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Sonntag, 9. November 2014

09 Nov - Predigt in Lübeck und Rendsburg

Heute habe ich in zwei verschiedene Gemeinden gepredigt.

In Lübeck habe ich über "Eine gesunde Gemeinde hält zusammen und ist doch offen für neue!" gepredigt.






Am Nachmittag habe ich in der Auferstehungsgemeinde Rendsburg über Psalm 63 gepredigt




Sonntag, 19. Oktober 2014

19 Okt - Predigt über geistliches Wachstum


Heute morgen habe ich gepredigt in der Arche Lübeck über wie eine gesunde Gemeinde geistliches Wachstum ermöglicht





Sonntag, 5. Oktober 2014

05 Okt - Erntedank Gottesdienste in Lübeck und Vaale

Heute morgen habe ich in der Arche Lübeck nicht direkt das Thema Erntedank gehabt, sondern stattdessen habe ich gepredigt über wie eine gesunde Gemeinde Menschen für Jesus gewinnen.


Abends habe ich dann in Vaale dafür aber eine Predigt zum Erntedank gehalten

Sonntag, 28. September 2014

28 Sept - Eine gesunde Gemeinde lässt sich vom Heiligen Geist leiten!

Heute Morgen in der Arche Lübeck habe ich die zweite Predigt von meine Predigtreihe über „Eine gesunde Gemeinde….“ gehalten




Hier kannst du die MP3 anhören

Hier kannst du die Power Point runterladen


Eine gesunde Gemeinde lässt sich vom Heiligen Geist leiten!

Predigttext: Johannes 14, 16-17
Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Ratgeber geben, der euch nie verlassen wird. Es ist der Heilige Geist, der in alle Wahrheit führt. Die Welt kann ihn nicht empfangen, denn sie sucht ihn nicht und erkennt ihn nicht. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und später in euch sein wird. Nein, ich werde euch nicht verwaist zurücklassen - ich werde zu euch kommen.

Zusammenfassung:
Demut ist die Voraussetzung für das Entstehen von liebevoller Gemeinschaft.
Paulus beschreibt Jesus, der unser Vorbild in Sachen Demut sein sollte.

Predigtgliederung:

1. Wer ist der Heilige Geist?
-Dritte Person der Dreieinigkeit, Gott!: Der gegenwärtige Gott!
-Die erste gesunde Gemeinde lebte mit Ihm: Apostelgeschichte 15,28 und 16,7
-Er ist eine göttliche Person: Man kann mit Ihm sprechen, ihn kränken, ihn einbeziehen oder ignorieren!

2. Warum brauchen wir den Heiligen Geist?
-1. Anbeten, Beziehung zu Gott bauen!: Johannes 16,14a
-2. Dienen in den natürlichen Gaben und Geistesgaben!
-3. Evangelisieren!: Johannes 16,8
-4. Gemeinschaft!: Liebe und Einheit untereinander
-5. Jüngerschaft!: Veränderung im Charakter und der Gemeinde!

3. Wie lässt man sich vom Heiligen Geist leiten?
-1. Bekehrung!: Die Welt kennt ihn nicht!
-2. Geistestaufe!: Er wird später in euch sein: Pfingsten!
-3. Sich Seiner Herrschaft unterstellen! Verstand unterordnen, warten, auf Ihn hören!
-4. Seiner Führung vertrauen! Deshalb: Ihn kennen lernen durch das Wort!
-Er spricht hauptsächlich durch eine leise innere Stimme, Seinen Frieden!
-5. Seinen Geist entwickeln!: Durch das Wort: Johannes 14,26 und Sprachengebet!: 1. Korinther 14,14
-6. Neu einladen zu wirken!

Sonntag, 7. September 2014

07 Sept – Predigt in Lübeck

In der Arche Lübeck habe ich heute eine neue Predigtreihe begonnen zum Thema "Eine gesunde Gemeinde ......". Dabei begann ich mit der Predigt "Eine gesunde Gemeinde streckt sich aus nach Gott und gründet sich auf das Wort Gottes!"

Leider habe ich meinen Videokamera Zuhause vergessen und deshalb habe ich die Predigt mit meinem Handy gefilmt.




Hier kannst du die Predigt anhören

Hier kannst die die Power Point anschauen/runterladen


Eine gesunde Gemeinde streckt sich aus nach Gott & gründet sich auf das Wort Gottes!


1. Warum sich Gott nahen?

Jakobus 4,8 Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen.


2. Wie sich Gott nahen?

Jakobus 4,8 Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen.


Apostelgeschichte 1,14a.15b
Diese alle waren stets beieinander einmütig im Gebet […] und es
war eine Menge von etwa hundertzwanzig Personen beisammen.

Apostelgeschichte 2,46
Täglich verharrten sie einmütig im Tempel...

Apostelgeschichte 13,2
Eines Tages, während diese Männer einen Gottesdienst hielten
und fasteten, sprach der Heilige Geist: »Ihr sollt Barnabas und
Saulus für die besondere Aufgabe freistellen, für die ich sie
ausersehen habe.«

Apostelgeschichte 2,47
Sie hörten nicht auf, Gott zu loben, und waren bei den Leuten
angesehen. Und jeden Tag fügte der Herr neue Menschen hinzu,
die gerettet wurden.


1. Was ist das Wort Gottes?

Johannes 1,1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

Offenbarung 19, 12-13
Seine Augen waren wie Feuerflammen, und auf dem Kopf hatte er viele Kronen. Es stand ein Name auf seiner Stirn geschrieben, und nur er wusste, was dieser Name bedeutete. Er trug ein Gewand, das in Blut getaucht worden war, und sein Name ist »Das Wort Gottes«.

Hebräer 1, 1-2
Vor langer Zeit hat Gott oft und auf verschiedene Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen, doch in diesen letzten Tagen sprach er durch seinen Sohn zu uns. Durch ihn hat er das ganze Universum und alles, was darin ist, geschaffen, und er hat ihn zum Erben über alles eingesetzt.

2. Timotheus 3, 16
Die ganze Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und kann uns lehren, was wahr ist, und uns erkennen lassen, wo Schuld in unserem Leben ist. Sie weist uns zurecht und erzieht uns dazu, Gottes Willen zu tun.


2. Warum brauchen wir das Wort Gottes?

1. Petrus 2,2
So wie ein Säugling nach Milch schreit, sollt ihr nach der reinen Milch - dem Wort Gottes - verlangen, die ihr benötigt, um im Glauben zu wachsen

Psalm 119, 162
Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht.

Römer 10,17
So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.


3. Wie lässt man Gottes Wort in sich wohnen?

1. Um Hunger bitten!

Amos 8,11
Die Zeit wird kommen«, spricht Gott, der Herr, »da ich eine
Hungersnot ins Land schicke - aber nicht Hunger nach Brot und
Durst nach Wasser, sondern den Hunger nach dem Wort des
Herrn.


2. Prioritäten setzen!

Apostelgeschichte 6,2
Deshalb beriefen die zwölf eine Versammlung aller Gläubigen ein. »Wir Apostel sollten unsere Zeit dazu nutzen, das Wort Gottes zu predigen und zu lehren, und uns nicht mit der Organisation der Mahlzeiten oder Ähnlichem beschäftigen«, sagten sie


3. Die Bibel regelmäßig durchlesen!

Psalm 119, 160a
Die Summe deines Wortes ist Wahrheit


4. Gemeinsam mit dem Heiligen Geist das Wort lesen!

Zweite Korinther 3,6
Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!


5. Nach dem persönlichen Wort Gottes suchen!

Johannes 15,7
Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet
ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.


Eine gesunde Gemeinde streckt sich aus nach Gott & gründet sich auf das Wort Gottes!




Sonntag, 13. April 2014

13 April – Predigt in Lübeck und Rendsburg


Am Vormittag habe ich in der Arche Lübeck über den Namen Gottes im alten Testament gepredigt

Hier ist auch die Power Point 




Gottes Namen 

·       EL: Übersetzt: „Gott“’ (mächtig, stark, herausragend),
250 mal gebraucht im AT  1. Mose 7:1, 28:3, 35:11; 4. Mose 23:22; Josua 3:10; 2 Samuel 22:31, 32; Nehemia 1:5, 9:32; Jesaja 9:6; Hesekiel 10:5.

·       ELOHIM: „Gott“ (ein pluralistischer Begriff, mehr als zwei, gebraucht mit Einzelverben, die duale Form ELOHA wird in Hiob verwendet); Elohim erscheint 2,570 mal im AT, 32 mal in 1. Mose. 1. Gott als Schöpfer, Bewahrer, überragend, mächtig und stark.

·       EL SHADDAI: „Gott der Allmächtige“ oder „Allgenügsamer Gott“. 48 mal im AT, 31 mal in Hiob. Erstmals verwendet in 1. Mose 17:1, 2., 31:29, 49:24, 25; Sprüche 3:27; Micha 2:1; Jesaja 60:15, 16, 66:10-13; Ruth 1:20, 21.

·       ADONAI: „Gott“’ in unseren Bibeln (Großbuchstaben ‚G’, Kleinbuchstaben ‚ott’) (Adonai ist Mehrzahl, die Einzahl ist „adon“). ‚Meister’ oder ‚Herr’ wird 300-mal im AT genannt, immer im Plural, wenn Gott gemeint ist. In der Einzahl ist ein weltlicher ‚Herr’ ge meint. Erstmals wird Adonai in 1. Mose 15:2 gebraucht ( 2. Mose 4:10, Richter 6:15; 2 Samuel 7:18-20; Psalmen. 8, 114:7, 135:5, 141:8, 109:21-28). Vielfach genutzt in Jesaja (Adonai Yahweh). 200 mal bei Hesekiel. 10 mal in Daniel 9.

·       YAHWEH (oder Jehova): „HERR“ in unseren Bibeln (nur Großbuchstaben). Yahweh ist der Bundesname Gottes. Taucht 6823 Mal im AT auf. Erster Gebrauch in 1. Mose 2.4 (Yahweh Elohim). Aus dem Verb ‘sein’ havah, ähnlich zu chavah (leben), der “Selbst- Existierende”. „Ich bin, der ich bin“ oder „Ich werde sein, der ich sein werde“, wie zu Mose am brennenden Busch gesagt, 2. Mose 3. Der Name Gottes, zu heilig um ausgesprochen oder abgekürzt zu werden. (…..) oder geschrieben als „YHWH“ ohne Vokale. Joshua, Richter, Samuel und Könige verwenden Yahweh fast ausschließlich.

·       YAHWEH-JIREH: “Der Herr unser Versorger”. 1. Mose 22:14. Von "jireh" ("sehen" oder "versorgen" oder "vorhersehen" als ein Prophet.) Gott versorgt immer, angemessen, wenn die Zeit gekommen ist.

·       YAHWEH-ROPHE: “Gott unser Heiler”. 2. Mose 15:22-26. Von "rophe" ("heilen"); impliziert geistliche, emotionale wie auch physische Heilung. (Jeremia 30:17, 3:22; Jesaja 61:1)
Gott heilt Körper, Seele und Geist; alle Bereiche des menschlichen Daseins.

·       YAHWEH-NISSI: “Gott unser Banner”. 1. Mose 1:15, Gott auf dem Schlachtfeld, von einem Ort, das ‘glitzern’, ‘aufheben’ meint. Siehe Psalm 4:6

·       YAHWEH-M'KADDESH: “Gott, der heiligt”. 3. Mose 20:8. “Ganz machen, absondern zur Heiligung”.

·       YAHWEH-SHALOM: “Gott unser Friede”. Richter 6:24. “Shalom”, übersetzt “Friede” 170 mal bedeutet “ganz”, “vollendet”, “erfüllt”, “perfektioniert”. Bezug zu “gut” “Wohlfahrt”.
5. Mose 27:6; Daniel 5:26; 1. Könige 9:25 8:61; 1. Mose 15:16; 2. Mose 22:5, 6; 3. Mose 7:11-21. Shalom heißt die Art von Frieden die aus einer ganzen Person in richtiger Verbindung zu Gott und anderen Menschen resultiert.

·       YAHWEH ELOHIM : “Gott der Herr”. 1. Mose 2:4; Richter 5:3; Jesaja 17:6; Zephanja 2:9; Psalmen 59:5, usw.

·       YAHWEH-ROHI: “Gott unser Hirte” Psalm 23, von "ro'eh" (weiden).


·       YAHWEH-TSIDKENU: „Gott unsere Gerechtigkeit“. Jeremia 23:5, 6, 33:16. Von "tsidek" (rein, mühsam, ausgewogen – wie bei Waagen – volles Gewicht, Gerechtigkeit, Recht, ge- recht, als unschuldig angesehen) Gott ist unsere Gerechtigkeit.

·       YAHWEH-SABAOTH : “Der Herr der Heerscharen“. Der Kommandant der Engelscharen und der Kriegsheere ist Gott. Jesaja 1:24; Psalmen 46:7, 11; 2. Könige 3:9-12; Jeremia 11:20 (NT: Römer 9:29; Offenbarung 19: 11-16).

·       EL ELYON: “Der Höchste” (von “herauffahren”) 5. Mose 26:19, 32:8; Psalmen 18:13; 1. Mose; 4. Mose 24:16; Psalmen 78:35, 7:17, 18:13, 97:9, 56:2, 78:56, 18:13; Daniel 7:25, 27; Jesaja 14:14.

·       ABHIR: “Der Mächtige” (“stark sein”) 1. Mose 49:24; 5. Mose 10:17; Psalmen 132:2, 5; Jesaja 1:24, 49:26, 60:1.

·       TSADDIQ: "Der Gerechte" Psalm 7:9.

·       KADOSH: „Der Heilige“ Psalmen 71:22; Jesaja 40:25, 43:3, 48:17. Jesaja nutzt die Bezeichnung „Der Heilige Israels“ 29 mal.
·       EYALUTH: "Stärke” Psalmen 22:20.

·       SHAPHAT: "Richter" 1. Mose 18:25

·       PALET: "Befreier" Psalmen 18:2.

·       EL ROI: "Gott des Sehens" Hagar in 1. Mose 16:13. Der Gott, der Deine Augen öffnet.

·       MAGEN: "Schild" Psalmen 3:4, 18:30.

·       KANNA: "Der Eifersüchtige” 2. Mose 20:5, 34:14; 5. Mose 5:9; Jesaja 9:7; Zacharias 1:14, 8:2.

·       YESHA: (Y'shua) "Retter" Jesaja 43:3. Jesus ist das griechische Äquivalent des hebräischen "Joshua." Letzteres ist eine Zusammenziehung von Je-Hoshua. ("Christus", der Gesalbte ist das Äquivalent zum hebräischen Maschiah, oder Messiah).

·       GAOL: "Erlöser" (zurückkaufen durch Zahlen eines Preises).
Hiob 19:25; Zum Beispiel der Antitypus entsprechend Boas, der Auslöser im Buch Ruth.

·       EL-BERITH:  "Gott des Bundes"   Richter 9:46.

·       EL-GIBHOR: Mächtiger Gott (Jesaja 9:6)

·       EL-OLAM: "Der ewige Gott" (Gott der immer währenden Zeiten) 1. Mose 21:33; Psalmen 90:1-3, 93:2; Jesaja 26:4.

·       MELEKH: "König" Psalmen 5:2, 29:10, 44:4, 47:6-8, 48:2, 68:24, 74:12, 95:3, 97:1, 99:4, 146:10; Jesaja 5:1, 5, 41:21, 43:15, 44:6; 52:7, 52:10.




Am Nachmittag habe ich in der Auferstehungsgemeinde Rendsburg gepredigt über das biblische Bild einer gesunden Gemeinde.





1. Die tragende Gemeinschaft

Wir, die einen starken Glauben haben, sind dazu verpflichtet, auf die Schwachheit der anderen Rücksicht zu nehmen und nicht an uns selbst zu denken. (Römer 15,1)

2. Die mitfühlende Gemeinschaft

Leidet ein Teil des Körpers, so leiden alle anderen mit, und wird ein Teil geehrt, freuen sich auch alle anderen. (1. Korinther 12,26)


3. Die hoffende Gemeinschaft

Aber der Gärtner bat: 'Lass ihn noch ein Jahr stehen! Ich will diesen Baum gut düngen und sorgfältig pflegen. Wenn er dann Früchte trägt, ist es gut; sonst kannst du ihn umhauen.'" (Lukas 13,8+9)


4. Die beziehungsreiche Gemeinschaft

Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun. (Hebräer 10,24)


5. Die freisetzende Gemeinschaft

Und Lazarus kam heraus. Hände und Füße waren mit Grabtüchern umwickelt, und auch sein Gesicht war mit einem Tuch verhüllt. "Nehmt ihm die Tücher ab", forderte Jesus die Leute auf, "und lasst ihn gehen." (Johannes 11,44)


6. Die nährende Gemeinschaft
Seid begierig nach der vernünftigen, lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, damit ihr durch sie zunehmt zu eurem Heil. (1.Petr 2,2)

2 Wie ein neugeborenes Kind nach Milch schreit, so sollt ihr nach der unverfälschten Lehre unseres Glaubens verlangen. Dann werdet ihr im Glauben wachsen und das Ziel, eure endgültige Rettung, erreichen.

7. Die ermutigende Gemeinschaft
Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden. (Hebr 2,18)

18 Denn weil er selbst gelitten hat und denselben Versuchungen ausgesetzt war wie wir Menschen, kann er uns in allen Versuchungen helfen.

8. Die lehrende Gemeinschaft
...lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit... (Kol 3,16)

16 Lasst die Botschaft von Christus ihren ganzen Reichtum bei euch entfalten. Unterweist und ermahnt euch gegenseitig mit aller Weisheit, und dankt Gott von ganzem Herzen mit Psalmen, Lobgesängen und Liedern, die euch Gottes Geist schenkt. Ihr habt doch Gottes Gnade erfahren!1

9. Die annehmende Gemeinschaft
Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.(Röm 15,7)

7 Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat. Auf diese Weise wird Gott geehrt.

10. Die liebende Gemeinschaft
Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen! (1.Kor 16,14)

14 Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten.


11. Die erbauliche Gemeinschaft
Jeder von uns lebe so, dass er seinem Nächsten gefalle zum Guten und zur Erbauung.
(Röm 15,2)
2 Jeder von uns soll sich so verhalten, dass er seinen Mitmenschen zum Guten ermutigt und ihn im Glauben stärkt.