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Sonntag, 4. Mai 2014

04 Mai – Einweihung – Gemeinde am Sandberg

Die Gemeinde am Sandberg hat nach DREI Jahre Bauzeit endlich ihre Umbau fertig gestellt und heute zu der Einweihung eingeladen. Da ich gestern den ganzen Tag auf dem Sofa mit Kopf- und Bauchschmerzen lag und heute es mir nicht super toll ging, hatte ich nicht ganz so viel Lust dahin zu gehen. Trotzdem habe ich mich aufgerafft und ich war gut ein paar alte Bekannte zu sehen und auch zu begrüßen.

Pastor Sven Godau der Vorsitzenden des Nordwestbundes hat dann die Predigt über die Herrlichkeit Gottes gehalten und Carolyn hat durch den Gottesdienst geführt, aber meine gute Freunde aus Krempe und Hohn bei Rendsburg waren der Hit.

Sonntag, 25. März 2012

25. März - Predigt über 1 König 8


Die Predigt heute morgen in der Arche Lübeck handelte von Salomos Gebet zur Einweihung des Tempels aus 1 König 8, 22-43

Hier kannst du die Predigt auch hören

Die Predigt war irgendwie nicht ganz so einfach für mich. Oft finde ich es sehr einfach meine Predigten zu halten, dieser Predigt jedoch war eine schwere Geburt.

Hier der Text

22 Dann trat Salomo vor den Augen der versammelten Israeliten an den Altar des Herrn, erhob seine Hände zum Himmel 23 und betete: "Herr, du Gott Israels! Es gibt keinen Gott wie dich - weder im Himmel noch auf der Erde. Du hältst den Bund, den du mit deinem Volk geschlossen hast, und erweist allen deine Güte und Liebe, die dir von ganzem Herzen dienen. 24 Und so hast du auch deine Zusage eingehalten, die du meinem Vater David gegeben hast. Was du ihm damals versprachst, hast du nun in die Tat umgesetzt, wie wir alle heute sehen. 25 Herr, du Gott Israels, ich bitte dich: Halte auch das andere Versprechen, das du meinem Vater David gegeben hast. Du sagtest zu ihm: 'Immer wird einer deiner Nachkommen König über Israel sein, solange sie mir dienen, wie du mir gedient hast.' 26 Ja, du Gott Israels, bitte erfüll alles, was du meinem Vater David, deinem Diener, versprochen hast! 27 Jedoch - kann Gott überhaupt auf der Erde wohnen? Ist nicht sogar der Himmel zu klein, dich zu fassen, geschweige denn dieses Haus, das ich gebaut habe? 28 Trotzdem bitte ich dich, Herr, mein Gott: Höre mein Rufen, und weise meine Bitten nicht zurück! Erhöre das Gebet, das ich heute in aller Demut an dich richte! 29 Bitte, wache Tag und Nacht über dieses Haus! Es ist ja der Ort, von dem du selbst gesagt hast: 'Hier will ich wohnen.' Darum erhöre das Gebet, das ich, dein ergebener Diener, an diesem Ort an dich richte. 30 Nimm meine Gebete an und auch die meines Volkes, wenn wir zum Tempel gewandt mit dir reden! Hör unser Rufen im Himmel, dort wo du thronst, und vergib uns! 31 Wenn jemand beschuldigt wird, einem anderen etwas angetan zu haben, und er hier vor deinem Altar schwören muss, dass er unschuldig ist, 32 dann höre du im Himmel, was er sagt, und sorge für Recht: Entlarve und bestrafe ihn, wenn er schuldig ist; wenn er aber unschuldig ist, verschaffe ihm Gerechtigkeit! 33-34 Wenn die Israeliten von Feinden besiegt werden, weil sie gegen dich gesündigt haben, wenn sie dann ihre Schuld einsehen und dich wieder als ihren Gott loben, so höre sie im Himmel! Vergib deinem Volk Israel die Schuld, wenn sie hier im Tempel zu dir beten und dich um Hilfe anflehen! Bring sie wieder zurück in das Land, das du einst ihren Vorfahren geschenkt hast! 35-36 Wenn es einmal lange Zeit nicht regnet, weil sie gegen dich gesündigt haben, wenn sie dann zu diesem Tempel gewandt beten und dich wieder als ihren Gott loben, so höre sie im Himmel! Wenn sie von ihren falschen Wegen umkehren, weil du sie bestraft hast, dann vergib deinem Volk und seinen Königen ihre Schuld! Denn du zeigst ihnen, wie sie ein Leben führen können, das dir gefällt. Lass es wieder regnen auf das Land, das du deinem Volk als bleibenden Besitz gegeben hast! 37 Wenn im Land Hungersnot herrscht oder die Pest wütet, wenn das Getreide durch Glutwind, Pilzbefall oder Ungeziefer vernichtet wird, wenn Feinde kommen und israelitische Städte belagern - wenn also das Land von irgendeinem Unglück oder einer Seuche heimgesucht wird -, 38-39 dann höre auf jedes Gebet, das an dich gerichtet wird, sei es von einzelnen Menschen oder vom ganzen Volk! Erhöre im Himmel, wo du thronst, die Bitten aller, die in ihrer Not dich suchen und die Hände flehend zu diesem Tempel hin ausstrecken. Gib jedem, was er verdient, denn du kennst sein Herz! Vergib ihm oder bestrafe ihn, je nach seinen Taten! Denn du allein kennst alle Menschen durch und durch. 40 So werden sie dich als ihren Gott achten und ehren, solange sie in dem Land leben, das du unseren Vorfahren gegeben hast. 41 Wenn Ausländer, die nicht zu deinem Volk Israel gehören, deinetwegen aus fernen Ländern hierher kommen, 42 weil sie von deiner Herrlichkeit und deinen mächtigen Taten für dein Volk gehört haben, 43 dann erhöre auf deinem Thron im Himmel auch ihre Gebete, die sie vor diesem Tempel sprechen! Erfülle die Bitten dieser Menschen, damit alle Völker auf der Erde dich als den wahren Gott erkennen! Dann werden sie dich achten und verehren, wie dein Volk Israel dich verehrt, und sie werden erkennen, dass du in diesem Tempel wohnst, den ich gebaut habe.

Sonntag, 19. September 2010

19. Sept - Brief Christi


Die Predigt in Lübeck handelte von 2. Korinther 2,3 "Unser Brief seid ihr, eingeschrieben in unsere Herzen, erkannt und gelesen von alle"

Die Idee für dieser Predigt kam letzte Woche von Pastor Manfred Vetter bei der Einweihung. Er hatte einen Impuls und vor seiner Predigt gab er uns diesen Wort als Ermutigung.

Paulus sagt: "Unser Brief seid ihr", d. h. Menschen können geschrieben werden. Man kann sie wie Briefe öffnen und lesen. Sogar am Aussehen des Briefumschlags kann man schon den Inhalt erahnen.

Ein Empfehlungsbrief ist in die Herzen von Menschen eingraviert. Gottes Liebe wird dort greifbar und dieser Brief wird von allen Menschen gelesen. Sie werden verstanden und erkannt.

Weißt du dass du zuerst von Menschen verstanden wirst? Lesen bedeutet, sich vertiefen in den Text. Wenn das Interesse von Menschen geweckt ist, wollen sie Einblick nehmen in dein Leben. Die Handschrift von Jesus Christus wird in Menschen offenbar.

Achte auf die "Tintenkiller" in deinem Leben! Eine Gravur in einem fleischernen Herz ist nicht auszulöschen

Ist die Schrift in deinem Herzen unscharf oder überlagert von anderen Schriften?

Hier kannst du die Predigt hören


Hier der Text von 2. Kor. 2, 1-6

1 Fangen wir schon wieder an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir vielleicht Empfehlungsschreiben an euch oder von euch, wie gewisse Leute das nötig haben?
2 Ihr seid unser Empfehlungsbrief: geschrieben in unsere Herzen, anerkannt und gelesen von allen Menschen.
3 Ihr zeigt ja selbst, dass ihr ein Brief von Christus seid, ausgefertigt durch unseren Dienst, geschrieben nicht mit Tinte sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, aufgezeichnet nicht auf Steintafeln, sondern auf menschlichen Herzen.
4 Solch ein Vertrauen haben wir durch Christus zu Gott!
5 Nicht dass wir von uns aus dazu fähig gewesen wären und uns selbst etwas zuschreiben könnten: Nein, unsere Befähigung kommt von Gott.
6 Er hat uns befähigt, Diener des neuen Bundes zu sein, des Bundes, der nicht vom Buchstaben, sondern vom Geist gekennzeichnet ist. Denn der Buchstabe des Gesetzes bringt den Tod, der Geist Gottes aber führt zum Leben

Sonntag, 12. September 2010

12. Sept - Einweihung der Arche Lübeck


Wir als Arche Lübeck haben seit gut einem Jahr diesen Tag herbeigesehnt. Endlich haben wir Einweihung gefiert und viele Gäste sind gekommen. Zuerst kamen die Gäste aus den verschiedenen Gemeinden des Nordwestbundes: Flensburg, Itzehoe, Hamburg und Lüneburg waren vertreten. Dann kamen die Vertreter und Freunde aus den verschiedenen Gemeinden Lübecks: Eccelsia, Gemeinde Gottes, Methodisten, Baptisten und Landeskirchen alle waren gut vertreten. Auch einige Nachbarn kamen und haben mit uns diesen sehr schönen Tag genossen.

Pastor Manfred Vetter aus Flensburg hat die sehr anschauliche Predigt gehalten. Sein Werkzeugkoffer war gefüllt mit verschiedenem Arbeitsgerät mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Einsatzgebieten. So ähnlich ist es auch mit uns Christen – wir sind alle ganz unterschiedlich aber Gott möchte uns mit unsere jeweilige Begabung und Fähigkeiten gebrauchen um in und an seinen Reich zu bauen.

Das Haus war voll mit gut 90 Gästen und es gab genau Kuchen für gut 120 Personen – so dass alle froh und guten Mutes nach Hause ging.

Sonntag, 22. August 2010

22. Aug – Sommerfest in Lübeck


Endlich war es soweit und wir haben als Arche Lübeck heute unser Sommerfest gefeiert. Wir wollte erst mit unsere Nachbarn feiern bevor wir die richtige Einweihung mit den Christen von Lübeck und den Nordwestbund.


Sehr viel Zeit, Energie und Geld wurde investiert um unsere neues Gemeindezentrum fertig zu bekommen. In der Predigt habe ich gesagt, dass doch einige Liter Schweiß und nicht wenige Tropfen Blut sei geflossen um die Fertigstellung zu ermöglichen.

Wir haben über 800 Einladungen an unsere Nachbarn verteilt. Plakatständer wurden aufgestellt und vieles wurde vorbereitet um unsere Gästen herzlich zu begrüßen.

Es gab Kinderschmicken, Dosenwerfen, einen Mal Wettbewerb, Straßenkreide, Federball, Tischtennis und Botje.

Es wurde gegrillt, es gab wie immer zu viel Kuchen. Wir haben die Räumlichkeiten gezeigt und auch einen Power Point Präsentation mit fast 80 Bilder von der Umbau laufen lassen.

Ca. 35 Nachbarn haben wir begrüßen können und darüber bin ich sehr froh und dankbar.

Unser nächster großes Fest in der Arche Lübeck wird dann unsere offizielle Einweihung am 12. Sept sein.

Hier kannst du die Predigt über Matthäus 17 hören

Donnerstag, 8. Juli 2010

08. Juli – Baueinsatz in Lübeck


Obwohl die offizielle Einweihung der Arche Lübeck am 12. Sept für alle unsere christliche Freunden sein wird und unsere Sommerfest am 22. August für die Nachbarn der Arche Lübeck geplant ist, trotzdem gibt leider immer noch mehr als genug dort in Lübeck zu machen.

Deshalb habe ich heute wieder einen Baueinsatz in Lübeck gemacht. Ich habe schon wieder Fußleisten angebracht, dieses Mal im Seminarrum und im Saal. Auch den fehlenden Teppichschienen habe ich endlich gemacht. Die Löcher in der Decke im Jugendraum habe ich auch zu gesplatet. Vormittags und spät nachmittags habe ich Buschen neben dem Haus gerodelt und einige kleine Bäume herausgegraben. Das war nicht leicht, bei 30 Grad Hitze.

Diesem Sommer werde ich vier bis fünf Mal einen Tag in der Woche opfern um dort in der Gemeinde einiges zu machen damit möglichst vieles für die Einweihung fertig sein kann.