Seit einigen Wochen benutze ich Spotify um kostnelos Musik online zu hören und ich bin absolut begeistert!
Spotify ist eine unentgeltlich erhältliche Musik-Streaming-Software, die eine mehrfach verschlüsselte Direktübertragung von Musikstücken ohne Verzögerung ermöglicht.
Spotify überträgt Musikdateien über das Internet durch eine Kombination aus serverbasiertem Streaming und der Peer-to-Peer-Technologie (P2P). Sogar bei langsamen Internetverbindungen tritt beim Abspielen von Musik keine große Verzögerung auf. Die Dateien lassen sich so abspielen, als befänden sie sich auf der Festplatte des Nutzers.
Neukunden müssen über einen Facebook-Account verfügen, um einen Spotify-Account anlegen zu können.
Spotify wird seit 2006 von einem Entwickler-Team aus Stockholm, Schweden entwickelt.
Im März 2009 erreichte Spotify die Mitgliederzahl von einer Million, nachdem das Programm im Oktober 2008 erstmalig in Schweden zum Download angeboten wurde.
Laut Aussage von Axel Bringéus, Vorstand für internationales Wachstum bei Spotify, ist der Musikdienst „als legale Alternative zur Piraterie entstanden“.
Spotify ist im Zuge der europäischen Verbreitung auch für den deutschsprachigen Raum entwickelt worden. Aufgrund der rechtlich strittigen Situation mit der GEMA musste das Angebot jedoch zunächst wieder gestoppt werden.
In Deutschland startete Spotify sein Angebot am 13. März 2012, nachdem sich der Start aufgrund der Gebührenverhandlungen verzögerte.
Spotify ist Freeware und kann kostenlos heruntergeladen werden. Alle angebotenen Musikstücke werden von Musiklabels zur Verfügung gestellt und von diesen lizenziert. Die Lizenzgebühren werden über zwei Wege finanziert: Entweder man bezahlt sein Konto mit einem Abonnement oder man akzeptiert Werbeeinblendungen.
Jeder Nutzer kann über die Titel aller Major-Labels und kleinerer Labels verfügen, wobei das Repertoire ständig durch neue Labels erweitert wird. Die Musikstücke können über eine Suche nach Interpreten, Titeln, Alben, Genres, Label oder Erscheinungsjahr gefunden werden.
Die Nutzer können sich zudem Playlists erstellen und diese auch mit anderen Nutzern teilen und gemeinsam bearbeiten.
Laut dem Hessischen Rundfunk bekomme ein Künstler im besten Fall nur 0,00164 Euro pro Stream. Zum Vergleich: Verkauft ein Künstler ein Album mit 13 Songs auf CD, bleiben ihm im besten Fall rund 3 Euro; wird es gestreamt, sind es rund 0,02 Euro. Das Album müsse also rund 145 mal gestreamt werden, damit der Künstler auf einen ähnlichen Ertrag kommt.
Samstag, 12. Mai 2012
12. Mai - Spotify
Samstag, 30. Juli 2011
30. Juli - Stockholm - Tag 2
Ich habe sehr gut im Flugzeug Hostel geschlafen. Das Frühstück vorne im Flugzeug war allerdings sehr eng obwohl die Mitarbeiter sehr freundlich waren.
Es ging dann weiter zurück nach Stockholm Zentrum – dieses Mal fuhren wir direkt am See und machten einen 1 stündigen Bootstour durch den Haga Park als Teil des Hop on – Hop off Tickets.
Mit dem „green line“ Bus sind wir dann weiter in der Stadt gefahren. Wir sind dann umgestiegen auf dem „blue line“ um damit raus nach Grüna Park (Trivoli) und dem TV-Tower zu fahren.
Zurück dann in der Stadt unten am Hafen – gelaufen bis zum Sergel Platz und dann weiter mit dem „green line“ zurück zum Auto.Die Fahrt zurück zum Flughafen verlief ohne Probleme. Wir machten deshalb eine kurze Pause direkt in der Stadt Nyköbing. Allerdings war es schon 16:30 und alle Läden hatten schon um 16 Uhr am Samstagnachmittag zu gemacht.
Wir fuhren dann endgültig zum Flughafen dort habe ich dann unsere kleinen Ford Fiesta mit Diesel getankt und da begann es zu regnen – nein es schüttete aus Eimern.
Wir sind die gesamte Zeit in Schweden nie richtig nass geworden nur bei die Strecke vom Mietauto-Parkplatz zurück in den Terminal. Da haben wir 20 Minuten im Auto gewartet bis der Regen nachließ. Am Flughafen bin ich fast alle meine restlichen Kronen losgeworden. Einen Sandwich, Wasser und Schokolade plus auch einen zusätzlichen Geburtstagsgeschenk für Mona. Denn morgen hat sie Geburtstag.
Der Flug zurück verlief ohne Probleme. Wir nahmen den Bus zwei Stationen weiter denn dort haben wir mein Auto geparkt.
Wir fuhren zurück auf den Jägerberg und holte Melina ab und gegen 23:30 waren wir endlich in Itzehoe angekommen.
Ein genialer Urlaub mit meiner genialer Ehefrau!
Freitag, 29. Juli 2011
29. Juli - Stockholm, Schweden
Also Örebro kann ich wirklich sehr empfehlen aber unsere Zeit dort ist vorbei und wir fuhren heute morgen die gut 2 Stunden nach Stockholm.Angekommen haben wir direkt neben dem Rathaus geparkt und Tickets für den Hop On - Hop Off gekauft. Es sollte heute und morgen regnen und deshalb habe ich überlegt was am besten wäre. Eigentlich entdecken Mona und ich am liebsten mit dem Rad einer Stadt, aber beim Regen hätte das keinen Spaß gemacht.
Wir stiegen dann vor dem Schloss auf und sind dann durch den Altstadt gelaufen – es war einfach nur voll und machte keinen Spaß.Es war schon 14 Uhr und wir hatten großen Hunger aber der Kebab vom Eck-Imbiss war nicht so gut.
Wie liefen dann zu der nächsten Hop-on & Hop-Off Haltestelle und wir haben den Bus leider direkt verpasst. Schade!
Darauf hin sind wir beim strahlende Sonnenschein die gut 2,5 KM bis zum Vasa Museum gelaufen. Die Vasa ist das weltweit einzige verbliebene Schiff aus dem 17. Jahrhundert. Mit über 95 % erhaltener Originalteile und einer Verzierung aus Hunderten von geschnitzten Skulpturen ist die Vasa ein einzigartiger Kunstschatz.
Das Schiff ist in einem eigens dafür errichteten Museum in zu besichtigen. Der Film über die Vasa wird in 16 Sprachen gezeigt – wir aber habe genau aber die deutsche Fassung zu sehen bekommen.. Das Vasa-Museum zieht mehr Besucher an als jedes andere Museum in Skandinavien. Verständlich.
Das Museum hat nur bis 18 Uhr geöffnet und wir waren bis zum letzten Minute da.
Dann ging es zurück zum Auto – leider fuhren auch keine Hop on – Hop off Busse mehr, so dass wir mit öffentlichen Verkehr fahren dürften.Unser Flugzeug Hostel in Arlanda fand ich EXTREM COOL. Mona hatte mir es nur erlaubt hier zu buchen weil sie mich sehr liebt. Ich habe genau diesen Hotel in einem Englisch Kursbuch als Beispiel für Tourismus und deshalb war es mein Wunsch hier zu übernachten. Dann aber gab es bei Groupon genau für diesen Hotel eine Aktion und da habe ich zugeschlagen und nur die Hälfte vom Normalpreis bezahlt
Nun unsere Zimmer war sehr klein – ca. 2 x 3 Meter groß und deshalb fuhren wir weiter nach Uppsala um dort zu Essen und eine Spaziergang durch die Stadt zu machen.Uppsala ist auch einen Studentenstadt und am Fluss entlang gab es sehr schöne Möglichkeiten draußen zu sitzen und zu essen.
Mona und ich haben versucht fast immer draußen zu essen und bis auf Steakhouse in Örebro hat es immer geklappt.
Zurück im Zimmer der Jumbo Hostel hat Mona und ein bisschen Fernsehen geschaut werden ich online mit dem kostenlosen WiFi gesurft habe.
Dieser Jumbo Hostel ist absolut der Hit für Flugzeug Freunde aber alles ist doch ziemlich eng verbaut.
Mittwoch, 27. Juli 2011
27. Juli – Auf nach Schweden
Heute morgen habe ich Mike und Julian zum Bahnhof gebracht. Die sind die nächsten 10 Tage auf der nationalen Pfadfinderfreizeit der Baptisten irgendwo im Brandenburg. Über 15 Jugendlichen sind alleine von unsere Gemeinde mitgefahren – echt cool.
Da ging es schnell zurück nach Hause um Mona und Melina einzusammeln. Wir fuhren nach zum Jägerberg um Melina „abzuladen“ und auch lecker zu essen – bevor es dann weiter nach Lübeck ging zum Flughafen.Der Flug nach Stockholm war sehr angenehm, aber Mona hat ihre Liebe zum Fliegen nach nicht entdeckt und deshalb verabschiedet sie sich im Flugzeug bevor wir starten. So als ob wir jedes Mal crashen sollte.
In Stockholm haben wir unsere Auto abgeholt und dann ging es weiter nach Örebro ins Hotel. Ca. zwei Stunden Autofahrt quer durch die Landschaft von Schweden. Absolut wie im Bilderbücher beschrieben.
Das Hotel ist sehr zentral gelegen und mit 4 Sterne echt nett.Als erstes fiel uns „The big yellow rabbit“ auf keine 50 Meter vor unserem Hotel. Dieser Kunstwerk wurde extra für den OpenART Festival diesen Sommer in Örebro gebaut.
Wir liefen ein bisschen durch diesen wunderschönen Stadt an dem Schloss aus dem 13. Jahrhundert vorbei und durch die Fußgängerzone.
Am Fluss Svartån entlang waren die Brücken mit Blumen geschmückt. Der Hunger packte uns langsam und deshalb haben wir bei Harry's halt gemacht um zu essen. Es war fast wie in den Staaten – ich habe einen großen Hamburg mit Pommes, Coleslaw und eine Coke gehabt und Mona hatte Pasta mit Rindfleisch plus einen Carlsburger alkoholfreien Bier.Was mir auf der Nach nach Örebro auffiel – keine Windräder. Nur einen einziger sehr alten Windrad neben einem Bauernhof habe ich gesehen. Was aber Mona sofort auffiel waren die viele schwangere Frauen und unglaublich vielen Kinder in diesem Land. Überall sind hier Kinder und sie gehören einfach dazu. Erst jetzt wird Mona bewußt wie Kinderarm Deutschland wirklich ist.