Sonntag, 28. Oktober 2012

28 Okt - 1 Johannes 2

Heute morgen habe ich über 1 Johannes 2 in der Arche Lübeck gepredigt.

Hier kannst du die Predigt hören


Christus der Versöhner
1 Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.
2 Und er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
3 Und daran merken wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten.
4 Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht.
5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat.
Die Bruderliebe
7 Meine Lieben, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern das alte Gebot, das ihr von Anfang an gehabt habt. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt.
8 Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, das wahr ist in ihm und in euch; denn die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint jetzt.
9 Wer sagt, er sei im Licht, und hasst seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis.
10 Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und durch ihn kommt niemand zu Fall.
11 Wer aber seinen Bruder hasst, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wo er hingeht; denn die Finsternis hat seine Augen verblendet.

Absage an die Welt
12 Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
13 Ich schreibe euch Vätern; denn ihr kennt den, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden.
14 Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr kennt den Vater. Ich habe euch Vätern geschrieben; denn ihr kennt den, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben; denn ihr seid stark und das Wort Gottes bleibt in euch, und ihr habt den Bösen überwunden.
15 Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
16 Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
17 Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

Sonntag, 21. Oktober 2012

21. Okt - Lübeck & Vaale

Heute habe ich in der Arche Lübeck einen Mini-Predigt Reihe über das 1 Johannesbrief begonnen.

Hier kannst du die erste Presigt hören


Die Grundlage christlicher Gemeinschaft
1 Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens -
2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist -,
3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4 Und das schreiben wir, damit unsere Freude vollkommen sei.

Das Leben im Licht
5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.
6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.



Heute Abend habe ich dann über Römer 13 in Vaale gepredigt

Hier kannst du auch diese Predigt hören



Die Stellung zur staatlichen Gewalt
1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu.
3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten.
4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht.
7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

Die Liebe als Erfüllung des Gesetzes
8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt.
9 Denn was da gesagt ist (2.Mose 20,13-17): »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst (3.Mose 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«
10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Leben im Licht des kommenden Tages
11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.
12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.
13 Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht;
14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.

Sonntag, 14. Oktober 2012

14. Okt - Gemeinde ist . . .

Heute Nachmittag habe ich in Rendsburg über "Gemeinde ist . . ." gepredigt.

Hier kannst du die Predigt anhören




Sonntag, 30. September 2012

30. Sept - Erntedank & Enttäuschungen

Ich habe heute morgen in Lauenburg über Umgang mit Enttäuschungen gepredigt

Hier kannst du die Predigt hören




Nachmittags habe ich dann in der Itzehoer Gemeinde am Sandbger über das Thema Erntedank gepredigt.

Hier kannst du auch diese Predigt hören

Freitag, 31. August 2012

31. August – Augenüberprüfung – Fuhlendorf

Letzte Woche als ich von der Uni-Klinik Eppendorf zu hören bekam, dass ich keinen OP wegen Grauer Star erhalten sollte – da ging ich zu meinem guten Bekannten Thorsten bei der Optiker Fuhlendorf hin um eine Brille zu bekommen.

Allerdings bekam ich letzte Woche nur einen Termin, da der Chef persönlich mein linkes Auge anschauen sollte. Heute war es endlich so weit.

Fuhlendorf ist echt genial ausgestattet mit Technik um meinen Augen zu überprüfen – nur die Uni-Klinik in Kiel hat bessere Möglichkeit alles zu überprüfen.

Herr Fuhlendorf nahm sich eine ganze Stunde alles zu überprüfen und auch meine Krankheitsgeschichte zu dokumentieren.

Im Grunde behindert mein Grauer Star enorm die Sehkraft an das linke Auge und auch die starke Hornhautverkrümmung führt dazu, dass ich mit dem Maximum am Sehhilfen nur noch auf 40% Sehleistung komme.

Mein Anliegen ist es im Verkehr besonders abends beim Regen noch halbwegs sicher Autofahren zu können. Zurzeit ignoriert mein Gehirn die Bilder vom linken Auge zum größten Teil, aber gerade nachts und beim Regen fängt mein Gehirn an doch die Bilder zu vermischen.

Deshalb brauche ich auf jeden Fall bis zum Grauer Star OP eine Brille beim Autofahren. Allerdings ändert sich die Werte bei mir im Augen noch. Die Hornhaut heilt noch und die Linse trübt sich immer mehr und mehr ein.

Als Übergangslösung werde ich ein billiges Brillengestell und wir werden wahrscheinlich alle 4-6 Woche die Linse ändern müssen.

Montag bin ich wieder bei Dr. Gellrich in Kellinghusen und er soll noch diesen ungewöhnlichen Weg absegnen.

Ein Problem ist aber meinem Gehirn – wird meinem Gehirn bei der Brille umschalten können oder werde ich immer diesen Brille tragen müssen – obwohl ich rechts ohne Brille besser sehen kann.

Donnerstag, 30. August 2012

30. August – Übungsleiterpauschale

Heute Abend war im CZI eine Mitgliederversammlung und dort wurde einen Antrag gestellt jemand aus der Gemeindeleitung und dabei unsere leitende Kindermitarbeiterin mit Fahrtkosten zu erstatten. Diese Frau wohnt in Hohenwestedt und sie ist 4-5 Tage in der Gemeinde und dabei wären gut 180 Euro im Monate an Fahrtkosten zusammengekommen.

Ich hatte schon vor einem Monat von dieser Idee gehört und damals schon die Gemeindeleitung vorgeschlagen keine Fahrtkosten zu erstatten sondern diese Frau eine Übungsleiterpauschale zu zahlen.

Allerdings wurde nicht mein Vorschlag in der Gemeindestunde vorgestellt sondern stattdessen den Antrag auf Fahrtkostenerstattung. Sofort ging die Diskussionen los und die Frage nach Haftung bzw. wer kann auch noch Fahrkostenerstattung beantragen. Also machen wir da nicht einen Fass ohne Boden auf?

Ich habe noch einmal meinem Vorschlag gemacht und sehr schnell wurde diesen Tipp von mir einstimmig angenommen – aber was genau ist eine Übungsleiterpauschale?

Unter der Übungsleiterpauschale versteht man eine Vergünstigung nach § 3 Nr. 26 des deutschen Einkommensteuergesetzes. Nebenberufliche Einkünfte sind bis zu einer Höhe von jährlich 2.100 Euro steuerfrei, wenn eine (nebenberufliche) Tätigkeit für eine gemeinnützige Organisation oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts vorliegt.

Dazu zählen gemeinnützige (§ 52 Abgabenordnung), mildtätige (§ 53 AO) oder kirchliche (§ 54 AO) Tätigkeiten. Von der Übungsleiterpauschale profitieren nebenberufliche Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder vergleichbare Tätigkeiten. Darunter fallen auch Übungsleiter in Sportvereinen oder nebenberufliche Dozenten an Volkshochschulen, Fachhochschulen und Universitäten.

Neben den steuerlichen Vorteilen sind die Einkünfte nach § 14 Abs. 1 Satz 3 SGB IV auch nicht sozialversicherungspflichtig.

Mittwoch, 29. August 2012

29. August – Alpha Vorbereitung

Nächste Woche fängt im CZI unseres Alpha Kurs und heute Abend war unser letztes Vorbereitungstreff. Leider haben drei von acht Mitarbeitern in den letzten Wochen abgesagt. Die haben tolle Grunde – eine Person bekommt Chemotherapie an dem Tag und kann nicht, eine andere Frau hat die demente Schwiegermutter neu zu pflege und eine dritte Personen bekam statt die geplant 400 Euro Stelle eine Ganztagsstelle mit zwei kleine Kinder und packt es einfach nicht.

Dafür haben wir doch zwei neue Mitarbeiter gewinnen können und heute Abend haben wir uns als Team zum ersten Mal richtig gefunden.

Ich bin sehr gespannt wie alles dieses Jahr laufen wird. Schon jetzt darf ich mehr Vorträge halten als geplant – nun brauchen wir viele Anmeldungen. Bisher haben wir 4 feste Anmeldungen und 3 Menschen die wahrscheinlich kommen werden.

Dienstag, 28. August 2012

28. August – Referat über EUnet und DENIC

Online bei www.coursera.org mache ich einen Kurs von der University of Michigan bei Professor Chuck zum Thema „History of the Internet“. Dabei habe ich doch einiges an Grundkenntnis erlernt und mache Lücke in meinem IT Verständnis wurde geschlossen.

Eine Aufgabe war es einen Referat von 300-500 Worten zu schrieben und diesen Referat wurde von 5 verschiedene Personen aus dem Kurs geprüft und korrigiert und dabei habe ich 9 von 10 Punkte bekommen.

Es gab diese Woche die Möglichkeit einen Zusatz Referat zu schrieben von 500-1000 Worte um Bonus Punkte zu bekommen und deshalb habe ich mich dann gestern Abend hingesetzt und einen Referat über EUnet und DENIC geschrieben. EUnet war also die erst Internet Provider in Deutschland und DENIC ist die Vergabestelle für alle „.de“ Domain – wobei beide Organisationen haben ihren Wurzeln in Uni Dortmund Ender der 80er Jahre.

Hier kannst du auf Englisch mein Referat lesen.

Since I have lived the past 24 years of my life in Germany, I only find it fitting to describe the flow of money that influenced the development of the German Internet backbone using the example of EUnet and furthermore I would also like to give an example of the non-profit organization DENIC in which the flow of money had very little influence.

First of all I would like to take a look at the history of a company which went from being just a university project to becoming the first commercial internet provider of Germany. The EUnet (European UNIX Network) was founded 1982 through the EUUG (European Unix User Group) as a European equivalent to the Usenet in the United States. At the University of Dortmund in Germany the very first EUnet backbone connection was established using the Unix-to-Unix Copy (UUCP) transmission protocol and with this for the first time e-mail and news services were offered in Germany.

By spring 1985 there were about 250 installations in 17 European countries, including 24 installations in Germany using the EUnet. This is exactly when the first initial influence of money became evident due to the costs that were being incurred for the backbone operation and international lines and yet the German part of the EUnet remained at the University of Dortmund.

This was only possible thanks to the ingenuity and thrift of the university department of computer sciences at Dortmund, Germany. For example the company Siemens donated in November 1985 a PC MX2 computer for the German backbone, because up until that point a VAX 11/750 computer from their own university department of computer sciences had been used. So basically the German backbone survived for the first few years by using donated hardware and leased copper lines sponsored by university grants.

To fully understand the importance and history of EUnet, it is helpful to remember that until the early 1990s nearly every European country including Germany had a telecommunications monopoly with a national postal telephone and telegraph service and that commercial and non-commercial delivery of telecommunications services was prohibited or at best legally in a "grey zone".

Finally in 1992 EUnet left the University in Dortmund as a commercial spin-off under the command of the American Glenn Kowack as the EUnet Deutschland GmbH which was the first commercial Internet provider in Germany.

At the same time in several other European countries Eunet also became a commercial organization. For example, Luc De Vos created EUnet Belgium in 1993 as a spin-off from the University of Leuven

In 1999, the EUnet Deutschland GmbH was acquired by UUNET Technologies and in 2001 UUNET was bought by the WorldCom group (later MCI Worldcom), in which the former EUnet formed the foundation for their German and European IP divisions.

Interesting is the fact that Verizon which bought the bankrupt MCI Worldcom is still based today in Dortmund Germany the birthplace of the German Internet backbone. For Germany with the example of EUnet it is very clear that money for the first internet boom came to the places of greatest know-how and infrastructure – in this case Dortmund. Nevertheless money was not always the most influential factor for the development of the Internet in Germany.

To exemplify this point I would now like to briefly turn my attention to a second organization also from the University of Dortmund which took a different path and ended up in the non-profit arena. In 1986 the top level domain ending “.de” was listed for the first time and was originally controlled by CSNET, the US network operator, but in early 1988 the supervision of the ".de" domains was handed-over to the EUnet project of the University of Dortmund. In international procedures, such an internet service is known as a Network Information Center, which is abbreviated NIC. So the name DENIC was formed from DE for Germany and NIC.

At the very beginning, the administration of the “.de” domains was carried out relatively informally. The names and associated computer addresses were entered manually into a list, which began to grow at a quickening pace. So that it soon became clear that this volunteer driven system had to be based on a larger, more extensive non-profit foundation.

For one reason or another DENIC, the German domain administration, decided to turn itself into a non-profit organization, but EUnet the original backbone provider of Germany was at exactly the same university and developed during a similar time span decided instead to become a commercial enterprise. So apparently, at least for Germany, money was not the only factor that influenced the development of the Internet.

Sources:

  • http://irb.cs.tu-dortmund.de/cont/de/home/ueber/projekte/eunet/
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Internets
  • http://en.wikipedia.org/wiki/EUnet
  • http://ben.home.cern.ch/ben/TCPHIST.html
  • http://www.livinginternet.com/i/ii_eunet.htm

Montag, 27. August 2012

27. August – Clever Fit

Letztes Jahr bin ich Mitglied bei Clever Fit eine neue billig Fitness Club. Leider war ich nur ein paar Mal da bevor meine linke Auge anfing Ärger zu machen und ich pausieren müsste. Natürlich war auch meine Faulheit bzw. meine übervolle Terminkalender mit dafür verantwortlich, dass ich so selten da war.

Da aber meine Waage immer mehr und mehr Kilos anzeigt, habe ich mich endlich beschlossen wieder regelmäßig hinzugehen.

Heute habe ich dann gut 40 Minuten auf dem Trainingsrad verbracht bei einem Herzfrequenz von 142 Schlägen je Minute. Danach verbringe ich ca. 20 Minuten Gewicht zu heben um meine Schultern, Rücken und Armen zu stärken. Natürlich dürfen die Bauchübungen nicht fehlen und ich bin gespannt wie stark der Muskelkater Morgen und Übermorgen sein wird.

Samstag, 25. August 2012

25. August – Essen bei Babylon

Da Mona’s Eltern heute Abend um 17 Uhr gekommen sind, habe ich vorher den Rasen gemäht und sogar eine Stelle bei uns im Schlafzimmer endlich ausgebessert die seit Monate mich gestört hat.

Julian und Melina haben uns begleitet zum Babylon – einen sehr guter griechisches Restaurant hier in Itzehoe – zusammen mit Claus, Waltraut, Mona und ich meine Wenigkeit.

Die Gespräche waren gut, das Essen hervorragend und ich habe von drei anderen Personen auch deren Ouzo bekommen.