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Samstag, 9. August 2014

09 August – Hörbuch – Was die USA von China lernen kann


Die Woche habe ich das Hörbuch „What the U.S. can learn from China: An open-minded guide to treating our greatest competitor as our greatest teacher” gehört

China gelang es Japan als weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft im Jahr 2010 abzulösen und viele sind überzeugt, dass China bis zum Jahr 2020 größer als die Vereinigten Staaten wird. Vor drei Jahrzehnten China war eine ländliche Wirtschaft, die kaum Exporte hatte. Der Aufstieg Chinas stellt die Vereinigten Staaten vor einem "Sputnik-Moment", das sind die Worten von Präsident Obama. Wird die USA die Herausforderung annehmen, wie damals während des Weltraumrennens, oder wird die USA rationalisieren und Sündenbock finden um zu erklären, warum sie nicht konkurrieren können? Ann Lee bietet eine unverhohlene Beurteilung der politischen Ökonomie und Governance-Struktur Chinas und analysiert die Quellen des chinesischen Erfolgs und identifiziert Lektionen, die von anderen Regierungen, unabhängig von Ideologie angewendet werden können.

Als eine chinesische-Amerikanerin, die in die USA aus Hong Kong im Alter von sieben ausgewandert, Lee ist perfekt aufgestellt, um den Amerikanern helfen zu verstehen, wie China seine eigene Gesellschaft sieht. und dann einige chinesische Praktiken zu übernehmen. Zum Beispiel die chinesische Wirtschaft wurde entwickelt, um die Art von unproduktiven und hemmungslos Finanzspekulation, die oft der West verwüstet hat, unmöglich zu machen. Aufstrebende chinesische Politiker müssen Prüfungen durchlaufen um ihre Kompetenz zu beweisen. Die chinesische Mordrate ist ein Fünftel dessen, was es in den USA ist. Lee ist zwar nicht blind für Chinas Mängel, stattdessen argumentiert sie, dass wir China nicht verteufeln sollten, sondern wir sollten lernen eine produktivere Nutzung von Zeit und Ressourcen von diesem aufsteigenden Macht, um das Talent von Millionen von Menschen zu maximieren.

Ann Lee ist Professorin für Finanz-und Wirtschaftswissenschaften an der New York University und Senior Fellow mit den öffentlichen Ordnung Denkfabrik Demos. Sie spricht fließend Mandarin und Kantonesisch und sie war eine Gast-Wirtschaftsprofessorin an der Universität Peking im Jahr 2008. Sie ist auch eine Investment-Bankerin bei der Bankers Trust und Alex wie auch Brown & Sons und Partner einen Hedgefonds-Firmen mit zwei Milliarden Dollar. Ihre Arbeiten wurden in Publikationen wie der Financial Times, dem Wall Street Journal, Newsweek, Forbes und Businessweek veröffentlicht, und sie ist regelmäßig auf CNBC, Fox Business, Bloomberg, CNN, NPR, und viele andere TV-und Radio Stationen als Expertin zu sehen.

Montag, 2. Januar 2012

02. Jan - American on Purpose von Craig Ferguson


Mein neuste Hörbuch hieß - American on Purpose: The Improbable Adventures of an Unlikely Patriot von Craig Ferguson

Hier wird ein extremer Lebensweg in zutiefst nachvollziehbarer Weise geschildert, voller Kritik, vor allem an sich selbst, aber auch voller Hoffnung und Dankbarkeit. Keine grundlose Lobeshymne auf die USA, sondern die Schilderung einer persönlichen Sinnsuche.

Fergusons Karriere begann in den frühen Achtzigern als Schlagzeuger in verschiedenen britischen Punkrockbands wie „The Bastards from Hell“ und „The Dreamboys“. Ab 1985 konnte er seine ersten Erfolge als Stand Up Comedian unter dem Pseudonym „Bing Hitler“ feiern. Der endgültige Durchbruch für die von ihm als Parodie auf den schottischen Patriotismus geschaffene Figur fand 1986 auf der renommierten Edinburgh Festival Fringe statt.

Kurz darauf folgten die ersten TV und Theaterangebote. Unter anderem spielte er bei der BBC-Sitcom „Chelmsford 123“ und im Londoner Westend bei der Musicalversion der Rocky Horror Show als Brad Majors mit. Anfang der 1990er Jahre begann die Karriere und die Gesundheit von Craig Ferguson unter den Folgen von exzessivem Drogenkonsum und Alkoholismus zu leiden, was ihn 1992 zu einer erfolgreichen Entziehungskur und der anschließenden Auswanderung in die USA veranlasste.

Nach einer längeren Durststrecke kam Ferguson 1996 in der erfolgreichen Sitcom The Drew Carey Show in der Rolle des englischen Chefs von Drew Carey, Nigel Wick unter, die er bis 2003 spielte.

2005 übernahm er die Moderation der Late Late Show als Nachfolger von Craig Kilborn. Sein Moderationsstil unterscheidet sich grundlegend von anderen klassischen Late-Night Formaten, wie Late Night with Conan O'Brien, durch die Abkehr von vorgefertigten Witzen hin zu einer eher persönlicheren Herangehensweise, die oftmals selbstironische Bezüge zur Qualität der Sendung oder zu eigenen gesundheitlichen Problemen in der Gegenwart oder der Vergangenheit enthalten.

So widmete er zum Beispiel einen ganzen Eingangsmonolog seinem kurz davor verstorbenen Vater oder nahm die Krise von Britney Spears im Jahr 2008 zum Anlass, in der Show sehr ernst über seinen eigenen Alkoholismus, damit einhergehende Suizidgedanken und seinen Entzug Anfang der 90er zu sprechen.

Neben seiner TV-und Filmkarriere betätigt sich Craig Ferguson auch als Schriftsteller. Im Jahr 2006 veröffentlichte er den Roman Between the Bridge and the River sowie 2009 mit American on Purpose seine Autobiografie.

"American on Purpose" ist ein höchst empfehlenswertes Buch für alle Fans von Craig Ferguson. Wer die Late Late Show aus den USA verfolgt, wird sicherlich schon die ein oder andere Anekdote mitbekommen haben, die er hier zu lesen bekommt.

Dienstag, 7. Dezember 2010

07. Dez -Die Brücken der Freiheit


Schon wieder ein Hörbuch aus der Bücherei :-)

Der Autor Ken Follett berichtet in seinem Roman über die Zustände im England gegen Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Er beschreibt die Arbeitswelt in den schottischen Kohlegruben und die Lebensumstände der Besitzer. Das Buch spart nicht mit gut recherchierten Details. So findet der Leser nicht nur akribisch genau nachgezeichnete Bergwerke, sondern es wird ein ganzes Wirtschaftssystem auseinander genommen und an seinen einzelnen Teilen erklärt.

Follett bettet das ganze Wissen in eine gut erzählte Geschichte mit viel Leid, Liebe und dem Wunsch nach Freiheit. Der Protagonist Mack McAsh wird zu einer Lupe durch den der Leser diese harte Welt vor über zweihundert Jahren betrachten kann. An diesem Einzelschicksal wird klar, das eine Fluch die seltene Ausnahme war. Zwar ließ das Gesetz zu, in einem bestimmten Alter der Leibeigenschaft zu entfliehen, aber die Eigentümer verstanden dieses Tor in die Freiheit mit Druck und Schulden geschlossen zu halten.

Der zweite Teil der Handlung spielt in der USA. Auch hier gibt es jene die reich und mächtig sind und jene, die sich nicht einmal selbst besitzen. Trotzdem sind hier die Lebensbedingungen erkennbar besser. Es wird weniger gehungert und gestorben. Doch die Wege in die Freiheit sind auch hier gefährlich und nur mit Wagemut zu begehen.

Fazit - ein bisschen zu sehr mit historischen Details geschmückt aber dennoch sehr kurzweilig und gut geschrieben!

Sonntag, 26. September 2010

26. Sept – Deutsches Auswandererhaus


Absolut begeistert waren Ramona und ich über das Deutsches Auswandererhaus. Im Deutschen Auswandererhaus, ausgezeichnet als Europäisches Museum des Jahres 2007, folgen die Besucher den Spuren der mehr als sieben Millionen Menschen, die über Bremerhaven nach Übersee auswanderten.

Jeder Besucher erhält eine ausgewählte Auswandererbiografie, die er auf dem historischen Rundgang begleitet: Vom Abschied von der Heimat, den Bedingungen der Überfahrt bis zum Neuanfang in den USA, Argentinien oder Brasilien. Der Ausstellungsrundgang endet in der Gegenwart mit aktuellen Aspekten globaler Migration und der Spurensuche nach ausgewanderten Vorfahren.

Freitag, 27. August 2010

27. Aug – Treffen mit Maggie


Maggie kenne ich schon über 10 Jahren. Sie war schon zwei Wochen lang meine Praktikantin aber seit gut 5 Jahren ist sie in England. Aber jetzt geht sie ein großes Wagnis ein und wird für 9 Monate nach Amerika gehen um dort an einer Bibelschule zu gehen.

Die Idee finde ich genial und ich habe sie schon unterstützt damit sie dort Geld als Übersetzerin verdienen kann.

Diese Woche ist Maggie in Deutschland und heute haben wir das Vorrecht mit ihr den Abend zu verbringen. Wie so oft gut es gute Gespräche dann einen DVD plus Döner.

Die Jungs betrachten Maggie als Schwester und ich sie ein bisschen wie eine Tochter. Ich freue mich sehr für sie und hoffentlich wird Amerika ihre exzellente britische Akzent nicht verderben.

Mittwoch, 17. März 2010

17. März - Quäkertum


Habe gestern zum ersten Mal seit dem ich in den Staaten war mit einer Quäker gesprochen.

Die Geschichte des Quäkertums lässt sich grob in drei Phasen einteilen. Die erste Phase (1650 bis zirka 1690) war stark durch Verfolgung, aber auch durch starke Missionsarbeit geprägt. In dieser frühen Phase breitete sich das Quäkertum in England und den späteren USA aus. Die zweite Phase (zirka 1690 bis zweite Hälfte 18. Jahrhundert) war geprägt durch den inneren Rückzug, Separation, Stagnation und Erstarrung, aber auch durch den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstieg. Die dritte Phase (ab der zweiten Hälfte 18. Jahrhundert bis heute) ist diejenige, die bis heute das Bild von den Quäkern prägt: Der friedliche aber radikale Kampf vieler Quäker für Gerechtigkeit an Frauen, Sklaven und Gefangenen; der Einsatz für Frieden und die Linderung von Hunger und Ausbeutung.

Die Geschichte der Quäker beginnt im England des 17. Jahrhunderts. Ursprünglich hatten diese sich selbst nicht als Glaubensgemeinschaft verstanden und waren eine lose Gruppierung. Der Name Quäker (englisch:to quake „beben, zittern“) resultiert aus einer abfälligen Bezeichnung ihrer Gegner, weil die Quäker bei ihrem ersten Auftreten mit Zittern und Entzücken von der Größe und dem Glanz des göttlichen Lichtes redeten, von welchem sie überschüttet würden.

Auch nach Ende der Verfolgungen blieben öffentliche Ämter, politische Mandate und Universitäten noch lange Zeit für Quäker verschlossen – unter anderem, weil sie den Amtseid ablehnten. Viele der Anhänger wanderten deshalb aus, vor allem nach Nordamerika und Westindien oder nach Holland und Friesland.

Eine bekannte und für das Quäkertum prägende Persönlichkeit war der Engländer William Penn. Er wurde 1681 Gouverneur von Pennsylvania und ist untrennbar mit der US-amerikanischen (Quäker-)Geschichte verbunden.

Nach Abklingen der Verfolgung in England zu Anfang des 18. Jahrhunderts wurden Quäker auf wirtschaftlichem Gebiet erfolgreich. Das lag nicht zuletzt auch daran, dass sie durch das „Zeugnis der Integrität“ (Testimony of Integrity) als ehrliche Geschäftspartner einen guten Ruf genossen. Einige Firmen sind immer noch tätig und bekannt, etwa Clarks (Schuhe), Barclays (Bank) und Cadbury (Schokolade, Lebensmittel).

Mit dem beginnenden wirtschaftlichen Erfolg und der gesellschaftlichen Integration gegen Ende des 17. Jahrhunderts endeten die bis dahin regen Missions-Reisen und -Aktivitäten. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts kam es zu einer (inneren) Erstarrung.
Das karitative Bild des unermüdlich um Gerechtigkeit kämpfenden Quäker, entstand erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als vor allem US-Amerikanische Quäker aber auch Briten begannen sich aktiv in der Sklaven-Frage zu betätigen und um Frauen-Rechte zu kämpfen.

Von Anfang an haben Quäker sich nicht über ein Glaubensbekenntnis definiert, sondern über ihre Lebensweise. Sie soll Ausdruck ihrer Überzeugungen sein und im Einklang stehen mit dem, was sie glauben und lehren. Die frühen Quäker verstanden ihre Gemeinschaft als sichtbares Zeichen des Reiches Gottes und glaubten, dass es schon zu Lebzeiten möglich sei, auf vollkommene Weise zu leben. Von daher ist die Ausrichtung der Quäker auf des Diesseits zu verstehen.

Dass die Quaker nicht ihren Hut zur Begrüssung zogen, keine Verbeugung, keine Ehrentitel verwendeten, ist zum einen ein Zeugnis für Einfachheit und Ablehnung von Dekadenz, anderseits könnte es auch damit begründet werden, dass kein Unterschied im Ansehen der Person gemacht wird.

Heute kann man drei Hauptströmungen unterteilen: Evangelikal, Konservativ und Liberal. Diese Gruppen haben zum Teil erhebliche Unterschiede in den Ansichten. Hier eine tabellarische Übersicht über einige Unterschiede:


Heutige Hauptströmungen des Quäkertums

Evangelikal

Konservativ

Liberal

Bibel und Spirituelle Erfahrung sind gleichrangig.

Spirituelle Erfahrung ist wichtiger als die Bibel.

Spirituelle Erfahrung ist am wichtigsten.

Definiert sich durch Glauben

Definiert sich durch Glauben und Form

Definiert sich durch Methoden/Form

Versteht sich primär als Christen

Versteht sich primär als Quäker

Versteht sich primär als Quäker

Christlich

Christo-zentrisch'

Christlich, Post-Christlich, und Nontheistisch

Biblische Heilsgeschichte gilt als komplett und unumstösslich wahr.

Biblische Heilsgeschichte gilt als komplett und unumstösslich wahr.

Individuelle Entscheidung; in Teilen richtig; oder als Metapher zu verstehen.

Es gibt im Gottesdienst eine Liturgie oder Programm

Keine Liturgie oder Programm

Keine Liturgie oder Programm

Es gibt ein personelles Pastoren-Amt zur Leitung der Gemeinde

Priestertum Aller mit unsichtbarer Führung(durch den Heiligen Geist)

Priestertum Aller mit unsichtbarer Führung(durch den Heiligen Geist)

Christliche Mission wird als Pflicht verstanden.

Begrenzte Öffentlichkeitsarbeit wird als Pflicht verstanden

Öffentlichkeitsarbeit wird als verzichtbar erachtet.

Traditionelle christliche Einstellung zur Sexualmoral.

Teils traditionelle, teils liberale Ansichten zur Sexualmoral.

Liberale Ansichten zur Sexualmoral.

Auf Grund des breiten Spektrums an theologischen Auffassungen ist es schwer, Allgemeingültiges über das Quäkertum auszusagen. Der kleinste gemeinsame Nenner dürfe das sein, was als Quäkerzeugnisse bezeichnet wird. Das "Historische Friedenszeugnis" ist das einzige, was davon auch schriftlich fixiert wurde. Als weitere Zeugnisse sind unter Quäkern allgemein anerkannt, das "Zeugnis der Einfachheit", das der Gleichheit und das der Wahrhaftigkeit.


Samstag, 19. Dezember 2009

19. Dez - Klimagipfel in Kopenhagen


Die 193 Teilnehmerstaaten genehmigten am Samstag per Akklamation lediglich, den Kompromiss "zur Kenntnis zu nehmen". Der "Copenhagen Accord" war nachts während einer chaotischen Debatte von einer kleinen Gruppe ausgehandelten worden.

Die Delegierten verzichteten darauf, über alle Punkte einzeln abzustimmen, wie sonst üblich. Jedem Land steht es aber frei, die Vereinbarung über Klimaschutzziele anzunehmen oder nicht.

Der "Copenhagen Accord" erhält das Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, aber so gut wie keine konkrete Vorgaben, wie das erreicht werden soll. Als Klimahilfen an Entwicklungsländer sind insgesamt 30 Milliarden US-Dollar für die Jahre 2010 bis 2012 vorgesehen. Bis 2020 sollen diese Mittel auf jährlich 100 Milliarden Dollar steigen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte eine gemischte Bilanz der Einigung gezogen. Sie sagte: Es sei nicht gelungen, verbindliche Verpflichtungen für Schwellen- und Entwicklungsländer festzulegen.

Obama nannte die Einigung dagegen "sinnvoll" und in ihrer globalen Form "beispiellos", aber auch nicht ausreichend im Kampf gegen den Klimawandel. Er sagte vor seinem Abflug aus Kopenhagen: "Das hier ist eine sehr gute Grundlage für die weitere Arbeit."

Die Klima-Streitigkeiten zwischen den USA und China galten beim Kopenhagener Klimagipfel als wichtigstes Hindernis für ein Abkommen.

Dienstag, 28. Juli 2009

28. Juli - Sommer Camp - USA


Beim „Fun with English“ haben wir heute den USA durch genommen.

Es gib es tolles Puzzle indem alle 50 Staaten als einzelne Teile zusammenpassen und so ein Puzzle ist gar nicht so einfach zu machen. Die Kinder haben es trotzdem geschafft.

Wir haben ein bisschen näher das Leben von George Washington, der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, angeschaut.

Dann er war auch der Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sowie als Vorsitzender der verfassungsgebenden Convention in Philadelphia.

Natürlich gab es auch einen Lied mit Lücken Text- dieses Mal haben sich die Kinder „Poker Face“ von Lady Gaga gewünscht.

Hier kannst du das Lied hören und selbst die Aufgabe veruschen:


Poker Face from Lady Gaga

I wanna hold em like they do in ________ please
Fold 'em let 'em hit me raise it baby ________ with me,
(I love it)
Love Game intuition play the cards with Spades to ________
And after he's been hooked I'll play the one that's on his ________

Refrain:
Oh, oh, oh - I'll get him ________, show him what I've ________ (2x)
Can't read my, can't read my No he can't read my _____ face (She's got me like nobody) (2x)
P-p-p-poker face, p-p-poker face (Mum mum mum mah) (2x)

I wanna roll with ________ a hard pair we will be
A little gambling is ________ when you're with me
(I love it)
Russian Roulette is not the same without a ________
And baby when it's ________ if it's not rough it isn't fun, fun

Refrain:

I won't tell you that I ________ you
Kiss or hug ________
Cause I'm bluffin' with my muffin
I'm not lying I'm just stunnin' with my ________ -glue-gunning

Just like a chick in the ________
Take your bank before I pay you out
I promise this, promise this
________ this hand cause I'm marvelous


Refrain:

Hier kannst du deine Antworten überprüfen