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Samstag, 8. November 2014

08 Nov –Ruhetag

Oktober und November sind die Monate wann ich sehr viel arbeiten muss. Jeder an der Fachhochschule in Heide beschwert sich über so viel Arbeit – plus wir haben den Alpha-Kurs, Ehekurs und die Nordakademie, usw.

Deshalb tat es heute echt gut kein einziger Termin heute zu haben. Ich habe zwar meine Buchhaltung beim Steuerbüro abgegeben und auch die reparierte PC abgegeben – dennoch hatte ich die Möglichkeit ein bisschen zu Ruhe zu kommen und auch Zeit zusammen mit Mona zu haben.

Montag, 8. September 2014

08 Sept – English Coaching Itzehoe

Letzte Woche bei dem Straßeneinsatz für Alpha habe ich eine alte private Schülerin getroffen die neugeheiratet hatte. Ihr neuer Ehemann unterrichtet auch an der Nordakademie und gibt immer wieder Manager Seminare auf Englisch.

Also habe ich heute einem kostenlosen drei-stündige Seminar bekommen und ich habe den Redner dann die ganze Zeit unterbrochen und seinen Englisch korrigiert. Fast alles von den Vorträgen habe ich schon gekannt und das ist immer sehr hilfreich – besonders wann ich praktisch ständige zuhören muss und auch auf die Grammatik, Satzbau und Aussprache achten muss.

Freitag, 8. August 2014

08 August – neues Semester an der Nordakademie

Gestern begann ein neues Semester an der Nordakademie. Eigentlich ist es jedes Jahr genauso, Anfang August fängt die Nordakademie. Dennoch ist es doof Mitten in den Sommerfeiern mit dem Semester anzufangen

Die Nordakademie wurde 1992 auf Initiative der Wirtschaft gegründet und nahm ihren Studienbetrieb 1993 zunächst in Pinneberg auf. Das Studienangebot umfasste die drei dualen Diplomstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik.

Nach der unbefristeten staatlichen Anerkennung im Jahr 1996 erfolgte 1997 der Umzug auf den Campus in Elmshorn. 2001 wurde der Master of Business Administration eingeführt. Mit dem Wintersemester 2006 erfolgte die Umstellung der Diplomstudiengänge auf Bachelorabschlüsse. Im April 2012 wurde das Angebot um drei weitere berufsbegleitende Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik, Marketing and Sales Management und Financial Management and Accounting ergänzt. Ab Oktober 2013 werden die Masterstudiengänge am Hamburger Standort Dockland angeboten.

Im April 2012 wurde die Hochschule als eine der ersten Hochschulen Norddeutschlands systemakkreditiert.
Im September 2013 eröffnete die Nordakademie mit der Nordakademie Graduate School einen zweiten Standort in Hamburg im Dockland. Hier werden seit dem 1. Oktober die vier Masterstudiengänge angeboten. Zudem wird es dort ab Frühjahr zusätzliche Weiterbildungsangebote mit Hochschulzertifikat geben.

An der Nordakademie studieren über 1.400 Studierende. Über 300 Kooperationsbetriebe, die mehrheitlich in den Regionen Hamburg und Schleswig-Holstein ansässig sind, kooperieren mit der Hochschule auf den folgenden Gebieten:
• Ausbildung – grundständige duale Bachelorstudiengänge
• Fortbildung – berufsbegleitende Masterstudiengänge
• Forschung – Projekte aus und mit der Wirtschaft

Der Träger der Hochschule ist eine gemeinnützige Aktiengesellschaft mit mehr als 40 Unternehmen und dem Arbeitgeberverband Nordmetall als Hauptaktionär

Freitag, 23. Mai 2014

23 Mai – Myers-Briggs-Typindikator (MBTI)

Heute an der Nordakademie habe ich neben kulturelle Verständigung auch mit den Studenten einen online Persönlichkeitstest gemacht.

Der MBTI baut auf der Typologie von Carl Gustav Jung auf, der seine Beobachtungen in „Psychologische Typen“ niederschrieb auf dem DISC begründet ist. Dieser Persönlichkeitstest wird gern im Personalwesen eingesetzt, da es charakteristische Korrelationen von MBTI-Typus und beruflicher Eignung geben soll.

Carl Gustav Jung bemerkte in seinem täglichen Umgang mit Patienten, dass der Umgang mancher Menschen mit der Welt schlicht anders war als sein eigener. Er notierte diese Beobachtungen und deren charakteristische Merkmale, benannte sie und machte sich die Kenntnis der Persönlichkeitseinschätzung wieder für seine Arbeit zunutze. Grundlegend für das Modell ist die Einschätzung der Typen in vier Funktionen (Denken/Fühlen, Sensorik/Intuition), die jeweils mit den Attributen introvertiert oder extravertiert belegt wurden.

Der MBTI löste die Attribute von den Funktionen und erstellte daraus Dimensionen (E/I, N/S, F/T, J/P)

Die Abfolge der Buchstaben ist geteilt in zwei Wahrnehmungsfunktionen und zwei Beurteilungsfunktionen.

I oder E – Introversion oder Extraversion
Dies beschreibt die Motivation zur Sinneserfahrung. Diese Unterscheidung ist weit geläufig. Ein außenorientierter Mensch ist kontaktfreudiger und breiter interessiert, ein innenorientierter Mensch konzentrierter und intensiver. Man spricht auch von der Tendenz zur Weite (E) bis Tiefe (I) der Sinneserfahrung.

N oder S – Intuition oder Sensing
Dies beschreibt die Verarbeitung der Sinneseindrücke, der sensorische Geist gewichtet die „Rohdaten“ bzw. unmittelbaren Eindrücke am höchsten, der intuitive Geist verlässt sich stärker auf seinen sechsten Sinn, also auf die Interpretation und den Gesamtzusammenhang. Der sensorische Geist ist detailorientiert und exakt im Verarbeiten von konkreter Information sowie im Begreifen des Hier und Jetzt. Der intuitive Geist achtet eher auf das Ganze als auf dessen Teile und ist eher zukunfts- und möglichkeitenorientiert.

F oder T – Feeling oder Thinking
Dies beschreibt die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden. Der Denker (thinking) betrachtet die ihm vorliegenden Informationen eher von einem rationalen Standpunkt und versucht, mittels objektiver Wertesysteme (z. B. Gesetze) zu Entscheidungen zu gelangen. Er ist resultatorientiert im Sinne der optimalen Lösung der Sache. Der Fühlende (feeling) beachtet seine persönlichen Wertesysteme (Moral) stärker. Er urteilt entsprechend dieser Systeme und ist bemüht, alle Parteien zu einer Lösung der Sache mitzunehmen.

J oder P – Judging oder Perceiving
Dies beschreibt die Tendenz, die Eindrücke der Umwelt schnell zu strukturieren oder noch länger weitere Eindrücke aufzunehmen. Der Perceiver ist lange offen für neue Eindrücke und zeigt sich bereit, seine Entscheidungen und Pläne zugunsten neuer Informationen zu überdenken. Dies bedeutet auch, dass man spontaner handelt und sich flexibler unregelmäßigen Umständen anpassen kann (perceiving). Im Gegensatz dazu steht die Entschiedenheit. Der Urteilende (judging) entscheidet bereits, bevor ihm alle Informationen vorliegen, und hält an einmal getroffenen Entscheidungen und eingeschlagenen Wegen auch unter widrigen Umständen fest. Bevorzugt handelt er systematisch und planmäßig. Falls erforderlich, werden Pläne angepasst, jedoch werden diese ungern völlig verworfen. Der Urteilende hat außerdem eine stärkere Neigung zum Dominieren und Kontrollieren. Er zeigt im Handeln weniger Spontanität, dafür jedoch mehr Disziplin und Konsistenz.

Jeder Mensch ist in der Lage, entsprechend den vorliegenden Ereignissen angepasst zu handeln, jedoch bevorzugen die meisten Menschen bestimmte, bevorzugte Herangehensweisen. Dies wird hier als Typen bezeichnet.

Über Gruppenstudien wurden Tests entwickelt, die ohne Einzelgespräch schon eine Einschätzung des MBTI-Typus erlauben. Wenn ein solcher Test I(3) S(5) T(6) J(5) ergibt, dann schreibt man kurz ISTJ als Kurzbezeichnung. Jedes Viererkürzel hat dabei auch einen Eigennamen, der jedoch je nach Autor und Sprachversion verschieden sein kann. Der ISTJ heißt so z.B. auch „Inspektor“ und beschreibt besonders verlässliche Zeitgenossen.



Die Anwendung des MBTI im Personalbereich ist insbesondere im angloamerikanischen Raum gebräuchlich. Der Einsatz bei Einstellungsverfahren basiert auf statistischen Erhebungen, in denen deutliche Korrelationen zwischen dem Arbeitsfeld, dem Persönlichkeitstyp und der Zufriedenheit der Arbeitenden mit dem Arbeitsfeld gefunden wurden. Hier ergibt sich die Vermutung, dass eine zum Job passende Persönlichkeit langfristig bessere Arbeitsleistungen liefert, z. B. seltener krank wird. Dies ist naheliegend - daraus ergeben sich aber keine Begründungen für oder gegen einen Einsatz des MBTI. In Deutschland wird MBTI dazu auch eingesetzt, allerdings überwiegt der Einsatz als Entwicklungsinstrument

Montag, 19. Mai 2014

19 Mai – fro'Natur

An der Nordakademie gibt es seit Woche eine neue Sorte von Eis „fro’Natur“.


Mien fro’Natur frozen Yogurt ist natürlicher frozen Yogurt, der bei uns in Norddeutschland aus frischer Landmilch und Naturjoghurt direkt vom Bauernhof Kruse in Rellingen hergestellt wird.

Das Besondere an mien fro’Natur frozen Yogurt: sie arbeiten mit regionalen Partnern zusammen, die der Entwicklung und Herstellung die Produkte mit Rat und Tat zur Seite stehen. So wird der frozen Yogurt in einer kleinen Eismanufaktur liebevoll Becher für Becher handgemacht. Das ist nicht nur positiv für die regionale Wirtschaft, sondern auch ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Dieser frozen Yogurt ist eine Kombination aus Naturjoghurt, Milch und weiteren, ausschließlich natürlichen Zutaten, die von ortsansässigen Händlern bezogen wird. Eine kurze Zutatenliste, deren Inhalte für jeden bekannt und verständlich sind, ist der Markenzeichen.

Mit mien fro‘ Natur Frozen Yogurt bringen zwei junge Unternehmerinnen den amerikanischen Trend-Nachtisch nach Deutschland. Das Start-up legt sowohl beim frischen Frozen Yogurt im Coffee Shop als auch beim Einzelhandelsprodukt aus der Tiefkühltruhe hohe Maßstäbe an: Nicht nur lecker und leicht ist das fettarme Dessert, sondern auch aus natürlichen und regionalen Zutaten hergestellt. Mien fro’Natur frozen Yogurt ist frei von künstlichen Zusatzstoffen und Aromen – und garantiert zu 100 Prozent norddeutsch.

Unternehmertum braucht Mut, sonst passiert gar nichts. Das ist das Credo zweier junger Dithmarscherinnen, die im März 2012 gleich nach ihrem BWL-Studium einen Traum verwirklicht haben. Kaja Ringert (27) aus St. Michaelisdonn und Stella Peters (26) aus Neufeld gründeten die Schnuppkrom GmbH mit Sitz in St. Michel.

Die Geschichte des Start-ups begann im Jahr 2009. Damals absolvierte Stella Peters ihr Auslandssemester in New York – und verliebte sich in dem Geschmack des Frozen Yogurt. Als Kaja Ringert ihre Freundin in New York, mit der sie während des Studiums in Hamburg eine Wohnung teilte, wurde die Idee eine eigenen Unternehmens geboren. Danach machten beiden sich neben dem Studium mit der Eisherstellung vertraut, besuchten Seminare und jobbten in Eisdielen. Nach dem Examen eröffneten sie in einem Coffeeshop in Hamburg ihre Eisdiele.

Schnell wuchs die Nachfrage, und Überstieg damit schnell die Leistung der eigenen Eismaschine.
Die zweite große Herausforderung stand an: Das Eis musste hergestellt werden nach der genauen Rezeptur der beiden Frauen und nur mit regionalen Produkten und nicht in eine industriellen Fertigung. Einen Partner haben sie in Stellingen gefunden und die Rohstoffe stammen aus regionalem Anbau.

Leben können beide noch nicht von ihrer jungen Firma. Der Jahresumsatz 2013 betrug 180 000 Euro, aber über 70 000 Euro wurden allein investieret.

Leider haben sie kein Geld von den Banken bekommen - Geld kam schließlich von ihren Familien und einigen Investoren, die der Idee eine Chance einräumten. Dieses Jahr wollen sie einem Gewinn machen.

Anregungen bekommen die beiden Gründerinnen bei Werbeaktionen in Supermärkten ebenso wie auf Großveranstaltungen zwischen Hamburg und Westerland. Auch beim Wacken Open Air waren sie schon Mal Jahr dabei.
Erhältlich ist die Spezialität des Unternehmens auch jetzt schon bundesweit: über den Onlineshop. Dank Trockeneiskühlung komme die Ware auch nach zwei Tagen noch kalt an.

Freitag, 2. Mai 2014

02 Mai – Kartfahren

Heute war einen ganz normalen Arbeitstag für mich, obwohl viele Menschen einen Brückentag eingelegt hat. Also morgen um 7.30 – 8.30 Uhr Deutsch-Unterricht in Lägerdorf. Dann von 9.00 bis 15.00 Uhr Unterricht bei der Nordakademie. Danach ich bei einem Japaner in Kremperheide Englisch unterrichtet.

Endlich um 17.30 könnten wir mit zwei Auto also 7 Menschen nach Büsum zum Kartbahn fahren.

Kevin ist weiterhin der Schnellster unter uns – er war knapp über 1 Sekunden schneller als ich :-(

Aber ich war Zweitschnellster auf dem Rennkurs. Leider tat mein rechter Knie SEHR weh nach dem Rennen. Dennoch war es eine tolle Zeit!

Freitag, 4. April 2014

04 April – Cambridge English Language Assessment

An der FH Westküste und bei der Nordakademie unterrichte ich immer wieder für einen international anerkannte Englisch Prüfung von Cambridge. Dabei geht es meistens um den Level C1 (CAE – Cambridge Advanced Exam) aber manchmal auch um den Level B2 (FCE – First Cambridge Exam).

Ab Januar 2015 gibt es einige Änderungen und deshalb gibt es heute in Rendsburg und morgen in Kiel dafür eine Schulung vom jeweils 4 Stunden.

Cambridge English Language Assessment bietet Zertifikatsprüfungen auf Englisch für Nicht-Muttersprachler an. Bis 2013 war der Name University of Cambridge ESOL Examinations. Die Abkürzung ESOL steht für English for Speakers of Other Languages. Seitdem ist der neue Name Cambridge English Language Assessment. Das Angebot umfasst Prüfungen für allgemeines Englisch, berufsbezogenes Englisch, akademisches Englisch, Englisch für Kinder sowie Lehrqualifikationen.

Die Cambridge English Prüfungen testen die vier Sprachfertigkeiten Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen. Sie sind am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) des Europarates ausgerichtet und gewährleisten somit die internationale Vergleichbarkeit der Prüfungsergebnisse.

Die Prüfungen werden jährlich von mehr als vier Millionen Kandidaten in mehr als 130 Ländern abgelegt und sind von 13.500 Hochschulen, Institutionen und Unternehmen weltweit anerkannt.

Hier sind einige Internet-Seiten für uns Englisch-Dozenten

https://www.teachers.cambridgeesol.org/ts/

http://teachingsupport.cambridgeenglish.org/

http://www.cambridgeenglishteacher.org/

http://www.englishprofile.org/

Montag, 30. Juli 2012

30. Juli – erster Arbeitstag

Heute war mein erster Arbeitstag nach dem OP vor fast drei Wochen. An der Nordakademie fing ein neues Semester wieder an und ich unterrichte am montagvormittags, donnerstags und freitagvormittags. Montags und freitags unterrichte ich Presentations und donnerstags geht es um allgemein Business Englisch.

Heute Nachmittag habe ich die zwei online Vorlesung wegen der Geschichte des Internets gehabt. Letzte Woche habe ich einen Quiz bestehen müssen und dieses Mal habe ich einen 200-400 Worten Essay (Referat) schrieben müssen.

Ich habe über die Anfänge des Internets in Deutschland an den Universitäten und Dortmund und Karlsruhe mit einem besondere Betonung auf dem X.25 Internet Protokolls.

Danach war ab 16 Uhr Kino-Tag angesagt. Kevin, Mike, Julian, Finn und ich haben The Dark Knight Rises angeschaut während Mona, Melina, Mille und unsere „Pflegekind“ Sven alle gemeinsam Ice Age 4 anschauten.

Ich fand The Dark Knight Rises gut, da es spiegelt zum Teil die Stimmung in den USA – also einem gewissen Hass gegen die Superreichen und das Gefühl nicht mehr alles im Griff zu haben und dabei besonders der Angst dass die eigene Waffen in den falschen Händen geraten kann.

Abends gab es dann bei uns einen LAN Party – also im Grunde wurde Mike‘s Geburtstag endlich nachgefeiert. Damit war das Haus voll von jungen Männern die am Bildschirm Krieg spielten.

Morgen wird Mona dann ihr Geburtstag haben, aber erst am Samstag wird richtig gefeiert.

Samstag, 2. Juni 2012

02. Juni – Tag der offenen Tür Nordakademie

Julian hat keine Ahnung was er später studieren sollte. Nun es ist noch nicht dringend, da er erst in der 11. Klasse kommt. Dennoch als ich hörte vom Tag der offene Tür an der Nordakademie, wollte ich ihm meine Arbeitsstelle zeigen. Vielleicht, dachte ich mir, wird Julian danach wissen was er nicht machen will. Zum Beispiel – konnte er wissen, dass einen Dual-Studium für ihm nicht in Frage kommt.

Wir kamen dort an und haben gute Gespräche mit einigen meinem Studenten dort gehabt. Nun der Nordakademie biete nur drei verschiedene Studiengänge an – Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieur und IT.

Nachdem Julian mit Studenten alle drei Studiengänge gesprochen hat, interessierte er sich verstärkt für den Dual-Studiengang als Wirtschaftsingenieur. Auch Zuhause hat Julian weiter auf der Homepage gelesen und kann zurzeit sich das wirklich vorstellen. Schauen wir wie lange das anhält. Denn er soll auch andere Ausbildungsstätte anschauen und einen besseres Überblick haben von den Möglichkeiten die ihm offen stehen.

Eine Besonderheit hat die Nordakademie – man kann sich dort nicht bewerben. Jeder Student muss einen Betreib finden der mit dem Nordakademie zusammen arbeitet. Denn die Firma bezahlt die Ausbildung und zwischen jedem Semester arbeitet man in der Firma und lernt die Arbeitswelt und nicht nur den Schulbank kennen.

Freitag, 25. Mai 2012

25. Mai – Fahrt nach St. Goar

Mona hat heute Vormittag gearbeitet anstelle von nachmittags. Damit war es für uns möglich früher los zu fahren.

Ich habe nur vormittags an der Nordakademie unterrichtet und dann sind wir los gefahren.

Gleich vor dem Elbtunnel haben wir gut 45 Minuten gestanden bevor es weiter ging, aber an der A1 bei der Baustelle zwischen Hamburg und Bremen lief alles erstaunlich gut.

In Wermelskirchen sind wir abgefahren und haben einiges für unsere Ferienwohnung gekauft. Deshalb waren wir erst gegen 22 Uhr endlich in St. Goar angekommen.

Der Hausherr begrüßte uns an der Tür stark betrunken. Das gefiel uns gar nicht. Die Wohnung war aber sehr groß und sauber. Also ein ganz nettes Basiscamp für unsere Ausflüge.

Das Bild ist direkt aus dem Fenster von der Ferienwohnung aufgenommen wurde.

Donnerstag, 19. April 2012

19. April – erster Tag an der Nordakademie

Nun der Semester begann heute wieder an der Nordakademie. Ich habe donnerstags zwei Kurse je 3 Stunden und einen Kurs mit 3 Stunden jeden Freitagvormittag.

Dieser Semester werden ich nun drei Mal hinter einander über Meetings und Negotiations unterrichten.

D.h. ich darf am donnerstags auch in der Mensa essen, wo ich heute zum ersten Mal in diesem Jahre frisches Spargel hatte. Leider was das Spargel überkocht aber das ist normal für alle Mensen.

Freitag, 16. März 2012

16. März – HELTA


Seit einigen Monaten gehöre ich nun zur "new">HELTA (Hamburg English Language Teaching Association). HELTA bringt Englischdozenten aus Norddeutschland zusammen.

Heute Abend gab es die Jahreshauptversammlung in Hamburg und vorher einen kleinen Seminar von Andreas Grundtvig zum Thema „Learner Autonomy“

Das Seminar war sehr interessant und gab mir viele gute Gedanken wie ich Spanisch lerne.

Die Jahreshauptversammlung war absolut nicht aufregend und fast langatmig.

Ich habe meine neue Kollegin von der Nordakademie dort angetroffen und ein paar andere neue Bekanntschaften gemacht.

Vielleicht werde ich den ein oder andere Seminar von HELTA wahrnehmen, aber ich werde nicht wieder an einem Jahreshauptversammlung teilnehmen wollen.

Donnerstag, 12. Januar 2012

12. Jan – Einstufungstest an der Nordakademie


Heute fing für mich mein Semester an der Nordakademie an. Das bedeutete wieder Einstufungstests den ganzen Tag durchzuführen.

Ich habe also gut 40 Interviews von jeweils 5 Minuten heute gehabt. Zuerst gibt es den schriftlichen „Quick Test“ und danach wird jeder Student individuell in einem Zimmer eingeladen und fragen zu den Hobbys und Schulzeit gefragt.

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich die Sprachkenntnisse sind. Manche Studenten sind fast perfekt und anderen kriegen kaum den Mund auf und falls doch – es tut fast weh zuzuhören. Naja ganz so schlecht war wirklich niemand dennoch ist der Unterschied oft enorm.

Donnerstag, 24. November 2011

24. Nov – leichtestes Material der Welt


An der Nordakademie habe ich wieder www.breakingnewsenglish.com benutzt um auch dieses Thema zu finden.

Wissenschaftler haben ein Material erfunden, das so leicht ist, dass man es auf einen Löwenzahn legen kann, ohne dessen flaumige Samen einzudrücken.

Neben der neuen Substanz wirkt das hundert Mal schwerere Styropor wie ein Felsbrocken. Der Stoff ist dermaßen leicht, dass das Forschungsteam, das aus Wissenschaftlern der UC Irvine, den HRL-Laboren und von Caltech besteht, in der November-Ausgabe von Science schrieb, dass es sich um das leichteste Material der Erde handelt.

Das Material wurde im englischsprachigen Originaltext auf den Namen "Ultralight Metallic Microlattice" getauft. Also in etwa: Extrem leichtes Mikrometallgitter.

Auf Grund seiner zellulären Gitterarchitektur besteht es zu 99,99 Prozent aus Luft. "Der Trick ist, ein Gitter von miteinander verbundenen Hohlröhren, die tausend Mal dünner als menschliches Haar sind, herzustellen", erläuterte Tobias Shandler, der die Forschung leitete.

Wozu dieses Material einmal gebraucht werden kann, ist derzeit noch nicht klar. Lorenzo Valdevit von UCI sagte, dass Aufprallschutz eine mögliche Anwendung sei. Ebenfalls könnte es vielleicht in der Luft-und Raumfahrtindustrie oder zur akustischen Dämpfung eingesetzt werden. Auch denkbar sei eine Batterie-Anwendung.

Allerdings macht es auch ganz einfach Spaß, das Material fallen zu lassen. "Es verhält sich wie eine Feder", erläutert Carter. "Denn die Fallgeschwindigkeit hängt mit der Dichte zusammen. Wenn man ein normales Objekt aus diesem Material aus Schulterhöhe fallen lässt, braucht etwa zehn Sekunden, bis es den Boden erreicht."

Freitag, 18. November 2011

18. Nov – Holcim


Schon vor acht Jahren als ich anfing Englisch zu unterrichten, da versuchte ich bei Holcim in Lägerdorf zu unterrichten, aber leider hatten sie schon jemand. Ein paar Jahre später habe ich wieder einen Versuch gestartet, aber leider ohne Erfolg.

Vor einigen Wochen bekam die Nordakademie einen E-mail, dass Holcim auf der Suche nach einen neuen Englisch Dozent war. Ich wurde vorgeschlagen und heute gab es einen Interview mit dem Personalabteilungsleiter in Lägerdorf und schon nächster Woche Donnerstag werde ich anfangen.

Das Unternehmen Alsen war ein Unternehmen zur Herstellung von Zement mit Stammsitz inItzehoe. Nach Übernahmen, Fusionen und Namenwechseln firmiert das Unternehmen seit 2003 als „Holcim (Deutschland) AG“ erstmals ohne den Namensbestandteil „Alsen“.

Die Holcim Ltd. ist einer der weltweit grössten Zementproduzenten mit Hauptsitz in der Schweiz.

Donnerstag, 10. November 2011

10. Nov – Angry Birds


An der Nordakademie unterrichte ich am Donnerstags „Current Affairs“ und dort habe ich oft als Vorlag eine Internet Seite benutzt - www.breakingnewsenglish.com

Diese Woche haben wir über das App „Angry Birds“ gesprochen, dass schon über 500 Millionen runtergeladen wurde.

Angry Birds ist ein Artillery-Computerspiel, das vom finnischen Entwicklerstudio Rovio Entertainment Ltd. entwickelt und im Dezember 2009 veröffentlicht wurde. Das Spiel gibt es für zahlreiche Betriebssysteme und Geräte.

Der Spieler übernimmt die Kontrolle über eine Reihe von Vögeln, die ihre von Schweinengeklauten Eier zurückholen wollen. In jedem Level gilt es, mithilfe einer Schleuder die Vögel auf Holz-, Stein- und Glasbauten zu schießen, in denen sich die Schweine verstecken. Für jedes zerstörte Objekt werden Punkte vergeben. Primäres Ziel eines jeden Levels ist es, alle Schweine zu vernichten. Bei Vollendung eines Levels werden abhängig von der erreichten Punktzahl bis zu drei Sterne vergeben. Das Sammeln von drei Sternen in jedem Level ist ein optionales Ziel. Im Spielverlauf werden neue Vögel mit individuellen Eigenschaften freigeschaltet. Art, Anzahl und Reihenfolge der Vögel ist für jeden Level vorbestimmt. Jedes Level ist beliebig wiederholbar.

Extrem hohe Suchtgefahr!

Dienstag, 1. November 2011

01. Nov – Steinbeis


Tag 2 von den mündlichen Prüfungen an der Nordakademie und dabei habe ich heute u.a. Präsentationen über der drohende Verkehrskollaps von Sao Paulo, Easter Island, die Boğaziçi University aus Istanbul, Boston University, Mecklenburg-Vorpommern und die GEMA gehört.

Aber ich habe zwei verschiedene Präsentationen über Papierherstellung in Glückstadt gehabt.

Steinbeis entwickelt und produziert mit annähernd 350 Mitarbeitern Magazinpapiere für den Rollenoffsetdruck sowie Multifunktionspapiere für Büroanwendungen aus 100 Prozent Altpapier.

Steinbeis ist damit größter Arbeitgeber von Glückstadt und zugleich Marktführer für grafische Recyclingpapiere.

Mehr denn je ist der schonende Umgang mit der Ressource Papier aktuell. Computer, Web und E-Mail haben vieler Vorhersagen eines „papierlosen Büros“ zum Trotz nicht zum Sinken des Papierverbrauchs geführt – im Gegenteil.

Bereits 1976 hat Steinbeis damit begonnen, sich konsequent auf die Produktion von Papier aus Altpapier zu konzentrieren. Die innovativen Produkte wurden über die Jahre immer weiter entwickelt.

Beste Werte heißt höchste Qualität. Recyclingpapiere von Steinbeis setzen messbare Standards in allen Produktbereichen.

Steinbeis bietet größtmögliche Umweltverträglichkeit. Von der Forschung über die Produktionstechnik bis zum Endprodukt selbst – Steinbeis setzt Maßstäbe in Sachen Ökologie.

Ökologie und Ökonomie ist kein Widerspruch, sondern bringt beiderseits Vorteile. Hohe Qualität und ökologisches Denken sollen schließlich finanzierbar sein – was täglich beweisen wird.

Am 5. Dezember 2008 wurde Steinbeis Papier mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2008 als eines der drei nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Der erstmals in Deutschland ausgelobte Preis wurde auf dem Deutschen Nachhaltigkeitstag, der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsiden Horst Köhler stand, vergeben. Die hochkarätige Jury würdigte mit ihrer Auszeichnung die besondere Vorreiterrolle, die Steinbeis Papier mit der konsequent nachhaltigen Ausrichtung national und international einnimmt.

Montag, 31. Oktober 2011

31. Okt - Kite Gen: Windenergie


Heute begann für mich die Prüfungswoche an der Nordakademie. Jeden Tag darf ich zwölf verschiedene 30 minütigen Präsentationen.

Es gab Präsentationen über Rostock, Apple, Halloween, Floorball, Dropbox, Baconsalt, und Kite Gen.

Am meisten hat mir die Präsentationen über Kite (Drachen) Stromerzeugung begeistert.

Der italienische Flugtechnikfachmann Massimo Ippoliti, Inhaber der Kite Gen Research hat ein Verfahren zur Stromerzeugung aus Windkraft vorgestellt.

Mit dem einem Flugdrachen ähnelnden „Kite Gen“ werden die konstant hohen Windgeschwindigkeiten in der unteren Atmosphäre genutzt.

Während die herkömmlichen Windturbinen hinsichtlich Bauwerkshöhe, Stabilität und Standortfaktoren schnell an ihre Grenzen stoßen, ist der leichte und extrem flexibel arbeitende Kite Generator auch in windarmen Gegenden sowie in Flughöhen von bis zu 10.000 Meter einsetzbar.

Das Kite Stearing Unit basiert auf zwei an Spulen befestigten hochresistenten Kunststoffseilen, die das Kite-Segel je nach Windstärke und -richtung mittels eines Schwenkarmes aus Aluminium in 800 bis 1.000 Metern Höhe bewegen.

Durch das Wechselspiel von Auf- und Abspulen wird ein ringförmiger elektromagnetischer Generator angetrieben. Gesteuert wird das ohne Personal auskommende System durch eine Software, die kontinuierlich Daten über am Flugkörper angebrachte Sensoren austauscht und damit eine optimale Windausnutzung erlaubt.

Im Gegensatz zu der schweren Windturbine, die einen hohen Aufwand an Material und Fundamentarbeiten erfordert, erfolgt die Stromerzeugung am Boden. Hinzu komme die Tatsache, dass der Kite Gen nahezu unsichtbar und lautlos seinen Dienst tue.

Windstärkemessungen in der Troposphäre haben ergeben, dass in 800 Metern Höhe durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von 7,2 Metern pro Sekunde herrschen und damit eine spezifische Stromleistung von 205 Watt je Quadratmeter ermöglichen.

Bei einem 100 Megawatt-Kraftwerk kann mit Gestehungskosten von 0,05 Euro je Kilowattstunde gerechnet werden.

Die Abschreibungsdauer beträgt gegenüber einem leistungsgleichen traditionellen Windpark nur ein Zwanzigstel. Hinzu komme der mit einem Radius von 1.000 Metern vergleichsweise geringe Platzbedarf, da beim traditionellen Windpark ein höherer Mindestabstand zwischen den Turbinen eingehalten werden müsse.

Die bei einem Kernkraftwerk übliche Flugverbotszone biete allein Platz für ein Gigawatt Höhenwindkraft.



Die Grundausführung des zusammen mit dem Turiner Polytechnikum entwickelten Windkraftwerkes ist der derzeit in der Provinz Asti als Versuchsanlage „Kite Gen Stem“ mit neun Generatoren und insgesamt 27 Megawatt Spitzenleistung.

Eine Konfiguration mit 100 Megawatt Spitzenkapazität ermöglicht die Produktion von 500 Gigawattstunden im Jahr, was zur Versorgung von 86.000 Haushalten reichen würde.

Längerfristig sollen auch karussellartig zusammengesetzte Konstruktionen bis 1.000 Megawatt Gesamtleistung mit Gestehungskosten von 0,03 Euro je Kilowattstunde sowie Anwendungen im Offshore-Bereich angeboten werden. Bei Flughöhen von 10.000 Metern seien sogar Windkraftwerke mit 6.000 Megawatt Spitzenleistung möglich.

Donnerstag, 22. September 2011

22. Sept – neues Sofa


Mona sucht seit Monate nach einem neuen Sofa für unsere Wohnzimmer. Momentan haben wir eine alte Sofa von mir und auch eine alte Sofa von Mona im Wohnzimmer und nur max. 5 Leute passen drauf aber oft sind wir 6-8 Menschen.

Mona war oft in Lägerdorf beim Alt und Wert bzw. ständig online bei E-bay um eine neue Sofa für uns zu kaufen.

Die Sofa sollte unbedingt rot sein und Platz für mindesten 6 Personen bieten.

Nun bei E-bay wurde Mona endlich fündig und wir sind gemeinsam letzte Woche nach Moorrege gefahren um das Sofa vorher anzuschauen. Mona hatte dann bei E-bay geboten und 1,2,3 es war meins.

Um das Sofa abzuholen habe ich dann einen Sprinter über Sixt gemietet – unglaublich aber sie waren am billigsten von allen Anbeiter in und um Elmshorn. Nur 51 Euro für 4 Stunden und inklusive 100 KM.

D.h. Ich habe bei der Nordakademie bis 15:30 unterrichtet – ganz schnell den Sprinter abgeholt dann fuhr ich nach Moorrege, habe ich den Sofa eingeladen, danach ging es nach Itzehoe. Mona und ich haben das Sofa in der Garage gestellt – ich fuhr zurück nach Elmshorn um den Sprinter wieder abzugeben und dann ging es für mich weiter nach Vaale für den Hauskreis ab 18.30 Uhr.

Donnerstag, 8. September 2011

08. Sept - KFZ-Zulassungsstelle Itzehoe


Was soll ich schrieben - irgendwie finde es doof schon wieder etwas zu schrieben in Bezug auf meinem Auto, aber heute hat die KFZ-Zulassungsstelle meine Nerven auf die Probe gestellt.

Also heute morgen fuhr ich ganz normal zu Arbeit nach Elmshorn an der Nordakademie um dort zu unterrichten. Manch einer Student von mir sah bei Facebook, dass ich ein neues Auto hatte. Die einhellige Meinung war „Epic-Fail!“ Also total schlecht.

Nachmittags war ich wie schon geschrieben an der KFZ-Zulassungsstelle in Itzehoe. Jeden Tag zwischen 8 und 12 Uhr hat die Zulassungsstelle geöffnet und glücklicherweise auch am Donnerstagnachmittag zwischen 14 und 17.30 Uhr.

Ich war um kurz vor 16 Uhr da und hatten "nur" 10 Personen vor mir, aber es dauerte über eine Stunde bis ich dran kam, weil es nur EINER Sachbearbeiter gab. Unglaublich! Als ich dran kam waren über ZWANZIG andere Personen dort und schon haben gewartet.

Dann ging es weiter nach Hohenlockstedt um dort Hauskreis zu haben. Normalerweise wäre der Hauskreis heute Abend in Vaale, aber ein Mal im Jahr findet es bei Christel Zuhause statt um ihr Geburtstag nach zu feiern.

Danach gegen 21 Uhr fuhr ich in das Christuszentrum Itzehoe um kurz teilzunehmen an der Leitungskreissitzung dort. Ich durfte das Programm „Glaube am Montag“ präsentieren um dann zu entscheiden ob wir als CZI im 2012 daran teilnehmen wollen oder nicht bzw. falls ja – wie setzen wir das um.

Anschließend habe ich die letzten 20 Minuten vom Hauskreis mit Mona bei mir Zuhause erleben dürfen. D.h. Wir haben zusammen das Video über Apostelgeschichte 4 angeschaut und danach zusammen gebetet.

Also um 8.30 fuhr ich aus dem Haus und fast pünktlich um 22 Uhr war ich wieder mit meine Familie Zuhause.