Ein Mal im Jahr findet der Hauskreis aus Vaale bei Christel in Hohenlockstedt statt. Denn ein Mal im Jahr werden wir zum Geburtstagkuchen eingeladen. Die andere Geschwister kommen eine Stunde oder so früher und es wird erzählt und gequatscht. Dann komme ich zur gewohnten Zeit dazu und es wird gesungen, ich gebe eine Andacht und dann wird ausführlich gebetet.
Römer 14 hat uns als Thema beschäftigt – also die Starken und die Schwachen. Die Schwachen dabei haben nur Gemüse gegessen und die Starken haben Fleisch gegessen obwohl es vorher schon einen Götzenbild geopfert worden. Die einen haben besondere Tage geachtet und die anderen haben alle Tage gleich betrachtet. Natürlich gab es krach und viele Menschen wollten die anderen „bekehren“ Dabei finde ich Vers 17 am Besten - Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geiste.
Wir sollten nicht die Gemeinde zerspalten wegen diese Vorstellungen.
Römer 14,1-5
1 Nehmt den, der im Glauben schwach ist, vorbehaltlos an und streitet nicht über seine Anten mit ihm.
2 Einer glaubt zum Beispiel, er dürfe alles essen. Der Schwache jedoch ernährt sich rein vegetarisch.
3 Wer alles isst, darf den nicht verachten, der nicht alles isst. Und wer nicht alles isst, darf den nicht verurteilen, der alles isst, denn Gott hat ihn genauso angenommen wie dich.
4 Wie kommst du denn dazu, den Sklaven eines anderen zur Rechenschaft zu ziehen? Ob er mit seinem Tun bestehen kann oder nicht, geht nur seinen Herrn etwas an. Und er wird bestehen, denn sein Herr wird dafür sorgen.
5 Der eine hält bestimmte Tage für besonders heilig, der andere misst jedem Tag die gleiche Bedeutung bei. Aber jeder soll mit voller Überzeugung zu seiner Auffassung stehen.
Donnerstag, 26. August 2010
26. Aug – Hauskreis bei Christel in Holo
Sonntag, 21. März 2010
21. März - Predigt über Frucht
Die Predigt in der Arche Lübeck handelte von 1 Johannes 5,13-15 und das Thema Gebetserhöhung und Frucht
Hier die Textstelle: Ich habe euch das alles geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, denn ihr glaubt ja an den Sohn Gottes. Deshalb können wir auch voller Zuversicht sein, dass Gott uns hört, wenn wir ihn um etwas bitten, das seinem Willen entspricht. Und wenn wir wissen, dass er uns bei allem erhört, was wir erbitten, können wir auch er sein, dass er uns das Erbetene gibt, - so, als hätten wir es schon erhalten
Deshalb habe ich auch über Johannes 15, 1-17 predigt also die Stelle wo Jesus sagte: "Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er weg, und jede, die Frucht bringt, schneidet er zurück und reinigt sie so, damit sie noch mehr Frucht bringt."
Hier geht es ganz konkret um die Frucht. Frucht, das sind keine Blätter. Ein Weinstock mit grünen Blättern sieht sicher üppig aus, das ist aber keine Frucht. Bei viele Christen gibt es ja auch schöne Blätter: oft nur schon mal fromme Feigenblätter und keine Frucht.
Frucht, das sind auch keine Blüten. In manchen Gemeinden geht es ja recht bunt zu. Da gibt es schon mal seltsame Blüten, da ähnelt manches sicher eher einem Treibhaus, wo junge Pflanzen fernab der Welt herangezüchtet werden. Gott will aber keinen botanischen Garten, sondern einen Weinberg mit Früchten. Höhepunkt von Gottes Schöpfung ist nicht die Blüte, sondern die Frucht.
Jesus will Frucht, dicke Trauben, saftige Trauben. Wie sehen die nun konkret aus? – Frucht ist ganz vielfältig. Im eigentlichen Sinne geht es hier um das Weitersagen der guten Nachricht von Jesus Christus. Denn Frucht ist ja die Vermehrung dessen, was in einer Pflanze drinsteckt. Wir sollen den Missionsbefehl ernst nehmen und das Evangelium verkündigen. Frucht, das sind Menschen, die zum Glauben an Jesus gefunden haben. Frucht, das ist eine Gemeinde oder Gemeinschaft, die wächst, wo neue Christen dazukommen.
Das Wort Frucht wird aber auch noch in anderer Hinsicht gebraucht.
Paulus schreibt im Galaterbrief: „Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Glaube, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“
Wenn Jesus vom Fruchtbringen redet, dann gibt er keinen Befehl, sondern eine Verheißung. Es ist die realistische Schau: Ohne mich könnt ihr nichts tun. Aber mit mir – und wenn ihr in mir bleibt, da bringt ihr viel Frucht.
Johannes 15, 1-17
"Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er weg, und jede, die Frucht bringt, schneidet er zurück und reinigt sie so, damit sie noch mehr Frucht bringt. Ihr allerdings seid durch das Wort, das ich euch verkündigt habe, schon rein. Bleibt in mir, und ich bleibe in euch! Eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Frucht bringen; sie muss am Weinstock bleiben. Auch ihr könnt keine Frucht bringen, wenn ihr nicht mit mir verbunden bleibt. Ich, ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich dann auch in ihm, trägt viel Frucht. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts ausrichten.
Wenn jemand nicht mit mir verbunden bleibt, wird es ihm ergehen wie den unfruchtbaren Reben, die man auf einen Haufen wirft und verbrennt. Er wird weggeworfen und verdorrt. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Ihr werdet es bekommen. Die Herrlichkeit meines Vaters wird ja dadurch sichtbar, dass ihr viel Frucht bringt und euch so als meine Jünger erweist. Ich habe euch genauso geliebt, wie der Vater mich geliebt hat. Bleibt in meiner Liebe! Ihr bleibt darin, wenn ihr meine Gebote haltet. Auch ich habe immer die Gebote meines Vaters gehalten und bin so in seiner Liebe geblieben. Ich habe euch das gesagt, damit auch ihr von meiner Freude erfüllt werdet. Ja, eure Freude soll vollkommen sein! Mein Gebot an euch lautet: 'Liebt einander so, wie ich euch geliebt habe!' Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für seine Freunde hingibt. Und ihr seid meine Freunde - falls ihr meine Gebote befolgt. Ich nenne euch Freunde und nicht mehr Sklaven. Denn ein Sklave weiß nicht, was sein Herr tut. Aber ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt. Ich habe euch dazu bestimmt, hinzugehen und Frucht zu tragen - Frucht, die Bestand hat. Wenn ihr dann den Vater in meinem Namen um etwas bittet, wird er es euch geben. 'Liebt euch gegenseitig!', das ist mein Gebot."
Hier kannst du die Predigt hören
Donnerstag, 28. Januar 2010
28. Jan - Emotionen und Gefühle
Durch das Buch „Liebe dich selbst und freu dich auf die nächste Krise“ von Eva-Maria Zurhors habe ich eine neue Gedanken gehabt. Es gibt eine Unterscheid zwischen Gefühle und Emotionen.
Emotionen sind nach außen gerichtet und größtenteils öffentlich, Gefühle hingegen sind nach innen gerichtet. Sie sind die private, mentale Erfahrung einer Emotion.
Emotionen unterliegen nicht unserer Kontrolle. Nur teilweise können wir ihren Ausdruck kontrollieren, z.B. in dem wir Ärger unterdrücken oder Traurigkeit nicht zeigen. Auch müssen wir uns des Auslösers einer Emotion nicht bewusst sein.
Antonio R. Damasio unterscheidet im Bereich der Emotionen zwischen:
- primären (oder universellen) Emotionen wie Freude, Trauer, Furcht, Ärger, Überraschung und Ekel;
- sekundären (oder sozialen) Emotionen wie Verlegenheit, Eifersucht, Schuld, Stolz u.a.m;
- Hintergrundemotionen wie Wohlbehagen, Unbehagen, Ruhe, Anspannung u.a.m.
Die Reaktionen, die durch Emotionen begründet werden, sind vielfältig und höchst unterschiedlich. Einige der Reaktionen sind uns leicht anzusehen, wie z.B. unser Gesichtsausdruck, Erbleichen, Erröten, feuchte und kalte Hände etc.
Andere Reaktionen hingegen bleiben dem Betrachter verborgen (z.B. Ausschüttung von Cortisol, oder die Freisetzung von Neurotransmittern).
Emotionen sind komplizierte Bündel von chemischen und neuronalen Reaktionen, die ein Muster bilden. Ihre Aufgabe besteht darin, den Organismus darin zu unterstützen, am Leben zu bleiben.
Emotionen sind biologisch determinierte Prozesse, die von angeborenen Hirnstrukturen abhängen. Kulturelle Einflüsse und Lernen können nur den Ausdruck von Emotionen ändern und ihnen neue Bedeutungen verleihen.
Alle Mechanismen können automatisch, d.h. ohne bewusste Auslösung, in Gang gesetzt werden.
Emotionen sind Teil der bioregulativen Mechanismen, die unserem Überleben dienen, und haben daher eine doppelte Funktion:
- Sie rufen auf eine auslösende Situation eine spezifische Reaktion hervor (z.B. davonlaufen, den Feind wütend angreifen, sich freundlich verhalten etc.).
- Sie regulieren den inneren Zustand des Organismus, damit er auf die spezifische Reaktion vorbereitet ist (z.B. Erhöhung der Blutzufuhr der Beinarterien, so dass die Beinmuskulatur zusätzliche Mengen an Sauerstoff und Glukose für die Fluchtreaktion erhält).
Die Bedeutung von Emotionen liegt darin, den Organismus mit überlebensorientierten Verhaltensweisen zu versorgen. Zugleich wirken Emotionen bei ihrem Auftreten im Hier und Jetzt auf den Geist ein, und Organismen, die mit Bewusstsein ausgestattet sind (die also erkennen können, dass sie Gefühle haben), erreichen eine andere Ebene der Regulation, wodurch die innere Wirkung der Emotionen unterstützt wird.
Emotionen treten unter zwei Bedingungen auf:
- wenn der Organismus bestimmte Objekte oder Situationen mit einem seiner Sinnesapparate verarbeitet, und
- wenn der Geist eines Organismus aus der Erinnerung bestimmte Objekte und Situationen abruft und sie als Vorstellungen im Denkprozess repräsentiert.
Gefühle zu haben, ist von Wert für die Organisation des Überlebens. Emotionen sind nützlich, aber erst der Prozess des Fühlens macht aufmerksam auf das Problem, mit dessen Lösung die Emotionen begonnen haben. Das Fühlen von Gefühlen erweitert die Wirkung von Emotionen, indem es die Planung von neuen spezifischen Anpassungsreaktionen fördert.
Die auch von Damasio beschriebenen Grundtypen der Emotionen ("sechs Universalemotionen": Furcht, Ärger, Traurigkeit, Ekel, Überraschung und Glück) haben sich in Hinblick auf Gesichtsausdruck und Erkennbarkeit als universale Emotionen erwiesen.
Hintergrundgefühle entstehen aus Hintergrundemotionen, und diese Emotionen sind - obwohl eher nach innen als nach außen gerichtet - für andere auf vielfältige Weise wahrzunehmen (z.B. in der Körperhaltung, dem Tempo und der Ausrichtung der Bewegung, in Tonfall und Sprachrhythmus etc.).
Häufige Hintergrundgefühle sind Ermüdung, Energie, Aufregung, Wohlsein, Krankheit, Spannung, Entspannung, Elan, Lethargie, Stabilität, Instabilität, Gleichgewicht, Ungleichgewicht, Harmonie und Dissonanz.
Vieles entnommen von Antonio R. Damasio - "Ich fühle, also bin ich. Die Entschlüsselung des Bewusstseins". Ullstein Taschenbuchverlag (List) , München 2002
Sonntag, 23. August 2009
23. August - Predigt über Stille Zeit
Heute morgen in der Arche Lübeck habe ich meine Predigtreihe über "geistliche Reife" vortgesetzt. Heute morgen ging um die Stille Zeit. Hier sind nun meine Notizen:
Wie man täglich Stille Zeit mit Gott verbringt
DEFINITION: „Stille Zeit ist eine bestimmte Zeitspanne, die ich mir für mein Alleinsein mit Gott jeden Tag vorbehalte, damit ich ihn durch die Bibel und durch Gebet kennen lerne.“
Die Bedeutung der täglichen Stillen Zeit
Unsere Stille Zeit mit Gott sollte aus fünf Gründen oberste Priorität in unserem Zeitplan haben:
1. Wir sind dazu geschaffen, Gemeinschaft mit Gott zu haben.
"Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde." 1. Mose 1,27; 2,7; 3,8
2. Jesus starb, um die Beziehung zu Gott zu ermöglichen.
"Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.“ 1. Kor 1,9
3. Die Zeit mit Gott allein war Jesu Kraftquelle
Mk 1,35; Lk 22,39; Lk 5,16
"Jesus zog sich oft an einsame Stätten zurück und betete."
4. Jeder, der wirkungsvoll im Dienst Gottes arbeitet, hat sich diese Gewohnheit zu eigen gemacht.
Abraham, Moses, David, Daniel, Paulus etc.
5. Man kann ohne Stille Zeit kein gesunder Christ sein!
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes geht.” Mt 4,4
Das Ziel der täglichen Stillen Zeit
1. Gott von ganzem Herzen ehren.
"Bringet dar dem Herrn die Ehre seines Namens, betet an den Herrn! Ps 29,2
2. Von Gott Wegweisung erhalten.
"Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Pfade!“ Ps 25,4
Zwei Dinge sind wichtig für die Stille Zeit:
Achte auf deinen Weg: "Lass deinen Fuß auf ebener Bahn gehen, und alle deine Wege seien gewiss.” Sprüche 4,26
Vertraue Gott alles an: "Befiehl dem Herrn alle deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen.“ Ps 37,5
Tatsache: Je besser ich Christus kenne lernen, desto mehr liebe ich ihn !
Der Zweck unserer Stillen Zeit ist es nicht, mehr über Christus zu erfahren, sondern wirklich Zeit mit ihm zu verbringen!
3. Freude in Gott finden.
"Freue dich über den Herrn; er wird dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst.“ Ps 37,4
4. Gott jeden Tag ähnlicher werden.
“Durch sie sind uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt, damit ihr dadurch Anteil bekommt an der göttlichen Natur...” 2Petr 1,4
Wie man mit einer täglichen Stillen Zeit beginnt
1. Eine bestimmte Zeit festlegen
- Die beste Zeit für Stille Zeit ist, wenn ich am besten drauf bin!
- Welche Zeit wir auch festlegen, bleibe dabei!
2. Suche einen festen Platz
"Jesus ging nach seiner Gewohnheit hinaus auf den Ölberg ... und betete.” Luke 22:39
3. Suche vorher alle Hilfsmittel zusammen, die du brauchst
- Eine Bibel – in gut lesbarem Druck
- Ein Notizbuch – um aufzuschreiben, was Gott dir sagt, und für deine Gebetsliste
- Ein Liederheft – wenn wir singen möchten
4. Beginne mit der richtigen Einstellung
- Ehrfurcht - “Seid stille und erkennt, dass ich Gott bin.” Ps 46,10
- Erwartung - "Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.”
Ps 119,18
- Gehorsam “Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit...“
Mt 6,33
5. Verwende einen einfachen Plan
A. Entspannen (1 Minute)
Komme ganz zur Ruhe! Bereite dein Herz vor. Atme ein paar Mal tief durch und richte deine Gedanken auf Gott.
B. Einen Abschnitt lesen. (4 Minuten)
Fange da mit dem Lesen an, wo du am Vortag aufgehört hast. Lese so lange, bis du das Gefühl hast, dass Gott dir etwas gesagt hat. Höre da auf und denken darüber nach.
C. Über den Abschnitt nachdenken. (4 Minuten)
1. Laut aussprechen!
2. Umschreiben!
3. Personen einsetzen!
Stelle folgende Fragen: Sollte ich…
- Sünden bekennen?
- Versprechen einlösen?
- Meine Haltung verändern?
- Einem Gebot gehorchen?
- Einem Beispiel folgen?
- Für etwas bestimmtes beten?
- Bestimmte Irrtümer vermeiden?
- Eine bestimmte Wahrheit glauben?
- Gott für etwas danken?
4. Aufschreiben, was Gott sagt. (2 Minuten)
5. Gebetsanliegen (4 Minuten)
Beschließe deine Stille Zeit, indem du mit Gott darüber redest, was er dir gezeigt hat, und mit den Anliegen auf deiner Gebetsliste.
Wie man die Probleme der Stillen Zeit überwindet
1. Das Problem der Disziplin
Einige Vorschläge:
a. Rechtzeitig zu Bett gehen
b. Sofort aufstehen
c. Sich die Hindernisse für eine Stille Zeit bewusst machen
d. Im Gedanken an Jesus Christus einschlafen
2. Das Problem der Ablenkung
Einige Vorschläge:
Raus aus dem Bett !
Richtig wach werden
Laut lesen und beten
Während des Betens umhergehen
Einen Notizzettel bereithalten
3. Das Problem der geistlichen Dürre
Manchmal werden wir das Gefühl haben, dass wir überhaupt nichts durch unsere Stille Zeit gewinnen. („Die Bla-Bla-Schlacht“)
Beurteile niemals deine Stille Zeit nach deinen Gefühlen !
4. Das Problem des Dranbleibens
Dein größtes Problem wird sein, konsequent dran zu bleiben. Dabei ist die Stille Zeit elementar wichtig für geistliche Reife!
Was ist, wenn ich einen Tag auslasse?
- Fühle dich nicht schuldig
- Werde nicht gesetzlich
- Gebe nicht auf
Wir brauchen drei Wochen, bis wir uns mit einer neuen Aufgabe vertraut gemacht haben.
Dann brauchen wir weitere drei Wochen, bis daraus eine gute Gewohnheit geworden ist.