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Freitag, 4. April 2014

04 April – Cambridge English Language Assessment

An der FH Westküste und bei der Nordakademie unterrichte ich immer wieder für einen international anerkannte Englisch Prüfung von Cambridge. Dabei geht es meistens um den Level C1 (CAE – Cambridge Advanced Exam) aber manchmal auch um den Level B2 (FCE – First Cambridge Exam).

Ab Januar 2015 gibt es einige Änderungen und deshalb gibt es heute in Rendsburg und morgen in Kiel dafür eine Schulung vom jeweils 4 Stunden.

Cambridge English Language Assessment bietet Zertifikatsprüfungen auf Englisch für Nicht-Muttersprachler an. Bis 2013 war der Name University of Cambridge ESOL Examinations. Die Abkürzung ESOL steht für English for Speakers of Other Languages. Seitdem ist der neue Name Cambridge English Language Assessment. Das Angebot umfasst Prüfungen für allgemeines Englisch, berufsbezogenes Englisch, akademisches Englisch, Englisch für Kinder sowie Lehrqualifikationen.

Die Cambridge English Prüfungen testen die vier Sprachfertigkeiten Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen. Sie sind am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) des Europarates ausgerichtet und gewährleisten somit die internationale Vergleichbarkeit der Prüfungsergebnisse.

Die Prüfungen werden jährlich von mehr als vier Millionen Kandidaten in mehr als 130 Ländern abgelegt und sind von 13.500 Hochschulen, Institutionen und Unternehmen weltweit anerkannt.

Hier sind einige Internet-Seiten für uns Englisch-Dozenten

https://www.teachers.cambridgeesol.org/ts/

http://teachingsupport.cambridgeenglish.org/

http://www.cambridgeenglishteacher.org/

http://www.englishprofile.org/

Freitag, 3. August 2012

03. August – Kiel mit Mona

Da ich nur Unterricht bis 12:30 Uhr in Elmshorn hatte, waren Mona und ich schon gegen 14 Uhr nach Kiel abgefahren.

Wir wollten einfach ein bisschen Zeit für uns haben und mir kam die Idee für eine Nach wegzufahren und Mona hatte Kiel vorgeschlagen.

Ursprünglich war die Idee Fahrräder auszuleihen, aber leider machte das Wetter nicht mit. Deshalb haben wir um planen dürfen.

Zuerst Mona und ich haben eine Stunde lang gebowlt – dabei haben wir es geschafft vier Spiele in der Zeit zu spielen. Ich habe zwar alle vier Mal beim Bowling gewonnen, aber zwei Mal war es echt knapp.

Danach haben wir das 3-D Film Merida geschaut. Wie zu erwarten von Pixar, dieser Film war echt sehr gut gemacht. Dagegen finde ich es immer so schade, dass Magie und Hexerei immer so eine große Rolle spielen muss. Ich glaube aber einiges an den 3-D Effekte gingen bei mir verloren da ich wirklich nur an einem Augen klar sehen kann.

Zum Abendbrot wollte Mona wie sooft italienisch essen und dabei schlug sie überraschenderweise Pizza Hut vor. Ich war total begeistert, denn ich liebe Pizza Hut.

Morgen wollen wir einen Hafenrundfahrt machen bevor wir dann schließlich nach Itzehoe zurück fahren.

Mittwoch, 23. März 2011

23. März – Akademie für Technik


Heute fing eine dreitägige technische Englisch Sonderveranstaltung für mich in Hamburg bei der Akademie für Technik. 24 Stunden in drei Tage darf ich dort Betriebswirte dann unterrichten und helfen besser technische Englisch zu meistern.

Mit Standorten in Kiel, Hamburg, Rostock und Stralsund sowie der Möglichkeit von Inhouse-Schulungen in Ihrem Unternehmen ist die Technische Akademie Nord – kurz T-A-Nord - im gesamten norddeutschen Raum mit qualifizierten und hochwertigen Bildungsangeboten.

Die T-A-Nord kann in den meisten Bereichen auf Erfahrungen aus über 30 Jahren Tätigkeit in der Bildungsbranche zurückgreifen. Mit diesem Erfahrungsschatz und einem branchenübergreifenden Netzwerk an Kooperationen werden unsere Schulungen auf hohem Niveau angeboten, dabei auf das aktuellste Wissen zugegriffen und neueste Trends berücksichtigt.

Die Schwerpunkte werden bei der T-A-Nord auf die vier Geschäftsbereiche Erstausbildung, Techniker-Ausbildung, Weiterbildung und IT-Lösungen gesetzt.

Samstag, 8. Mai 2010

08. Mai - Nähe und Distanz, Dauer und Wechsel


Heute am allerletzten Tag von der fünfmonatige Seelsorge Schulung in Kiel haben wir uns mit den vier Grundstrebungen: Nähe - Distanz, Dauer – Wechsel von Schulz von Thun und der „Schatten“ als einer der wichtigsten Archetypen in der Analytischer Psychologie laut Carl Gustav Jungs

Das Modell von Nähe - Distanz, Dauer - Wechsel unter scheidet vier Grundstrebungen, die für die meisten Menschen mehr oder weniger zutreffen, das heißt in ihnen und zwischen ihnen aktiviert werden können.

Nähe
Hier steht der Wunsch nach vertrautem Nahkontakt; die Sehnsucht, lieben zu können und geliebt zu werden. Eine Bindung wird zumeist angestrebt, das Bedürfnis nach Zwischenmenschlichem, sozialen Interessen, Geborgenheit, Zärtlichkeit, ebenso nach Bestätigung und Harmonie, Mitgefühl und Mitleid, Selbstaufgabe.

Distanz
Hier äußert sich der Wunsch nach Abgrenzung von anderen Menschen, um ein eigenständiges und unverwechselbares Individuum zu sein. Die Betonung liegt auf der Einmaligkeit, der Freiheit und Unabhängigkeit, Unverbundenheit und Autonomie. Das Streben nach klarer Erkenntnis des Intellekts wird deutlich. Diese Tendenz beschreibt demnach jene Bedürfnisse im Menschen, die eher mit Distanz zu anderen zu tun haben.

Dauer
Die Sehnsucht nach Dauer und der Wunsch nach Verlässlichkeit und Ordnung aktivieren im Menschen Grundtendenzen, die mit folgenden Begriffen umrissen werden können: Planung, Vorsicht, Voraussicht, Ziel, Gesetz, Theorie, System, Macht, Wille und Kontrolle. Damit wird verdeutlicht, welche Grundstrebung gemeint ist: das den Moment Überdauernde wird angestrebt, um durch Langfristigkeit Sicherheit zu erlangen. Die zeitliche Dimension lässt sich auf den zwischenmenschlichen Bereich über tragen: Hier gelten Verantwortung, Pflicht, Pünktlichkeit und Sparsamkeit, Achtung und Treue.

Wechsel
Diese Tendenz beschreibt den Wunsch nach dem Zauber des Neuen, dem Reiz des Unbekannten, von Wagnissen und des Abenteuers; den Rahmen sprengen, den Augenblick er leben. Das Bedürfnis nach Spontaneität und Leidenschaft, Höhepunkten und Ekstase, Charme und Suggestion, nach Temperament, Genuss, Phantasie, Verspieltheit, Begehren und Begehrt werden wird



Der Schatten stellt das Gegenstück zum Archetyp der Persona dar und steht daher für die negativen, sozial unerwünschten und daher unterdrückten Züge der Persönlichkeit, für jenen Teil des „Ich“ der wegen gesellschaftsfeindlicher Tendenzen in das Unbewusste abgeschoben wird. Seine Entwicklung beginnt bereits in den ersten Lebensjahren des Menschen infolge der von der Umwelt an das Individuum herangetragenen Anforderungen, Erwartungen, Gebote und Verbote, die nur einen Teil der Persönlichkeit zur Entfaltung kommen lassen. Der Schatten wächst parallel zur Persona, gleichsam als deren „Spiegelbild“. Eine gewisse Parallele besteht zum Freudschen Begriff des „Es“, das im Gegensatz zu „Ich“ und „Überich“ ebenfalls die unbewussten Teile der Persönlichkeit repräsentiert.

Zunächst wird der eigene Schatten gewöhnlich negiert oder aber auf Personen und Objekte außerhalb des eigenen Ichs projiziert. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Schatten, seine Integration in die Gesamtpersönlichkeit, zählt nach Jung indes zu den zentralen Aufgaben des menschlichen Reifeprozesses und stellt einen unabdingbaren Schritt auf dem Weg zur Ganzwerdung (Individuation) dar. Als vorwiegend moralisches Problem fordert sie vom Individuum beträchtliche seelische Anpassungsleistungen.

Nach ihrer Verdrängung in das Unbewusste entfalten die negativen Züge der eigenen Persönlichkeit meist erhebliche Dynamik und Wirksamkeit. Wenn die Integration des Schattens unterbleibt kann es auch zu seiner Projektion auf andere Personen oder Gruppen, kommen. Auf diese Weise entstehen unter anderem Vorurteile, aber auch das bekannte „Sündenbock“-Syndrom und Phänomene wie Fremdenfeindlichkeit, oder Rassismus.



Wir haben wahnsinnig viel angereizt in den letzten 5 Monate bei alle unsere Schulung. Einiges habe ich hier in meinem Blog vertiefen und aufarbeiten können und einiges haben wir auch vor Ort gleich geübt. Hoffentlich gibt es für mich immer wieder die Gelegenheit das gelernte auch zu benutzen um Menschen zu helfen.

Freitag, 22. Januar 2010

22. Jan - Veränderung durch Seelsorge


Mein guter Freund Thorsten hatte mich schon vor Monate zum einem Seelsorge Seminar in Kiel eingeladen. Freitagabend und den ganz Samstag ein Mal im Monat zwischen Januar und Mai – also 5 Treffen. Damals habe ich nicht zugesagt, weil meine Zeit viel lieber in der Verlobung stecken sollte.

Als nun die Verlobung aufgelöst wurde, kann Thorsten wieder auch mich zu und fragte mich ob ich Lust hätte an der Schulung teilzunehmen, das ich jetzt mehr Zeit habe. Er suchte auf jeden Fall einen Chauffeur um nach Kiel zu kommen aber auch die gemeinsame Zeit im Auto zu verbringen ist sehr wichtig.

Heute Abend haben wir mit dem Thema Veränderung angefangen und die Geschichte hat uns zuerst beschäftigt.

Erstes Kapital:
Ich gehe eine Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich komme mit hilflos und verloren vor
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

Zweites Kapital:
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist wieder ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange herauszukommen.

Drittes Kapital:
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe es.
Ich falle immer noch hinein ... aus Gewohnheit.
Inzwischen habe ich mich schon daran gewöhnt.
Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wo ich bin.
Es ist meine eigene Schuld.
Ich komme sofort heraus.

Viertes Kapital:
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe darum herum.

Fünftes Kapital:
Ich gehe eine andere Straße.


Diese Geschichte wurde als „Der Prozess der Veränderung in fünf Kapiteln“ beschrieben. Wobei ich bin fest überzeugt das Kapital sechs fehlt – Warnschilder für andere ausstellen und Menschen auf die möglichen Gefahren sensibel machen.

Mir wurde durch diese Geschichte sehr deutlich wie wichtig es ist pro-aktiv in Leben zu sein und damit die Verantwortung für meine Entscheidungen und Reaktionen zu übernehmen. Ich bin nicht verantwortliche für die Löcher – aber ich bin wohl sehr verantwortlich dafür wie ich auf diesen Löcher reagieren.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

22. Okt – Audio Aufnahme


Vor gut drei Jahren hat die Technische Akademie in Kiel angefangen einen Blended Learning Kurs für technisches Englisch zu erstellen. Ich habe viele Texte über die Jahren Korrektur gelesen und ein paar Impulse geben können. Phillip, ein deutscher Austausch Schüler in Manchester, erlebt ein Jahr in England.

Heute war ich also im Tonstudio in Hamburg und dort habe ich die Stimme von dem Betreuungslehrer gesprochen. Also der vierter Mann vom links: Tom Langley. Gut sieben Seiten habe ich dort sprechen können.

Es geht um einen Zeichentrick Animation CD mit viele Aufgaben und Übungen. Ich bin ganz gespannt das fertige Produkt in meinem Unterricht anzuwenden.

Freitag, 24. Juli 2009

24. Juli – Dad´s Taxi

Melina die Tochter von Ramona hat eine gute Freundin in Schönkirchen. Ramona und ihre Kinder haben in Schönkirchen bei Kiel gewohnt bevor sie letztes Jahr nach Itzehoe gezogen sind.

Die letzten drei Tage hat Melina in Schönkirchen geschlafen und ursprünglich wollte Ramona sie nach der Arbeit abholen. Dann bot ich Ramona an zu fahren und damit hätten wir im Auto zu reden auf dem Weg nach Kiel.

Als ich am Freitag Ramona abholen wollte, sah sie so müde aus, dass ich anbot allein nach Schönkirchen zu fahren. Es dauert bis Ramona endlich "ja" sagte, aber ich könnte sie zum Glück überzeugen und Ramona könnte ein bisschen mehr Schönheitsschlaf bekommen.

Bis auf dem heftigen Regen habe ich die Zeit im Auto mit meinem neuen Hörbuch über „Why men hate going church“ und einige gute Telefonate mit Menschen wo ich so einen Art Coach sein darf. Also 160 Kilometer als Taxi fahren und gute Samariter.