt haben sie einen neuen Japaner und sein Englisch ist sehr schwach.

Heute habe ich erfahren wie schwach seinen Englisch ist – obwohl er schon mehr als 12 Jahren Englisch hatte, ist seinen Englisch ungefähr auf dem Leben von jemand nach 3-4 Jahren - also wie jemand in der 7. oder 8. Klasse.

Also statt zweimal 90 Minuten in der Woche darf ich nun dreimal 90 Minuten dahin gehen und helfen.


KOA ist ein 1940 in Tokio gegründeter, japanischer Hersteller passiver elektronischer Bauelemente mit Hauptsitz in Ina in der Präfektur Nagano.

KOA ist einer der drei größten Hersteller von SMD-Widerständen weltweit, bietet jedoch auch bedrahtete Bauteile. Das KOA-Sortiment umfasst LTCC, Widerstände, Temperatursensoren, Spulen und Elektrische Sicherungen.

Neben den Unternehmensteilen in Japan mit ca. 1.100 Mitarbeitern gibt es in Europa (ca. 80 Mitarbeiter), den USA und Singapur hundertprozentige Vertriebstöchter, sowie Fabriken in China, Taiwan und Malaysia. Insgesamt arbeiten ca. 3.500 Mitarbeiter bei KOA.

Samstag, 9. April 2011

09. April – schon wieder schreddern


Heute war Garteneinsatztag bei der Familie Stover/Mock. Jedes Kind hatte das Privileg 2 Stunden im Garten zu arbeiten.

Kevin und Mike haben vorne ernorm viel geleistet. Sie haben drei ganz große Betonklotze ausgegraben und damit Platz für unsere Rasenfläche geschaffen.

Die Kinder von Mona haben auch vorne gearbeitet und ein bisschen was umgegraben damit wir Beete um das Haus anlegen können.

Ich hatte von Obi einen Häcksler bzw. Schredder ausgeliehen. Die erste Stunde ging alles ganz gut, aber dann flog eine Sicherung raus und danach funktionierte der Häcksler nicht mehr ganz so gut. Immer war der Häcksler verstopft und das Messer drehte sich nicht mehr. Ständig habe ich alles reinigen müssen aber irgendwann wurde mir das zu doof.

Ich rief beim Obi an und damit wurde mir auch nicht mehr wirklich geholfen. Deshalb brachte ich den Häcksler zurück und bekam einen anderen Schredder. Damit habe ich dann einige weitere Stunden damit verbracht alle Zweige die wir schon Mal abgeschnitten haben zu Mulch verarbeitet.

Insgesamt war ich gut 8 Stunden heute im Garten und habe da mächtig gewühlt, allerdings es gibt leider immer noch (zu) viel zu tun.