Posts mit dem Label 3D werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 3D werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 22. Juli 2014

22 Juli – Transformers 4

Die Jungs und ich (Kevin, Mike, Julian und Finn) sind heute Abend nach Elmshorn gefahren um extra den neuen Transformer Film im 3D zu sehen. Zuvor haben wir bei Fresh (Subway) in Elmshorn lecker gegessen. Kevin ist gefahren – mit 240 KMH sind wir nach Elmshorn in seinem Ford Focus ST gefahren. Er braucht nur ca. 12 Minuten dahin und damit hatten wir eigentlich ZU viel Zeit vor dem Film tot zu schlagen.

Der Film hat mich echt nicht umgehauen. Da war so viel chinesische Product Placement (Schleichwerbung) drin, dass es sogar mich fast störte. Die 3D Animationen sind echt toll – aber fast Standard heute. Die Geschichte mit Mark Wahlberg als Vater und die Beziehung zu der Tochter fand ich zu amerikanisch.

Freitag, 3. August 2012

03. August – Kiel mit Mona

Da ich nur Unterricht bis 12:30 Uhr in Elmshorn hatte, waren Mona und ich schon gegen 14 Uhr nach Kiel abgefahren.

Wir wollten einfach ein bisschen Zeit für uns haben und mir kam die Idee für eine Nach wegzufahren und Mona hatte Kiel vorgeschlagen.

Ursprünglich war die Idee Fahrräder auszuleihen, aber leider machte das Wetter nicht mit. Deshalb haben wir um planen dürfen.

Zuerst Mona und ich haben eine Stunde lang gebowlt – dabei haben wir es geschafft vier Spiele in der Zeit zu spielen. Ich habe zwar alle vier Mal beim Bowling gewonnen, aber zwei Mal war es echt knapp.

Danach haben wir das 3-D Film Merida geschaut. Wie zu erwarten von Pixar, dieser Film war echt sehr gut gemacht. Dagegen finde ich es immer so schade, dass Magie und Hexerei immer so eine große Rolle spielen muss. Ich glaube aber einiges an den 3-D Effekte gingen bei mir verloren da ich wirklich nur an einem Augen klar sehen kann.

Zum Abendbrot wollte Mona wie sooft italienisch essen und dabei schlug sie überraschenderweise Pizza Hut vor. Ich war total begeistert, denn ich liebe Pizza Hut.

Morgen wollen wir einen Hafenrundfahrt machen bevor wir dann schließlich nach Itzehoe zurück fahren.

Freitag, 3. Dezember 2010

03. Dez – Disneys Eine Weihnachtsgeschichte


Wir haben heute Abend Disneys Eine Weihnachtsgeschichte geschaut. Der Film an sich war echt toll gemacht, weil es einen 3D-animierter Film aus dem Jahre 2009 ist und basiert auf der gleichnamigen Erzählung von Charles Dickens.

Was aber total genial war waren die „making of“ als Extra auf dem DVD. Dabei wird die Performance-Capture-Technik erklärt und gezeigt, in der alle Bewegungen und das Minenspiel der Schauspieler gescannt und auf computeranimierte Figuren übertragen werden.

Die Hauptrolle spielte Jim Carrey, der neben Ebenezer Scrooge weitere Figuren darstellt – es ist erstaunlich zu sehen wie Jim Carry überall zu erkennen ist.

Dienstag, 17. August 2010

17. Aug – Toy Story 3 in 3D


Ich gehe nicht oft ins Kino. Nur ein bis zwei Mal im Jahr. Aber Mike wollte unbedingt mit alle Mann ins Kino und Toy Story 3 in 3D anschauen. Deshalb waren wir alle heute Nachmittag ins Itzehoer Kino gegangen. Also Kevin und seine Freundin, Mike, Julian, Melina, Ramona und ich.

Angenehm überrauscht war ich von den Preise in Itzehoe. Ich habe knapp 50 Euro für 7 Tickets inklusiv 3D Aufschlag bezahlt. In Elmshorn hätte ich bestimmt 20 Euro bezahlt.

„Toy Story 3“ ist ein unglaublich unterhaltsamer und wirklich mutiger Film, der es mit früheren Pixar-Klassikern spielend aufnehmen kann. Woody und Buzz Lightyear sind weiterhin einfach genial!

Montag, 25. Januar 2010

25. Jan - Avatar in 3D


Gestern waren wir im Kino und es lohnt sich echt!

Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron, Der Film vermischt real gedrehte und computeranimierte Szenen. Der Film wurde in stereoskopischem 3D gedreht. Die Kameratechnik dazu hatte James Cameron über sieben Jahre hinweg mit seinem Partner Vince Pace von Pace Technologies neu entwickelt. Das Ergebnis brachte schließlich das weltweit bisher technisch ausgereifteste stereoskopische Kamerasystem hervor und ermöglichte, auch die real gedrehten Szenen direkt dreidimensional zu filmen. Durch sie wurde möglich, dass die real gedrehten Szenen mit den digitalen harmonisch zu einer Einheit verschmolzen.

Avatar ist der weltweit finanziell erfolgreichste Film mit Gesamteinnahmen von derzeit (26. Januar 2010) mehr als 1,843 Milliarden US-Dollar. Platz 2 belegt Titanic mit 1,842 Mrd. US-Dollar, dessen Buch und Regie ebenfalls von James Cameron stammen.

Im Jahr 1995 verfasste James Cameron ein 80-seitiges Drehbuch für Avatar und ließ sich dabei nach eigener Aussage von so ziemlich jedem Science-Fiction-Roman inspirieren, den er als Kind gelesen hatte. Schon in seinem ersten Drehbuch ging es um eine hoch entwickelte Zivilisation, die durch Eindringlinge bedroht wird. Doch einer der Eindringlinge verliebt sich in eine der Eingeborenen. Anlehnungen an die Geschichte von Pocahontas und Der mit dem Wolf tanzt seien kein Zufall.

Im August 1996 kündigte Cameron das erste Mal offiziell an, dass er Avatar mit einer Mischung von computeranimierten und echten Darstellern verfilmen werde. Aber erst im August 2006 wurde die neuseeländische Special-Effect-Firma Weta Digital engagiert, um Avatar mit zu realisieren. Im September 2006 gab Cameron bekannt, dass er ein neuartiges Kamera-System verwenden werde, um den Film in 3D zu filmen. Dabei handele es sich um zwei synchronisierte HD-Kameras in einem Gehäuse. Cameron beschreibt den Film als einen Hybrid aus Real- und Computeranimationsfilm. Nach Angaben des Regisseurs seien etwa 60 Prozent des Films am Computer generiert und 40 Prozent real gefilmt.

Der Film sollte große Anteile an fotorealistischen, aber computergenerierten Charakteren enthalten, die mit dem sogenannten Motion-Capture-Verfahren animiert werden sollten. Durch ein Verfahren namens virtual camera war es Cameron am Set möglich, die virtuellen Darsteller in Echtzeit mit den realen Schauspielern interagieren zu lassen.

Eine weitere technische Neuerung war die performance-capture-stage, mit der auch Gesichtsausdrücke und emotionale Reaktionen der Schauspieler erfasst und am Computer verarbeitet werden können. Dabei trägt der Schauspieler eine Kappe mit einer kleinen Kamera, die Gesicht und Augen aufnimmt. So konnte Cameron mehr als 95 Prozent des Schauspiels auf die digitalen Charaktere übertragen.

Es ist einfach nicht zu erkennen was digital ist und was ist „real“. Hier nun eine ganz kurze Einleitung zur Handlung:

Im Jahr 2154 sind die Rohstoffvorkommen der Erde erschöpft. Die Menschen haben begonnen, in den Weiten des Alls nach Alternativen zu suchen. Federführend ist der Konzern Resources Development Administration (kurz RDA), ein Raumfahrt-Konsortium, das auf Pandora, einem erdähnlichen Mond eines fiktiven Planeten namens Polyphemus im Alpha Centauri-Sternensystem, eine Mine für den Rohstoffs Unobtanium betreibt.

Der Begriff Unobtainium (engl. unobtainable „nicht beschaffbar“) entstammt der Umgangssprache Hollywoods. Er bezeichnet eine beliebige, nicht existierende Substanz, deren angenommene Existenz den Plot eines Drehbuches überhaupt erst möglich macht, und wird normalerweise abfällig verwendet. Einem Drehbuch, das Unobtainium benötigt, damit überhaupt eine einigermaßen glaubhafte Geschichte zustande kommt, werden im allgemeinen höchstens B-Movie-Qualitäten zugesprochen. In Filmen selbst wird der Name Unobtainium normalerweise nicht verwendet, ein entsprechender Stoff wird mit einem klangvolleren Namen versehen. Ausnahmen sind die Filme The Core und Avatar.

Der Abbau des begehrten Rohstoffs Unobtanium erweist sich trotz angeschlossener Militärbasis als schwierig, denn Pandora ist von einer für Menschen giftigen Atmosphäre umgeben und zudem Lebensraum einer intelligenten humanoiden Spezies namens Na’vi.

Zur Kontaktaufnahme mit dieser groß gewachsenen und in Einklang mit der Natur lebenden Rasse wurde vom RDA-Konzern das Projekt AVTR(sprich: Avatar) ins Leben gerufen. Dieses beinhaltet die künstliche Erschaffung von Wesen aus menschlicher und Na’vi-DNA, die in ihrem Aussehen den Ureinwohnern gegenüber nahezu identisch sind und mittels Gedankenverbindung durch jeweils einen bestimmten Menschen gesteuert werden. Mit Integration dieser Avatare in die Gemeinschaft der Na’vi soll der Einfluss der Menschen auf die Eingeborenen erhöht werden, um diese für ihre Zwecke zu gewinnen.

Leitende Wissenschaftlerin dieses Projekts ist Dr. Grace Augustine, deren Absichten im Gegensatz zum RDA-Konzern nicht auf Profit-Interessen beruhen. Vom harmonischen Gleichgewicht der Lebenswelt und ihrer Bewohner auf Pandora fasziniert, ist sie mit ihrem gesamten Mitarbeiterstab den Na’vi freundlich gesinnt. Seit jedoch ein erster „Missionierungsversuch“ (Bau von Schulen, Bereitstellung medizinischer Ausrüstungen etc.) offenbar fehlschlug, scheint der Konzern seine Interessen auf militärische Weise durchsetzen zu wollen, was wiederum zu Spannungen führt.

Mittwoch, 20. Januar 2010

20. Jan - 3D Fernseher


Fast alle großen Elektronikhersteller werden im Sommer Fernseher auf den Markt bringen, die dreidimensionale Bilder liefern.

Zur Fußball-Weltmeisterschaft, ab 11.Juni in Südafrika, soll es in sieben Städten weltweit 3D-TV-Übertragungen mit Public Viewing geben. Sony hat darüber mit dem Weltfußballverband Fifa einen Vertrag für bis zu 25 Spiele abgeschlossen. Nach der WM erscheint dann eine 3D-DVD mit WM-Höhepunkten. Technisch gründet die dritte Dimension auf denselben Prinzipien wie im 3D-Kino, jüngst etwa in „Avatar“.

Die heutige 3D-Kinowelt ist bunt, das 3D-Fernsehen wird es ebenso sein, und beide bedienen sich einer anderen Technik. Diese sendet in rascher Folge Bilder mal für das eine, mal für das andere Auge. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Verfahren. Das eine funktioniert mit Polarisations- , das andere mit Shutterbrillen.

Die erste Methode beruht darauf, dass Lichtwellen unterschiedlich schwingen, mal links gedreht, mal rechts. Durch die unterschiedlichen Polarisationsfilter in den Brillenhälften kommt aber nur Licht einer Schwingungsebene durch. Während der Film nun bis zu 100 Mal pro Sekunde zwischen den Bildern fürs linke und fürs rechte Augen wechselt, baut das Gehirn wie beim natürlichen Sehen das Ganze zu einem Raumeindruck zusammen.

Das zweite Prinzip dürfte qualitativ besser funktionieren: Dort stecken in den Brillenfassungen LCD-Schirme, deren elektronische Steuerung sie in präzisem Wechsel mal auf transparent, mal auf undurchsichtig schaltet. Erscheint auf dem Bildschirm ein Bild für das linke Auge, macht die rechte Brillenseite zu und umgekehrt. Gesteuert wird das durch ein Infrarotsignal des Fernsehers.

Der Nachteil dieser Shutterbrille: Sie wiegt mehr als eine Polarisationsbrille, weil die LCD-Gläser eine Stromversorgung brauchen. Eine Akkuladung soll aber für mehrere Spielfilme reichen. Bei den Herstellern geht man davon aus, dass Shutterbrillen sich durchsetzen werden, auch bei Brillenträgern. Die Erfahrungen aus Kinos, die denselben Film wahlweise in 2D oder 3D anboten, bestätigen dies.

Zwar experimentieren Ingenieure mit Verfahren, die einen 3D-Seheindruck ohne Brille ermöglichen. Bei ihnen strahlt der Fernseher die Aufnahmen beider Kameras so ab, dass die Bilder jeweils nur von einem Auge zu sehen sind. Aber bislang klappt das nur für einen Zuschauer, an einem festgelegten Sitzplatz. Für eine vor dem Fernseher gruppierte Familie taugt die Technik bislang nicht.

Zukünftig werden kurz nach dem 3D-Kinoereignis das abgeleitete 3D-Spiel und der auf DVD gebrannte 3D-Film auf den Markt kommen. Wirtschaftlich wird das den Kino-Blockbustern ebenbürtig sein. Bald schon werden auch die ersten Fernsehsender per Satellit Raumbilder ausstrahlen. Noch in diesem Jahr will der britische Privatsender Sky einen 3D-Bezahlkanal zuschalten