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Mittwoch, 4. Januar 2012

04. Jan - Autobiographie von Benjamin Franklin


Auf Englisch hörte ich die Autobiographie von Benjamin Franklin als Hörbuch auf Englisch. Es klang manchmal recht komisch die alte Englische Ausdrückweisen zu hören. Auch die Englisch Sprache hat sich über die Jahre verändert.

Benjamin Franklins Autobiographie gilt als eines der ersten klassischen Werke der amerikanischen Literatur und das kann ich nachempfinden. Benjamin Franklins Autobiographie ist leider nie vollendet worden, weil dieser große Mann und Denker wegen der amerikanischen Unabhängigkeit nicht die Zeit dafür fand, sie zu beenden.

Franklin schildert sein Leben in liebenswerter Art und Weise. Er möchte der Jugend ein Vorbild sein und zeigen, wie man es zu etwas bringen kann: durch Fleiß und eine gehörige Portion Glück und Menschenverstand.

Die Lektüre lohnt sich wirklich, denn sie gibt Einsichten in das Denken und Handeln eines großen Mannes des 18. Jahrhunderts.

Die Autobiographie ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil wurde von Franklin im Jahr 1771 für seinen Sohn verfasst. In diesem Teil erzählt Franklin seine Lebensgeschichte von der Geburt (1706) bis 1730, dem Jahr, in dem er als selbstständiger Buchdrucker beschäftigt war, und sich zunehmend stärker in der lokalen Politik Philadelphias engagierte.

Der folgende zweite Teil umfasst die Zeit von 1730 bis ins Jahr 1757, und endet mit seiner zweiten Reise in die alte Welt nach London. Im zweiten Teil des Buches, den er nunmehr als reguläre Biographie, nicht in Form eines Briefes an den Sohn verfasste, fokussiert er sich auf die wichtigen Ereignisse in seiner und der jungen amerikanischen Geschichte.

So ist die Autobiographie in zweierlei Hinsicht ein wichtiges Werk: Zum einen ist in ihr beispielhaft beschrieben, wie ein Mensch mit Disziplin, Ehrgeiz und harter Arbeit auch entgegen schlechter Bedingungen etwas Großes aus seinem Leben machen kann. Zum anderen gibt es einen Einblick in die Entstehung der Vereinigten Staaten von Amerika.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

19. Okt - Der König und die Totenleserin


Aus der Bücherei habe ich mein nächstes Hörbuch bekommen. Also 6 CD's mit dem Titel "Der König und die Totenleserin" von Ariana Franklin. Ganz begeistert war ich nicht von dem Hörbuch - also ganz schlecht war das Hörbuch nicht, aber auch nicht super toll!

England im Jahre 1174: König Heinrich II. kämpft gegen die aufständischen Waliser, als in dem niedergebrannten Glastonbury auf dem Klosterfriedhof zwei Skelette gefunden werden. Ein gefangener Waliser behauptet, es würde sich bei den Toten um den legendären König Artus und seine Gemahlin Guinevere handeln. Das passt gut in Heinrichs Pläne, denn die Aufständischen hoffen immer noch auf die Rückkehr ihres Nationalhelden Artus. Die Nachricht von seinem Tod könnte den kampfes Geist der Waliser erheblich schwächen.

Um alle Zweifel auszuräumen, schickt König Heinrich seine Totenleserin Adelia nach Glastonbury. Die Leichenbeschauerin ist eine Expertin der menschlichen Anatomie und versteht sich darauf, Spuren an Toten so zu deuten, dass sie die Umstände ihres Todes herausfindet. Auf diese Weise hat sie bereits die Ermordung von Heinrichs Mätresse Rosamund aufgeklärt. Dieses Mal soll sie die beiden Skelette als Artus und Guinevere identifizieren.

Doch Adelia plagen ganz andere Sorgen: Ihre Freundin und Reisegefährtin Lady Emma Wolvercote ist spurlos verschwunden, und alles deutet auf ein Verbrechen hin. Dann versucht auch noch jemand, Adelias Ermittlungen zu verhindern, und will die patente junge Frau ins Jenseits befördern. Zum Glück kommt Bischof Rowley gerade noch rechtzeitig in die Abtei von Glastonbury, um Adelia das Leben zu retten - und weckt dabei alte, verbotene Gefühle zu neuem Leben...