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Dienstag, 28. Dezember 2010

28. Dez – ein neues Waschbecken


Schon wieder habe ich viele Stunden in der alte Wohnung heute verbracht. Hauptsächlich wegen ein neues Waschbecken im Badezimmer, dass ich eingebaut habe.

So viel Zeit geht darauf ein, hin und her zu fahren. Ein Mal habe ich alles gekauft was nötig war. Dann fuhren ich wieder hin weil 8 cm fehlten an beiden Wasserleitungen und der Abfluss. Ein drittes Mal fuhr ich hin um einen Metallsäge zu kaufen, da meine Säge im Chaos nicht zu finden war.

Der Highlight war festzustellen, dass der Metallsäge nicht das Rohr durch schneiden könnte – auch eine zweite ausgeliehene Metallsäge klappt nicht. Sogar der Flex klappt nur kaum – aber endlich hatte ich alles zusammen gebaut. Leider hatte ich eine Dichtung vergessen und es leckte. Bis ich alles wieder richtig zusammengebaut hatte, dauerte es noch eine halbe Stunde.

In der Zwischenzeit hatte Kevin viel geholfen und der Rest aufgeräumt – unzählige Nägeln aus den Wänden gezogen und auch sogar staubgesaugt.

Montag, 27. Dezember 2010

27. Dez – die Küche ausbauen


In meine alte Wohnung musste ich auch die Küche ausbauen die ich vor gut 12 Jahren damals eingebaut habe. Also heute habe ich dann mit Mike alle Schränke abgebaut. Dann der Satellitenschüssel abgebaut. Es machte viel Spaß auf einem Leiter zu stehen in einem Schneesturm!

Mein Freund Thorsten hat sich ein Auto mit Anhängerkupplung von einer Arbeitskollegin geborgen. Dann fuhren wir zu SIXT und haben einen großen doppelachsiger Anhänger ausgeliehen. Thorsten kam wegen Eis und Schnee kaum die Auffahrt mit dem Anhänger hoch, aber irgendwie klappte es schon.

Vor meine Wohnung haben wir dann alles in den Hänger gepackt und da ich fast meinem Kühlschrank schon wieder vergessen habe, mussten wir es bei mir in meinem Auto transportieren. Beim ersten Umzug hatte ich tatsächlich den Kühlschrank in die Küchen vergessen.

Mona hatte sich entschieden mitzukommen und in der Wohnung zu putzen. Dafür war ich sehr dankbar, aber sie hatte ihre Handy vergessen und ihr Auto stand total ungünstig vor unserem neuen Haus, sodass wir der Anhänger auf der Strasse parken müssten. Zum Glück wohnen wir jetzt fast am Ende eine Sackgasse und es kam nur ein Auto vorbei und ich könnte der Fahrer überzeugen doch vorne zu packen.

Mike und ich hatten vorher Platz in der Garage geschaffen für das ganze neue Zeug aus meiner alten Küche und nun half er auch im Schneesturm alles wieder auszupacken.

Lieder hatte Thorsten vergessen die Zündung und die Scheinwerfer aus zu machen und deshalb war dann die Auto-Batterie schon nach 40 Minuten leer. Erfreulicherweise hatte schon vor zwei Tage meine Überbrückungskabeln in unserem Chaos entdecken, deshalb hatte ich sie schnell zu stelle. Allerdings erst müssten wir der Anhang aus dem Weg schieben – denn das Auto schieben, damit die Kabel reichten.

Dann fuhren wir der leeren Anhänger zurück zum SIXT und dort auf dem Hof war es sehr zugestellt und damit haben wir schon wieder den Anhänger durch den Schnee schieben müssen. :- (

Zum guten Schluss versuchte Thorsten das Auto im Schnee umzudrehen und natürlich fuhr er das Auto richtig fest. Nach 5 Minuten hatte ich keine Lust mehr zu schieben und dann bat ich Thorsten mit mir die Plätze zu tauschen. Ruck-Zuck hatte ich das Auto oben.

Ein langer Tag und morgen gibt es immer noch viel in der Wohnung zu machen.

Dienstag, 14. September 2010

14. Sept - Wellenkamp wir kommen


Gestern haben wir mit den Kindern Wellenkamp angeschaut. Mike und Melina waren sofort davon begeistert. Kevin finde es doof, dass seine Arbeitstelle so weit weg in Kaaks ist. Jetzt sind es über 6 KM eine strecke von Edendorf wären es nur 4 KM – allerdings von Wellenkamp wäre es 12 KM. Für die AVS Kinder ist aber Wellenkamp nur 3,6 KM von der Schule entfernt aber dafür wäre Edendorf 4,7 KM mit einem Hügel dazwischen.

Julian fand aber die Wohnung für seinen Geschmack zu dunkel und er war nichts sehr davon angetan. Deshalb haben wir beschlossen mit den Kindern auch das Haus in Edendorf anzuschauen. Aber die zwei kleinen Kinderzimmer haben schon den Kindern ziemlich abgeturnt und deshalb haben wir in Wellenkamp zugesagt.

Kevin muss nun schnellst möglichst seinen Führerschein machen und auch einen Auto kaufen, damit er ab Januar nicht mit dem Fahrrad zu Arbeit fahren muss.