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Sonntag, 28. Juni 2015

28. Juni - Gottesdienste im Christuszentrum Itzehoe und Vaale

Predigt im Christuszentrum Itzehoe






„Ich verbreite die gute Nachricht von Christus ERZÄHLEND“


Ich weiß nicht, aber vielleicht kennst du auch so Situationen, wo du merkst, das sind Situationen die sind wie ein Steilpass vor dem Tor. Und du stehst da, als Stürmer, du bekommst den Ball zugespielt und du musst innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden was du nun machen sollst. Entweder, du nimmst den Ball auf und schießt, oder du lässt ihn an dir vorbeigehen. Kennst du das? Ich kenne viele solche Situationen in meinem Leben, wo ich solche Bälle an mir vorbeigehen ließ.
Ich war nicht bereit, ich fühlte mich nicht gerüstet. Und anschließend ging es mir oft so, dass ich mich aufgeregt habe und gedacht habe: Mann, wie bist du blöd! Du sprichst über alles Mögliche. Aber über das, was eigentlich am Wichtigsten ist in deinem Herzen, über die Hoffnung, die du hast, da bist du manchmal so feig! Was bin ich für ein Weichei!

Manchmal ist man nicht in der Stimmung, oder man wird überrascht, oder man ist so mit sich selber beschäftigt. Oder, jetzt nur nicht noch über das sprechen müssen!

Deshalb heißt das Thema heute Morgen auch „Ich verbreite die gute Nachricht von Christus erzählend.“

Und dazu möchte ich uns allen erst einmal an eine Frage stellen: „An was, bzw. an wen glaubst Du eigentlich?“

„Na, an Gott, werden viele von uns jetzt antworten.“ Richtig. Aber ich möchte noch nicht locker lassen und noch mal nachfragen: „Wer ist Gott, wie ist er und was hat das alles mit Deinem Leben und Deinem Alltag zu tun?“ Und jetzt wird es richtig spannend!

Wer ist Gott? Hast Du auf diese Frage eine konkrete Antwort? Denn viele antworten darauf: „Gott ist alles in allem.“ Ist ja nicht ganz falsch, aber so genau vorstellen kann ich mir das jetzt noch nicht.

Und richtig spannend wird es ja eigentlich erst dann, wenn ich erzählen soll, was ich mit meinem Gott schon alles erlebt habe, in meinem Alltag. Denn wenn unser Gott ein lebendiger Gott ist, dann muss er auch erfahrbar und erlebbar sein und dann kann ich auch
davon erzählen.

Aber genau das fällt vielen Christen schwer. Von unserem Glauben zu erzählen ist gar nicht so leicht. Und genau das weiß Jesus. Kurz bevor er zu seinem Vater in den Himmel auffährt, sagt er seinen Jüngern – und damit uns allen:

„Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. (Apg. 1, 8)


Interessant ist hier die Reihenfolge. Jesus sagt eben nicht: „Jetzt seid mal meine Zeugen, ihr kriegt das schon hin.“ Sondern bevor Jesus seinen Anspruch an uns formuliert, gibt er uns einen grandiosen Zuspruch mit auf den Weg: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen. Wenn Ihr mir nachfolgt, werde ich Euch die Kraft dazu geben. Die Kraft des Heiligen Geistes wird auf Euch kommen. Und aus dieser Kraft heraus werdet und könnt ihr meine Zeugen sein.“

Das gilt damals übrigens für alle Jünger – und damit heute für alle Christen. Jeder Christ soll ein Zeuge für seinen Herrn sein.

Petrus sagt es mit anderen Worten
1, Petrus 3, 15
Christus der Herr soll der Mittelpunkt eures Lebens sein. Seid immer dazu bereit denen Rede und Antwort zu stehen die euch nach euren Glauben und eurer Hoffnung fragen

Manchmal fragen die Menschen nicht ganz so direkt. Vielleicht nicht mit unserem frommen Vokabulare. Aber wir sollte bereit sind von dieser Hoffnung zu erzählen.
Wichtig ist es unsere Mitmenschen freundlich und mit Respekt zu begegnen



Jeder Christ soll ein „Martyras“ sein, so heißt das auf Griechisch. Und wenn man dieses griechische Wort „Martyras“ etwas anders ausspricht, dann wird im deutschen der „Märtyrer“ daraus. Ein Märtyrer ist also ein Zeuge. Wir kennen das Wort Märtyrer so, dass ein Mensch bereit ist, für seinen Glauben sogar zu sterben.

Nebenbei gesagt, fast alle der Jünger haben ihren Glauben an Jesus so konsequent bezeugt, dass sie mit ihrem Leben dafür bezahlt haben. Sie sind für ihren Glauben gestorben.

„Gott sei Dank ist das heute nicht mehr so!“, werdet Ihr jetzt sagen. Stimmt – manchmal nicht ganz.

Ihr Lieben, es gibt viele Gelegenheiten, über unseren Glauben zu reden. Die Frage ist, ob wir diesen Zuspruch von Jesus in Anspruch nehmen. Ob wir die Kraft des Heiligen Geistes in uns wirken lassen und durch ihn als seine Zeugen reden. Denn auch das ist uns versprochen:

Der Heilige Geist wird uns eingeben, was wir sagen sollen, in der jeweiligen Situation. –Wir sollen zeugen sein!


Das juristisches Lexikon, definiert Zeuge sein wie folgt: Ein Zeuge ist eine Person, die über wahrgenommene Tatsachen berichten soll. Für die Zeugeneigenschaft genügt es, dass die betreffende Person verständliche Aussagen machen kann, so dass auch Kinder und Geisteskranke als Zeuge in Betracht kommen.
Wir sollen berichten von dem, was wir mit Jesus erlebt haben. Und genau dazu hat Jesus uns aufgerufen. Von dem zu berichten was wir mit ihm erfahren und erlebt haben.


Weißt du was ich dir sagen möchte? Wenn du Jesus kennst, dann hast auch du so eine Geschichte. Wenn du Jesus kennst hast du eine Geschichte erlebt mit Jesus. Du hast eine Geschichte zu erzählen.
Du hast eine Geschichte, die berühren kann. Tatsache ist, dass sogar deine Geschichte, Menschen in deinem Umfeld mehr berühren und bewegen wird als eine Geschichte von einem Anke Voss.
Wenn du dann, deine Geschichte erzählst, also du normaler Mensch, der mit normalen Menschen zusammen ist, wenn du dann erzählst, was du erlebt hast mit Jesus, wird das normale Menschen viel mehr ansprechen, weil sie viel mehr Überlappung finden mit ihr Leben.

Deine Nachbarn, deine Freunde sind mit dir zusammen, warum, weil du vermutlich ähnlich bist wie sie, weil du vermutlich ähnliche Interessen hast wie sie. Gott braucht ganz normale Menschen um normale Menschen zu erreichen. Ich möchte ein bisschen konkreter werden.

Paulus, er war DER Missionar, das können wir so sagen, er erlebte immer wieder, dass er verhört wurde wegen dem, was er glaubte.
Das kennen wir ja bei uns nicht, oder nur in kleinen Fällen. Aber Paulus wurde vor Gericht gestellt. Er wurde verhört, weil er Jesus nachfolgte, alleine in der Apostelgeschichte 22-26, gibt es sechs verschiedene Verhöre! Ihr müsst das mal nachlesen, wo Paulus sechsmal angeklagt wird wegen dem was er glaubt. Jetzt interessierte es mich natürlich, was Paulus machte.

Was hat er gemacht um sich zu verteidigen? Was würdest du tun? Angenommen du kommst morgen vor Gericht und die Leute sagen, du folgst Jesus nach, wir haben das beobachtet, wir haben das recherchiert. Du gehst in die Arche Lübeck, du betest, du hast eine Bibel zu Hause! Was würdest du zu diesen Leuten sagen, wenn du verhört werden würdest? Welche Methode würdest du wählen?

Vielleicht würden die Leute, welche mehr den intellektuellen Stil haben sagen: Ich würde argumentieren. Ich würde Argumente liefern, was ich alles tun kann und warum das das Richtige ist. Andere würden vielleicht schweigen und beten. Wieder andere würden eine Predigt halten. Wieder andere würden sage: He, schaut doch mal, ich bin doch nicht der Einzige der Jesus nachfolgt, da ist Thomas, Bernd und Dietmar, das kann ja nicht so falsch sein.

Was macht Paulus? Paulus erzählt seine Geschichte! Er erzählt das, was er persönlich mit Jesus erlebt hat. Jedes Mal, wenn er verhört wurde hat er von dem erzählt, was er selber mit Jesus erlebt hat.
Er erzählte wie er selber Jesus kennengelernt hat. Er erzählte wie es war, bevor er mit Jesus zusammen war. Er erzählte, wie es zu dieser Entscheidung gekommen ist für Jesus, und nachher hat er erzählt was sich veränderte, seit er mit Jesus unterwegs ist. Immer wieder dieses Muster.
Wisst, wenn einer hätte argumentieren können, dann Paulus. Wenn einer ein rhetorisches Feuerwerk hätte zünden wollen, dass die anderen in den Boden gestampft hätte, dann Paulus. Wenn einer einen intellektuellen Höhenflug hätte machen wollen, wo den anderen die Luft weggeblieben wäre, dann Paulus. Aber er machte es nicht, er hat SEINE Geschichte erzählt.

Warum? Ich habe mich gefragt warum? Weil ich glaube, dass deine Geschichte mit Jesus, etwas von den stärksten Argumenten ist, die es überhaupt gibt. Deine persönliche Erfahrung, das was DU mit Jesus erlebt hast kann dir niemand wegnehmen. Es gibt kein Argument, wirklich kein Argument dagegen.
Natürlich ist es subjektiv, aber du hast es erlebt! Es gibt kein Argument dagegen was du mit Jesus erlebt hast, es ist deine Geschichte. Skeptiker können deine Überzeugung ablehnen.
Sie können auch uns als Gemeinde angreifen und sagen: He, schaut mal diese Kirche, was die alles falsch macht! Wir machen einiges falsch. Es gibt keine perfekte Kirche. Spätestens, wenn ich dort bin, ist sie nicht mehr perfekt.
Sie werden immer Argumente finden, sie werden dir die Bibel auseinandernehmen und sagen, He, schau mal da, da hat es doch einen Widerspruch, das verstehe ich nicht usw. Aber! Sie können nichts sagen gegen das was du mit Jesus erlebt hast. Was Jesus in dir, in deinem Leben verändert hat, das hat so viel Kraft so viel Power.

Schauen wir doch einmal etwas genauer hin, wie Paulus argumentiert, Apostelgeschichte 26, 4-18
Da ist Paulus nämlich vor Agrippa, also vor einem Verhör und er sagt folgendes:
4 Zunächst: Weil ich seit meiner Jugend in Jerusalem lebte, bin ich allen Juden dort sehr gut bekannt.
Also, man kennt mich, ich bin Paulus ich bin dort aufgewachsen, ich lebte dort.
5 Wenn sie es nur wollten, könnten sie bezeugen, dass ich von Anfang an zur strengsten jüdischen Glaubensrichtung, zu den Pharisäern, gehört habe.
Also, er ist ein gläubiger Pharisäer gewesen. Er sagte das ist mein Leben
6 Heute stehe ich nun vor Gericht, weil ich an die Zusagen glaube, die Gott unseren Vorfahren gab.
Er sagt: Ich glaube an das, was im Alten Testament, im heutigen Alten Testament steht, darum stehe ich vor Gericht!
7 Auf ihre Erfüllung warten die zwölf Stämme Israels, die Gott Tag und Nacht dienen.
Und trotzdem, König Agrippa, (er wird persönlich) werde ich wegen dieser Hoffnung von den Juden angeklagt!
8 Warum erscheint es euch denn so unglaublich, dass Gott Tote auferweckt?
9 Zwar meinte auch ich zunächst, man müsste den Glauben an Jesus von Nazareth mit allen Mitteln bekämpfen
Also, er erzählt aus seinem Leben. Er sagt, ich habe diese Christen verfolgt, weil ich das Gefühl hatte, die haben doch einen Vogel, das ist eine Irrlehre, die sie da vertreten.
10 Und das habe ich in Jerusalem auch getan. Ich ließ mir eine Vollmacht des Hohenpriesters geben und brachte viele Christen ins Gefängnis. Wenn sie zum Tode verurteilt werden sollten, stimmte ich dafür.
Das habe ich getan! Er war sogar dabei, als Stephanus gesteinigt wurde. Er war einer der voll radikal war.
11 In den Synagogn quälte ich sie so lange, bis sie Christus verleugneten.
Er war ein Folterer!
In meinem maßlosen Hass verfolgte ich sie schliesslich bis ins Ausland
Was macht Paulus? Er sagt: Hey, das war, bevor ich mit Jesus Christus gelebt habe.
Das ist die Story, die ich erlebt habe, vor Christus! Dann geht es weiter, Vers 12.
12 Aus diesem Grund reiste ich im Auftrag der Hohenpriester und mit ihrer Vollmacht versehen nach Damaskus.
Er war also unterwegs um die Christen zu verfolgen, und jetzt passiert es
13 Plötzlich umstrahlte mich und meine Begleiter mitten am Tag, o König, ein Licht vom Himmel, das heller als die Sonne war.
14 Wir stürzten zu Boden, und ich hörte eine Stimme in hebräischer Sprache: 'Saul, Saul, warum verfolgst du mich? Dein Kampf gegen mich ist sinnlos Ich fragte: 'Herr, wer bist du?', worauf er antwortete: 'Ich bin Jesus, den du verfolgst!
Er berichtet also von einer persönlichen Begegnung mit Jesus
16 Aber steh jetzt auf; denn ich bin dir erschienen, damit du mir dienst. Du sollst bezeugen, was du heute erlebt hast und was ich dir in Zukunft zeigen werde.
17 Ich will dich behüten vor deinem Volk und vor den Völkern, die nichts von mir wissen. Zu ihnen sende ich dich.
18 Du sollst ihnen die Augen öffnen, damit sie sich von der Finsternis dem Licht zuwenden und aus der Herrschaft des Satans zu Gott kommen. Dann werde ich ihnen die Sünden vergeben, und weil sie an mich glauben, haben sie einen Platz unter denen, die zu mir gehören.'
Was macht Paulus als zweites? Er erzählt wie es zu dieser Begegnung mit Jesus gekommen ist. Er erzählt wie es war, als er Jesus das erst Mal erlebt hat. Wo er Jesus in sein Leben aufgenommen hat.
Und er erzählt sehr detailliert: Ich war unterwegs, das Licht kam, ich erblindete, ich merkte da ist Jesus. Jesus hat mich persönlich angesprochen, persönlich erreicht, er erzählt von seiner persönlichen Entscheidung für Jesus.
Das dritte; Die Verse 19-23
19 Was diese Erscheinung vom Himmel mir aufgetragen hat, habe ich befolgt, König Agrippa.
Ich konnte also gar nicht mehr anders. Ich habe gehorcht. Ich merkte, da ist etwas dran!
20 Zuerst habe ich in Damaskus und Jerusalem gepredigt, dann in Judäa und bei den übrigen Völkern. Überall habe ich verkündet, die Menschen sollten sich von der Sünde abwenden, zu Gott umkehren und durch ihr Leben zeigen, dass sie sich geändert haben.
21 Allein deswegen haben mich die Juden im Tempel ergriffen, und deswegen wollen sie mich umbringen.

22 Aber Gott hat mich bewahrt, so dass ich noch heute vor allen, den Machthabern wie dem einfachen Volk, bezeugen kann, was schon die Propheten und Mose vorhergesagt haben:
23 Christus, der versprochene Retter, muss leiden und wird als Erster von den Toten auferstehen, um den Juden, aber auch allen anderen Völkern das Licht zu bringen."

Was tut Paulus da? Er erzählt, wie es ist, mit Jesus, mit Christus. Das ist die Struktur die er hat.
Er sagt, das war mein Leben, bevor ich Jesus kennengelernt habe. Das hat mich umhergetrieben, das hat mich motiviert, das hat mich geprägt, das hat mein Denken gefüllt.
Dann gab es einen Moment, wo ich Jesus kennengelernt habe, ganz persönlich, ich für mich!
Und jetzt erzähle ich euch, was sich in meinem Leben verändert hat. Es hat sich nämlich einiges verändert.
Er war nicht mehr ein fanatischer Christushasser, sondern er wurde ein Christuslieber, und das erzählt er.
Ich möchte euch die Kraft der Geschichte ans Herz legen. Deine Geschichte hat eine Kraft.
Ich weiß nicht wie es euch geht. Mich berühren all diese Geschichten enorm. Die Kraft einer Geschichte. Vielleicht hast du so eine Geschichte das erste Mal gehört. Ich sage dir, Gott hat für dich auch so eine Geschichte bereit. Gott liebt dich, genauso wie er Dorothea, Anke und Anja liebt, wie er mich liebt. Er möchte, dass auch du ihn kennenlernst.
Jetzt kann man argumentieren, ob alles in der Bibel 100% stimmt, aber man kann es er Dorothea, Anke oder Anja nicht rauben, weil sie erlebt haben – mit Jesus.
Könnt ihr die Kraft einer Geschichte spüren, heute Morgen? Weißt du, Gott hat auch mit dir eine Geschichte geschrieben. Wenn du schon länger mit Jesus unterwegs bist - deine Geschichte hat eine Kraft.
Ich habe am Anfang von diesen verpassten Chancen erzählt. Es gibt noch ein Geheimnis, dass muss ich euch unbedingt noch mitteilen, es ist wirklich wichtig. Es gibt ein Geheimnis.
Wir kennen Petrus. Er ist bekannt dafür, dass er Jesus verraten hat. Ihr kennt das, der Hahn krähte usw. Der gleiche Petrus, steht hin nach Pfingsten und steht zu der Selbstverständlichkeit von Jesus, wo wir nur staunen können. Tausende Menschen kamen zum Glauben an diesem Tag. Ich fragte mich: Was ist der Unterschied?
Petrus war ja schon lange mit Jesus unterwegs vorher, und er hatte nicht den Mut zu Jesus zu stehen. Nachher ist er auch noch mit Jesus unterwegs, obwohl er Angst haben musste, dass er sterben muss. Was ist der Unterschied? Gibt es ein Geheimnis, dass er von einem Feigling, zu jemandem geworden, ist der zu Jesus steht?

Gibt es so eine Art Zaubertrank wie bei Asterik und Obelix, den er plötzlich bekam, so, dass er vor seine Feinde bestehen kann. Ich kann euch sagen, ich habe ein Geheimnis gefunden.
Petrus hat Pfingsten erlebt! Petrus hat erlebt, dass der Heilige Geist in sein Leben kam, ihn erfüllt hat und er nicht mehr aus der eigenen Kraft lebte, sondern aus der Kraft vom Heiligen Geist und wisst, das ist genau das, was Jesus vorausgesagt hat. Apostelgeschichte 1, 8
Ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft….
aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde
Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele es durch ihre Kraft versuchen.

Freunde, dahinter steht ein Geheimnis. Das Geheimnis, dass wir in seiner Kraft Zeugen sein dürfen. Ich kann euch sagen, ich bete in den letzten Wochen fast täglich darum. Heiliger Geist, bitte nehme Raum ein in meinem Leben, fülle du mich neu, immer wieder. Ich möchte dich fragen: Wann hast du das das letzte Mal gebetet?

Heiliger Geist, nimmt Raum ein in meinem Leben. Dass, Du Platz hast, dass Du mich prägen kannst, dass Du mich gestalten kannst. Paulus sagt wir sollen es tun.


Epheser 5, Vers 18 heisst es wie folgt: Lasst euch immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen!


Das ist eine grammatische Form die heißt: Immer wieder und es steht als Imperativ, als Befehl. Gebt ihm Raum, lädt ihn ein, damit er Platz hat in eurem Leben.

Ich bin persönlich davon überzeugt, dass das ein ganz großes Geheimnis ist. Ich möchte dich noch einmal fragen: Wann hast du das, das letzte Mal gebetet? Wann wolltest du das, das letzte Mal, dass Gottes Geist dich erfüllt? Dass er Raum einnimmt in deinem Leben.

Jesus spricht in der Bibel über das und er sagt: Wenn wir den Vater um Brot bitten, wird er uns keine Steine geben. Wenn wir ihn um Fische bitten, wird er uns keine Schlagen geben, sondern er wird uns seinen Geist geben.
Ich weiß, dass manchmal bei diesem Thema sich unwohl fühlen, weil der Heilige Geist etwa ist, das wir nicht kontrollieren können und das ist auch gut so. Aber Freunde, wenn Paulus sagt, dass wir das in Anspruch nehmen sollen, um Zeugen zu sein, in der Kraft von seinem Geist, dann bitte, bitte tut es nicht aus eigener Kraft heraus.
Beten wir darum, dass Gottes Geist uns erfüllt. Dass wir in der Kraft von IHM unterwegs sind, nicht mehr und nicht weniger. Jesus hat dich berufen sein Zeuge zu sein. Jeden von uns, ohne Ausnahme. Zeuge sein heisst, vor dem stehen, was Gott getan hat.

Das zweite von heute Morgen ist: Lerne deine Geschichte zu erzählen. Wie sah dein Leben aus, bevor du Jesus gekannt hast? Wie kam es dazu, dass du Jesus kennengelernt hast? Wie ist es heute? Was hat sich verändert? Was ist anders? Du hast eine Geschichte.

Und das dritte; Lasst dich neu vom Heiligen Geist erfüllen. Das ist im Fall nicht irgendetwas Mystisches oder irgendetwas Besonderes, sondern, das sollte normal sein. Es sollte normal sein, dass wir mit dem Heiligen Geist zusammen sind, dass wir ihm Raum geben.
Ich wünsche mir, dass wir heute Morgen, neu die Kraft des Heiligen Geistes erleben, damit wir Zeugen sein können.
Ich möchte beten, und wenn du das auch möchtest, dann gib doch jetzt Gott die Erlaubnis, dass er neu kommt, dass er dich neu erfüllen kann, mit seiner Präsenz und mit seiner Kraft.


Jesus, wir sind heute Morgen vor Dir, weil wir dich brauchen. Es ist ein Privileg, dass du uns auserwählt hast, deine Zeugen zu sein Jesus. Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir es oft aus eigener Kraft probieren, Dich zu bezeugen und es wird zum Krampf und zum Stress und zum Druck. Aber Du möchtest, dass wir in Deiner Kraft leben. Paulus sagt, wir sollen immer wieder darum bitten, dass der Heilige Geist uns erfüllt und ich möchte Dich jetzt bitten Jesus, dass du uns Dein guter Heiliger Geist schickst in unsere Herzen, ganz neu. Ich möchte für diejenigen bitten, die das vielleicht noch nie gebetet haben, oder schon lange nicht mehr. Bitte komm, und nimm Raum ein Jesus. Ich erinnere Dich, dass du sagst: Wenn wir Dich um Brot bitten wirst Du uns keine Steine geben. Wir beten darum Herr, dass du uns neu erfüllst, neu stärkst, neu zurüstest Jesus. Wir brauchen es, wir wollen Dir Raum geben.
Ich möchte dich bitten Jesus für die, die Dich noch nicht kennen unter uns, für die das alles noch komisch wirkt. Ich möchte Dich bitten Herr, dass Du sie anrührst, zusammen mit Deinem Heiligen Geist, dass Du sie zu dir ziehst Jesus. Dass sie spüren in ihrem Herzen, da ist eine Dimension, die sie noch nicht kennen. Dass, Du ihnen Mut gibst, heute Morgen, zu Dir zu kommen Jesus, weil Du es gut meinst Herr. Danke dafür Jesus. Danke für Dich, danke dass wir Deine Zeugen sein dürfen Herr.
Amen.

Vielleicht beim Kaffee trinken – können wir uns gegenseitig fragen – wie bist du damals zum Glauben gekommen an Jesus Christus?






Predigt in Vaale über Daniel 4




Daniel deutet Nebukadnezars zweiten Traum
31 Dies ist die Botschaft, die König Nebukadnezar an die Menschen aller Völker und Länder sendet, ganz gleich, welche Sprache sie sprechen: Ich grüße euch und wünsche euch Frieden! 32 In diesem Brief möchte ich euch von den unfassbaren Wundern erzählen, die der höchste Gott an mir getan hat. 33 Groß und gewaltig sind seine Taten! Sein Reich bleibt für immer bestehen, seine Herrschaft hört niemals auf.
1 Ich, Nebukadnezar, lebte glücklich und zufrieden im königlichen Palast. 2 Doch eines Tages, als ich auf meinem Bett lag und schlief, hatte ich einen schrecklichen Traum. Was ich in ihm sah, jagte mir große Angst ein. 3 Da ließ ich alle weisen Berater rufen. Sie sollten mir diesen Alptraum deuten. 4 Als die Wahrsager, Geisterbeschwörer, Sterndeuter und Magier vor mir standen, schilderte ich ihnen meinen Traum. Doch keiner konnte mir erklären, welche Botschaft er enthielt. 5 Zuletzt trat Daniel vor mich, der nach meinem Gott Bel den Namen Beltschazar bekommen hatte. In ihm wohnt der Geist der heiligen Götter. Auch ihm erzählte ich meinen Traum: 6 "Beltschazar", sagte ich, "dich habe ich über alle Wahrsager gesetzt, weil ich weiß, dass der Geist der heiligen Götter in dir wohnt. Kein Geheimnis ist für dich zu schwer. Sag mir doch, was die Bilder bedeuten, die ich im Traum gesehen habe! 7 Ich träumte, in der Mitte der Erde stehe ein Baum von gewaltiger Höhe. 8 Er wuchs und wurde immer größer, bis sein Wipfel den Himmel berührte. Noch vom äußersten Ende der Erde aus konnte man ihn sehen. 9 Er besaß prächtige Blätter und trug viele Früchte. Den wilden Tieren bot er Schatten und Schutz, in seinen Zweigen nisteten die Vögel. Alle Menschen und Tiere ernährten sich von seinen Früchten. 10 Während ich den Baum betrachtete, kam plötzlich vom Himmel ein Engel Gottes herab. 11 Er rief laut: 'Fällt den Baum, und hackt seine Äste ab! Reißt die Blätter herunter, und verstreut die Früchte überall! Die Tiere, die in seinem Schatten leben, und die Vögel, die in seinen Zweigen nisten, jagt in die Flucht! 12 Den Wurzelstock aber lasst stehen, und bindet ihn mit Ketten aus Eisen und Bronze auf der Wiese fest. Der Mensch, den dieser Wurzelstock darstellt, soll vom Tau durchnässt werden und sich wie ein Tier von Gras ernähren. 13 Er wird keine menschlichen Wesenszüge mehr besitzen, sondern einem Tier gleichen. Sieben Zeiträume lang soll dies dauern! 14 So haben es die heiligen Engel beschlossen, damit die Menschen erkennen: Der höchste Gott ist Herr über alle Königreiche der Welt. Er vertraut die Herrschaft an, wem er will, selbst dem unbedeutendsten Menschen.' 15 Das alles habe ich geträumt. Und nun erkläre mir, was es bedeutet, Beltschazar! Alle meine Berater sind unfähig dazu. Doch du kannst es, weil der Geist der heiligen Götter in dir wohnt." 16 Daniel, den man Beltschazar nannte, stand eine Zeit lang wie betäubt da, so erschreckte ihn das Gehörte. Da sagte ich zu ihm: "Beltschazar, mein Traum und seine Deutung braucht dir keine Angst einzujagen!" Daniel erwiderte: "Mein Herr und König, ich wünschte, die Botschaft würde deinen Feinden gelten, allen, die dich hassen! 17 Du hast einen Baum gesehen, der immer größer wurde, bis sein Wipfel schließlich den Himmel berührte. Noch vom äußersten Ende der Erde aus konnte man ihn erkennen. 18 Er besaß prächtige Blätter und trug viele Früchte. Den wilden Tieren bot er Schatten, in seinen Zweigen nisteten die Vögel. 19 Dieser Baum bist du, mein König! Mächtig und bedeutend bist du geworden! Deine Größe reicht bis zum Himmel, und deine Herrschaft erstreckt sich bis zum Ende der Erde. 20 Dann hast du gesehen, wie ein Engel Gottes vom Himmel herabkam und rief: 'Fällt den Baum, und haut ihn in Stücke; den Wurzelstock aber lasst stehen, und bindet ihn mit Ketten aus Eisen und Bronze auf der Wiese fest! Der Mensch, den dieser Wurzelstock darstellt, soll vom Tau durchnässt und den Tieren gleich werden! Sieben Zeiträume lang wird dies dauern.' 21 Höre, mein König, was der höchste Gott über dich beschlossen hat: 22 Man wird dich aus der menschlichen Gemeinschaft ausstoßen, und du musst unter den Tieren hausen. Du wirst Gras fressen wie ein Rind und nass werden vom Tau. Erst wenn sieben Zeiträume vergangen sind, wirst du erkennen: Der höchste Gott ist Herr über alle Königreiche der Welt. Er vertraut die Herrschaft an, wem er will. 23 Du hast gehört, wie der Engel befahl, den Wurzelstock stehen zu lassen. Dies bedeutet: Du darfst wieder als König regieren, wenn du Gott als Herrscher anerkennst. 24 Nimm meinen Rat an, o König! Sag dich von allem Unrecht los, und tu Gutes! Hilf den Wehrlosen! Dann wird es dir auch in Zukunft gut gehen." 25 Alles traf so ein, wie Daniel es vorausgesagt hatte: 26 Ein Jahr später ging ich auf dem Dach meines Palasts auf und ab. 27 Dabei dachte ich: "Da zu meinen Füßen liegt Babylon, die herrliche Stadt! Mir zu Ehren zeigt sie ihre ganze Pracht. Ich habe sie zu meiner Residenz ausgebaut, denn ich bin ein großer und mächtiger König!" 28 Noch während ich dies dachte, hörte ich eine Stimme vom Himmel: "König Nebukadnezar, lass dir sagen: Deine Herrschaft ist zu Ende! 29 Die Menschen werden dich verstoßen, unter wilden Tieren musst du hausen und Gras fressen wie ein Rind. Erst wenn sieben Zeiträume vergangen sind, wirst du erkennen: Der höchste Gott ist Herr über alle Königreiche der Welt, er vertraut die Herrschaft an, wem er will." 30 Diese Ankündigung erfüllte sich sofort: Ich wurde aus der menschlichen Gemeinschaft verstoßen und fraß Gras wie ein Rind. Ich wurde vom Tau durchnässt, mein Haar war bald so lang wie Adlerfedern und meine Nägel wie Vogelkrallen. 31 Als die lange Zeit schließlich zu Ende ging, schaute ich hilfesuchend zum Himmel, und da erlangte ich meinen Verstand wieder. Ich pries den höchsten Gott, ich lobte den, der ewig lebt. Seine Herrschaft hört niemals auf, sein Reich bleibt für alle Zeiten bestehen. 32 Die Bewohner dieser Erde sind nichts im Vergleich zu ihm. Alle Menschen, ja, sogar die Sterne am Himmel müssen sich seinem Willen beugen! Niemand darf sich ihm widersetzen und ihn fragen: "Was tust du da?" 33 Als ich wieder bei Verstand war, erhielt ich meine königliche Würde, Ehre und Anerkennung zurück. Meine obersten Beamten und die führenden Männer meines Reiches kamen zu mir und setzten mich wieder als König ein. Ich wurde noch berühmter und angesehener als zuvor. 34 Nun lobe und preise ich, Nebukadnezar, den König, der im Himmel regiert. Ihm gebe ich die Ehre! Er ist zuverlässig und gerecht in allem, was er tut. Wer aber stolz und überheblich ist, den stürzt er.

Sonntag, 2. November 2014

02 Nov -Predigt über wie man den Heiligen Geist empfangen kann

Heute Morgen habe im Christuszentrum Itzehoe über wie man den Heiligen Geist empfangen kann gepredigt.



Samstag, 1. November 2014

01 Nov - Vortrag über das das Vaterherz Gottes


Ich habe über das Vaterherz Gottes am Alpha Wochenende im Christuszentrum Itzehoe gelehrt



Donnerstag, 25. September 2014

25 Sept – Fünf Jahresplan im CZI

Es gibt nicht viele Gemeinden die jetzt schon die Planung für 2015 fast abgeschlossen haben, aber unsere tolle Gemeinde in Itzehoe plant seit Jahren immer das nächste Jahr im Herbst davor. Es wird im 2015 das Schwerpunkt „Evangelisation“ geben plus auch hoffentlich „Gaben und Berufung entdecken!“

Darüber hinaus haben wir einen ganz groben Plan für die Zeit bis 2020. Zum Beispiel steht schon fest, dass unsere Jüngerschaftschule tiefGang nur alle 3 Jahre stattfinden soll d.h. wahrscheinlich im 2016/17 und 2019/20. Darüber hinaus war die Leitung nicht völlig schockiert von meinen Vorschlag eine Tochtergemeinde in einen Ort nahe Itzehoe ohne Freikirche bis 2020 zu gründen.

Es gibt auch den Wunsch Sommereinsätze in Itzehoe zu haben, aber wie und mit wem ist absolut noch nicht klar. Sehr klar ist uns aber geworden, dass wie neue Mitarbeiter und Leiter in der Gemeinde „züchtigen“ bzw. aktivieren müssen. Da sind wir dran aber da müssen wir besser werden.

Mittwoch, 17. September 2014

17 Sept – Alpha : Wer ist Jesus

Heute Abend hat nun endlich unsere Alphakurs angefangen und mit mehr als 20 Gäste haben wir einen echt großen Glaubensgrundkur bei uns laufen. Wir haben sogar noch drei Stühle dazu stellen müssen weil unsere Glauben nach dem schwach besuchten Alpha Barbecue zu klein war.

Wir haben auch jetzt vier Kleingruppe statt nur die drei angedachten Gruppen. Das sind sehr gute Probleme. Von den 20 Gästen sind „nur“ 8 Menschen nicht schon irgendwie gläubig. Die anderen 12 Menschen nutzen Alpha um uns als Christuszentrum Itzehoe als Gemeinde kennenzulernen und Fuß zu fassen in der Gemeinde.

Hier kannst du mein Vortrag – Wer ist Jesus hören



Sonntag, 14. September 2014

14 Sept – Predigten in Itzehoe und Rendsburg

Zum ersten Mal habe ich dieses Jahr im Christuszentrum Itzehoe gepredigt anlässlich unseres Alphakurs.

Das Thema war – Wer ist Gott?




Hier kannst du die Predigt als MP3 hören


Hier kannst du die Power Point runterladen


1. Gott ist der Schöpfer der Welt
- Gott schuf diese Welt
und jeden einzelnen Menschen, Dich, ihm zum Gegenüber sehr gut
und einzigartig!
<> Wir sind kein Zufallsprodukt. Evolution, Urknall, „wenn eine Druckerei explodiert, erhält man keine Bibliothek“!

Psalm 139,13-16:
„Du hast mich geschaffen – meinen Körper und meine Seele,
im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet.
Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast!
Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!
Schon als ich im Verborgenen Gestalt annahm, unsichtbar noch, kunstvoll gebildet
im Leib meiner Mutter, da war ich dir dennoch nicht verborgen.
Als ich gerade erst entstand, hast du mich schon gesehen.
Alle Tage meines Lebens hast du in dein buch geschrieben – noch bevor einer von ihnen begann.“


Gott spricht (Jer 31,3):„Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt!“

- Als Schöpfer hat Gott „Ewigkeit in unsere Herzen gelegt“ (Prediger 3,11),
also eine tiefe Sehnsucht nach Gemeinschaft mit ihm, dem Schöpfer, damit das zusammenkommt, was ganz ursprünglich zusammengehört.


2. Gott ist eine Persönlichkeit – keine unpersönliche Kraft

Gott ist lebendig und ewig im Gegensatz zu leblosen Talismännern (Götzen)
und vergänglichen Idolen.
Jer 9,22-23a / 10, 2ff:
„Ich, der Herr sage: Ein Weiser soll nicht stolz sein auf seine Weisheit, der
Starke nicht auf seine Stärke und ein Reicher nicht auf seinen Reichtum. Nein, Grund zum
Stolz hat nur, wer mich erkennt und begreift, dass ich der Herr bin.“…

„Dient nicht den Götzen…die Religionen der Völker
(Religion verstanden als die vom Menschen gesuchten Wege, an einen wie auch immer
gearteten Gott heranzukommen und mit ihm in Beziehung zu treten:
Leistung, Gebote einhalten, Askese, Opfer)
sind eine Täuschung:
Da fällen sie im Wald einen Baum, und der Kunsthandwerker
fertigt daraus eine Figur an. Er verziert das Standbild mit Silber und Gold und nagelt es
fest, damit es nicht wackelt. Und dann steht sie da, die Göttefigur, wie eine
Vogelscheuche im Gurkenfeld. Sie kann weder reden noch gehen, sie muss getragen
werden. Fürchtet euch nicht vor diesen Göttern! Sie können euch nichts Böses tun, und
noch weniger können sie euch helfen. Herr, dir ist niemand gleich.“


Gott kümmert sich um mich und versorgt mich.

Psalm 23
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser.
Er erquickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.


Matthäus 6, 26-34 (Bergpredigt):
„Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte.
Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass er sich um euch noch viel mehr kümmert?...Wenn Gott sogar das Gras so schön wachsen lässt, das heute auf der Erde grünt und morgen vielleicht schon verbrannt wird, meint ihr, dass er euch dann vergessen würde?
Vertraut ihr Gott so wenig? Hört also auf, voller Sorgen zu denken, „Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?“ Wollt ihr denn leben wie Menschen, die Gott nicht kennen und sich nur mit diesen Dingen beschäftigen? Euer Vater im Himmel weiß ganz genau, dass ihr das alles braucht. Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch alles geben, was ihr nötig habt. Deshalb habt keine Angst vor der Zukunft! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Lasten hat. Gott wird auch morgen für euch sorgen.“


Gott sieht und kennt mich. Er ist mir nahe.
Psalm 139, 1-12
„Herr, du durchschaust mich und kennst mich durch und durch.
Ob ich sitze oder stehe – du weißt es, aus der Ferne erkennst du, was ich denke.
Ob ich gehe oder liege – du siehst mich, mein ganzes Leben ist dir vertraut.
Schon bevor ich rede, weißt du, was ich sagen will. Von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine schützende Hand über mir.
Dass du mich so genau kennst – unbegreiflich ist das, zu hoch, ein unergründliches Geheimnis!
Wie könnte ich mich dir entziehen; wohin könnte ich fliehen, ohne dass du mich siehst?
Stiege ich zum Himmel hinauf – du bist da!
Wollte ich mich im Totenreich verbergen – auch dort bist du!
Eilte ich dorthin, wo die Sonne aufgeht, oder versteckte ich mich im äußersten Westen, wo sie untergeht, dann würdest du auch dort mich führen und nicht mehr loslassen. Wünschte ich mir: „Völlige Dunkelheit soll mich umhüllen, das Licht um mich soll Nacht werden!“ – für dich ist auch das Dunkel nicht finster; die Nacht scheint wie der helle Tag und die Finsternis strahlend wie das Licht.“


Gott hat Emotionen:
Unsere Distanz unsere Rebellion und unser Misstrauen ihm gegenüber, brechen ihm das Herz, aber seine Liebe und sein Erbarmen sind stärker!
Hosea 11, 8-9
„Wie könnte ich dich im Stich lassen,…? Wie könnte ich dich aufgeben, …? Nein, es bricht mir das Herz, ich kann es nicht; ich habe Mitleid mit dir….Denn ich bin Gott und kein Mensch. Ich bin der Heilige, der bei Euch wohnt.“

Gott vergibt
Psalm 103, 8. 10-13
„Barmherzig und gnädig ist der Herr, groß ist seine geduld und grenzenlos seine Liebe!
Er bestraft uns nicht, wie wir es verdienen; unsere Sünden und Verfehlungen zahlt er uns nicht heim. Denn so hoch wie der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Liebe zu allen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen. So fern, wie der Osten vom Westen liegt, so weit wirft Gott unsere Schuld von uns fort! Wie ein Vater seine Kinder liebt, so liebt der Herr alle, die ihn ehren.“


Gott ist gut. Weil er die Übersicht hat, setzt er die besten Maßstäbe.
Micha 6,8:
„Der Herr hat euch doch längst gesagt, was gut ist. Er fordert von euch nur eines:
Haltet euch an meine Worte, begegnet allen mit Liebe und lebt in liebevollem Respekt vor mir, eurem Gott.“


3. Gott ist beziehungsorientiert

Gott in sich ist schon ein Beziehungsgeflecht, nämlich 3 Personen in einer:
Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist (gleiche Substanz in verschiedenen Erscheinungsweisen wie Wasser in den 3 Aggregatzuständen).
Gott schuf die Menschen zu seinem Gegenüber, um mit ihnen in Beziehung zu leben.
„Lasset uns Menschen machen…“ (1.Mose 1,26)

Unsere Bestimmung ist es nicht, eine Schnittblume zu sein und zu verwelken. Unsere Bestimmung ist eine hier auf der Erde beginnende und nach unserem Tod in die Ewigkeit übergehende Beziehung zu Gott! Wir entstammen Gottes Gedanken und dürfen nach unserem Leben hier in seine Arme laufen (Lied!) und die Ewigkeit bei ihm verbringen. Damit bekommt unsere Lebenszeit auf dieser Erde eine Vorläufigkeit. „Wimpernschlag vor der Ewigkeit“!

Die Geschichte der Bibel ist die Beziehungsgeschichte Gottes mit seinen Menschen.

Gott baute zunächst Beziehung zu einzelnen Menschen (Bund)

Noah (Bewahrung / Zeichen am Himmel >Regenbogen: die Erde wird erhalten bleiben).
(1.Mose 9, 1-17)

Abraham (Land als Lebensraum / Zeichen am Körper > Beschneidung: Ich bin dein Gott)
(1.Mose 17)

David (Königtum > Zeichen für Kontinuität, Erbfolge: Vater – Sohn - Schaft, ewige Güte)
(2.Samuel 7,12-16)

Bund mit allen Menschen:
(Joel 3,1) „In späterer Zeit will ich, der Herr, alle Menschen mit meinem Geist erfüllen…“

Gott hat zwei herausragende Charaktereigenschaften: Liebe und Heiligkeit, die sich nicht ausschließen.

Liebe: „Gott ist Liebe“ - 1. Johannesbrief 4,8
„Du bist wertvoll in meinen Augen und ich liebe dich“ Jesaja 43,4
Seine Liebe zeigt sich darin, dass er jeden einzelnen Menschen
- ausgezeichnet geschaffen hat (> unverlierbare Würde!)
- in eine liebevolle Beziehung einlädt
> aus Liebe lässt er uns die Freiheit, darauf zu reagieren!
Lukas 12,34: „Wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein!“
Josua 24, 15: „Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Herrn zu dienen, dann entscheidet euch, wem ihr dienen wollt….“
- versorgen möchte und ihm nahe ist
- unabhängig von seiner Reaktion in Liebe zugewandt und treu bleibt, denn Gott bleibt sich selbst treu!

Gottes zentrale Motivation ist Liebe, die an seiner Hingabe zu erkennen ist!

Heiligkeit:
Gottes Heiligkeit bedeutet:
Gott ist einfach nur gut, tadellos, makellos rein! Gott ist die Abwesenheit von Bösem!
Aus Liebe resultieren unumstößliche heilige = gute Maßstäbe.
Markus 12,29-31
„Der Herr, ist unser Gott, der Herr allein. Ihn sollst du von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe, mit deinem ganzen Verstand und mit all deiner Kraft. Liebe deine Mitmenschen, wie du dich selber liebst.“

Gott erfüllt sein Versprechen und baut eine Brücke zu uns Menschen über alle Distanz, Beziehungslosigkeit hinweg:
„Denn so sehr hat Gott die Menschen geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab.
Jeder der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.“


4. Gott als Vater > als Inbegriff der besten Elternschaft!
Vaterbegriff ganz unbelastet verstanden:
So wie der beste Vater und die beste Mutter zusammen

„Du Herr, bist doch unser Vater, „unser Erlöser“ hast du von je her geheißen.“
(Jes 63,16)
Alle Menschen sind Gottes geliebte Geschöpfe.
Als Christen werden wir Gottes Kinder (1. Johannesbrief 3,1):
„Seht wie groß die Liebe ist, die der Vater uns schenkt! Wir dürfen uns nicht nur Kinder nennen, sondern wir sind es wirklich.“

Gott schenkt uns die Gewissheit, dass wir seine geliebten Kinder sind (Römerbrief 8,15):
„Gottes Geist führt euch nicht in die Sklaverei. Nein, er macht euch zu Gottes Kindern. Deshalb könnt ihr furchtlos und ohne Angst zu Gott kommen und ihn Vater nennen.“

Jesus stellt uns Gott in erster Linie als liebenden Vater vor (Lukas 15,11-24)
Die Geschichte von den verlorenen Söhnen zeigt uns,
- dass wir Gottes geliebte Kinder und Erben sind,
- dass er uns in seiner Liebe alle Freiheit lässt,
- dass er auf uns und unsere Reaktion in Liebe wartet,
- dass seine vergebende Liebe größer als aller Schaden ist,
- dass seine ganze Fürsorge uns gilt,
- dass bei ihm unser wahres Zuhause zu finden ist.
„Er erkannte ihn schon von weitem. Voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn“ (V.20)
„kam der Vater zu ihm und bat: Komm…“ (V.28 /werbende Liebe)

Die Reise zu Gott kann beginnen, in der Jesus sagt:
„Wer mich sieht, sieht den Vater.“ (Johannesevangelium Kapitel 14 Vers 9)


Danach habe ich in Rendsburg gepredigt über 1 Thessalonicher 5



Hier kannst du die Predigt als MP3 hören



Hoffnung über den Tod hinaus
13 Und nun, liebe Brüder und Schwestern, möchten wir euch nicht im Unklaren darüber lassen, was mit den Christen ist, die schon gestorben sind. Ihr sollt nicht trauern wie die Menschen, denen die Hoffnung auf das ewige Leben fehlt.
14 Wir glauben doch, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Darum vertrauen wir auch darauf, dass Gott alle, die im Glauben an Jesus Christus gestorben sind, auferwecken wird. Wenn er kommt, werden sie dabei sein.
15 Denn das hat uns der Herr ganz gewiss zugesagt: Wir, die beim Kommen des Herrn noch am Leben sind, werden gegenüber den Toten nichts voraushaben.
16 Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune ertönen, und Christus, der Herr, wird vom Himmel herabkommen. Als Erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind.
17 Dann werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, mit ihnen zusammen unserem Herrn auf Wolken entgegengeführt, um ihm zu begegnen. So werden wir für immer bei ihm sein.
18 Tröstet euch also gegenseitig mit dieser Hoffnung.


Wir warten auf Christus
1 Wann das alles sein wird, zu welcher Zeit und Stunde, brauchen wir euch, liebe Brüder und Schwestern, nicht zu schreiben.
2 Ihr wisst ja, dass der Tag, an dem der Herr kommt, so unerwartet eintreffen wird wie ein Dieb in der Nacht.
3 Wenn sich die Leute in Sicherheit wiegen und sagen werden: "Überall ist Ruhe und Frieden", wird sie das Ende so plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau. Es wird für niemanden mehr einen Ausweg geben.
4 Doch ihr, liebe Brüder und Schwestern, lebt ja nicht in der Finsternis. Also kann euch der Tag, an dem der Herr kommt, auch nicht wie ein Dieb in der Nacht überraschen.
5 Als Christen sind wir Kinder des Lichts, Kinder des hellen Tages; wir gehören nicht zur Nacht mit ihrer Finsternis.
6 Darum lasst uns nicht schlafen wie die anderen! Wir wollen hellwach und nüchtern bleiben!
7 Denn die Müden schlafen in der Nacht, und die Säufer feiern nachts ihre Trinkgelage.
8 Wir aber haben uns für den Tag entschieden und wollen wach, nüchtern und kampfbereit sein. Dazu brauchen wir als Brustpanzer den Glauben und die Liebe. Die Hoffnung auf Erlösung wird uns wie ein Helm schützen.
9 Denn Gott will uns nicht seinem Zorn und Gericht aussetzen; wir sollen vielmehr durch unseren Herrn Jesus Christus gerettet werden.
10 Christus ist für uns gestorben, damit wir - ganz gleich, ob wir nun leben oder schon gestorben sind - mit ihm ewig leben.
11 So ermutigt und tröstet einander, wie ihr es ja auch bisher getan habt.


Anweisungen für die Gemeinde
12 Liebe Brüder und Schwestern! Ich bitte euch darum, all die besonders zu achten und anzuerkennen, die sich für euch einsetzen, die eure Gemeinde leiten und euch vor falschen Wegen bewahren wollen.
13 Für ihre Mühe sollt ihr sie lieben und ihnen dankbar sein. Vor allem aber lebt in Frieden miteinander.
14 Außerdem, ihr Lieben, weist die zurecht, die ihr Leben nicht ordnen. Baut die Mutlosen auf, helft den Schwachen, und bringt für jeden Menschen Geduld und Nachsicht auf.
15 Keiner von euch soll Böses mit Bösem vergelten; bemüht euch vielmehr darum, einander wie auch allen anderen Menschen Gutes zu tun.
16 Freut euch zu jeder Zeit!
17 Hört niemals auf zu beten.
18 Dankt Gott für alles. Denn das erwartet Gott von euch, weil ihr zu Jesus Christus gehört.
19 Lasst den Geist Gottes ungehindert wirken!
20 Wenn jemand unter euch in Gottes Auftrag prophetisch redet, so weist ihn nicht ab.
21 Prüft alles, und behaltet das Gute!
22 Das Böse aber - ganz gleich in welcher Form - sollt ihr meiden.


Herzliche Grüße
23 Möge Gott euch mit seinem Frieden erfüllen und euch helfen, ohne jede Einschränkung ihm zu gehören. Er bewahre euch, damit ihr fehlerlos seid an Geist, Seele und Leib, wenn unser Herr Jesus Christus kommt.
24 Gott hat euch ja dazu auserwählt; er ist treu, und was er verspricht, das hält er auch.
25 Betet auch in Zukunft für uns, liebe Brüder und Schwestern,
26 und grüßt alle in der Gemeinde mit dem Friedenskuss.
27 Im Namen unseres Herrn bitte ich euch dringend, diesen Brief allen in der Gemeinde vorzulesen.
28 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch.

Mittwoch, 10. September 2014

10 Sept – Alpha Barbecue

Wir haben heute im Christuszentrum Itzehoe zum ersten einen Alpha Barbecue gemacht. D.h. einen Alpha Party VOR dem Alphakurs. Bisher haben wir immer nur nach dem Alphakurs ein Abschlussfest gefeiert, aber dieses Mal wollten wir die Gäste eine Gelegenheit geben ganz unverbindlich „Alpha-Luft“ zu schnuppern, vor dem ersten Alpha-Abend

Wir waren gut 35 Personen – dabei war die Verhältnis zwischen Gäste und Mitarbeiter ca. 50/50. Ich habe eher auf 45 Menschen gehofft aber einige Menschen die fest zugesagt hatten kamen leider nicht.

Mona fand den Abend Klasse! Das einzige worüber sie etwas enttäuscht war, ist, dass sie mit mehr Gästen gerechnet hat. Die Musik war genial! Tolle Liedauswahl und super rüber gebracht! Tolle verständliche Predigt! Tolles essen...natürlich viel zu viel. Sie war auch begeistert, dass wir den Zeitplan auch so gut eingehalten haben, kurz nach 9 war wirklich Schluss. Auch die Interviews waren sehr hilfreich und gaben einen Blick in Alpha und halfen die Gäste besser zu verstehen was Alpha ist. Schön fanden wir auch, dass wir Gäste hatten, die wir bisher noch gar nicht auf dem "Schirm" hatten.

Nun sind wir sehr gespannt, wie es weitergeht. Hier kann man sich für Alpha 2014 in Itzehoe anmelden

Mittwoch, 3. September 2014

03 Sept – Alpha Vorbereitungstreff

Wir als Christuszentrum Itzehoe sind ganz schon gespannt wie unsere dies jähriges Alphakurs sein wird.

Eine Entdeckungsreise in den christlichen Glauben!

Am 10. September 2014 startet mit einem Alpha-Barbecue ab 19:30 Uhr ein neuer Kurs, im Christuszentrum der Evangelisch – Freikirchliche Gemeinde Itzehoe. Der Alpha-Kurs umfasst 10 Abende und ein Wochenende. Alpha gibt Antworten auf die Fragen:

Wozu sind wir auf der Welt? Was gibt es sonst noch außer Beruf, Hobby oder Urlaub? Ist der Glaube nur etwas für Schwache? Wo finde ich die Kraft, mich selbst und meine Lebensumstände zu verändern? Der Alpha-Kurs ist eine bewährte Möglichkeit, dem Sinn des Lebens auf die Spur zu kommen. ALPHA bedeutet:

Alle sind eingeladen, die mehr über den christlichen Glauben herauszufinden wollen.
Lachen und Lernen gehören zusammen: Mehr über den Glauben erfahren und Spaß haben.
Pasta und Pizza: Miteinander essen, einander kennen lernen und neue Freunde finden.
Helfen und Hilfe finden: In den Kleingruppen über Themen und aktuelle Fragen ins Gespräch kommen.
Alles darf gefragt werden: Wir kennen keine zu einfachen Fragen oder Tabuthemen.

Jeder Abend beginnt mit einem Essen, dem ein Referat zu grundlegenden Themen des Glaubens folgt. Gesprächsgruppen bieten dann jedem die Möglichkeit, mit den eigenen Fragen und Gedanken zu Wort zu kommen und seinen eigenen Standpunkt zu finden. Man kommt schnell ins Gespräch und lernt sich leicht kennen.

Alpha ist der weltweit erfolgreichste Glaubenskurs und wird heute von allen christlichen Kirchen in 169 Ländern auf über 100 Sprachen durchgeführt.

Da die Abende aufeinander aufbauen, ist eine regelmäßige Teilnahme sinnvoll. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Beginn des Alpha-Kurses (jeweils mittwochs 19.30 Uhr, mit Abendessen) ist am 10. September 2014.

Anmeldungen und weitere Informationen bei Thomas ter Haseborg unter Tel.: 0 48 21 / 8 88 34 69 oder WWW.CZI.DE.

Dienstag, 2. September 2014

02 Sept - Homosexualität


Wir als Christuszentrum Itzehoe beschäftigen uns mit dem Thema Homosexualität

Hier der erste Teil von einem offenen Brief des Präsidiums des BEFG an die Gemeinden

Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität in Gemeinde und Bund

Warum wir uns zum Thema Homosexualität äußern

In vielen Gemeinden wird diskutiert, wie man in der Gemeinde mit homosexuell empfindenden Menschen umgehen soll. Außerdem sind wir als Bundesgemeinschaft herausgefordert zu entscheiden, wie wir uns bei Ordinierten Mitarbeitenden zu diesem Thema stellen.

Weiterhin hat das Thema eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Es ist zum Gradmesser „politisch korrekten“ Verhaltens geworden. Mittlerweile geht es nicht mehr nur um Akzeptanz von Homosexualität, sondern in vielen Fällen um die Propagierung einer Wahlmöglichkeit zwischen Hetero- und Homosexualität. Dieser Themenbereich hat sich dabei derart in den Vordergrund geschoben, dass hier eine Einordnung in den Gesamtbereich ethischer Fragen notwendig ist. Das gilt auch für die Diskussion unter Christen. Für manche Christen entscheidet sich am Umgang mit dem Thema Homosexualität, wer noch auf dem biblischen Fundament steht.

Gleichzeitig aber geht es um Menschen, denen wir begegnen. Deswegen sehen manche im Umgang mit homosexuell empfindenden Menschen auch einen Prüfstein für unsere Offenheit gegenüber den Menschen unserer Zeit.

Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt und notwendig ist, auch tabuisierte und umstrittene Themen offen anzugehen. Wir können dadurch nicht nur lernen, offen über Tabus zu reden, sondern auch unsere Kompetenz im Umgang mit andersdenkenden Menschen fördern.

Wie wir uns mit dem Thema auseinandersetzen
Manche wünschen sich, dass „der Bund“ sagt, wo es lang geht. Aber wir leben in einer Bundesgemeinschaft von selbständigen und eigenverantwortlichen Gemeinden. Das Präsidium spricht dabei sehr wohl Empfehlungen aus, aber die sind kein Ersatz für die thematische Bearbeitung in den Gemeinden vor Ort.

Dort, wo das Thema in unseren Gemeinden offen diskutiert wird, zeigt sich oft eine erstaunliche Bandbreite. Wir betonen die Gewissensfreiheit, und das gilt auch bei diesem Thema. Bevor wir also die Bandbreite festlegen, was für Christen noch tolerierbar ist, sollten wir einander zuhören, ohne einander „den Glauben abzusprechen“. Das Thema gehört nicht zum zentralen Glaubensbekenntnis und darf deswegen nicht zum Prüfstein für wahres Christsein gemacht werden.

Biblischer Befund

Homosexualität wird in der Bibel an sieben Stellen angesprochen, die für die ethische Beurteilung unterschiedlich bedeutsam sind:

1. Mose 19,4-11 und Richter 19,22-26 berichten von dem Versuch homosexueller Vergewaltigung von Gästen eines Hausherrn. Schon die Vergewaltigung an sich ist ein Bruch des Gastrechts und Verletzung der Menschenwürde und ist daher zu verurteilen. Daher sagen die Stellen nichts Spezifisches zur Beurteilung von Homosexualität aus.

3. Mose 18,22 und 20,13 verurteilen den Geschlechtsverkehr zwischen Männern ganz allgemein als „Gräuel“. Im größeren Zusammenhang werden neben heidnischen Praktiken wie dem Moloch-Opfer vor allem unterschiedliche sexuelle Verirrungen wie sexueller Verkehr mit Verwandten und Tieren verurteilt. Begründet wird die Ablehnung dieser Praktiken mit der Zugehörigkeit Israels zu dem heiligen Gott. Eine direkte Übernahme dieser Gebote in Handlungsanweisungen christlicher Ethik verbietet sich allerdings, da auch Jesus mit Geboten der Thora differenziert umgegangen ist, z. B. beim Sabbatgebot oder den Speisegeboten (Mk. 2,23-36; 7,1-22). So stehen diese Gebote in einer Linie mit Stellen, in denen z. B. der Verzehr bestimmter Nahrung (3. Mose 11,10; 5. Mose 14,3 ff.) oder das Tragen bestimmter Kleidungsstücke (5. Mose
22,5) ebenfalls als „Gräuel“ verurteilt wird.

In 1. Kor. 6,9-11 und 1. Tim. 1,8-11 wird eine lange Liste von Handlungen aufgestellt, die „der heilsamen Lehre zuwider“ sind bzw. mit denen man „das Reich Gottes nicht ererben“ kann. Dort werden neben Dieben, Geizigen, Trunkenbolden, Ehebrechern, Mördern etc. auch Männer genannt, die sich aktiv oder passiv homosexuell betätigen.

All das gab es bei Menschen, die zur Gemeinde gehören, aber nun sind sie reingewaschen und gerecht geworden. Derartig praktizierte Homosexualität steht hier also in einer Reihe mit anderen Sünden und ist auch der Gemeinde nicht fremd. Aber sie ist wie jede Sünde mit einem Leben in der Nachfolge Christi nicht zu vereinbaren.

Allerdings ist die Bedeutung der griechischen Wörter malakoi und arsenokoitoi in diesem Zusammenhang umstritten. Luther übersetzte „Lustknaben“ und „Knabenschänder“. Geht es also hier um Päderastie (Knabenschändung)? Ist also nicht Homosexualität an sich, erst recht nicht in einer gleichberechtigten Liebesbeziehung, sondern die Praktizierung von männlicher Homosexualität in einem Abhängigkeitsverhältnis gemeint? Das ist aus den griechischen Worten selbst nicht eindeutig zu ersehen – neuere Übersetzungen schreiben daher „als Männer mit Knaben oder ihresgleichen verkehren“ (Gute-Nachricht-Bibel) oder sprechen ganz allgemein von jemand, der „homosexuell verkehrt“ (Hoffnung für alle). Deutlich ist auf jeden Fall: Es ist hier nicht von einer homosexuellen Neigung an sich die Rede, sondern von Männern, die homosexuellen Geschlechtsverkehr praktizieren.

Röm. 1,18-32 steht im Zusammenhang von Paulus' Argumentation zur Schuldhaftigkeit aller Menschen. Weil die (nichtjüdischen) Menschen Gott nicht als Gott verehren, sondern die Anbetung seiner Herrlichkeit mit der eines Götzenbilds vertauschten, hat Gott sie „in den Begierden ihrer Herzen dahin gegeben in die Unreinheit“ und „in schändliche Leidenschaften“. Als Beispiele nennt Paulus den „widernatürlichen“ sexuellen Verkehr von Frauen mit Frauen bzw. Männern mit Männern und fasst zusammen: „Sie haben den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.“ Praktizierte Homosexualität ist also für Paulus ein Hinweis, ein Beleg, die Verworfenheit der Menschen deutlich macht, die anderen Göttern dienen statt dem einen Gott, der die Welt geschaffen hat.

Die Relevanz dieser Bibelstellen für die Beurteilung der Homosexualität wird sehr unterschiedlich beurteilt. Die Argumentationslinien markieren dabei sowohl die Unterschiede im Schriftverständnis als auch unterschiedliche Herangehensweisen in der ethischen Urteilsfindung.

Einige meinen aufgrund dieser Stellen, dass die Bibel grundsätzlich jede Form praktizierter Homosexualität ablehne. Sexualität sei legitim nur im Kontext der Ehe zwischen Mann und Frau auszuleben.

Andere sind der Auffassung, dass die angeführten Textstellen keine grundsätzlichen Aussagen zur Homosexualität machen, sondern vor allem ihre Entartung (z. B. durch den Zusammenhang mit Götzendienst oder Pädophilie) verurteilen. Verbindliche homosexuelle Partnerschaften auf der Grundlage von Liebe und Treue geraten in der Bibel nirgends in den Blick.

Es ist festzuhalten, dass Homosexualität in der Bibel nirgends positiv erwähnt wird. Jesus betont (im Zusammenhang mit der Frage nach der Ehescheidung) als ursprünglichen Schöpfungswillen Gottes für das Zusammenleben von Mann und Frau, dass eine Frau und ein Mann ein Leben lang zusammen leben (Mt. 19,4-7; Mk. 10,5-9 in Aufnahme von 1. Mose 1,27 f.; 2,24). In diesen Kontext gehört auch die menschliche Sexualität als Teil des „ein Fleisch Werdens“ von Mann und Frau (Mt. 19,4-7; Mk. 10,5-9 in Aufnahme von 1. Mose 1,27 f.; 2, 24).

Das Spannungsfeld: Liebe und Erkenntnis!
In der Nachfolge Jesu wollen wir das Wort Gottes ernst nehmen und gleichzeitig die bedingungslose Liebe und Gnade Gottes an die Menschen weitergeben. Das Liebesgebot und unterschiedliche Schrifterkenntnisse stehen im Gemeindealltag in Spannung zueinander. Was gilt mehr? Die Liebe zu den Menschen oder die Treue zur eigenen Schrifterkenntnis im Blick auf Gottes Gebote? Das darf nicht gegeneinander ausgespielt oder einseitig betont werden. Es muss darum gehen, diese Spannung auszuhalten, auch wenn dabei nicht alles eindeutig beantwortet werden kann.

Jesus liebt den Sünder, aber er lehnt die Sünde ab. Das ist eine hilfreiche Differenzierung, die uns helfen kann, den Kontakt zu Menschen zu halten, die „anders“ sind oder die nach unserer Meinung „in Sünde leben“, ohne uns dem Vorwurf auszusetzen, dass wir diese Taten gut heißen. Deswegen hatte Jesus auch keine Berührungsängste mit den Sündern seiner Zeit, obwohl er frommer Jude war. Und er ist uns ja auch so begegnet. Wir sind alle Sünder, gerechtfertigte Sünder, die täglich auf seine Vergebung angewiesen sind. Einer Einteilung in unterschiedlich schwere Sünden muss von daher widersprochen werden.

Wenn wir das Thema bearbeiten, werden wir immer wieder auf diese Spannung stoßen. Es bleibt eine Herausforderung, unterschiedliche Erkenntnisse im Blick auf das Verständnis von Gottes Wort klar zu benennen und gleichzeitig in der Liebe Jesu miteinander umzugehen.

Elstal im Februar 2013
Das Präsidium des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

Freitag, 29. August 2014

29 Aug - Mischpult Behringer X32

Wir als Christuszentrum Itzehoe haben ein neues Mischpult – ein Behringer X32 und heute Abend habe ich meine Einweisung nach dem Abendgottesdienst bekommen. Unser altes Mischpult hatte viele Macken und war nicht mehr zu reparieren. Nun darf ich damit spielen und mich damit vertraut machen damit ich andere Menschen auch zeigen darf wie man das Mischpult bedient.

Anschlusstechnisch bietet das Behringer X32 logischerweise 32 analoge Mikrofoneingänge, 16 symmetrische analoge Ausgänge, einen AES/EBU Stereo Digital Ausgang, AES 50 Schnittstelle zur Anbindung des digitalen Multicores, Netzwerkanschluss für Remotesoftware und Monitorpulte P16 und nicht zuletzt ein 32-kanaliges Audiointerface mit Firewire und USB Anschluss.

Die Oberfläche ist sehr klar gegliedert: Links unten befinden sich 16 Motorfader für die Eingänge, die sich über 4 Layer umschalten lassen. Rechts unten ist eine Bank mit 8 Motorfadern, deren 4 Layer DCAs, Bussmaster und Matrizen steuern. Links oben sitzt ein kompletter Kanalzug – unterteilt in Sektionen für Preamps, Dynamics, Equalizer und Busse. Mittig ist ein großes helles Display. Rechts oben findet man die Monitor und Talkback Funktionen sowie 3 Bänke mit 4 Encodern und 8 Tasten, deren Funktionen vom Benutzer frei definiert werden können.

Mit den 10 Schaltern rechts neben dem Display können die wichtigsten Menüs und Ansichten auf den Bildschirm aufgerufen werden. Mit der Taste Home gelangt man zunächst auf eine Übersicht des selektierten Kanals, in der Eingänge, Dynamics, Equalizer und Busse gleichzeitig angezeigt werden.

Über weitere Registrierkarten kommt man zu Einzelansichten von Equalizer, Kanalkonfiguration einschließlich Inserts, Gate, Compressor, Sends und Ausgängen. Mit Meter ruft man die Ansicht der Eingangspegel und Gainreduction für Gates und Kompressoren auf.

Unter Routing findet man die Zuweisung der lokalen Ein- und Ausgänge sowie die der maximal drei digitalen Stageboxen S16 mit je 16 Ein- und 8 Ausgängen, die sich mit CAT 5 Kabel an das Behringer X32 anschließen lassen, auf die Fader und Soundkarteneingänge sowie Zuweisung der Busse und Directouts auf die Ausgänge statt.

Der Recorder ermöglicht das Aufnehmen eines beliebigen Busses direkt auf USB Sticks als 24 bit WAV Datei. Der USB Player hat jedoch einen geringen praktischen Nutzen, da er auf die im System eingestellte Samplerate beschränkt ist und keine MP3-Files abspielen kann.

Samstag, 23. August 2014

23 Aug – Spiele-Abend

Heute Morgen haben wir als Christuszentrum Itzehoe wieder einen Straßeneinsatz in der Fußgängerzone gehabt und dabei haben wir ganz gezielt zu unserem Alpha-Kurs eingeladen. Wir haben gut 300 Flyer verteilt und einige gute Gespräche führen können. Nächste Woche Samstag stehen wir vor Rossmann.

Abends gab es als Sommerabschluss einen Spiele-Abend mit dem Siedler von Catan. Mike, Joke, Kevin, Mona und ich haben dann gegen einander gespielt. Eigentlich muss man sagen Mike, Kevin und auch Joke haben gegen mich gespeilt – ich wurde zum Feind erklärte und damit hatte ich keine Chance zu gewinnen. Dennoch hat es echt Spaß gemacht mit meine Jungs zu spielen.

Dienstag, 19. August 2014

19 Aug – Ehekurs im CZI


Wir als Christenzentrum Itzehoe werden jetzt im Herbst einen Probelauf für den Ehekurs machen um die Mitarbeiter "fit zu machen" für eine richtige Kurs im 2015.


Das Ziel des Ehe-Kurses ist es Paare darin zu unterstützen, zusammen zu wachsen und eine gesunde und glückliche Beziehung zu bauen, die ein Leben lang hält.

Jede Kurseinheit beginnt mit einem gemütlichen Essen, bei dem man als Paar für sich bleiben kann oder den Kontakt mit anderen Paaren des Kurses aufnimmt.

Durch einen Vortrag, live referiert oder von DVD eingespielt, werden konkrete Anregungen zur Gestaltung der Partnerschaft weiter gegeben, die zu zweit besprochen und in Übungen vertieft werden können. Es finden keine Gruppengespräche statt.

Themen des Ehe-Kurses sind:
  • Ehe ist… Tragfähige Fundamente bauen
  • Die Kunst zu kommunizieren
  • Konflikte gemeinsam bewältigen
  • Die Kraft der Vergebung erfahren
  • Mit Eltern und Schwiegereltern klarkommen
  • Ein erfülltes Liebesleben und guten Sex haben
  • Liebe ist... Die Sprache der Liebe neu kennen lernen

Veranstaltet und durchgeführt werden Ehe-Kurse von örtlichen Kirchengemeinden aller Konfessionen. Der Kurs ist auf christlichen Prinzipien aufgebaut. Jedes Paar, egal ob mit oder ohne christlichen Hintergrund, wird davon profitieren.


Für wen ist der Ehe-Kurs gedacht?

Sind Sie verheiratet oder leben Sie in einer eheähnlichen Partnerschaft?
Leben Sie mehr als ein Jahr zusammen?
Möchten Sie aus Ihrer Beziehung das bestmöglichste herausholen?
Wenn Sie eine dieser Fragen mit ‚Ja‘ beantworten, ist der Ehe-Kurs genau das Richtige für Sie!

Der Ehe-Kurs eignet sich für jedes Paar, egal ob Sie seit einem Jahr oder 61 Jahren zusammen sind oder ob Sie eine starke Beziehung haben oder schwierige Zeiten durchmachen.

Wenn Sie in einer glücklichen Partnerschaft leben, kann dieser Kurs Sie unterstützen, Ihre Beziehung noch besser zu machen und die guten Elemente Ihrer Beziehung noch mehr zum Tragen kommen zu lassen.

Wenn Sie sich in einer herausfordernden Phase Ihrer Partnerschaft befinden, wie z.B. die Geburt eines Kindes, ungewollte Kinderlosigkeit, Veränderung im Arbeitsumfeld, Kinder im Teenager-Alter oder frisch aus dem Haus, Eintritt in den Ruhestand, etc. kann dieser Kurs Sie unterstützen, in Ihre Beziehung zu investieren. Gerade in belastenden Zeiten brauchen wir gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung.

Wenn Sie in Ihrer Partnerschaft vor Herausforderungen stehen oder in einer Krise stecken, kann dieser Kurs Ihnen praktische Hilfen an die Hand geben, gemeinsam an den schwierigen Punkten Ihrer Beziehung zu arbeiten. Manche Paare, die bereits getrennte Wege gingen, erlebten den Ehe-Kurs als einen möglichen Weg, wieder aufeinander zugehen zu können.

Der Ehe-Kurs ist auf christlichen Prinzipien aufgebaut. Dennoch ist er ausdrücklich so konzipiert, dass alle Paare, unabhängig ob christlich interessiert/orientiert oder nicht, von dem Kurs profitieren. Viele kirchenfremde Paare berichteten nach der Teilnahme am Ehe-Kurs, den christlichen Kontext nicht als unangenehm empfunden zu haben.

Montag, 4. August 2014

04 Aug – Missionseinsatz von Mona

Gestern Abend gegen Mitternacht ist Mona zu einem Missionseinsatz in der Slowakei im Rahmen unseren Jüngerschaftskurs tiefGang aufgebrochen. Sie wird mit Sinti und Roma Kinder in der Stadt Košice arbeiten, zusammen mit gut 10 anderen Menschen von unserer Gemeinde Christuszentrum Itzehoe für die nächste Woche.

Roma ist der Oberbegriff für eine Reihe nach ihrer historisch-geografischen Herkunft (indischer Subkontinent) und ihrer Sprache, miteinander verbundener, teils seit mindestens 700 Jahren in Europa beheimateter Bevölkerungsgruppen. Sie sind in ihren jeweiligen Heimatländern bei unterschiedlicher Größenordnung stets Minderheiten. Sie bilden insgesamt keine geschlossene Größe, sondern teilen sich in zahlreiche unterschiedliche Gruppen mit vielfältigen, stark von der Sprache, Kultur und Geschichte der jeweiligen Dominanzgesellschaft geprägten Besonderheiten.

Viele Angehörige der Minderheit werden sowohl aufgrund ethnischer Zuschreibungen als auch aufgrund ihrer sozialen Situation marginalisiert und stehen so im Schnittpunkt zweier Formen gesellschaftlicher Ausgrenzung. In manchen europäischen Staaten sind sie über eine gesellschaftliche Randstellung hinaus noch in jüngster Zeit offener Verfolgung ausgesetzt gewesen oder noch ausgesetzt.

Donnerstag, 17. Juli 2014

17 Juli – Missionseinsatz #2

Heute zum zweiten Mal waren wir als Christuszentrum Itzehoe in der Fußgängerzone um dort Menschen zum Alphakurs einzuladen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dabei verschenken wir Bücher, Kirschen, Kekse und Kaffee. Heute haben wir einen anderen Standort bekommen gehabt – unten in der Fußgängerzone bei Rossmann.

Das Problem dabei war die Hitze und weniger Schatten als am Dienstag. Dennoch gab es ganz gute Gespräche und wir haben schon so viele Alpha Einladungen verteilt, dass wir kaum noch welche übrig hatten von den 500 Alphakurs Einladungen. Deshalb haben wir am Ende des Tages nur Einladungen zu unserer Gemeinde ausgeteilt.

Heute Mittag kamen auch endlich die christlichen Kindermalbücher auch an dabei wir auch etwas an den Kindern verteilen können. Heute waren wir so klug und deshalb haben wir die Bücher aussortiert, die wir ungern verschenken wollen. Entweder sind die Bücher nur für christliche Insider oder so altmodisch, dass wir diese Bücher nicht auf dem Büchertisch auslegen wollen.

Hat sich diese Aktion gelohnt? Ich hoffe. Wir werden ca. 800 Handzetteln verteilt haben, ca. 70+ Gespräche mit Menschen die kirchenferne Menschen sind geführt, Wir haben ca. 150 christliche Bücher verteilt und die Mitarbeiter sind sehr ermutigt weiter zu machen. Wir sind fast 5 Stunden in mehrere Gruppen von zwei betend durch die Stadt gegangen.

Nun bin ich gespannt, ob jemand sich zur Alpha anmeldet oder sogar ins Gottesdienst kommst. Dann bin ich wirklich überzeugt, dass unsere Zeit sehr gut investiert wurde.

Dienstag, 15. Juli 2014

15 Juli – Straßeneinsatz in Itzehoe

Zum ersten seit gut 10 Jahren haben wir als Christuszentrum Itzehoe einen Straßeneinsatz in der Fußgängerzone gemacht. Wir haben einen Tapeziertisch genommen und einen Banner um den Tisch gehängt. Dann vor dem Holstein-Center in Itzehoe haben wir zwischen 11-17 Uhr dort Bücher, Kekse und Kaffee verschenkt und Menschen eingeladen zum dem Alpha Kurs ab September und auch zu unsere Gemeinde.

Es gab dort einige sehr gute Gespräche und die meisten Menschen waren offen eine Einladung mitnehmen. Unser Team besteht aus sechs Frauen und einen Mann alle um die 60 herum plus Mona und meine Wenigkeit. Ich war total begeistert wie freundlich und süß diese Frauen auf die Menschen zuging.

Uns wurde sofort klar, dass wir so gut wie gar nichts für die Kinder hatten und deshalb habe ich gleich telefonisch christliche Material bestellt, aber leider werden die Hefte nicht rechtzeitig für Donnerstag ankommen, dafür aber für den Einsatz am Samstag.

Um 16 Uhr habe ich auch ein kleines Team eingewiesen wie man einen Gebetspaziergang durch Itzehoe macht. Wir haben vor wichtige Plätze angehalten und haben zur Zweit Segen über das Theater, Standesamt und Rathaus plus auch den Marktplatz gesprochen.

Insgesamt bin ich recht zufrieden mit dem ersten Tag unser Missionseinsatz. Am Donnerstag und Samstag werden wir auch wieder in der Fußgängerzone sein.

Mittwoch, 25. Juni 2014

25 Juni – Mikjabat

Ein paar Mal im Jahr findet einen Treffen mit alle Interessierten der Kinder und Jugendarbeit im Christuszentrum Itzehoe zusammen mit dem Jugendpastor. Heute Abend war wieder einen Treffen und dort haben wir viel gehört und auch gebetet.

Die Jugendarbeit steht vor Veränderungen (wie immer). Es gibt eine große Gruppe von Jugendlichen und die werden dieses und nächstes Jahr ihr Abi und danach Studieren gehen.

Es gibt eine gute Gruppe von jüngeren Teens die im Bibelunterricht sind. Die Frage wird sein wie integrieren wir diese junge Menschen in unsere Jugendarbeit oder ob etwas Neues entstehen muss.

Die Frage wegen übergemeindliche Jugendarbeit in Itzehoe ist auch aktuell denn es gibt zwei neue Jugenddiakonen in verschiedene Landeskirchen hier in Itzehoe.

Ein Tendenz in unsere Gemeinde ist leider immer weniger Kinder sind in unsere Gemeinde. Als ich 2003 in der Gemeinde kam gab es SO VIELE Kinder aber kaum Jugendlichen. Jetzt gibt es viele Jugendlichen aber immer weniger Kinder. Es hängt leider auch zusammen, dass wir als Gemeinde kaum jemand zwischen 20-35 in der Gemeinde.

Also die Frage ist und bleibt – wie können wir als Gemeinde diese „Internet“ Generation erreichen?

Dienstag, 24. Juni 2014

24 Juni - Missionseinsatz in Itzehoe

In der Woche vom 15. – 19. Juli finden verschiedene Einsätze in Itzehoe statt. Wir haben einen Vorbereitungstreffen gehabt – indem ich die sechs verschiedenen Evangelisationsstile kurz erklärt habe:
  1. dienender Stil – welch Nöte begegnen wir?
  2. einladender Stil – wozu?
  3. beziehungsorientierter Stil - Kontakt-freudig
  4. zeugnishafter Stil – erzählen aus dem eigene Leben
  5. intellektueller Stil - Diskutieren – 
  6. direkter Still - Verkündigung
Dann hat jeder Person für sich denkbare Einsatzmöglichkeiten aufgeschrieben. Danach haben wir die meisten diese Einsatzmöglichkeiten in vier verschiedene Gruppen gebildet und uns aufgeteilt. Leider blieben wegen mangelnder Teilnehmer nur drei Einsätze.


Wir wollen mit einem Stand in der Fußgängerzone am Dienstag (15.07) und am Donnerstag (17.07) zwischen 11 bis 17 Uhr stehen und am Samstag zwischen 10-14 Uhr. Dabei werden wir Bibeln, christliche Bücher, Kekse, Kaffee und Einladungen verschenken. Dazu brauchen wir gut erhaltene christliche Büchern, die wir verschenken können.

Zusätzlich dazu wird es am Dienstag (15.07), Donnerstag (17.07) und Freitag (18.07) Gebetsspaziergänge vom 16.00 bis 17.30 Uhr durch die Innenstadt geben. Vor jedem Gebetsspaziergang wird es eine kleine Einweisung geben, für den solche Gebetsspaziergänge neu sind. Falls es regnet, wird der Gebetsspaziergang in das Holstein-Center verlegt.

Darüber hinaus wollen wir am Mittwochnachmittag ein Altenheim in Itzehoe aufsuchen und dort den Bewohner „Gutes tun“, in dem wir Zeit zum Klönen mitbringen. Hoffentlich ergibt sich die Möglichkeit Sprüchekarten zu verschenken und vielleicht sogar gemeinsam zu beten.

Es ist schon lange her, seitdem wir als Christuszentrum Itzehoe „raus“ gegangen sind, aber unsere Hoffnung und Gebet ist es, dass weitere missionarische und diakonische Aktionen in der Zukunft erfolgen werden.


Samstag, 15. Februar 2014

15 Feb – Männertag in Hohenlockstedt

Auf der GGE-Nord Männertag in Hohenlockstedt wurde ich wieder gefragt einen Workshop zu halten. Ich habe verschiedene Themenvorschläge gemacht wie:


  • Heilung
  • geistliche Leiterschaft
  • das Vaterherz Gottes
  • tiefGang - wie führt man einen Jüngerschaftsschule in der Gemeinde durch

Die Organisatoren haben ich für tiefGang entschieden.

Ich hatte also knapp 90 Minuten dem Konzept unsere Jüngerschaftsschule vorzustellen und danach sogar einen Probe Durchlauf von einem Monat zu machen.




Leider habe ich zu viel Zeit verwendet für die Vorstellung und Entwicklung des Konzeptes. Letztes Woche hörte ich, dass die meisten Menschen nicht wissen wie alles hinten in der Küchen gemacht wird. Sie wollen wir einen leckeren Mahlzeit genießen.

Ich habe eindeutig viel zu viel Zeit mit den Teilnehmern in der „Küche“ verbracht und nicht genug Zeit die Früchte der Arbeit gemeinsam zu genießen. Dennoch gab es gute Ruckmeldungen und es macht Spaß zusammen mit dem Pastor der Christuszentrum Itzehoe zusammen diesen Workshop vorzustellen.

Hier könnt ihr sogar mein Power Point anschauen.

Dienstag, 24. Dezember 2013

24 Dez - Heiligabend - Marionettenspiel im CZI

Zum letzten Mal wurde einen Marionettenspiel im CZI aufgeführt.

Mona und Julian waren hinter die Bühne und haben mit zwei andere die Puppen tanzen lassen.

Ich habe versucht das Stück zu filmen aber ich habe noch viel zu lernen und wahrscheinlich brauche ich andere Equipment dafür.

Hier ist ein Video vom dem Christvesper im Christuszentrum Itzehoe - aber leider war das Licht so schlecht und deshalb ist die Qualität miserabel


Freitag, 30. März 2012

30. März – Wacken Open Air


Letztes Jahr wurden über 12,000 Bibeln beim Wacken Open Air verteilt. Dieses Jahr werden wir mehr als 20.000 Metal Bibeln beim Wacken Open Air verteilt und Mona und ich werden dieses Jahr dabei sein und helfen.

Die Aktion wurde unterstützt von Roul Akesson also „Bible‘s for the Nations“ und wir als Christuszentrum Itzehoe plus die evangelische Freikirche Wilstermarsch machen zusammen mit Youth Alive.

Dabei werden Mitglieder für ein Team, das Metal-Bibeln beim WOA verteilt, sowieso als Mitarbeiter beim Catering – Team.

Gesucht werden auch Gebetssponsor zur Vorbereitung und während des Einsatzes vom 1.7. bis 5.8.12 aber auch finanzieller Sponsor, die dazu beitragen, dass 20.000 Metal-Bibeln unter die ca. 80.000 Besucher aus aller Welt verteilt werden können.

Die konkreten Gebetsanliegen sind:

  • 50-70 Mitarbeiter für Wacken
  • den Druck von 20.000 Bibeln für die Wacken Metal.
  • Offene Herzen für Jesus.
  • geistliche Autorität

Hier kann man noch mehr lesen

http://www.metal-bibel.de