Also Örebro kann ich wirklich sehr empfehlen aber unsere Zeit dort ist vorbei und wir fuhren heute morgen die gut 2 Stunden nach Stockholm.Angekommen haben wir direkt neben dem Rathaus geparkt und Tickets für den Hop On - Hop Off gekauft. Es sollte heute und morgen regnen und deshalb habe ich überlegt was am besten wäre. Eigentlich entdecken Mona und ich am liebsten mit dem Rad einer Stadt, aber beim Regen hätte das keinen Spaß gemacht.
Wir stiegen dann vor dem Schloss auf und sind dann durch den Altstadt gelaufen – es war einfach nur voll und machte keinen Spaß.Es war schon 14 Uhr und wir hatten großen Hunger aber der Kebab vom Eck-Imbiss war nicht so gut.
Wie liefen dann zu der nächsten Hop-on & Hop-Off Haltestelle und wir haben den Bus leider direkt verpasst. Schade!
Darauf hin sind wir beim strahlende Sonnenschein die gut 2,5 KM bis zum Vasa Museum gelaufen. Die Vasa ist das weltweit einzige verbliebene Schiff aus dem 17. Jahrhundert. Mit über 95 % erhaltener Originalteile und einer Verzierung aus Hunderten von geschnitzten Skulpturen ist die Vasa ein einzigartiger Kunstschatz.
Das Schiff ist in einem eigens dafür errichteten Museum in zu besichtigen. Der Film über die Vasa wird in 16 Sprachen gezeigt – wir aber habe genau aber die deutsche Fassung zu sehen bekommen.. Das Vasa-Museum zieht mehr Besucher an als jedes andere Museum in Skandinavien. Verständlich.
Das Museum hat nur bis 18 Uhr geöffnet und wir waren bis zum letzten Minute da.
Dann ging es zurück zum Auto – leider fuhren auch keine Hop on – Hop off Busse mehr, so dass wir mit öffentlichen Verkehr fahren dürften.Unser Flugzeug Hostel in Arlanda fand ich EXTREM COOL. Mona hatte mir es nur erlaubt hier zu buchen weil sie mich sehr liebt. Ich habe genau diesen Hotel in einem Englisch Kursbuch als Beispiel für Tourismus und deshalb war es mein Wunsch hier zu übernachten. Dann aber gab es bei Groupon genau für diesen Hotel eine Aktion und da habe ich zugeschlagen und nur die Hälfte vom Normalpreis bezahlt
Nun unsere Zimmer war sehr klein – ca. 2 x 3 Meter groß und deshalb fuhren wir weiter nach Uppsala um dort zu Essen und eine Spaziergang durch die Stadt zu machen.Uppsala ist auch einen Studentenstadt und am Fluss entlang gab es sehr schöne Möglichkeiten draußen zu sitzen und zu essen.
Mona und ich haben versucht fast immer draußen zu essen und bis auf Steakhouse in Örebro hat es immer geklappt.
Zurück im Zimmer der Jumbo Hostel hat Mona und ein bisschen Fernsehen geschaut werden ich online mit dem kostenlosen WiFi gesurft habe.
Dieser Jumbo Hostel ist absolut der Hit für Flugzeug Freunde aber alles ist doch ziemlich eng verbaut.
Freitag, 29. Juli 2011
29. Juli - Stockholm, Schweden
Donnerstag, 28. Juli 2011
28. Juli – Örebro, Schweden
Heute morgen war wir gleich um 10 Uhr beim Touristik Zentrum um dann die letzten zwei Fahrräder auszuleihen. Die Schweden sind so freundlich und nett – unglaublich und bildhübsch die Frauen. Örebro ist auch einen Studentenstadt und viele Studenten sind offenbar noch in der Stadt.
Als erstes sind wir dann ins Freilichtmuseum Wadköping geradelt. Am Ufer des Flusses Svartån mitten im Zentrum Örebros befindet sich das Freilichtmuseum Wadköping und sie ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt. Mit seinen Holzhäusern und Höfen stellt Wadköping die historische Bebauung von Örebro dar. Mitten hindurch verläuft die Stadtstraße, die auf beiden Seiten von Häusern gesäumt wird. Sehenswert ja – aber irgendwie habe ich mehr erwartet.Dann sind wir weiter geradelt. Wenige Kilometer vom Zentrum der Stadt entfernt liegt der See Hjälmaren. Längs des Ufers, sowie auf beiden Seiten und der Mündung des Flusses Svartån führen schöne Spazier- und Radwege. Mona fand diesen Teil des Tages am schönsten. Einfach durch die Natur zu radeln entlang der Küste. Fantastisch.
Dann ging es zum Wasserturm. "Der Pilz" wurde im Mai 1958 eingeweiht und seitdem ist der Pilz eines der beliebtesten Ausflugsziele denn etwa 8 Millionen Menschen hatten schon die Möglichkeit, Örebro von oben zu sehen. Da ist nicht kostet auf dem Wasserturm zu kommen – kann ich es nur empfehlen.
Da zogen aber Regenwolken auf – so wir fuhren wie der Blitz zurück ins Hotel – während der Regenschauer vorbei zog gb es einen Mittagsschlag für Mona im Hotel.
Dann Mittagessen im Steakhouse wo Mona und ich beim warten einen Predigtkonzept über Johannes 5 gemeinsam ausgearbeitet haben.
1. Sind wir nicht alle wie der Gelähmten am Teich
(Ist-Zustand – täglichen Trott)
2. Jesus bietet Heilung – wollen wir das wirklich?
(Beispiele wo wir ja und nein sagten)
3. Die Frommen haben Probleme mit Veränderung
(Rechne mit Widerstand!)
Ich fand es total schön mit Mona drüber zu sprechen.Danach fuhren wir mit den Fahrräder ca. 7 Kilometer nach Karlslund. Mona wollte unbedingt in Schweden Kanu fahren und hier haben wir einen Kanu gemietet. Für uns war das Premier – wir haben zur zweit nie zuvor in einem Kanu gesessen. Zwar jeweils mit dem Ex-Partner schon aber nie zusammen. Fast zwei Stunden sind wir nach Örebro hin gepaddelt und dann zurück nach Karlslund. Hin saß ich vorne und Mona hinten und in Örebrio haben wir die Plätze getauscht. Wir haben als Team ganz gut funktioniert. Der Fluss war perfekt für Kanufahrten. Kaum Strömung, wunderschöne Flussufer und einen herrlichen Bild auf der Stadt. Einfach genial!
Wir stiegen wieder auf den Fahrräder und erkundigte Karlslund, das ist ein Gebiet mit reichen Natur-und Kulturgeschichte. Echt nett zu sehen wie einen großen Farm in Schweden im 19. Jahrhunderte funktioniert.
Abends haben wir einen gemütlichen Tex-Mex Restaurant Namens "Taco" gefunden – absolut lecker und die Bedienung war superb.
Mittwoch, 27. Juli 2011
27. Juli – Auf nach Schweden
Heute morgen habe ich Mike und Julian zum Bahnhof gebracht. Die sind die nächsten 10 Tage auf der nationalen Pfadfinderfreizeit der Baptisten irgendwo im Brandenburg. Über 15 Jugendlichen sind alleine von unsere Gemeinde mitgefahren – echt cool.
Da ging es schnell zurück nach Hause um Mona und Melina einzusammeln. Wir fuhren nach zum Jägerberg um Melina „abzuladen“ und auch lecker zu essen – bevor es dann weiter nach Lübeck ging zum Flughafen.Der Flug nach Stockholm war sehr angenehm, aber Mona hat ihre Liebe zum Fliegen nach nicht entdeckt und deshalb verabschiedet sie sich im Flugzeug bevor wir starten. So als ob wir jedes Mal crashen sollte.
In Stockholm haben wir unsere Auto abgeholt und dann ging es weiter nach Örebro ins Hotel. Ca. zwei Stunden Autofahrt quer durch die Landschaft von Schweden. Absolut wie im Bilderbücher beschrieben.
Das Hotel ist sehr zentral gelegen und mit 4 Sterne echt nett.Als erstes fiel uns „The big yellow rabbit“ auf keine 50 Meter vor unserem Hotel. Dieser Kunstwerk wurde extra für den OpenART Festival diesen Sommer in Örebro gebaut.
Wir liefen ein bisschen durch diesen wunderschönen Stadt an dem Schloss aus dem 13. Jahrhundert vorbei und durch die Fußgängerzone.
Am Fluss Svartån entlang waren die Brücken mit Blumen geschmückt. Der Hunger packte uns langsam und deshalb haben wir bei Harry's halt gemacht um zu essen. Es war fast wie in den Staaten – ich habe einen großen Hamburg mit Pommes, Coleslaw und eine Coke gehabt und Mona hatte Pasta mit Rindfleisch plus einen Carlsburger alkoholfreien Bier.Was mir auf der Nach nach Örebro auffiel – keine Windräder. Nur einen einziger sehr alten Windrad neben einem Bauernhof habe ich gesehen. Was aber Mona sofort auffiel waren die viele schwangere Frauen und unglaublich vielen Kinder in diesem Land. Überall sind hier Kinder und sie gehören einfach dazu. Erst jetzt wird Mona bewußt wie Kinderarm Deutschland wirklich ist.