Sonntag, 14. Juni 2015
14. Juni - Predigt in der Baptisten Gemeinde in Rendsburg
Mat 5,16
16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
WIE??
Das 10 Sekunde Prinzip – Tu als Nächstes einfach das, von dem du ziemlich sicher bist, dass Jesus es möchte.
(und entscheide dich sofort dafür – innerhalb der nächsten zehn Sekunden -, bevor du es dir wieder anders überlegst!)
Sonntag, 3. August 2014
03 August – Predigten in Rendsburg und Itzehoe
Heute Morgen haben ich zum ersten Mal in der Baptisten Gemeinde in Rendsburg gepredigt. Dort habe ich mich nicht getraut meiner Videokamera auf zu stellen, deshalb habe ich nur die MP3 Datei. Mein Predigt Thema war die Vier Feinde des Herzen die ich schon am Anfang des Jahres in Lübeck gepredigt hatte.
Hier kannst du die Predigt anhören
DIE VIER FEINDE DES HERZENS
Sprüche 4, 23
Mehr als alles was man sonst bewahrt, behüte dein Herz. Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
1. Samuel 16, 7
Der Mensch sieht was vor Augen ist, der HERR aber sieht das Herz an.
Matthäus 15, 1-18 – Äußerliches Verhalten – Innerliche Realität
• Das „religiöse Doppelleben“ der bibelgläubigen Pharisäer.
• Der Unterschied zwischen äußerlichem Verhalten und der Haltung (Gesinnung) des Herzens
Schuld sagt: Ich schulde dir etwas!
• Ich weiß, ich schulde dir eine Erklärung, eine Entschuldigung, eine Wiedergutmachung.
• Schuldige Menschen haben Geheimnisse und sie tun alles damit niemand dieses Geheimnis erfährt.
Zorn sagt: Du schuldest mir etwas!
• Zorn hat eine einfachen Ursprung: Ich bekomme nicht was ich will.
• Zornige Menschen sind verletzte Menschen – irgendwo haben sie Verletzungen erfahren.
• Zornige Menschen sagen: Jemand hat etwas von mir genommen – dieser jemand ist mir deshalb etwas schuldig.
• Es geht um eine Schuld die zurückgezahlt werden muss
Gier sagt: Ich schulde mir etwas!
• Ich habe das und das und das verdient
• Mir steht das und das zu – ich schulde mir etwas
• Gierige Menschen lassen dich nie wissen wie viel sie haben – sie haben immer Angst weniger zu haben als die Anderen.
Eifersucht (Neid) sagt: Gott schuldet mir etwas!
• Gott schuldet mir einen Körper, ein Aussehen wie sie hat
• Warum schenkt Gott dem anderen so viel Gelingen und mir nicht?
• Gott behandelt mich schlechter als andere – deshalb schuldet Gott mir etwas
Der Ursprung von Neid ist ungesundes Vergleichen.
• Kierkegaard: Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
• Ein klares Zeichen für Neid ist, wenn ich mich heimlich freue wenn jemand, der erfolgreicher ist als ich, versagt = Schadenfreude
Das gute und das böse Auge ist ein freigiebiges und ein neidisches Auge.
Matthäus 6, 22-23 - „Wenn du freigebig bist, dann bist du fröhlich. Bist du aber geizig und missgünstig, dann bist du finster und mürrisch.“
Die Gute Botschaft ist:
Wir müssen uns nicht von diesen vier Herzensfeinden bestimmen lassen.
Es ist einfach, aber nicht leicht gegen diese Feinde anzugehen.
Weil unser eigenes Herz im Weg steht, ist es sogar rein menschlich unmöglich diese Feinde los zu werden – dazu brauchen wir den Geist Jesu.
Was ist die Lösung wenn ich mit Schuld belastet bin?
Bekennen!
• Psalm 32, 1-5 – Verborgene Schuld erdrückt uns
• 1. Johannes 1, 9
• Jakobus 5, 16 – Bekennt einander die Sünden... damit ihr geheilt werdet
• Gott will uns nichts Böses, er will uns nicht niedermachen, sondern FREI machen
Wenn du ein Geheimnis hast, dann beichte dieses Geheimnis!
• Früher oder später erkennt man unser Herz an unserem Reden und Handeln.
• Ein schuldiges Herz häuft mehr und mehr Schuld an – du kannst es nicht für immer überspielen – es wird dich einholen.
Was ist die Lösung für Zorn?
Vergebung!
• Psalm 25, 11, 18 – Unvergebenheit bringt Elend und Mühsal
• Epheser 4, 26-27 – Zorn gibt dem Teufel Raum in unserem Leben
• Sprichwort: „Du trägst dem Anderen etwas nach“ – damit trägst DU eine Last
• Und von dieser Last will Gott uns befreien – WIE?
• Indem wir dem Anderen vergeben!
• Matthäus 6, 12
• Kein „schweres Gebot für Christen“ (muss schon wieder etwas tun), sondern die einzige Möglichkeit frei zu leben
• Epheser 4, 31+32 – Alle Wut und Zorn sei von euch weggetan...
Was ist Vergebung?
• Vergebung sagt: Diese Person schuldet mir das und das und das.
• Aber hier und jetzt beschließe ich, dass diese Schuld vergeben ist.
• Diese Person schuldet mir deshalb nichts mehr.
• Vergebung sagt: Die Schuld ist gestrichen!
• Matthäus 18, 21-22 – 490mal jeden Tag sollen wir vergeben
Was ist die Lösung für Gier?
Gib großzügig!
• Lukas 12, 33+34 – Wo euer Schatz ist, da ist euer Herz
• 1. Timotheus 6, 10 – Liebe nach Geld ist Wurzel allen Übels
• Markus 7, 21-22 - Habsucht
• Apostelgeschichte 20, 35 – Geben ist seliger als nehmen (bringt mehr Glück)
• Nur Großzügigkeit bricht die Macht von Gier im Herzen des Menschen!
Was ist die Lösung für Eifersucht (Neid)?
Feiere den Erfolg des Anderen!
• 1. Petrus 2, 1 – Legt nun ab... alle Heuchelei, Neid, üble Nachrede...
• Hebräer 3, 13 – Ermutigt einander so lange es heute heißt... dass ihr nicht verhärtet werdet...
• Mach Komplimente dem Gegenüber auf den du eifersüchtig bist.
Darüber Bescheid zu wissen ändert überhaupt nichts.
Wir müssen uns in diesen Disziplinen üben – täglich unser Herz trainieren.
• Bekennen wo ich geheime Schuld mit mir herumtrage
• Die Schuld streichen wo mir etwas genommen wurde und ich zornig bin
• Geben wo mein Herz gierig ist
• Ein gutes, ermutigendes Wort zu Jemandem sagen auf den ich neidisch bin
WICHTIG: DU MUSST DICH NICHT DANACH FÜHLEN – du musst es nur tun.
Die unterschwellige Motivation für all diese vier Dinge ist ANGST.
1. Angst die Wahrheit zu bekennen, weil ich vielleicht meinen Ruf verliere
2. Angst zu vergeben, weil ich nicht noch einmal verletzt werden will
3. Angst großzügig zu geben, weil ich zu kurz kommen könnte
4. Angst den Erfolg anderer zu feiern, weil ich nicht im Mittelpunkt bin
WIR BRAUCHEN JESUS UND SEINE KRAFT
UM ALL DIESE DINGE UMSETZEN ZU KÖNNEN.
Abends habe ich dann in der Gemeinde am Sandberg in Itzehoe über das Thema – „Wie können wir Gott dienen“ gepredigt.
Wie man Gott dienen kann
Denn wo wir hinkommen, redet man davon, welche Wirkung unser Besuch bei euch hatte. Die Leute erzählen, wie ihr euch von den Götzen abgewandt habt und zu dem wahren und lebendigen Gott umgekehrt seid, um ihm zu dienen und auf seinen Sohn zu warten, der aus dem Himmel zurückkommen wird, das ist der, den er aus den Toten erweckt hat, Jesus der uns vor dem kommenden Gericht rettet. 1. Thessalonicher 1,9-10
Wenn wir Gott kennen lernen, wie er wirklich ist und mit ihm leben lernen, werden wir ihm auch mit Freude dienen wollen.
1. Warum Gott dienen?
Jesus, war der perfekte Mensch (Gottes Sohn) mit der perfekten Botschaft (Evangelium)!
Evangelium: Jesus starb für unser Sünden, wurde auferweckt und wird wiederkommen, um uns in den Himmel aufzunehmen!
Wenn uns das überzeugt und begeistert, wie können wir Ihm dienen?
2. Wie Gott dienen?
In dem wir das tun, was Gott liebt bzw. auf dem Herzen hat!:
1. Gott liebt es, wenn wir mit Ihm Gemeinschaft haben (Anbetung) Lukas 2,37
2. Er liebt es, wenn wir Jesus ähnlicher werden (Jüngerschaft)! Römer 8,29
3. Und, wenn wir Seine Gemeinde bauen (in Gemeinschaft)! 1. Korinther 12,5
4. Denn gemeinsam können wir Not-leidenden helfen (Dienst)! 1. Kor 12,28
5. Und Verlorenheit ist die größte Not (deshalb Evangelisation)! Röm. 15,16
3. Wem dienst du?
Alles was wichtiger als Gott ist, ist ein Götze!: Johannes 16,10
Wer an Jesus glaubt, der dient Ihm auch!: Johannes 12,26
Wenn man Gott kennen lernen, mit Ihm leben, Ihm dienen will, dann muss man sich
1. Von den Götzen abwenden
2. Zu Gott umkehren!
Die Folge: Wiedergeburt, ein neues Herz und Begeisterung Ihm zu dienen!
Fragen für das Predigt-Gespräch
• Warum dienst du Gott? Was begeistert dich an Ihm und Seiner Botschaft?
• Von welchen Götzen musstest du dich abwenden?
• Wie dienst du Gott? Was findest du dabei erfüllend oder herausfordernd?
Samstag, 26. Juli 2014
26 Juli – Deutsch für einen Asylbewerber
Wir als CZI haben uns seit gut 8 Monate mit dem Thema Kirchenasyl beschäftigt und nun plötzlich hat die Baptisten Gemeinde in Lübeck uns gefragt jemand Kirchenasyl zu gewähren. Die Gemeindeleitung hat ganz schnell ja gesagt und nun wohnt jemand in unsere Räume.
Ich bin sehr gespannt wie schnell er lernen wird und wie unsere Beziehung zu einander sich entwickeln wird. Denn nächste Woche wollen wir zum ersten Mal auch zusammen kochen.
Sonntag, 22. Juni 2014
22 Juni – Predigt in Heide
Hier kannst du die hören
Hier kannst du die Power-Point runterladen
Dabei habe ich dann die Gabenfragebogen an über 20 verschiedene Menschen in Heide verteilt.
Der Gabenfragebogen will uns helfen, unsere geistlichen Gaben herauszufinden.
Er wurde ursprünglich als Umfrage von Richard F. Houts, einem Professor für christliche Pädagogik am Ontario Bible College, Kanada, entwickelt. Später wurde er von C. P. Wagner, Professor am Fuller Theological Seminary in Pasadena, USA, überarbeitet.
- Beantworte die 100 nachfolgenden Fragen und dabei stelle dir in Gedanken die Frage: „Diese Erfahrungen habe ich ... in meinem Leben gemacht.“
- Fünf Spalten hast du zur Auswahl, um das für dich Zutreffende anzukreuzen: Fast immer – Oft – Manchmal – Selten – Nie
- Wenn du alle Fragen beantwortet hast, kannst du sie auswerten, wie auf Seite 10 beschrieben.
- Nachdem du die entsprechenden Punktzahlen in die Tabelle eingetragen hast, lese die Erklärung zu den Gaben, bei denen du die höchste Punktzahl hast (auf Seite 11-15).
- Nehme als nächstes die Ergebnisse des Gabenfragebogens und trage die drei Gaben mit den höchsten Punktzahlen auf Seite 18 ein. Das wird dir einen Hinweis geben, in welchen Bereichen deine Gaben liegen können.
Samstag, 11. Januar 2014
11 Jan – Vaterherz Gottes – tiefGang
Schon gestern Abend fing unseren 4. tiefGang Wochenende hier im CZI an. tiefGang ist unsere 1-jähriges Jüngerschaftschule in der Itzehoer Baptisten Gemeinde.
Das Thema dieses Mal war „Das Vaterherz Gottes“ und wir haben Matthias Hoffmann als Referent dazu eingeladen. Er ist Leiter
der Vaterherz Bewegt e.V. und Pastor der ICHTHYS Gemeinde in Hannover
Er hat Freitag fast zwei Stunden und am Samstag fünf Stunden über diesem Thema mit viel Vollmacht und Weisheit gesprochen.
Hier sind für mich die 15 Minuten die ich am besten im Kopf behalten habe
Hier sind Büchervorschläge zum Thema Vaterherz Gottes
Halleluja - es ist nicht zu schaffen (Einüben eines Lebensstils kindlichen Vertrauens) von Matthias HoffmannSonntag, 8. Dezember 2013
08 Dez - Predigt in Heide
Mein Thema war "Ich bin in Jesus… […und nur ihn ihm!]"
Hier kannst du die Predigt hören
- … ein Kind Gottes (Joh. 1,12; 1. Joh. 3,1 3, Gal 3,26, Gal 4,6, Röm 8,16 uvm.). Gott selbst ist mein Vater.
- … ein Kind des Lichts (und nicht der Finsternis) (1. Thess. 5,5).
- …vollkommen gerecht/ gerechtfertigt (=akzeptiert/ angenommen/ in Ordnung) (Röm 3,23; Röm 5,1; Röm 8, 33)
- …nicht zu trennen von der Liebe Gottes (Röm. 8, 35)
- …in der Liebe eingewurzelt und gegründet (Eph 3,17)
- …frei (Joh 8,36)
- …für immer frei von aller Verdammnis (Römer 8, 1)
- …rein/ sauber (Joh 15,3)
- …völlig neu, eine neue Kreatur, neue Schöpfung (2. Kor. 5,17); von neuem geboren (1Pet1,23).
- …lebendig gemacht, vom Tode auferweckt und errettet (Eph 2,5)
- …lebendig, aber tot für die Sünde (Röm 6,1-13; Kol 3,3); den Mächten der Welt gestorben (Kol 2,20)
- …errettet von der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich seines lieben Sohnes.(Kol 1,13)
- …befreit/ ein Befreiter => frei! (Gal 5,1)
- …erlöst /ein(e) Erlöste(r) (Off 1,5)
- …umfassend versorgt (Mat 6,25-34)
- …gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt (Eph 1,3)
- …geheilt, wiederhergestellt (1.Pet 2,24)
- …Freund Jesu/ Freund und Vertrauter Gottes (Joh. 15,15).
- …jemand, der Anteil an seiner göttlichen Natur hat (2Pet 1,4).
- …Erbe und Miterbe Jesu (Röm. 8,17; Gal 3,13f.; 1.Joh 5,11f.).
- …ein Geist mit ihm (1. Kor. 6,17).
- …ein Tempel des Heiligen Geistes und der Wohnort Gottes. (1. Kor. 3,16; 6,19). Er ist in mir (Kol 1,27) und der, der in mir ist ist größer als der, der in der Welt ist (d.h. der Teufel und seine Mächte) (1.Joh 4,4)
- …gesalbt (2. Kor. 1, 21-22)
- …stark (weil er mich stark macht) (Phil. 4, 13); stark in der Macht seiner Stärke (Eph 6,12).
- …in Gott verborgen (Kol. 3, 3)
- …geborgen und von Gott selbst bewahrt vor dem Bösen (1. Joh. 5,18).
- …versöhnt mit Gott und ein Botschafter der Versöhnung (2. Kor. 5,18 19).
- …heilig/ geheiligt/ ein Heiliger (Eph. 1, 1 Phil. 1, 1; Kol 1,2; 1.Kor 6,11, Heb 10,10).
- … mit dem Heiligen Geist versiegelt (Eph. 1, 13)
- …berechtigt zu direktem Zugang zu Gott durch den Heiligen Geist ( Eph. 2, 18)
- … Bürger des Himmels (Phil, 3,20; Eph, 2,6).
- …Auserwählter Gottes (Kol. 3,125 1. Thess. 1,4).
- …Salz der Erde und Licht der Welt (Mat 5,13-14)
- …ein Feind des Teufels (1. Petr. 5,8).
- …Eigentum Jesu, er hat mich erkauft und den Preis bezahlt (1. Kor. 6, 20)
- …mit eingesetzt [z.B. zu Regierungsgewalt] im Himmel (Eph 2,6)
- …fest gemacht und versiegelt (2. Kor. 1, 21-22)
- …sicher, dass er eine gute Zukunft für mich hat und dass er mit mir zum Ziel kommen wird (Röm 8, 28, Phil 1, 6).
- …nicht mehr orientierungslos (1.Pet 2,25)
- …eine Rebe am Weinstock, auserwählt Frucht zu bringen. Gott selbst reinigt mich, damit ich mehr Frucht bringe (Joh 15)
- …ein Glied am Leib Christi (1. Kor, 12,27, Eph. 5,30).
- …ein lebendiger Stein, der mit anderen zusammen von Jesus Christus zu einem geistlichen Haus (=Gemeinde) gebaut wird (1. Petr. 2,5).
- … Gottes Mitarbeiter (1. Kor. 3, 9 und 2. Kor. 6, 1)
- …beauftragt (z.B. Mat 28,19-20; Mat 5,44 usw.)
- …gesandt (Mat 10,16; Joh 17,18; Joh 20,21; 1.Kor 1,17,
- …zugerüstet für den Auftrag, ausgerüstet, Gott gibt mir alles, um seinen Auftrag auch erfolgreich auszuführen (2.Kor. 3,4-6; Kol 1,12; 2.Kor 2,14)
- …ein Wohlgeruch Christi unter Christen und Nichtchristen (2Kor 2,15).
- …nicht jemand von denen, die zurückweichen (Heb 10,39).
- …ein Überwinder/ mehr als ein Überwinder (Röm. 8,37, Off. 12,11)
- …allezeit im Sieg (2.Kor 2,14)
- …Gottes Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken (Eph. 2,19).
- …ein königlicher Priester, Teil des auserwählten Geschlechts (1. Petr. 2,9-10).
- …jemand, der im Glauben geht und nicht im Schauen und aufs Unsichtbare sieht, nicht aufs Sichtbare (2Kor 5,7; 2Kor 4,18
- …jemand, der alles vermag (Phil 4,13)
Sonntag, 12. September 2010
12. Sept - Einweihung der Arche Lübeck
Wir als Arche Lübeck haben seit gut einem Jahr diesen Tag herbeigesehnt. Endlich haben wir Einweihung gefiert und viele Gäste sind gekommen. Zuerst kamen die Gäste aus den verschiedenen Gemeinden des Nordwestbundes: Flensburg, Itzehoe, Hamburg und Lüneburg waren vertreten. Dann kamen die Vertreter und Freunde aus den verschiedenen Gemeinden Lübecks: Eccelsia, Gemeinde Gottes, Methodisten, Baptisten und Landeskirchen alle waren gut vertreten. Auch einige Nachbarn kamen und haben mit uns diesen sehr schönen Tag genossen.
Pastor Manfred Vetter aus Flensburg hat die sehr anschauliche Predigt gehalten. Sein Werkzeugkoffer war gefüllt mit verschiedenem Arbeitsgerät mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Einsatzgebieten. So ähnlich ist es auch mit uns Christen – wir sind alle ganz unterschiedlich aber Gott möchte uns mit unsere jeweilige Begabung und Fähigkeiten gebrauchen um in und an seinen Reich zu bauen.
Das Haus war voll mit gut 90 Gästen und es gab genau Kuchen für gut 120 Personen – so dass alle froh und guten Mutes nach Hause ging.
Sonntag, 26. April 2009
26. April - Abschied von der Großen Altefähre
Die Arche Lübeck feierte heute ihr letzter Gottesdienst in den alten Räumlichkeiten. Ab dem 10. Mai wird die Gemeinde in der Rademacherstr. Gottesdienste abhalten.
Der Gottesdienst war eigentlich ein Zeugnisgottesdienst – über einen duzend verschiedenen Menschen gaben Zeugnis von der Wirkung Gottes dort in den Räumlichkeiten. Es floßen doch einige Tränen und es Abschied viel nicht leicht.
Ein Grußwort war z.B. von unserem Bundesältester
Liebe Arche Lübeck!
Bei eurem letzten Gottesdienst in der Großen Alten Fähre werde ich nicht dabei sein können, da wir ja auch in Flensburg Gottesdienst halten. Ich hätte in meinem 5 min Statement wohl davon erzählt, wie ich 1971 am Ende einer , im Dienstzimmer eures Pastors in einem Gebet Jesus mein Leben anvertraut habe. Erst die Ewigkeit wird zeigen, was alles unter eurem Dach in der Großen Alten Fähre geschehen ist. Ich danke euch allen herzlich, für alle Mühe, die ihr zurzeit mit dem Umbau eures neuen Gemeindezentrums auf euch nehmt. Möge Gott beim Aufbruch in einen neuen Stadtteil auch einen neuen Aufbruch hin zu den Menschen schenken.
Gott segne und behüte euch
Euer Bundesältester Manfred Vetter
Hier ist ein bisschen Info aus der Chronik zum Saal-Umbau damals
Mitte der 50er nun fragte die Baptistengemeinde an, ob wir nicht Interesse an ihrem Saal in der Großen Altenfähre 7 hätten, da die Gemeinde einen neuen Saal an der Roeckstraße, die Friedenskirche, bauen würde. Zunächst wurde dann also der Saal gemietet und später schließlich das Grundstück gekauft.. In den 70er Jahre wurde das Haus von Grund auf renoviert und umgebaut, eine neue Küche für Großveranstaltungen wurde geschaffen und zwei Wohnungen im Haus modernisiert, teilweise neu erstellt. Mit großer Opferfreudigkeit – oft unter Zurückstellung persönlicher Interessen – leisteten die Mitglieder der Gemeinde, jeder auf seine Art, ihren Beitrag hierzu.
Deshalb war es so schwer für vielen Abschied zu nehmen. Viel Herzblut und Opfer steckte in den Räumlichkeiten die diesen Monat dem Abrissbirne zum Opfer fallen wird.







