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Mittwoch, 12. März 2014

12 März – Chochoversum / Dublin


Da unser Flug erst gegen 16 Uhr ab Hamburg nach Dublin losflog, haben wir die Möglichkeit genutzt etwas zu machen was ich schon länger tun wollte die Schokoladen-Museum "chocoversum" von Hachez zu besuchen. Mona hatte bisher keinem großen Interesse gezeigt, war meine Mutter fand die Idee sehr gut.

Die Führung dauert gut 90 Minuten und man darf seinen eigenen Schokoladen Tafel machen. Es geht über mehrere Station von der Kakao-Pflanze, bis zu Bohnen plus Röstung hin zu der wälzen, mischen, Fertigung plus Verpackung.

Leider war die Führung nur in Deutsch, aber ich habe versucht soviel wie möglich für meine Mutter zu übersetzen.

Dann ging es schnell zum Flughafen und dort war es knapp mit der Zeit, denn wir hatten nur 10 Minuten Wartezeit bis wir an Bord gehen dürften. Ich wollte nicht wieder einen Flug verpassen – glücklicherweise ich hatte am Abend zuvor online eingecheckt.

Der Flug war ganz gut, noch nicht mal ganz voll. Am Flughafen der Vertreter von Europcar hat mich überredet einen Upgrade zu machen für 5 Euro am Tag bekam ich einen Ford Focus Diesel (größere Wagen) plus auch einen Navi.

Wir übernachten bei Aisling von Airbnb ca. 7 Minuten von Dublin downtown. Meine Mutter kennt Airbnb gar nicht und fand das Konzept bei privaten Menschen zu übernachten mehr als befremdlich. Sie muss leider durch. Ich hatte ihr alle Details vorher durch geschickt aber sie hat nichts durchgelesen.

Wir fuhren dann in der Innenstadt – es gab viel mehr Verkehr als ich im Sommer erlebt hatte – und fand endlich einen Parkplatz ganz in der Nähe von der Spire of Dublin. Dann haben wir in einen Pub gegessen – ich hatte ganz leckeren Chicken Curry, aber meine Mutter war weniger begeistert von ihrem Fish & Chips.

Wir sind dann entlang der O'Connell Street spazieren gegangen und meine Mutter hat sich eingedeckt mit Souvenirs, dann sind wir wieder zu unsere Gastfamilie gefahren. Es gab ganz wenig Interaktion mit dem Gastgebern – aber morgen soll es einen Irisch Breakfast geben.


Montag, 20. Januar 2014

20 Jan - airbnb

Airbnb ist ein 2008 im Silicon Valley gegründeter Community-Marktplatz für weltweite Buchung und Vermietung von Unterkünften. Private Vermieter können ihr Zuhause an Menschen vermieten, die eine Unterkunft fernab des Pauschaltourismus suchen. Von der Gründung im Jahr 2008 bis zum Juni 2012 wurden nach Angaben des Unternehmens mehr als zehn Millionen Übernachtungen über Airbnb gebucht.

Ich habe schon mehr als 15 Übernachtungen mit airbnb gebucht und bisher SEHR positive Erfahrungen gemacht.




Airbnb wurde 2008 in San Francisco gegründet. Der ursprüngliche Name Airbedandbreakfast (englisch: Luftmatratze und Frühstück) wurde 2009 verkürzt zu Airbnb.

Das Unternehmen bietet Unterkünfte in 192 Ländern und über 26.000 Städten an. Airbnb stellt als Online-Plattform den Kontakt zwischen Gastgeber und Gast her und ist für die Abwicklung der Buchung verantwortlich. Die Transaktion findet dabei ausschließlich über die Plattform statt. Der Gast bezahlt den Betrag für seine Buchung per Kreditkarte an Airbnb. Dem Gastgeber wird der Betrag erst 24 Stunden nach Anreise ausgezahlt, um sicherzustellen, dass der Gast die Unterkunft so vorfindet, wie sie ihm angeboten wurde. Vom Preis für die Unterkunft berechnet Airbnb 6-12 % zusätzlich vom Gast, abhängig von der Höhe des Unterkunftpreises und vom Gastgeber behält Airbnb direkt bei der Auszahlung zusätzlich 3 % des Unterkunftpreises ein.

Airbnb versucht ihr Geschäftsmodell möglichst positiv als Form des „Collaborative Consumption“, also des geteilten Konsums, darzustellen. Jeder Nutzer, also Gastgeber und Gast, stellt sich auf Airbnb über eine Profilseite vor, er muss ein Bild hochladen und eine Telefonnummer angeben. Gastgeber beschreiben ihre Unterkunft anhand eines vorgegebenen Formulars und mithilfe von Fotos. Eine Suchfunktion gibt die Möglichkeit, spezifische Anforderungen in die Recherche mit einzubeziehen, z. B. Kosten, Größe, Ausstattung, Anwesenheit des Gastgebers, Familienfreundlichkeit, Frühstück, bereits bestehende Verbindungen zum Gastgeber. Gast und Gastgeber können sich gegenseitig bewerten. Eine Bewertung kann nur dann abgegeben werden, wenn tatsächlich eine Buchung über die Webseite abgewickelt wurde.