Montag, 30. November 2009

30. Nov - Der Medicus von Noah Gordon


Seit Jahren lesen viele Menschen um mich herum den Roman Der Medicus von Noah Gordon. Bisher kam ich nie dazu aber endlich habe das Hörbuch bei der Bücherei ausliehen können. Der Medicus beschreibt die historische Entwicklung des Arztberufs in einer Epoche Europas.

In dem Buch geht es um den jungen Robert Jeremy Cole (kurz Rob), der im 11. Jahrhundert in London aufwächst. Als innerhalb kurzer Zeit seine Eltern sterben, wird er von einem Baderchirurgen als Lehrling aufgenommen und lernt bei diesem das Handwerk der Heilkunst.

Aus seiner Bestimmung, anderen Menschen zu helfen, erwächst sein Wunsch, den besten Lehrmeister für seine Ausbildung zum Medicus zu finden. So macht er sich auf die Reise nach Persien, um dort an der Universität des großen Mediziners und Arztes Ibn Sina Avicenna zu studieren.

Auf der beinahe zweijährigen Reise freundet er sich mit jüdischen Kaufmännern an, lernt von ihnen persisch und wird in die Bräuche und Riten des Judentums eingeweiht. Als getaufter Christ wäre ihm das Studium in Isfahan verboten, also gibt er sich dort als Jude aus. Als Arzt und Gelehrter kehrt er mit seiner geliebten Frau Mary schließlich in deren Heimat Schottland zurück, um dort glücklich zu werden.

Sonntag, 29. November 2009

29. Nov - Predigt über 1. Johannes 2


Meine Predigtreihe in Lübeck habe ich heute fortgesetzt.

Dieses Mal war 1. Johannes 2, 1-17 dran. Insbesondere finde ich diese Vers 12-14 sehr wichtig. Denn es gibt nicht genug Väter und Mütter in Christus in unsere Gemeinde.

  • Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
  • Ich schreibe euch, Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist.
  • Ich schreibe euch, Jünglinge, weil ihr den Bösen überwunden habt.
  • Ich schreibe euch, Kindlein, weil ihr den Vater erkannt habt.
  • Ich habe euch, Väter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist.
  • Ich habe euch, Jünglinge, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt.
Sind wir also noch Kinder, Jünglinge oder schon Väter und Mütter.

Hier kannst du die Predigt auch hören

Samstag, 28. November 2009

28. Nov - Der Junge im gestreiften Pyjama


Ich fühle mich seit Tag gar nicht richtig fit und deshalb habe ich heute einen "lazy day" gehabt. Dabei habe ich den DVD "Der Junge im gestreiften Pyjama" geschaut.

Bruno ist ein neunjähriger Junge, der im Zweiten Weltkrieg als Sohn eines SS-Offiziers aufwächst. Eines Tages wird sein Vater aus Berlin nach „Aus-Wisch“ (in Wirklichkeit das Konzentrationslager Auschwitz) kommandiert und soll dort bei der Vernichtung der Juden mithelfen.

Bruno langweilt sich an diesem trostlosen Ort und sieht auf der anderen Seite der Zäune, die unmittelbar hinter dem Garten des Wohnhauses verlaufen, viele Leute in „gestreiften Pyjamas“.

Er freundet sich mit einem Jungen namens Schmuel an, der hinter dem Zaun lebt, und trifft sich jeden Nachmittag mit ihm am Zaun. Als Bruno Kopfläuse bekommt und - wie Schmuel - kahlrasiert wird, kommentiert er, wie ähnlich sich die beiden nun doch sehen.

Eines Tages erzählt Schmuel, dass er seinen Vater nicht finden kann. Schmuel besorgt Bruno einen „gestreiften Pyjama“, und Bruno kriecht durch ein Loch im Zaun, um Schmuels Vater zu suchen. Dann aber werden Schmuel und Bruno von den Soldaten in die berüchtigten Gaskammern des Todeslagers geschickt.

Bruno will eigentlich auf der Stelle nach Hause, doch wegen des „Pyjamas“ kann er das Lager nicht verlassen und stirbt. Sein Vater realisiert am Ende voller Grauen, dass sein eigener Sohn wohl im Lager zu Tode gekommen ist.

Eine sehr bewegende Film

Freitag, 27. November 2009

27. Nov - Verhandlungstechniken


In Wedel heute habe ich heute in eine Firma über Verhandlungstechniken unterrichtet.

Hier ein Leitfaden für Verhandlungen – egal, ob du mit Kollegen, deinem Chef oder Geschäftspartnern verhandeln willst.

  • Wer ist mein Gesprächs-/Geschäftspartner? Alter, Geschlecht, Ausbildung, eventuell Hobbys etc. Welche Funktion bzw. Position hat er im Unternehmen (Entscheidungsbefugnis)?

  • Was weiß ich über das Unternehmen? Rechtsform, wirtschaftliche Daten, Kunden, Märkte ... Wie steht es augenblicklich da (Berichte in den Medien etc.)?

  • Wer leitet die Verhandlung? Bist du auf dich allein gestellt oder verhandelst du gemeinsam mit Kollegen? Teams sollten sich absprechen, die einzelnen Parts verteilen und einen Wortführer festlegen.

  • Worum geht es in der Verhandlung? Welche Argumente hast du? Mit welchen Einwänden/Zweifeln/Gegenargumenten müsst du rechnen und wie kannst du sie begegnen? Wie kannst du Bedürfnisse des Gegenübers geschickt aufgreifen und sie in Ihre Argumentation einbinden?

  • Welche Ziele setze ich mir für das Gespräch? Denn wer die Wünsche und Bedürfnisse beider Seiten kennt, besitzt Macht am Verhandlungstisch. Beginne deshalb bei den eigenen Bedürfnissen. Formulieren für dich, was du erreichen willst. Überlege: kannst di die Ziele in Teilerfolge aufteilen? Hast du Alternativen durchgespielt? Ein Ziel sollte immer positiv formuliert sein.

  • Was kann ich meinem Gegenüber als Verhandlungsmasse anbieten? Was will ich und was kann ich dafür bieten? Mit welchen Kompromissen kann ich leben? Welches Interesse könnte der Partner an meinem Angebot haben? Was sind seine Interessen, was ist sein Nutzen?

  • Welchen Verhandlungsspielraum setze ich mir? Wo liegt meine Schmerzgrenze? Welche Alternativen bleiben bzw. wie reagiere ich, wenn die Verhandlung mit diesem Gegenüber scheitert?

  • Welcher zeitliche Rahmen steht zur Verfügung? Manchmal kann es sehr sinnvoll sein ein Zeitlimit zu setzen.


Es ist immer interessant zu sehen wie Theorie und Praxis sehr weit von einander manchmal liegt. Denn alle meine Schüler haben diesem Leitfaden für Verhandlungen verstandesmäßig zugestimmt. Als wir aber es praktisch geübt haben, waren alle guten Ratschläger schnell vergessen.

Donnerstag, 26. November 2009

26. Nov - eins der wärmsten Novembern seit 1881


Habe folgendes heute gelesen:


    Was Millionen Bundesbürger schon seit Wochen merken, ist nun offiziell: Der Herbst 2009 und vor allem der Monat November waren viel zu warm. Die Durchschnittstemperatur der Monate September bis November betrug 10,1 Grad und lag damit 1,3 Grad über dem langjährigen Mittel.

    Damit war dieser Herbst der fünftwärmste seit Beginn der Statistik, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag mitteilte. In diesem Jahr war die Jahreszeit die dritte zu warme infolge.

    Der Monat November war durchschnittlich 7,3 Grad bislang 3,3 Grad zu warm und zählt damit zu den drei wärmsten Novembern seit 1881. "Es war extrem mild. Die Zahlen passen ins Bild des Klimawandels", sagte DWD-Klimatologe Gerhard Müller-Westermeier der AP. Ob der November 2009 den des Jahres 1963 noch vom Spitzenplatz verdrängen kann, müssen die kommenden Tage entscheiden.

Mittwoch, 25. November 2009

25. Nov - Welchen Stellenwert hat die Gemeinde?


Schon wieder bin ich eingesprungen bei Alpha und habe wieder den Vortrag heute Abend gehalten.

Hier ist nun die Gliederung:

(1) Das Volk Gottes

    - Die Versammlung (ekklesia)
    - Die universale Kirche
    - Drei Arten von Versammlungen

    • Das Gottesvolk
    • Die Gemeinschaft
    • Die Gruppe, Kleingruppe oder Hauskreis

(2) Die Familie Gottes
    - Wir sind Kinder Gottes, dass ist der Grund für die Einheit der Kirche
    - Wir sollen nach Einheit streben in den Kleingruppen, in der Gemeinschaft
    und im Gottesvolk
    - Ein Christentum von Einzelgängern gibt es im Neuen Testament nicht

(3) Der Leib Christi
    - Einheit, aber nicht Einheitlichkeit
    - Keiner ist minderwertig, keiner überlegen
    - Wir sind alle Teil eines Teams – jeder Teil beeinflusst das Ganze

(4) Ein heiliger Tempel
    - Ein Gebäude aus Menschen
    - Das Priestertum
    - Der Opferdienst – noch notwendig?
    - Brot und Wein
    • Wir blicken dankbar zurück
    • Wir blicken voll Hoffnung nach vorn
    • Wir blicken auf die christliche Familie um uns herum
    • Wir blicken erwartungsvoll nach oben

(5) Die Braut Christi
    - Eines der schönsten Bilder im Neuen Testament
    - Jesus will die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen
    - Eines Tages werden wir die Kirche so sehen, wie sie nach dem
    Willen Jesus sein soll

(6) Zusammenfassung
    Ihr seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, .....
    Die Kirche setzt sich aus Menschen zusammen, die familiär verbunden sind

Dienstag, 24. November 2009

24. Nov - Westküstenklinikum Heide


Eine Frau aus dem Alpha Hauskreis wurde mit Krebs diagnostizierte. Das war für uns allen einen reisen schock – da sie noch nicht 40 ist. Von Itzehoe wurde sie dann in das Westküstenklinikum Heide für die Bestrahlung verlegt. Ich habe über den Jahren ein paar Mal Menschen dort in der Heider Krankenhaus besucht und ich war immer positiv beeindruckt.

Das Westküstenklinikum Heide ist das medizinische Zentrum an der schleswig-holsteinischen Westküste. Mit 15 Kliniken und Instituten bietet das Klinikum ein umfassendes Leistungsspektrum.

Modernste medizinische Großgeräte bilden den Kern des Qualitätsstandards.
Das Westküstenklinikum Heide versteht sich als Dienstleistungsbetrieb, der die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten in den Mittelpunkt des täglichen Handelns stellt.

Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 608 Betten ist es als Ausbildungsstätte für Studentinnen und Studenten der Medizin Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitäten Kiel und Lübeck.

Montag, 23. November 2009

23. Nov - DVD: Selbst ist die Braut


Ramona und ich wollten heute Abend nur ausruhen. Wir waren zuerst bei dem jugoslawischen Restaurant „Dubrovnik“ am Ostlandplatz in Itzehoe zum Abendbrot und anschließend haben wir den DVD „Selbst ist die Braut“ mit Sandra Bullock und Ryan Reynolds angeschaut.

Die ehrgeizige und erfolgreiche New Yorker Verlagslektorin Margaret Tate (Sandra Bullock) macht es ihrer Umwelt nicht gerade leicht. Vor allem ihr smarter Assistent Andrew Paxton (Ryan Reynolds) hat unter ihrer Ungeduld und ihren übertriebenen Ansprüchen zu leiden.

Doch dann läuft das US-Visum der Kanadierin aus. Um ihre Ausweisung aus dem Land zu verhindern, muss sie schnellstmöglich einen amerikanischen Ehemann präsentieren. Keine einfache Angelegenheit für eine alleinstehende Kratzbürste.

In ihrer Verzweiflung erpresst Margaret den überraschten Andrew, sich als ihr Verlobter auszugeben. Dass damit ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird, ahnt sie noch nicht.

Denn bei einem Antrittsbesuch bei Andrews schrulliger Familie in Alaska wird die Schwiegertochter in spe nicht einfach nur überschwänglich empfangen, es soll auch gleich eine spontane Überraschungshochzeit steigen! Und zu allem Übel ist ihnen auch noch der gnadenlose Beamte der Einwanderungsbehörde auf den Fersen!

Tolle Film mit viel zum lachen

Sonntag, 22. November 2009

22. Nov – Predigt über 1. Johannes 1


Ich fühle mich immer noch nicht so wohl. Trotzdem bin ich nach Lübeck gefahren um dort im Gottesdienst zu predigen. Ich werde dort in den nächsten Wochen bzw. Monate immer wieder aus dem 1. Johannesbrief predigen um die Wichtigkeit von Liebe untereinander zu unterstreichen. Wir sind auf dem Weg einen Senfkorn-Gedanken (Vision) für die Gemiende zu entwickeln und Liebe untereinander soll ein wichtiger Bestandteil der zukünftiger Gemeinde sein.

Hier eine kleine Zusammenfassung:

1. Wir haben Jesus, das Wort des Lebens, erfahren – Vers 1
2. Wir bezeugen und verkündigen was wir erlebt haben – Verse 2-3
3. Daraus resultiert Gemeinschaft und vollkommen Freude – Verse 4
4. Gott ist Licht - Vers 5
5. Entweder Gemeinschaft mit Gott oder in der Finsternis – Vers 6
6. Das Blut Jesus reinigt uns – Vers 7
7. Sündenbekenntnis – elementar wichtig für die Gemeinschaft – Vers 8-10

Hier kannst du die Predigt auch hören

Samstag, 21. November 2009

21. Nov - 36 Strategeme


Durch das Buch "Crashkurs" habe ich etwas neues über China gelernt.

Die Sechsunddreißig Strategeme sind eine Sammlung von Strategemen, die dem chinesischen General Tan Daoji († 436) zugeschrieben werden. Die 36 Strategeme sind in China Allgemeingut.

In China wird das Durchschauen und Anwenden von List hoch geachtet und gepflegt. Chinesische Autoren haben unterschiedliche Überlistungstechniken benannt und systematisiert. Dies steht im Gegensatz zur europäischen Tradition, die die Anwendung von Listen und Täuschungen ächtete.

# 1 Den Kaiser täuschen und das Meer überqueren

    Der Kaiser soll gegen seinen Willen dazu gebracht werden, das Meer zu überqueren, indem man ihn in ein Haus am Meer einlädt, das in Wirklichkeit ein Schiff ist. Das "Vollendete Tatsachen" -Strategem (Zieltarnung und Kursverschleierung).

    Ich verstecke meine wahren Absichten hinter einsichtigen Argumenten und lenke die Aufmerksamkeit des Gegenübers auf Nebenkriegsschauplätze. Denn beim Verhandlungspartner würde es nur Misstrauen hervorrufen, wenn ich stets meine Ziele verschweige. Aber es ist ratsam, geschickt zu verhüllen, was ihn daran stören könnte, jedoch das, was er schätzt, offen auszubreiten. Also - Tarnen und Offenlegen.

# 2 Wei belagern um Zhao zu retten
    Angriff auf ein wichtiges bzw. empfindliches Ziel des Gegners, um von dem eigenen abzulenken. Ich bedrohe den wunden Punkt des Verhandlungsgegners. Denn ich weiß, dass auch starke Gegner nicht immer überlegen sind. Also muss ich ihre Schwachstelle finden. Die können im Emotionalen liegen wie Macht, Ehrgeiz, Angst, Neid, Geiz, Gier oder Eifersucht. Auch der vom Gegner geschätzte und geschützte, aber schwächere Kollege ist dessen Achillesferse. Also - Bedrohen und Beschützen.

# 3 Mit dem Messer eines anderen töten
    Dieses Strategem für den Einsatz von Verbündeten, die einen Stellvertreterkrieg führen oder für einen Gleichgesinnten, den man dazu motiviert, eine schwierige Aufgabe zu erledigen. Ich beseitige meinen Gegner indirekt durch professionelle Strohmänner. In vielen Fällen heute ist das Messer oder der Strohmann die interne Struktur, die als Vorwand dient abzulehnen. Also - Verhüllen und aufdecken.

# 4 Ausgeruht den erschöpften Feind erwarten
    In der Ruhe liegt die Kraft. Geduld und Gelassenheit bewahren! Zitat: "Wer zuerst auf dem Schlachtfeld ist, in Muße wartet, während der Feind sich plagt, der zeigt klugen Umgang mit den Kräften." Also - Ausruhen und Anstrengen.

# 5 Ein Feuer für einen Raub ausnützen
    Das bedeutet, Chaos erzeugen und für den Angriff ausnutzen, indem man aus den Schwierigkeiten eines anderen Nutzen zieht und das Chaos in den Reihen des Feindes nutzt, um ihn zu besiegen. Wir profitieren von der Krise. Der kluge Kämpfer bringt sich in eine unangreifbare Position. Es ist klug, den Kampf erst zu suchen, wenn der Sieg bereits errungen ist. Unklug ist es, zuerst zu kämpfen, um anschließend den Sieg zu erringen. Also - Nutzen und Versäumen.

# 6 Im Osten lärmen, im Westen angreifen
    Durch einen Scheinangriff wird der Feind dazu gebracht, dort seine Truppen zu verstärken und an der Stelle die Ressourcen abzuziehen, wo dann tatsächlich der Angriff stattfindet. Ich lenke mit Scheinmanövern ab, also an der Vordertür klingeln - durch die Hintertür reingehen. Ich verschaffe dem Gegner einen scheinbaren Vorteil, um ihn in Geberlaune zu versetzen. Der kluge Kämpfer taucht an Orten auf, an denen der Gegner ihn nicht erwartet. Also - Wegzeigen und Hinweisen.

# 7 Etwas aus einem Nichts erzeugen
# 8 Heimlich nach Chencang marschieren
# 9 Das Feuer am gegenüberliegenden Ufer beobachten
# 10 Hinter dem Lächeln den Dolch verbergen
# 11 Der Pflaumenbaum verdorrt anstelle des Pfirsichbaums
# 12 Mit leichter Hand das Schaf wegführen
# 13 Auf das Gras schlagen, um die Schlange aufzuscheuchen
# 14 Für die Rückkehr der Seele einen Leichnam ausleihen
# 15 Den Tiger vom Berg in die Ebene locken
# 16 Will man etwas fangen, muss man es zunächst loslassen
# 17 Einen Backstein hinwerfen, um Jade zu erlangen
# 18 Den Gegner durch Gefangennahme des Anführers unschädlich machen
# 19 Das Brennholz heimlich unter dem Kessel wegnehmen
# 20 Das Wasser trüben, um die Fische zu ergreifen
# 21 Die Zikade wirft ihre goldglänzende Haut ab
# 22 Die Türe schließen, um den Dieb zu fangen
# 23 Sich mit dem fernen Feind verbünden, um Nachbarn anzugreifen
# 24 Einen Weg für einen Angriff gegen Guo ausleihen.
# 25 Die Balken stehlen und gegen morsche Stützen austauschen
# 26 Die Akazie schelten, dabei aber auf den Maulbeerbaum zeigen
# 27 Verrücktheit mimen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren
# 28 Auf das Dach locken, um dann die Leiter wegzuziehen
# 29 Dürre Bäume mit künstlichen Blüten schmücken
# 30 Die Rolle des Gastes in die des Gastgebers umkehren
# 31 Die List der schönen Frau
# 32 Die List der offenen Stadttore
# 33 Die List des Zwietrachtsäens
# 34 Die List der Selbstverstümmelung
# 35 Die Ketten-Strategie
# 36 Weglaufen ist die beste Methode

Vielleicht schreibe ich irgendwann mehr