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Dienstag, 22. Juli 2014

22 Juli – Transformers 4

Die Jungs und ich (Kevin, Mike, Julian und Finn) sind heute Abend nach Elmshorn gefahren um extra den neuen Transformer Film im 3D zu sehen. Zuvor haben wir bei Fresh (Subway) in Elmshorn lecker gegessen. Kevin ist gefahren – mit 240 KMH sind wir nach Elmshorn in seinem Ford Focus ST gefahren. Er braucht nur ca. 12 Minuten dahin und damit hatten wir eigentlich ZU viel Zeit vor dem Film tot zu schlagen.

Der Film hat mich echt nicht umgehauen. Da war so viel chinesische Product Placement (Schleichwerbung) drin, dass es sogar mich fast störte. Die 3D Animationen sind echt toll – aber fast Standard heute. Die Geschichte mit Mark Wahlberg als Vater und die Beziehung zu der Tochter fand ich zu amerikanisch.

Donnerstag, 26. Juni 2014

26 Juni – Lightworks

Bisher habe ich nur Movie Maker von Microsoft benutzt um meine Video zu erstellen und bisher war ich meisten zufrieden. Jedoch bei Bildmaterial von zwei Kameras gleichzeitig ist das Programm nicht geeignet. Deshalb wollte ich ein Programm finden mit mehr Funktionen und dabei bin ich auf Lightworks gestoßen.

Lightworks ist ein professionelles NLE-System, das für Schnitt und Mastering von Kinofilmen wie auch von Fernsehproduktionen genutzt wird.

NLE = non-linear editing – also beim nichtlinearen Videoschnitt wird das Rohmaterial (aus diversen analogen oder digitalen Videoformaten) auf die Festplatten eines Computers übertragen und dort in beliebiger Reihenfolge (= nichtlinear) bearbeitet.
Es dauert schon relative lange die verschiedene Funktionen von diesem Programm zu verstehen und benutzen. Also für mich ist die Lernkurve relativ steil.

Lightworks ist einer der Pioniere für computerbasierenden Filmschnitt und wird bereits seit 1989 entwickelt. Zahlreiche international bekannte und oskarpreisgekrönte Spielfilme, unter anderem Mission Impossible, Pulp Fiction, Braveheart oder Batman wurden auf Lightworks geschnitten, und auch das System selbst wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Oscar und dem Emmy.

Lightworks ist in einer im Funktionsumfang beschränkten, kostenlosen Free- und einer kostenpflichtigen Pro-Version für Windows und Linux verfügbar. Eine OS-X-Version ist als Beta erhältlich

Die Entwicklung von Lightworks begann um 1988/1989 in England. Das Design der Software wurde von Cuttern entworfen und von Programmierern umgesetzt. Dieser Ansatz unterschied das Schnittsystem von anderen Pionieren des nonlinearen Videoschnittes wie Adobe oder Avid, die damals weitgehend von Programmierern und Technikern entworfen wurden, und resultierte unter anderem darin, dass das Bedienkonzept von Lightworks sich bis heute stärker bei den klassischen Filmschnittmethoden wie dem Schneidetisch anlehnt, als den bei computertypischen Methoden wie Dateidialoge.

Von Anfang an unterstützte das System auch speziell entworfene Hardwarecontroller und Bedienfelder, die klassischen Bedienpulten von Schnitttischen und Fernsehmischern nachempfunden sind und somit im Vergleich zur alleinigen Nutzung von Maus und Tastatur die Arbeit mit dem System beschleunigen. Lightworks kann mit Tastatur und Maus bedient werden, professionelle Anwender benutzen oft eine Tastatur mit farbigen Tasten. Die interne Datenbank ist darauf ausgerichtet, dass auch bei extrem großen Projekten ein schnelles und sicheres Arbeiten möglich ist. Für den Einsatz in Arbeitsgruppen wie beispielsweise in TV-Sendern stehen Netzwerk-Lösungen zur Verfügung, die es ermöglichen, auf Bild- und Tonmaterial, Schnitte und Effekte gleichzeitig auch von mehreren Schnittplätzen aus zuzugreifen.

Lightworks bietet Cutter eine sehr umfangreiche Funktionalität, deren Umfang zur Spitzenklasse der NLE-Schnittplätze gehört.
Klassische Schnittplätze wurden und werden oft „nur“ zum Schneiden von Inhalten genutzt. Auch heute wird bei vielen Schnittsystemen andere Software hinzugezogen, um Effekte zu erstellen. Jedoch verstärkt sich seit dem Ende der 1990er Jahre der Trend, das insbesondere für anspruchsvollere Formate, wie beispielsweise Werbung, Spielfilm oder hochwertige Imagefilme, Cutter viele Effekte parallel des Masters im Schnitt zusätzlich alle Effekte endgefertigt werden, wird im Branchenjargon der Film- und TV-Produktion dann typischerweise nicht von „Schnitt“, sondern anstelle dessen von „On-Line“ und „Finishing“ gesprochen. Lightworks begann 1989 als pures Schnittsystem und wurde in den 2000ern dann auch im Effektbereich massiv ausgebaut, und bietet heute für Effekte zahlreiche Finishing-Funktionen

Donnerstag, 18. August 2011

18. Aug - Der ganz große Traum


Heute haben wir einen besondere Abend mit zwei tollen Personen erlebt. Maggie, die jetzt in England lebt aber in Kalifornien studiert und auch Lea, Studentin in Potsdam werden heute Abend beim uns zum Döner und DVD. Früher waren die beiden oft bei uns zu Hause vor der Scheidung und die beiden war fast wie Adoptivtöchtern für mich.

Wir haben als Film - Der ganz große Traum geschaut.

Konrad Koch (Daniel Brühl) wird 1874 am Martino-Katharineum in Braunschweig als Englischlehrer eingestellt. Um die Aufmerksamkeit seiner Schüler zu wecken, bringt er ihnen das neue Spiel Fußball bei, das er bei einem langjährigen England-Aufenthalt kennengelernt hat.

Bei den Schülern kommt die neue Sportart gut an, doch bei den konservativen Lehrerkollegen und Eltern stößt Koch auf Widerstand und ihm wird schließlich gekündigt. Doch die Schüler setzen sich für ihren Lehrer ein, um ihm zu helfen.

Der Film war echt toll – also absolut empfehlenswert!

Dienstag, 7. Juni 2011

07. Juni - Die Reise auf der Morgenröte


Teil 3 von der Chroniken von Narnia haben wir heute Abend auf Blu-ray geschaut. Das Hörbuch habe ich vor Jahren gehört und nun war ich sehr gespannt auf den Film.

Durch ein magisches Schiffsgemälde gelangen die Geschwister Edmund und Lucy Pevensie samt ihrem nörgelnden Cousin Eustachius erneut in die Welt von Narnia. Kurz vor dem Ertrinken werden sie von König Kaspian gerettet und auf dessen fantastischen Segelschiff "Morgenröte" geholt, das vor der Küste Narnias kreuzt.

Hier erwartet sie eine gefährliche Mission: Böse Mächte, die jede Gestalt annehmen können, gilt es, mit der Kraft der sieben verschollenen Lords und ihrer Schwester zu besiegen. Für Edmund, Lucy und Eustachius beginnt eine Odyssee, die sie nicht nur über alle Ozeane auf verwunschene Inseln führt, sondern auch an ihre eigenen moralischen Grenzen bringt. Denn nur wer angesichts der Versuchung standhaft bleibt, kann das märchenhafte Königreich Narnia vor einer verhängnisvollen Zukunft retten.

Wie schon mal, gibt es wieder einen Film der weltweit in zwei Fassungen erscheinen wird.
Und zwar gekürzt für Deutschland und ungekürzt für den Rest der Welt. Ich fände es sinnvoll die FSK aufzulösen und die Einstufung von Medien europaweit zu regeln.

Auch in den USA oder England bekommt der Film kein "G" Rating (vergleichbar mit FSK 0) sonder ein "PG" Rating. Mit dieser Einstufung ist der Film für Kinder unterhalb von 13 Jahren freigegeben. Es wird den Eltern überlassen, ob sie den Film für Ihre Kinder als geeignet ansehen. Dies finde ich eigentlich eine vernünftiger Regelung.

Dienstag, 10. Mai 2011

10. Mai – Kinofilm "Beastly" mit Melina


Alle Kinder bekommen in den nächsten Wochen einen Nachmittag mit mir ganz allein.

Heute war schon Melina dran, weil sie so gerne ins Kino gehen wollte um den Film „Beastly“ mit Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens. Allerdings hat Melina nur 2 von ihre 4 Stunden mit mir und auch nur 9 von von den 20 Euro die ich je Kind ausgeben wollte, erhalten.

Melina war total begeistert vom Film und Ich fand den Film ganz gut. Hier nun eine Zusammenfassung.

Kyle Kingston ist der arrogante Sohn des Nachrichtensprechers Rob Kingston. An seiner Schule kandidiert er in einer flammenden Rede gegen hässliche Menschen für das Amt des Umweltvorsitzenden. Obwohl er keine Inhalte in seinem Wahlkampf hat und er das Amt nur für seine Lebenslauf haben will, gewinnt er.

Bei einem Ball zu seinem Sieg lädt er Kendra ein, um sie vor versammelter Mannschaft zu demütigen. Bei diesem Ball lernt er auch die sozial engagierte Lindy kennen, mit der er flirtet.

Doch gegen Ende der Nacht belegt ihn Kendra mit einem Fluch. Er verwandelt sich in einen glatzköpfigen Mann mit grotesken Narben und Tätowierungen. Sollte er nicht innerhalb eines Jahres ein Mädchen finden, dass zu ihm „Ich liebe dich“ sagt, würde er sein Äußeres für immer behalten.

Sein Vater schiebt ihn in ein Appartement in New York City und teilt ihm die Haushälterin Zola und den blinden Hauslehrer Will (Barney von How I meet your Mother) zu. Obwohl er sagt, er wolle seinen Sohn unterstützen, sagt er sämtliche Treffen mit ihm ab.

In selbst gewählter Isolation verbringt Kyle ein halbes Jahr im Verborgenen. Danach erinnert er sich an den Fluch. Er sucht Lindy auf und beobachtet sie heimlich, spricht sogar auf einem Kostümfest mit ihr. Als Lindys drogensüchtiger Vater im Streit einen Schläger tötet und ein weiterer Rache schwört, sieht er seine Chance gekommen.

Er nimmt Lindy auf und gibt sich als Freund der Familie aus. Doch noch ist er nicht bereit sein Äußeres zu enthüllen. Ganz langsam tastet er sich an Lindy heran, unterstützt von Will und Zola. Mit der Zeit entwickelt sich eine Romanze zwischen den beiden.

Kyle setzt alles auf eine Karte und bringt sie ins Ferienhaus seines Vaters. Doch Lindys Vater ist zwischenzeitlich mit einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert worden. Gerade in dem Moment, als Kyle ihr seine Liebesbriefe übergibt, muss sie zurück nach New York.

Kyle glaubt alles verloren und meldet sich nicht mehr bei ihr. Als sich das Jahr dem Ende neigt, überzeugen Will und Zola ihn, endlich zu ihr zu gehen. Kyle nimmt allen Mut zusammen und besucht sie in der Schule, kurz vor einer Reise nach Guatemala. Lindy küsst ihn und sagt die drei magischen Worte.

Kyle verwandelt sich zurück in sein altes Selbst erklärt er ihr alles. Die beiden bleiben ein Paar. Zwischenzeitlich hatte Kyle auch einen weiteren Deal mit Kendra ausgehandelt: Will bekommt sein Augenlicht zurück und Zola wird mit ihren Kindern wiedervereinigt. In der Schlussszene sieht man, wie Kendra das Büro von Kyles Vater betritt.

Mittwoch, 13. April 2011

13. April – Praxisbuch Neue Gottesdienste


In der Arche Lübeck beschäftigen wir uns im Monat April mit unserem Gottesdienst. Ich habe das Buch „Praxisbuch Neue Gottesdienste“ von Michael Herbst und Christian Schwarz.

Neue Gottesdienstformen wollen Menschen für den Glauben bzw. für Gott gewinnen, sie wollen berühren, Leben gestalten helfen und Lust auf Gemeinde machen. Gefordert ist eine innovative Gemeindearbeit mit überzeugender Darbietung und lebendiger Spiritualität, gepaart mit gezielter und durchdachter Hinwendung zu Menschen, die der Gemeinde/Kirche eher distanziert gegenüberstehen.

Das Praxisbuch Neue Gottesdienste bietet reflektierte Praxis zu neuen Gottesdienstformen – mit konkreten Hinweisen, Tipps und Handwerkszeug zu den verschiedenen Arbeitsfeldern neuer Gottesdienstformen. Einer theoretischen Einführung folgt der Praxisteil, der den verschiedenen Stationen und Arbeitsfeldern des Gottesdienstes nachgeht, z.B. Musik, Raum, Theater, Predigt, Film, Tontechnik etc. Abschließend weitet sich der Blick, indem Gottesdienst als eines von mehreren gemeindlichen Aufgabenfeldern begriffen und nach der Vernetzung in einem umfassenderen Konzept gefragt wird.

Michael Herbst, geboren 1955, ist seit 1996 Prof. für Praktische Theologie in Greifswald und seit 2004 Gründungsdirektor des Instituts zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung in Greifswald.

Dr. Christian Schwarz, geb. 1964, ist Gemeindepfarrer in Aglasterhausen bei Heidelberg und Herausgeber von Gottesdienst Praxis Serie B.