Mittwoch, 25. Dezember 2013

25 Dez - 1. Weihnachtstag auf dem Jägerberg

Am 4. Advent waren Mona und ich in der FEG Lübeck und dort in den 2. Gottesdienst wurde einem Video gezeigt von einen Weihnachtsfeier während der Woche mit Kindern aus der Nachbarschaft. Das Video war nur eine Anreihung von Fotos und da kam in mir den Wunsch auch so etwas zu kreieren.

Also habe ich mich verstärkt mit dem PC Programm MovieMaker auseinander gesetzt und hier ist meine erst Versuch einen halbwegs „gute“ Video zu erstellen.


Hier sind einige Eindrück vom den 1. Weihnachtstag auf dem Jägerberg bei Mona's Eltern


Dienstag, 24. Dezember 2013

24 Dez - Heiligabend - Marionettenspiel im CZI

Zum letzten Mal wurde einen Marionettenspiel im CZI aufgeführt.

Mona und Julian waren hinter die Bühne und haben mit zwei andere die Puppen tanzen lassen.

Ich habe versucht das Stück zu filmen aber ich habe noch viel zu lernen und wahrscheinlich brauche ich andere Equipment dafür.

Hier ist ein Video vom dem Christvesper im Christuszentrum Itzehoe - aber leider war das Licht so schlecht und deshalb ist die Qualität miserabel


Sonntag, 8. Dezember 2013

08 Dez - Predigt in Heide

Heute morgen habe ich am 2. Advent in der baptisten Gemeinde in Heide wieder gepredigt.

Mein Thema war "Ich bin in Jesus… […und nur ihn ihm!]"

Hier kannst du die Predigt hören

  • … ein Kind Gottes (Joh. 1,12; 1. Joh. 3,1 3, Gal 3,26, Gal 4,6, Röm 8,16 uvm.). Gott selbst ist mein Vater.
  • … ein Kind des Lichts (und nicht der Finsternis) (1. Thess. 5,5).
  • …vollkommen gerecht/ gerechtfertigt (=akzeptiert/ angenommen/ in Ordnung) (Röm 3,23; Röm 5,1; Röm 8, 33)
  • …nicht zu trennen von der Liebe Gottes (Röm. 8, 35)
  • …in der Liebe eingewurzelt und gegründet (Eph 3,17)
  • …frei (Joh 8,36)
  • …für immer frei von aller Verdammnis (Römer 8, 1)
  • …rein/ sauber (Joh 15,3)
  • …völlig neu, eine neue Kreatur, neue Schöpfung (2. Kor. 5,17); von neuem geboren (1Pet1,23).
  • …lebendig gemacht, vom Tode auferweckt und errettet (Eph 2,5)
  • …lebendig, aber tot für die Sünde (Röm 6,1-13; Kol 3,3); den Mächten der Welt gestorben (Kol 2,20)
  • …errettet von der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich seines lieben Sohnes.(Kol 1,13)
  • …befreit/ ein Befreiter => frei! (Gal 5,1)
  • …erlöst /ein(e) Erlöste(r) (Off 1,5)
  • …umfassend versorgt (Mat 6,25-34)
  • …gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt (Eph 1,3)
  • …geheilt, wiederhergestellt (1.Pet 2,24)
  •  …Freund Jesu/ Freund und Vertrauter Gottes (Joh. 15,15).
  • …jemand, der Anteil an seiner göttlichen Natur hat (2Pet 1,4).
  • …Erbe und Miterbe Jesu (Röm. 8,17; Gal 3,13f.; 1.Joh 5,11f.).
  • …ein Geist mit ihm (1. Kor. 6,17).
  • …ein Tempel des Heiligen Geistes und der Wohnort Gottes. (1. Kor. 3,16; 6,19). Er ist in mir (Kol 1,27) und der, der in mir ist ist größer als der, der in der Welt ist (d.h. der Teufel und seine Mächte) (1.Joh 4,4)
  • …gesalbt (2. Kor. 1, 21-22)
  • …stark (weil er mich stark macht) (Phil. 4, 13); stark in der Macht seiner Stärke (Eph 6,12).
  • …in Gott verborgen (Kol. 3, 3)
  • …geborgen und von Gott selbst bewahrt vor dem Bösen (1. Joh. 5,18).
  • …versöhnt mit Gott und ein Botschafter der Versöhnung (2. Kor. 5,18 19).
  • …heilig/ geheiligt/ ein Heiliger (Eph. 1, 1 Phil. 1, 1; Kol 1,2; 1.Kor 6,11, Heb 10,10).
  • … mit dem Heiligen Geist versiegelt (Eph. 1, 13)
  • …berechtigt zu direktem Zugang zu Gott durch den Heiligen Geist ( Eph. 2, 18)
  • … Bürger des Himmels (Phil, 3,20; Eph, 2,6).
  • …Auserwählter Gottes (Kol. 3,125 1. Thess. 1,4).
  • …Salz der Erde und Licht der Welt (Mat 5,13-14)
  • …ein Feind des Teufels (1. Petr. 5,8).
  • …Eigentum Jesu, er hat mich erkauft und den Preis bezahlt (1. Kor. 6, 20)
  • …mit eingesetzt [z.B. zu Regierungsgewalt] im Himmel (Eph 2,6)
  • …fest gemacht und versiegelt (2. Kor. 1, 21-22)
  • …sicher, dass er eine gute Zukunft für mich hat und dass er mit mir zum Ziel kommen wird (Röm 8, 28, Phil 1, 6).
  • …nicht mehr orientierungslos (1.Pet 2,25)
  • …eine Rebe am Weinstock, auserwählt Frucht zu bringen. Gott selbst reinigt mich, damit ich mehr Frucht bringe (Joh 15)
  • …ein Glied am Leib Christi (1. Kor, 12,27, Eph. 5,30).
  • …ein lebendiger Stein, der mit anderen zusammen von Jesus Christus zu einem geistlichen Haus (=Gemeinde) gebaut wird (1. Petr. 2,5).
  • … Gottes Mitarbeiter (1. Kor. 3, 9 und 2. Kor. 6, 1)
  • …beauftragt (z.B. Mat 28,19-20; Mat 5,44 usw.)
  • …gesandt (Mat 10,16; Joh 17,18; Joh 20,21; 1.Kor 1,17,
  • …zugerüstet für den Auftrag, ausgerüstet, Gott gibt mir alles, um seinen Auftrag auch erfolgreich auszuführen (2.Kor. 3,4-6; Kol 1,12; 2.Kor 2,14)
  • …ein Wohlgeruch Christi unter Christen und Nichtchristen (2Kor 2,15).
  • …nicht jemand von denen, die zurückweichen (Heb 10,39).
  • …ein Überwinder/ mehr als ein Überwinder (Röm. 8,37, Off. 12,11)
  • …allezeit im Sieg (2.Kor 2,14)
  • …Gottes Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken (Eph. 2,19).
  • …ein königlicher Priester, Teil des auserwählten Geschlechts (1. Petr. 2,9-10).
  • …jemand, der im Glauben geht und nicht im Schauen und aufs Unsichtbare sieht, nicht aufs Sichtbare (2Kor 5,7; 2Kor 4,18
  • …jemand, der alles vermag (Phil 4,13)

Sonntag, 2. Dezember 2012

02 Dez - Predigt am Sandberg

Ich habe heute morgen in der Gemeinde am Sandberg über den Umgang mit Enttäuschungen gepredigt.

Hier kannst du die Predigt hören



Die Enttäuschungen des Lebens überwinden

1. Öffne dem Herrn dein Herz und bring alles zum Ausdruck, was du fühlst, einschließlich des Zorns, den du vielleicht auch ihm gegenüber empfindest.

Beispiel von Elia in 1. Könige 19


2. Bitte Gott, dir die Kraft zu schenken, denen zu vergeben, die dich so tief verletzt haben.

„Vergib uns unsere Schuld, wie wir denen vergeben, die uns Unrecht getan haben. Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan haben. Wenn ihr ihnen aber nicht vergeben wollt, dann wird Gott auch eure Schuld nicht vergeben." (Matt. 6, 12 u14-15)


3. Höre damit auf, so oft zu überreagieren und benimm dich wie ein Christ!

„Mit Bitterkeit, Jähzorn und Wut sollt ihr nichts mehr zu tun haben. Schreit einander nicht an, redet nicht schlecht über andere, und vermeidet jede Feindseligkeit.“ (Eph. 6,31)

4. Bitte den Herrn um „neue Augen“, damit du den Segen in deinem Leben erkennen kannst. Bitte ihn, den Geist der Bitterkeit durch den Geist der Dankbarkeit zu ersetzen.

„Er hat mich gesandt, alle Trauernden zu trösten. Vorbei ist die Leidenszeit der Einwohner Jerusalems! Sie streuen sich nicht mehr voller Verzweiflung Asche auf den Kopf, sondern schmücken sich mit einem Turban. Statt der Trauergewänder gebe ich ihnen duftendes Öl, das sie erfreut. Ihre Mutlosigkeit will ich in Jubel verwandeln, der sie schmückt wie ein Festkleid. Wer sie dann sieht, vergleicht sie mit Bäumen, die der Herr gepflanzt hat. Man wird sie "Garten des Herrn" nennen, an dem er seine Größe und Macht zeigt.“ ((Jes 61,2b-3)



5. Bitte den Herrn, dir Worte der Ermutigung zu schenken statt Worte der Zerstörung.

„Worte sättigen die Seele wie Speise den Magen; das rechte Wort aus dem Mund eines Menschen stillt alle Wünsche. Wer gern redet, muss die Folgen tragen, denn die Zunge kann töten oder Leben spenden.“ (Sprüche 18, 20-22)


6. Erlaube Jesus, dein zerbrochenes Herz zu heilen. Er wird es tun!

„Heile du mich, Herr, dann werde ich geheilt, hilf mir, dann ist mir geholfen! Ich preise dich allein!“ (Jeremiah 17,14)



7. Bitte jemanden, mit dir zu beten.

„Leidet jemand unter euch? Dann soll er beten! Hat einer Grund zur Freude? Dann soll er Gott Loblieder singen. Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Denn das Gebet eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat große Kraft.“ (Jakobus 5, 13 u. 16)





Sonntag, 18. November 2012

18 Nov - 1. Johannes 3


Heute morgen habe ich in der Arche Lübeck über 1. Johannes 3 gepredigt

Hier kannst du die Predigt anhören


Was es bedeutet, Gottes Kind zu sein
1 Seht doch, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns schenkt! Denn wir dürfen uns nicht nur seine Kinder nennen, sondern wir sind es wirklich. Als seine Kinder sind wir Fremde für diese Welt, weil Gott für sie ein Fremder ist. 2 Meine Lieben! Wenn wir schon jetzt Kinder Gottes sind, was werden wir erst sein, wenn Christus kommt! Dann werden wir ihm ähnlich sein, denn wir werden ihn sehen, wie er wirklich ist. 3 Wer diese Hoffnung hat, der meidet jede Schuld, so wie Christus ohne Schuld war. 4 Wer sündigt, lehnt sich gegen Gott und seine Gebote auf, denn sündigen heißt: Gottes Gebote missachten. 5 Doch ihr wisst ja, dass Christus Mensch wurde, um uns von unseren Sünden zu befreien, und er selbst war ohne jede Sünde. 6 Wer mit Christus verbunden bleibt, der wird nicht länger sündigen. Wer aber weiter sündigt, der weiß nichts von Christus und kennt ihn nicht. 7 Meine geliebten Kinder! Lasst euch durch niemanden vom richtigen Weg abbringen! Ihr dürft nur dem vertrauen, der wie Christus ein Leben führt, das Gott gefällt. 8 Wer sich aber gegen Gott auflehnt, gehört dem Teufel. Denn der Teufel hat sich von Anfang an gegen Gott aufgelehnt. Doch der Sohn Gottes ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören. 9 Wer von Gott neues Leben bekommen hat und zu seinen Kindern gehört, der sündigt nicht; denn Gott hat ihm seine Kraft geschenkt, die in ihm wirkt1. Weil er ein Kind Gottes ist, kann er nicht länger als Sünder leben. 10 Daran kann also jeder erkennen, wer ein Kind Gottes oder wer ein Kind des Teufels ist. Alle, die Unrecht tun und ihren Bruder oder ihre Schwester nicht lieben, sind niemals Gottes Kinder.

Der Maßstab für unsere Liebe
11 Von Anfang an habt ihr gehört: Wir sollen einander lieben. 12 Nicht Kain darf unser Vorbild sein. Er war ein Kind des Teufels und tötete seinen Bruder Abel. Und warum hat er ihn ermordet? Weil seine eigenen Taten böse waren, aber das Leben seines Bruders Gott gefiel. 13 Genau aus demselben Grund hasst euch die Welt. Wundert euch also nicht darüber, liebe Brüder und Schwestern. 14 Wir wissen, dass wir vom ewigen Tod gerettet wurden und jetzt neues Leben haben. Das zeigt sich an der Liebe zu unseren Brüdern und Schwestern. Wer nicht liebt, der bleibt dem Tod ausgeliefert. 15 Jeder, der seinen Bruder oder seine Schwester hasst, ist ein Mörder. Und das wisst ihr: Ein Mörder hat das ewige Leben nicht. 16 Die Liebe Christi haben wir daran erkannt, dass er sein Leben für uns opferte. Ebenso müssen auch wir bereit sein, unser Leben für unsere Geschwister hinzugeben. 17 Denn wie kann Gottes Liebe in einem Menschen bleiben, dem die Not seines Bruders oder seiner Schwester gleichgültig ist, obwohl er selbst alles im Überfluss besitzt?

Gott ist größer als unser Gewissen
18 Deshalb, meine Kinder, lasst uns einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe und in aller Aufrichtigkeit. 19 Daran zeigt sich, dass die Wahrheit unser Leben bestimmt. So können wir mit einem guten Gewissen vor Gott treten. 20 Doch auch wenn unser Gewissen uns schuldig spricht, dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott größer ist als unser Gewissen. Er kennt uns ganz genau. 21 Kann uns also unser Gewissen nicht mehr verurteilen, meine Lieben, dann dürfen wir voller Freude und Zuversicht zu Gott kommen. 22 Er wird uns geben, worum wir ihn bitten; denn wir richten uns nach seinen Geboten und leben, wie es ihm gefällt. 23 Und so lautet Gottes Gebot: Wir sollen seinem Sohn Jesus Christus vertrauen und einander so lieben, wie Christus es uns aufgetragen hat. 24 Wer sich an seine Gebote hält, der bleibt mit Gott verbunden, und Gott bleibt in ihm wohnen. Wir wissen, dass Gott in uns lebt; das bestätigt der Geist, den er uns geschenkt hat.

Sonntag, 11. November 2012

11. Nov - Gaben des Heiligen Geistes

Heute Nachmittag habe ich über die Gaben des Heiligen Geistes in Rendsburg gepredigt

Hier kannst du die Predigt hören


Sonntag, 4. November 2012

04. Nov - Predigt in Vaale

Ich habe heute Abend in Vaale über Römer 14 gepredigt.

Hier kannst du die Predigt hören

Von den Schwachen und Starken im Glauben
1 Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen.
2 Der eine glaubt, er dürfe alles essen; wer aber schwach ist, der isst kein Fleisch.
3 Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.
4 Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten.
5 Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss.
6 Wer auf den Tag achtet, der tut's im Blick auf den Herrn; wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der isst im Blick auf den Herrn nicht und dankt Gott auch.
7 Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber.
8 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
9 Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei.
10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden.
11 Denn es steht geschrieben (Jesaja 45,23): »So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir sollen sich alle Knie beugen, und alle Zungen sollen Gott bekennen.«
12 So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.
13 Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite.
14 Ich weiß und bin gewiss in dem Herrn Jesus, dass nichts unrein ist an sich selbst; nur für den, der es für unrein hält, ist es unrein.
15 Wenn aber dein Bruder wegen deiner Speise betrübt wird, so handelst du nicht mehr nach der Liebe. Bringe nicht durch deine Speise den ins Verderben, für den Christus gestorben ist.
16 Es soll doch nicht verlästert werden, was ihr Gutes habt.
17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geist.
18 Wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und bei den Menschen geachtet.
19 Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.
20 Zerstöre nicht um der Speise willen Gottes Werk. Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut für den, der es mit schlechtem Gewissen isst.
21 Es ist besser, du isst kein Fleisch und trinkst keinen Wein und tust nichts, woran sich dein Bruder stößt.
22 Den Glauben, den du hast, behalte bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst nicht zu verurteilen braucht, wenn er sich prüft.
23 Wer aber dabei zweifelt und dennoch isst, der ist gerichtet, denn es kommt nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde.

Sonntag, 28. Oktober 2012

28 Okt - 1 Johannes 2

Heute morgen habe ich über 1 Johannes 2 in der Arche Lübeck gepredigt.

Hier kannst du die Predigt hören


Christus der Versöhner
1 Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.
2 Und er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
3 Und daran merken wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten.
4 Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht.
5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat.
Die Bruderliebe
7 Meine Lieben, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern das alte Gebot, das ihr von Anfang an gehabt habt. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt.
8 Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, das wahr ist in ihm und in euch; denn die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint jetzt.
9 Wer sagt, er sei im Licht, und hasst seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis.
10 Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und durch ihn kommt niemand zu Fall.
11 Wer aber seinen Bruder hasst, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wo er hingeht; denn die Finsternis hat seine Augen verblendet.

Absage an die Welt
12 Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
13 Ich schreibe euch Vätern; denn ihr kennt den, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden.
14 Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr kennt den Vater. Ich habe euch Vätern geschrieben; denn ihr kennt den, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben; denn ihr seid stark und das Wort Gottes bleibt in euch, und ihr habt den Bösen überwunden.
15 Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
16 Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
17 Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

Sonntag, 21. Oktober 2012

21. Okt - Lübeck & Vaale

Heute habe ich in der Arche Lübeck einen Mini-Predigt Reihe über das 1 Johannesbrief begonnen.

Hier kannst du die erste Presigt hören


Die Grundlage christlicher Gemeinschaft
1 Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens -
2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist -,
3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4 Und das schreiben wir, damit unsere Freude vollkommen sei.

Das Leben im Licht
5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.
6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.



Heute Abend habe ich dann über Römer 13 in Vaale gepredigt

Hier kannst du auch diese Predigt hören



Die Stellung zur staatlichen Gewalt
1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu.
3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten.
4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht.
7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

Die Liebe als Erfüllung des Gesetzes
8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt.
9 Denn was da gesagt ist (2.Mose 20,13-17): »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst (3.Mose 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«
10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Leben im Licht des kommenden Tages
11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.
12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.
13 Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht;
14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.

Sonntag, 14. Oktober 2012

14. Okt - Gemeinde ist . . .

Heute Nachmittag habe ich in Rendsburg über "Gemeinde ist . . ." gepredigt.

Hier kannst du die Predigt anhören