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Samstag, 16. August 2014

16 Aug – Oldenburg


Mona und ich mögen gerne Stadtbesichtigungen und deshalb haben wir auch sehr gern die geführte Besichtigung in Oldenburg gemacht. Elke unsere Reiseführerin hat wunderbar alles erklärt und uns sehr viel Hintergrund Informationen erzählt plus auch die geschichtliche Zusammenhänge von Oldenburg näher gebracht.

Der Baustil von Klassizismus prägt die Stadt Oldenburg und besonders die alte Kirche ursprünglich im klassischen Stil gebaut aber dann „umhüllt“ mit eine gotischen Kirche fand ich besonders interessant. Auch das Schloss von Oldenburg fanden wir recht gut plus natürlich auch den Schlosspark mit den sehr alten Bäumen.

Die Stadt hat sowohl Mona als auch mich positiv beeindruckt. Viele Junge Studenten und eine volle Fußgängerzone ist ein ganz anderes Bild von Itzehoe. Mir fiel auf dass sehr viele Menschen in Oldenburg geraucht haben.

Oldenburg hat auch Vapiano und dort haben Mona und ich SEHR lecker und relativ günstig gegessen.

Abends sind wir dann Wilhelmshaven hingefahren und dort nachdem wie eingecheckt haben, fuhren ins Kino um das Film Monsieur Claude und seine Töchter anzuschauen. Ich war positiv überrauscht wie gut der Film war.

Donnerstag, 13. März 2014

13 März – Dublin & Belfast

Unsere Gastgeberin Ashling war eindeutig einen „I“-Typ – also einen sehr gesprächigen Mensch. Sie war die ganz Zeit beim Frühstück gesprochen. Meine Mutter und ich hatte fast Mühe einen ganzen Satz zu sagen. Ashling war aber total herzlich und wir bekamen ein Gefühl für ihre Gedanken, Leben und Kultur. Genau das was ich von einer Übernachtung bei Airbnb erwarte.

Da Dublin meine Mutter gestern Abend gar nicht beeindruckt hat, haben wir noch ein Mal im hellen versucht. Dennoch bleib meine Mutter bei ihre Meinung – sehr viele Gebäuden in schlecht Zustand, alles sehr alt und schmutzig. Schade! Deshalb waren wir heute Morgen nur kurz in Dublin bei dem Rememrbance Garten. Eigentlich wollte ich den Viking Tour mit meine Mutter machen, aber kurz davor meldete die ihr Gedenken an. Schade.

Also fuhren wir dann nach Belfast und unterwegs haben wir kurz Halt bei den Bernish viewpoint gemacht. Leider lag dort aber überall Müll verteilt, aber die Aussicht war sehr schön.

In Belfast angekommen, sind wir direkt zu der neuen Titanic Museum gefahren und das war eindeutig bisher für meine Mutter die Höhepunkt unsere Reise. Zuerst haben wir eine Führung mit Johnny gemacht. Er hat uns die Bedeutung von dem Gebäude erklärt und auch die Räumlichkeit der Reederei gezeigt die sonst für das Publikum unvergänglich sind. Das war cool.

Dann gab es Mittagessen im Museum-Restaurant und meine Mutter war von ihrem Gericht begeistert. Das erste Mal auf ihre Reise hier in Europa. Dann ging es weiter in der Ausstellung von der Planung, Fertigung, Ausstattung, Fahrt, Kollision und Rettung.

Wir haben gut zwei Stunden in dem Museum verbracht und es wurde nie langweilig. Meine Mutter war enttäuscht, weil es dort keine Artefakten vom Wrack gab. Das war mir total egal. Ich fand alles exzellent.

Unsere Gastgeber Maurice in Belfast ist kaum Zuhause. Er arbeitet viel und wir haben die Wohnung für uns. Alles hier ist ziemlich noble und hochwertig. Als wir nach unserem Kinobesuch nach Haus kam, stand seinen Porsche Boxster vor der Tür.

Wir wollten einen Film im Kino anschauen, das meine Mutter Kino liebt – leider kamen wir dort an als alles schon 20-30 Minuten lief, bis auf einen Film „The Grand Budapest Hotel“ von Wes Andersen. Ich mag solche schrägen Filme, aber meine Mutter leider gar nicht. Naja das Sandwich bei Subway zum Abendbrot war nur eine mittelmäßige Enttäuschung für meine Mutter – sie wollte nur Balsamico als Dressing, aber hier in Irland gibt es dieses Dressing gar nicht.

Alles den Titanic Museum in Belfast ist alleine dafür die Reise wert gewesen – sonst der Tag nicht perfekt gelungen.


Montag, 30. Juli 2012

30. Juli – erster Arbeitstag

Heute war mein erster Arbeitstag nach dem OP vor fast drei Wochen. An der Nordakademie fing ein neues Semester wieder an und ich unterrichte am montagvormittags, donnerstags und freitagvormittags. Montags und freitags unterrichte ich Presentations und donnerstags geht es um allgemein Business Englisch.

Heute Nachmittag habe ich die zwei online Vorlesung wegen der Geschichte des Internets gehabt. Letzte Woche habe ich einen Quiz bestehen müssen und dieses Mal habe ich einen 200-400 Worten Essay (Referat) schrieben müssen.

Ich habe über die Anfänge des Internets in Deutschland an den Universitäten und Dortmund und Karlsruhe mit einem besondere Betonung auf dem X.25 Internet Protokolls.

Danach war ab 16 Uhr Kino-Tag angesagt. Kevin, Mike, Julian, Finn und ich haben The Dark Knight Rises angeschaut während Mona, Melina, Mille und unsere „Pflegekind“ Sven alle gemeinsam Ice Age 4 anschauten.

Ich fand The Dark Knight Rises gut, da es spiegelt zum Teil die Stimmung in den USA – also einem gewissen Hass gegen die Superreichen und das Gefühl nicht mehr alles im Griff zu haben und dabei besonders der Angst dass die eigene Waffen in den falschen Händen geraten kann.

Abends gab es dann bei uns einen LAN Party – also im Grunde wurde Mike‘s Geburtstag endlich nachgefeiert. Damit war das Haus voll von jungen Männern die am Bildschirm Krieg spielten.

Morgen wird Mona dann ihr Geburtstag haben, aber erst am Samstag wird richtig gefeiert.

Montag, 31. Januar 2011

31. Jan – Tron Legacy


Die Jungs und ich, wir haben uns seit Monate auf den neuen “Tron” Film gefreut. Gestern Nachmittag war es dann soweit. Wir haben Tron –Legacy in 3D hier in Itzehoe geschaut.

Schon als Kind hatte ich ganz allein den ersten Tron geschaut und ich war überwältigt von dieser digitalen Welt

Meine Erwartungen an diesem Film jedoch waren nicht ganz so hoch. Denn viele Menschen in den Saaten hatten den Film schon gesehen und waren nicht so begeistert.

Ich fand den Film gut – nicht total wow – aber gut.

Eine Szene hat mich aber total enttäuscht – dort in der digitalen Welt gab es einen Schlafzimmer und eine Tür – also eine ganz normaler weise Holztür mit einem Messinggriff. Was macht so eine Tür in der digitale Phantasiewelt?

Wenigsten hätte man die Türen von Star Trek einbauen können oder besser noch – die Außenwände der Wohnung waren so einen Art Kraftfeld – warum dann in alle Welt war die Zwischentür in einem Film mit einem Budget von 170 Millionen Dollar von den nächst besten Baumarkt genommen wurden?

Dienstag, 17. August 2010

17. Aug – Toy Story 3 in 3D


Ich gehe nicht oft ins Kino. Nur ein bis zwei Mal im Jahr. Aber Mike wollte unbedingt mit alle Mann ins Kino und Toy Story 3 in 3D anschauen. Deshalb waren wir alle heute Nachmittag ins Itzehoer Kino gegangen. Also Kevin und seine Freundin, Mike, Julian, Melina, Ramona und ich.

Angenehm überrauscht war ich von den Preise in Itzehoe. Ich habe knapp 50 Euro für 7 Tickets inklusiv 3D Aufschlag bezahlt. In Elmshorn hätte ich bestimmt 20 Euro bezahlt.

„Toy Story 3“ ist ein unglaublich unterhaltsamer und wirklich mutiger Film, der es mit früheren Pixar-Klassikern spielend aufnehmen kann. Woody und Buzz Lightyear sind weiterhin einfach genial!

Donnerstag, 15. April 2010

15. April - Julian und Melina Tag


Nachdem Kevin und Mike jeweils ihren Tag hatten haben Julian und Melina, die Kinder von Ramona auch ihren Tag mit mir gehabt. Julian hatte die Zeit zwischen 10.00 bis 15.30 Uhr und Melina 15.30 bis 20.30 Uhr.

Julian und ich fuhr erst Mal mit den Fahrrädern im Auto nach Burg an der Nord-Ostsee Kanal. Vor dort sind wir mit den Fahrräder nach Brunsbüttel gefahren und dort die Schleusen und das Schleusen Museum angeschaut. Danach haben wir lecken Schnitzel im Torhaus gegessen, dann ging es wieder die 15 KM zurück mit den Fahrrädern zurück nach Burg. Dabei haben wir vier Mal den Nord-Ostsee-Kanal mit verschiedenen Fähren überquert.

Julian habe ich rausgeschmissen und Melina abgeholt – dann ging es ab nach Elmshorn. Zuerst stand Mini-Golf auf dem Plan, dann Kino – „Drachenzähmen leicht gemacht“ dann Pizza Zuhause und dabei haben wir die DVD „Zuhause ist der Zauber los“ mit Eddie Murphy geschaut.

Eindeutig unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse trotzdem fand ich den gesamten Tag einfach schön und sehr wertvoll!

Montag, 25. Januar 2010

25. Jan - Avatar in 3D


Gestern waren wir im Kino und es lohnt sich echt!

Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron, Der Film vermischt real gedrehte und computeranimierte Szenen. Der Film wurde in stereoskopischem 3D gedreht. Die Kameratechnik dazu hatte James Cameron über sieben Jahre hinweg mit seinem Partner Vince Pace von Pace Technologies neu entwickelt. Das Ergebnis brachte schließlich das weltweit bisher technisch ausgereifteste stereoskopische Kamerasystem hervor und ermöglichte, auch die real gedrehten Szenen direkt dreidimensional zu filmen. Durch sie wurde möglich, dass die real gedrehten Szenen mit den digitalen harmonisch zu einer Einheit verschmolzen.

Avatar ist der weltweit finanziell erfolgreichste Film mit Gesamteinnahmen von derzeit (26. Januar 2010) mehr als 1,843 Milliarden US-Dollar. Platz 2 belegt Titanic mit 1,842 Mrd. US-Dollar, dessen Buch und Regie ebenfalls von James Cameron stammen.

Im Jahr 1995 verfasste James Cameron ein 80-seitiges Drehbuch für Avatar und ließ sich dabei nach eigener Aussage von so ziemlich jedem Science-Fiction-Roman inspirieren, den er als Kind gelesen hatte. Schon in seinem ersten Drehbuch ging es um eine hoch entwickelte Zivilisation, die durch Eindringlinge bedroht wird. Doch einer der Eindringlinge verliebt sich in eine der Eingeborenen. Anlehnungen an die Geschichte von Pocahontas und Der mit dem Wolf tanzt seien kein Zufall.

Im August 1996 kündigte Cameron das erste Mal offiziell an, dass er Avatar mit einer Mischung von computeranimierten und echten Darstellern verfilmen werde. Aber erst im August 2006 wurde die neuseeländische Special-Effect-Firma Weta Digital engagiert, um Avatar mit zu realisieren. Im September 2006 gab Cameron bekannt, dass er ein neuartiges Kamera-System verwenden werde, um den Film in 3D zu filmen. Dabei handele es sich um zwei synchronisierte HD-Kameras in einem Gehäuse. Cameron beschreibt den Film als einen Hybrid aus Real- und Computeranimationsfilm. Nach Angaben des Regisseurs seien etwa 60 Prozent des Films am Computer generiert und 40 Prozent real gefilmt.

Der Film sollte große Anteile an fotorealistischen, aber computergenerierten Charakteren enthalten, die mit dem sogenannten Motion-Capture-Verfahren animiert werden sollten. Durch ein Verfahren namens virtual camera war es Cameron am Set möglich, die virtuellen Darsteller in Echtzeit mit den realen Schauspielern interagieren zu lassen.

Eine weitere technische Neuerung war die performance-capture-stage, mit der auch Gesichtsausdrücke und emotionale Reaktionen der Schauspieler erfasst und am Computer verarbeitet werden können. Dabei trägt der Schauspieler eine Kappe mit einer kleinen Kamera, die Gesicht und Augen aufnimmt. So konnte Cameron mehr als 95 Prozent des Schauspiels auf die digitalen Charaktere übertragen.

Es ist einfach nicht zu erkennen was digital ist und was ist „real“. Hier nun eine ganz kurze Einleitung zur Handlung:

Im Jahr 2154 sind die Rohstoffvorkommen der Erde erschöpft. Die Menschen haben begonnen, in den Weiten des Alls nach Alternativen zu suchen. Federführend ist der Konzern Resources Development Administration (kurz RDA), ein Raumfahrt-Konsortium, das auf Pandora, einem erdähnlichen Mond eines fiktiven Planeten namens Polyphemus im Alpha Centauri-Sternensystem, eine Mine für den Rohstoffs Unobtanium betreibt.

Der Begriff Unobtainium (engl. unobtainable „nicht beschaffbar“) entstammt der Umgangssprache Hollywoods. Er bezeichnet eine beliebige, nicht existierende Substanz, deren angenommene Existenz den Plot eines Drehbuches überhaupt erst möglich macht, und wird normalerweise abfällig verwendet. Einem Drehbuch, das Unobtainium benötigt, damit überhaupt eine einigermaßen glaubhafte Geschichte zustande kommt, werden im allgemeinen höchstens B-Movie-Qualitäten zugesprochen. In Filmen selbst wird der Name Unobtainium normalerweise nicht verwendet, ein entsprechender Stoff wird mit einem klangvolleren Namen versehen. Ausnahmen sind die Filme The Core und Avatar.

Der Abbau des begehrten Rohstoffs Unobtanium erweist sich trotz angeschlossener Militärbasis als schwierig, denn Pandora ist von einer für Menschen giftigen Atmosphäre umgeben und zudem Lebensraum einer intelligenten humanoiden Spezies namens Na’vi.

Zur Kontaktaufnahme mit dieser groß gewachsenen und in Einklang mit der Natur lebenden Rasse wurde vom RDA-Konzern das Projekt AVTR(sprich: Avatar) ins Leben gerufen. Dieses beinhaltet die künstliche Erschaffung von Wesen aus menschlicher und Na’vi-DNA, die in ihrem Aussehen den Ureinwohnern gegenüber nahezu identisch sind und mittels Gedankenverbindung durch jeweils einen bestimmten Menschen gesteuert werden. Mit Integration dieser Avatare in die Gemeinschaft der Na’vi soll der Einfluss der Menschen auf die Eingeborenen erhöht werden, um diese für ihre Zwecke zu gewinnen.

Leitende Wissenschaftlerin dieses Projekts ist Dr. Grace Augustine, deren Absichten im Gegensatz zum RDA-Konzern nicht auf Profit-Interessen beruhen. Vom harmonischen Gleichgewicht der Lebenswelt und ihrer Bewohner auf Pandora fasziniert, ist sie mit ihrem gesamten Mitarbeiterstab den Na’vi freundlich gesinnt. Seit jedoch ein erster „Missionierungsversuch“ (Bau von Schulen, Bereitstellung medizinischer Ausrüstungen etc.) offenbar fehlschlug, scheint der Konzern seine Interessen auf militärische Weise durchsetzen zu wollen, was wiederum zu Spannungen führt.

Mittwoch, 20. Januar 2010

20. Jan - 3D Fernseher


Fast alle großen Elektronikhersteller werden im Sommer Fernseher auf den Markt bringen, die dreidimensionale Bilder liefern.

Zur Fußball-Weltmeisterschaft, ab 11.Juni in Südafrika, soll es in sieben Städten weltweit 3D-TV-Übertragungen mit Public Viewing geben. Sony hat darüber mit dem Weltfußballverband Fifa einen Vertrag für bis zu 25 Spiele abgeschlossen. Nach der WM erscheint dann eine 3D-DVD mit WM-Höhepunkten. Technisch gründet die dritte Dimension auf denselben Prinzipien wie im 3D-Kino, jüngst etwa in „Avatar“.

Die heutige 3D-Kinowelt ist bunt, das 3D-Fernsehen wird es ebenso sein, und beide bedienen sich einer anderen Technik. Diese sendet in rascher Folge Bilder mal für das eine, mal für das andere Auge. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Verfahren. Das eine funktioniert mit Polarisations- , das andere mit Shutterbrillen.

Die erste Methode beruht darauf, dass Lichtwellen unterschiedlich schwingen, mal links gedreht, mal rechts. Durch die unterschiedlichen Polarisationsfilter in den Brillenhälften kommt aber nur Licht einer Schwingungsebene durch. Während der Film nun bis zu 100 Mal pro Sekunde zwischen den Bildern fürs linke und fürs rechte Augen wechselt, baut das Gehirn wie beim natürlichen Sehen das Ganze zu einem Raumeindruck zusammen.

Das zweite Prinzip dürfte qualitativ besser funktionieren: Dort stecken in den Brillenfassungen LCD-Schirme, deren elektronische Steuerung sie in präzisem Wechsel mal auf transparent, mal auf undurchsichtig schaltet. Erscheint auf dem Bildschirm ein Bild für das linke Auge, macht die rechte Brillenseite zu und umgekehrt. Gesteuert wird das durch ein Infrarotsignal des Fernsehers.

Der Nachteil dieser Shutterbrille: Sie wiegt mehr als eine Polarisationsbrille, weil die LCD-Gläser eine Stromversorgung brauchen. Eine Akkuladung soll aber für mehrere Spielfilme reichen. Bei den Herstellern geht man davon aus, dass Shutterbrillen sich durchsetzen werden, auch bei Brillenträgern. Die Erfahrungen aus Kinos, die denselben Film wahlweise in 2D oder 3D anboten, bestätigen dies.

Zwar experimentieren Ingenieure mit Verfahren, die einen 3D-Seheindruck ohne Brille ermöglichen. Bei ihnen strahlt der Fernseher die Aufnahmen beider Kameras so ab, dass die Bilder jeweils nur von einem Auge zu sehen sind. Aber bislang klappt das nur für einen Zuschauer, an einem festgelegten Sitzplatz. Für eine vor dem Fernseher gruppierte Familie taugt die Technik bislang nicht.

Zukünftig werden kurz nach dem 3D-Kinoereignis das abgeleitete 3D-Spiel und der auf DVD gebrannte 3D-Film auf den Markt kommen. Wirtschaftlich wird das den Kino-Blockbustern ebenbürtig sein. Bald schon werden auch die ersten Fernsehsender per Satellit Raumbilder ausstrahlen. Noch in diesem Jahr will der britische Privatsender Sky einen 3D-Bezahlkanal zuschalten

Donnerstag, 10. September 2009

10. Sept - Wickie's Geburtstagskuchen


Heute Abend habe ich das Geburtstagskuchen für Melina gemacht. Morgen wird sie 12 und sie feiert ihr Geburtstag ins Kino mit sieben anderen Mädchen. Dort werden sie den neuen Wickie Film sehen. Melina darf sogar den Film starten.

Als Kind hat meine Mutter immer für uns ein Geburtstagkuchen gebacken und es dekoriert nach einem Thema.

Diese Idee habe ich vorgesetzt und meine Jungs haben jedes Jahr auch einen individuellen Kuchen bekommen.

Nun dürfen die Kinder von Ramona auch in den Genuss kommen, ein persönlicher Kuchen jedes Jahr zu bekommen.


Samstag, 23. Mai 2009

23. Mai - mit Melina durch Hamburg

Melina und ich haben nun unseren Tag nachdem gestern Julian dran war. Das Wetter ist perfekt. Wir fuhren nach Hamburg und parkten in den Stadtteil Rotterbaum, ganz in der Nähe von der Hochschule Fresenius wo ich unterrichte.

Wir sind dann in dem Stadtrundfahrt Bus eingestiegen. Eigentlich eine sehr coole Idee. Es gibt gut 27 verschiedene Haltstellen und man kann für den ganzen Tag ein- und aussteigen mit dem Ticket. Melina ist erst 11 und damit habe ich nur bezahlen müssen.

Uns wurde gesagt, dass die Plätze oben im Bus alle voll waren und deshalb nahmen wir unten Platz. Wir könnten zwar einiges aus den Fenster sehen, dennoch wollte ich gerne oben sitzen. Nachdem wir an der Außenalster vorbei gefahren waren und vieles von den Tour Guide hörten, habe ich es gewagten nach oben zu gehen. Tatsächlichen fanden wir zwei Sitze, zwar nicht zusammen aber immer hin oben. Die Fahrt ab da war zig Mal besser und interessanter.

An der Landungsbrücke sind wir ausgestiegen und wir liefen dann zum alten Elbetunnel. Die 400 Meter waren schon zu Fuß bewältigt und oben auf die andere Seite gönnten wir uns einen Eis und ein eindrucksvollen Blick auf Hamburg.

Zu Fuß liefen wir hoch durch das Herzen von St. Pauli bis zur Reeperbahn. Wir wollten gerne das ältesten Wachsmuseum in Deutschland besichtigen – die Panoptikum. Melina und ich liefen von der Davidwache entlang der halben Reeperbahn bis wir endlich an das Wachmuseum kamen.

Drin hat uns eine sehr nette und freundliche Dame empfohlen die Audio Guides für je 50 Cent auszuleihen. Damit hatten wir für jede Figur einiges an Hintergrund Informationen und die Zeit dort war für mich der Highlight, weil ich nie zuvor dort war. Ich war sehr positiv überrascht.

Weiter ging dann der Bustour nach dem Mittagessen bei McDonalds direkt an der Reeperbahn. Wir fuhren dann raus im Hafen City – machten auch Halt vor dem russischen U-Boot während der Busfahrer seine obligatorische Pause dort machte. So einen Bustour ist echt genial – ich persönlich liebe es so viele Fakten und Info´s über eine Stadt zu bekommen.

Melina wollte auch an ihrem Tag gerne ins Kino. Sie hatte schon mit ihrer Mutter in dem Kino in Itzehoe schlechte Erfahrungen gemacht. Itzehoes Kino hat sich seit vielleicht 30 Jahren kaum verändert. Peinlich ist es!

Deshalb wollte ich ihr nach Elmshorn bringen um dort richtiges Kino zu erleben. Sie hat den Film „Nachts in Museum 2“ mit Ben Stiller ausgewählt. Wir haben es gerade eben noch rechtzeitig geschafft anzukommen und Tickets zu besorgen, bevor der Film begann.

Melina fand Teil 1 besser – ich finde beide Teile echt sehenswert. Besonders lustig fand ich der „Denker“ der gar nicht so gut denken kann.

Eine tolle Zeit mit einer hübschen jungen Frau – was kann Mann mehr sich wünschen.