Ein neues DVD haben wir heute Abend angeschaut - Sieben Leben
Ich habe die ersten 30-40 Minuten kaum verstehen - es ging ständig hin und her, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zum Schluss aber wurde ich doch bewegt und diesen Film regt zum nachdenken an.
Kurz zusammen gefasst: Ben Thomas (Will Smith) ist an einem Wendepunkt angelangt und versucht, seinem Leben wieder einen Sinn zu geben. Deshalb hat er einen Plan ersonnen und sieben Fremde ausgewählt, um ihnen Hoffnung zu schenken. Alle benötigen dringend Hilfe - finanziell, spirituell oder medizinisch. So auch Herzpatientin Emily Posa. Kaum widmet sich Ben ihr, entdeckt er unerwartet die Liebe neu. Denn Emily durchbricht seine aufgebauten Barrieren
Der Originaltitel Seven Pounds ist eine Anspielung auf William Shakespeares Der Kaufmann von Venedig: In dieser Komödie willigt Antonio ein, zur Tilgung seiner Schulden bei Shylock mit einem Pfund seines Körperfleisches einzustehen; in Sieben Leben begleicht Tim Thomas seine siebenfache Schuld mit einem symbolischen Pfund seines Fleisches – seinen Organspenden
Samstag, 9. Mai 2009
09. Mai - DVD Sieben Leben
Freitag, 8. Mai 2009
08. Mai - NWB Statistik
Als Pastor im Mülheimer Verband habe ich auch den Vorrecht die Statistiken für den Norden (Nordwestbund) zu machen.
Wir haben nun auf 12 verschiedene Gemeinde fast 700 Mitglieder verteilt. Damit sind die Gemeinde letztes Jahr um 4% gewachsen und seit 2001 um über 20%.
Noch deutlicher ist der Wachstum bei den Gottesdienstbesucher. Seit 2001 haben wir einen plus von über 40% verzeichnet und haben durchschnitt mehr Besucher im Gottesdienst als Mitglieder. Das ist fast immer ein Zeichen von weitere zuküftiger Gemeindewachstum.
Zusätzlich werde über 400 Kinder und Jugendlicher in unsere verschieden Gemeinde in Norddeutschland betreut.
Letztes Jahr wurden 35 Erwachsener getauft und es gab 30 Bekehrungen.
Interessant ist das wir zum ersten Mal auch den durchschnitts Alter unsere Mitglieder berechnet haben.
Der Nordwestbund hat einen Durchschnittsalter von 46 Jahre. Wobei die Gemeinde in Barmbek-Nord die jüngste Gemeinde ist mit 38 Jahre und die Gemeinde in Vaale ist mit 72 Jahre am ältesten ist.
Donnerstag, 7. Mai 2009
07. Mai - Hauskreis - Berufung von Mose
Wir als Christus Zentrum Itzehoe haben Zurzeit das Thema - Berufung. Predigten werden gehalten und dann in den Hauskreisen vertieft.
Heute Abend haben wir als ersten Beispiel Mose und seine Berufung besprochen.
Folgende Fragen haben uns beschäftigt:
Fragen und Impulse zum Thema: Von Gott berufen – aber wozu? Zum Beispiel Mose:
Wie Gott aus einem flüchtigen Mörder einen Befreier seines Volkes machte.
- Erinnere dich an eine Situation in deinem Leben, die dich aus der Fassung gebracht hat: Was genau hat sich abgespielt und was hast du getan?
- Welche Ungerechtigkeit hältst du nicht aus?
- Gibt es eine Verhaltensweise oder einen Charakterzug von dem du dir wünscht, befreit zu werden, damit du deiner Berufung gemäßer leben kannst?
- Kennst du Wüstenzeiten, die Gott als Läuterung in deinem Leben zugelassen hat?
- Beschreibe einen Menschen, den du als guten Teamplayer erlebst.
- Nenne von jedem Hauskreismitglied eine positive Team – Verhaltensweise.
- Im Blick auf welche Verhaltensweise wünscht du dir persönlich, teamfähiger zu werden?
- Gab oder gibt es so etwas wie eine „brennender Busch“ – Erfahrung in deinem Leben, durch die du dich zu etwas berufen fühlst?
- Welche Krisen, Schwierigkeiten und Verletzungen fürchtest du am meisten?
- Gibt es hinsichtlich deiner Lebensbestimmung (Berufung) einen nächsten Glaubensschritt, den du wagen solltest?
- Formuliere ein konkretes persönliches Gebetsanliegen.
Mittwoch, 6. Mai 2009
06. Mai - Elternstammtisch der AVS
Als Elternbeiratsvorsitzender von der Klasse meines Sohnes Mike habe ich zum Stammtisch eingeladen. Zwei bis drei Mal im Jahr machen wir das. Einfach nur zusammen essen und klönen. Heute kamen 16 Eltern und wir waren bei Bankers in Itzehoe. Ich war vorher nie drin gewesen, aber ich war sehr positiv überrascht.
Wir haben gute Gespräche gehabt und das Essen war reichlich und preiswert. Wir als Eltern haben ein bisschen Frust wegen unsere Klassenlehrer von der Seele geredet und uns allgemein gut unterhalten.
Es ist schön zu erleben wie auch unter den Eltern einen ausgezeichnete Klassengemeinschaft herrscht.
Dienstag, 5. Mai 2009
05. Mai - Hauskreis in Vaale
Alle 14 Tage findet in der Christlichen Gemeinde Vaale einen Hauskreis/Bibelstunde was ich leiten darf.
Dort nehme ich immer einen Kapital aus dem Neuen Testament durch. Es fing mit dem Jakobusbrief vor ca. 2 Jahren an. Danach nahmen wir den 1. & 2 Petrusbrief durch. Danach 1., 2., und den 3. Petrusbrief.
Weiter ging es mit Judas, Galater, Epheser, Philliper, Kolosser, 1. & 2. Thessalonicher, 1. & 2. Timotheus und jetzt sind wir endlich bei Titus angekommen.
Ich persönlich habe über Textstellen gepredigt und gelehrt die ich sonst nie hätte ausgesucht. Ich finde es richtig gut und herausfordernd.
Die älteren Geschwister dort in Vaale finden es auch sehr schön.
Montag, 4. Mai 2009
04. Mai - Falk Navi Kaputt
Es ist fast zwei Jahre her als ich mein erstes Navi gekauft habe. Online bei E-bay habe ich ein Ausstellungsgerät von Falk günstig ersteigert. Vom ersten Tag an war ich begeistert und wie oft hat mir dieses Teil Zeit, Nerven und Kilometer gespart. Ich selbstverständlich ist es geworden eine Adresse ein zu tippen und loszufahren. Keine Karten, keine ausdrücke von Google Earth, so einfach war das Leben.
Besonders interessiert ich mich für die Optionen eigene POI (Points of Interest) einzufügen. Als Autogas Fahren fand ich es Schade, dass mein Navi mich zu den nächsten Tankstelle führen könnte, aber mein Navi wusste nicht ob der Tankstelle Autogas anbot oder nicht. Ich wollte die Autogas Tankstellen als POI einfügen.
Deshalb habe ich ein Update von Falk gekauft. Dabei waren die 2009 Karte und einen Software-Update für das Gerät. Leider klappt auf Anhieb gar nicht und ich habe schon ein paar Stunden damit verbracht die Software Seite meines Navi kennen zu lernen. Als endlich alles soweit war – sollten einen Hardware Neustart machen. D.h. den kleinen Schalter hinten am Gerät ausschalten und einschalten. Der Schalter wollte sich nicht so leicht bewegen aber endlich habe ich das Gerät ausbekommen.
Beim anmachen klemmte diesen dämlichen Schalter immer noch und dann passiert es – der Schalter brach ab und fiel in das Gerät rein. Damit bleibt mein Navi für immer ausgeschaltet. Ich bekomme diese dumme Gehäuse nicht auf und damit starb im gewisser weise einen guten Freund. Das klingt doof – aber diesen Navi war ein treuer Begleiter für mich und nun ist sie tot. Schnief.
Zum Glück ist E-bay immer noch an – und es gibt genug Menschen die immer das Beste und Neueste kaufen müssen. Also bald heißt es 3, 2, 1 – meins!
Sonntag, 3. Mai 2009
03. Mai - Schlosspark Sansoucci
Heute ist Sonntag und wir wollen es in Potsdam ruhig an gehen lassen. Nach einem sehr reichhaltigen Frühstück im Hotel haben wir einen drei Stunden langen Spaziergang im Park Sansoucci gemacht.
Schloss und Park von Sanssouci werden oft als „preußisches Versailles“ bezeichnet, und sind eine Synthese der Kunstrichtungen des 18. Jahrhunderts in den Städten und Höfen Europas. Das Ensemble ist ein herausragendes Beispiel von Architekturschöpfungen und Landschaftsgestaltungen vor dem geistigen Hintergrund der monarchistischen Staatsidee.Im Jahre 1744 entschied sich Friedrich der Große einen Weinberg auf dem "Wüsten Berg" bei Potsdam anzulegen. Kurz darauf wurde dort der Grundstein für ein "Lusthaus" gelegt, das am 1. Mai 1747 eingeweiht wurde und an dessen Südfront der Name Sans Souci steht.
Der reizvolle Blick auf die Havellandschaft, die Abgeschiedenheit und Stille waren mitbestimmend für die Wahl des Standortes für ein Sommerschloß.Im Verlauf der Regierungszeit Friedrich des Großen gewann der Park allmählich Gestalt. Dabei entwickelte sich eine etwa zwei Kilometer lange Allee, an der sich Bauten, Zier- und Nutzgärten sowie waldartige Bereiche wie Perlen an einer Kette aneinanderreihen.
Im Osten markiert das Obeliskportal den Beginn der Allee, im Westen beendet das Neue Palais ihren Lauf. In Höhe der Bauten erweitert sie sich zu statuengeschmückten Rondellen, deren Bedeutung noch durch Fontänen gesteigert wird.
Samstag, 2. Mai 2009
02. Mai - Potsdam – Segway Tour
Seit Tagen habe ich Ramona genervt mit einer Überraschung in Potsdam. Ich erzählte ständig von großen Spielzeug für große Kinder, vom Kaufhaus Cop, Kevin James Auftritt beim Wetten, dass? Sie kannte einen Segway vorher nicht und wusste gar nicht was ich damit meinte.
Wie erklärt man einen Segway? Ist es ein Trittbrett auf Rädern oder einen Sackkarre mit großen Rollen? Im Prospekt wird der aus den USA importierte Roller nicht eben griffig beschrieben als "das erste zweirädrige selbstbalancierende elektrische Fahrzeug mit patentierter dynamischer Stabilisierungstechnologie". Andere sagen der Segway sieht aus wie ein Rasenmäher und funktioniert wie ein elektrischer Roller.Es ist schon sehr futuristisch, dieses Gefährt. Wenn man sich, stehend auf der Trittfläche, leicht nach vorne lehnt, düst es wie von Geisterhand los. Verlagert man das Gewicht nach hinten, bremst es. Und bleibt dann wirklich stehen, auf zwei Rädern, einfach so.
Obwohl dieser Segway doch eigentlich umkippen müsste, denkt man. Fast unmerkliche Bewegungen lassen erahnen, dass die künstliche Intelligenz beim Stehenbleiben weiterarbeitet: Der Bordcomputer rechnet hundert Mal in der Sekunde aus, wie er ausbalancieren muss.
Nach einem 20 minutigen Einweisung im Park gingen wir wie kleine Kücken hinter dem Mutter Entchen los und haben Potsdam entdeckt.Wir haben in gut 2 Stunden auf unserem ca. 18 Kilometer langen Strecke folgendes entdecken:
Holländisches Viertel (Start), Nauener Tor, Rathaus, Alexandrowka, Kaiserin-Augusta-Stift, Meierei, Schloss Cecilienhof, Belvedere, Russisch Orthodoxe Kirche, Krongut Bornstedt, Historische Mühle, Schloss Sanssouci, Orangerie, Neues Palais, Schloss Charlottenhof, Luisenplatz, Brandenburger Tor, Jägertor, Holländisches Viertel (Ende).
Ich muss schon bekennen, es tierisch abgefahren war auf dem Segway zu fahren. Die ganze Zeit habe ich praktisch nur gegrinst. Es machte so viel Spaß mit dem Teil durch die Gegend zu fahren.
Mit dem Science-Fiction-Gefährt können Touristen Potsdam auf eine neue Art erkunden – nur auf geführten Touren und nur bis Tempo 20.
Solche Touren gibt es mittlerweile in fast jeder Großstadt – einfach hier schauen.
Freitag, 1. Mai 2009
01. Mai – Kurzurlaub in Schwerin
Ramona und ich haben wieder frei, weil unsere Kinder gute von dem Ex-Partner versorgt werden. Deshalb wollen wir Zeit zur Zweit haben und ein bisschen weiter Deutschland dabei kennenlernen. Dieses Mal fahren wir nach Schwerin und Potsdam.
Schwerin hatte ich den 90er oft besucht, weil er gute Freund und seine Familie dort in der Zeit eine Gemeinde dort gegründet hat. Aber dabei hatten wir nie richtig Zeit Sight-Seeing gemacht. Die Freundschaft stand im Vordergrund damals aber jetzt wollten wir so viel der Stadt wie möglich sehen und erleben.
Nach gut zwei Stunden Autofahrt waren wir schon in Schwerin. Was ich vorher nicht wusste war, in Schwerin findet zurzeit den Bundesgartenschau (BuGa). Viele Menschen wollten nach Schwerin und die Blumenpracht erleben.
Wir steuerten direkt auf den Schloss zu, fanden einen kostenlosen Parkplatz in einer Nebenstraße in der Nähe, nahmen die Fahrräder raus und radelten zurück zum Schloss.
Ich finde es so hilfreich die Audio-Guides zu haben um mehr über jeden Raum zu erfahren. Frührer ging ich durch einen Schloss und dachte guck Mal schon wieder einen alten Stuhl oder Gemälde. Nun bekomme ich einiges an Hintergrund Informationen und das finde ich so viel besser.
Doof war nur, dass es nicht erlaubt war im Schloss zu fotografieren, dafür habe ich draußen um den Schloss viele Bilder gemacht.
Das Schloss wird als Landtag benutzt und unzähligen Millionen sind schon in der Restaurierung und Erhalt geflossen.Direkt anschließend sind wir mit der Weiße-Flotte auf dem Schweriner See für eine Stunde gefahren. Insbesondere gefallen Ramona Bootstouren – auch dieses Mal war alles perfekt - die Sonne schien und uns ging es richtig gut.
Zum Schluss wollte ich gerne mit dem Petermännchen Bus Tour eine Stadtführung machen. Dadurch habe ich erfahren, dass Schwerin, Braunschweig und Lübeck alle von Heinrich des Löwenherzens gegründet worden sind.
Da Etap über ein Monat schon vorher für den 1. Mai ausgebucht war, musste ich eine andere Übernachtungsmöglichkeit im Internet finden. Durch einige Vergleiche von Preis/Leistung bin ich bei dem Hotel zum Blumenbaum in Wissen hängen geblieben. – Die Bewertungen online war sehr gut und der Preis von 60 für zwei Personen plus Frühstück akzeptable.
Wir wurden vom Besitzer und seinem alten Hund persönlich empfangen. Er (der Besitzer) war ein Unikat. Lustig, Schlagfertig und immer einen tollen Spruch auf den Lippen. Das Hotel war kein richtiges Hotel, sondern eher einen Seminarhaus für die Ausbildung und Fortbildung von Orthodapien auf dem Gebiet von Schall-Therapie.
Wir haben zwei verschieden Geräte testen dürfen und wurden auf Bein und Mark durchgeschüttelt. Wohltuend merkwürdig kann ich nur dazu sagen.
Abgerundet haben wir den genialen Tag beim Italiener – dort haben wir als Vorspeise Tomaten und Mozarella bestellt. An sich nicht so ungewöhnlich –allerdings die Tomaten waren leicht mit Senf bestrichen. Nie hatten wir vorher Senf zu den Tomaten gehabt. Nicht ganz mein Geschmack aber trotzdem Essbar.
Donnerstag, 30. April 2009
30. April – Jahrmarkt und Feuerwerk
Jahrmarkt ist ein Erlebnis weil man so viele ungewöhnliche Menschen auf ein Mal sieht.
Mädchen zwischen 16 und 18 die schon ein Baby haben. Jungs die eine halbe Flasche Gel im Haar haben und eine Bier Flasche in der Hand und dabei cool wirken wollen.
Nun dort wollte ich nur das Feuerwerk anschauen – aber die Tochter von Ramona wollte unbedingt ein Mal um den Jahrmarkt laufen und deshalb haben wir es gemacht.
Das Feuerwerk war wie immer ganz gut für so einen Jahrmarkt. Neben uns stand ein Junge der sich offenbar gut mit Feuerwerke auskannte. Er sagte immer, das war ein 50er oder das war ein 100er. Ich habe keine Ahnung gehabt und deshalb habe ich mich schlau gelesen.
Bei professionellen Feuerwerken ist die Rakete aber schon lange größtenteils durch sogenannte Kugelbomben oder Zylinderbombetten verdrängt worden und man bekommt sie nur noch selten zu Gesicht. Im Vergleich zu Raketen sind Feuerwerksbomben wesentlich zuverlässiger in Ihrer Flugbahn.
Kugel- und Zylinderbomben enthalten unterhalb des Feuerwerkkörpers eine mit einer Zündschnur verbundene Ausstoßladung, die die Feuerwerksbombe aus einem Abschussrohr (Mörser) beschleunigt. Ein Verzögerungszünder, der wie eine Zündschnur arbeitet, sorgt dafür, dass im Zenit der Flugbahn die Zerlegerladung gezündet wird. Die in der Bombe zentral gelegene Zerlegerladung ist dafür verantwortlich, das zum einen die in der Bombe befindlichen, parallel zur Bombenschale angeordneten Leuchtkugeln gezündet werden, aber auch zum anderen, dass die Leuchtkugeln so weit wie mögliche in alle Richtungen radial beschleunigt werden.
Es gibt verschiedene Größen an Feuerwerksbomben. Das übliche Maß für den Durchmesser ist die Inch-Einheit (siehe Tabelle). Bei Kirmesfeuerwerken werden in der Regel Größen zwischen 2" und 10" geschossen. Seltener sieht man Kugelbomben die größer als 12" (300 mm) im Durchmesser sind. Die größte Kugelbombe die bisher jemals geschossen wurde hatte einen Durchmesser von 1,2 m = 48" und wurde natürlich von den Meistern in Japan geschossen.
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| *) je nach Beschleunigungsweg (= Abschußrohr-Länge) |