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Freitag, 21. August 2009

21. August - DISG

Heute bei Mikropartner in Hamburg habe ich über die verschiedene Persönlichkeitstypen laut DISG gesprochen.

Die Buchstaben DISG® kürzen folgende vier Verhaltensstile ab:

Dominant
Initiativ
Stetig
Gewissenhaft

Damit sind zunächst die groben Verhaltenstypen skizziert, unter die wir uns innerhalb dieses Systems einordnen lassen.


Dieses Koordinatensystem stellt das Spannungsfeld der verschiedenen Typen dar und illustriert damit gut das DISG®.

Die einzelnen Typen lassen sich kurz wie folgt charakterisieren:

Typ D – dominant - Personen die vor allem dem D-Typ entsprechen, sind durchsetzungsfähig, risikobereit, entscheidungsfreudig, konsequent und direkt. Sie treten meist etwas autoritär auf und übernehmen gerne das Kommando.

Typ I – initiativ – I-Typen sind teamfähig und kommunikativ, knüpfen gerne Kontakte und unterhalten andere Menschen. Sie können andere mitreißen und begeistern und zeichnen sich durch Optimismus und Vielseitigkeit aus.

Typ S – stetig - Personen des Typen S sind sympathisch, hilfsbereit, loyal-konservativ, beständig und geduldig. Sie entwickeln in der Regel ein spezielles Können und halten sich gerne an einmal festgelegte Arbeitsläufe.

Typ G – gewissenhaft – G-Personen sind qualitätsbewusst und streben nach Perfektion. Sie hinterfragen kritisch, analysieren und konzentrieren sich auf Fakten. Auch sie nehmen gerne einmal definierte Arbeitsabläufe an, wenn diese qualitativ hochwertige Ergebnisse gewährleisten.

Nun geht es aber nicht allein darum, herauszufinden, welcher Typ man ist, sondern vielmehr welche Anteile in welcher Kombination in einem vorherrschen. Damit wird das System weit komplexer, als es zu nächst den Anschein hat.

Das DISG® hilft bei ganz verschiedenen Fragen und gibt Informationen – z.B.:

  • Welche Stärken hat eine Person?
  • Welchen Arbeitsstil bevorzugt eine Person?
  • Welches Umfeld braucht die Person, um sich optimal entfalten zu können?
  • Was sollten Kollegen tun, um mit dieser Person gut auszukommen?
  • Welche Konfliktpotentiale gibt es und wie lassen sich dies schon im Vorfeld reduzieren?
  • u.a.