Mittwoch, 30. September 2009

30. Sept - Alpha Essen


Da ich morgen Geburtstag habe, wollte ich für unsere Alphakurs kochen. Ursprünglich wollte ich überbackenes Maultauschen wie letztes Jahr machen. Stattdessen habe ich drei verschiedene Sorten von Tortellini. Ein Mal mit Fleischfüllung, ein Mal mit Käsefüllung und ein Mal mit Ricotta und Spinat.

Es ist schön zu erleben wie einfach es sein kann für gut 30 Leute essen zu machen.

Dienstag, 29. September 2009

29. Sept - Business English in Heide


Dienstags und mittwochs darf ich nun in Heide bei der Fachhochschule Westküste Englisch unterrichten.

Dort benutzten wir den „Business Benchmark - Student's Book: Upper-intermediate“

Das ist ein Kurs für berufsbezogenes Englisch für die Niveaus B2 nach dem Europäischen Referenzrahmen. Band 2 bereitet auf BEC Vantage vor.

24 Units für jeweils 2 Unterrichtseinheiten, separate Grammatik-Workshops sowie ein umfangreicher Anhang mit BEC-spezifischen Aufgaben ermöglichen die sichere Vorbereitung auf die BEC Prüfungen.

Sehr empfehlenswert und super Inhalte. Achtung: In diesem Buch sind keine deutschen Wörter oder Erklärungen zu finden daher richtet es sich nicht an Anfänger.


Montag, 28. September 2009

28. Sept – Flying Teachers


Schon in März hat mich eine Firma aus der Schweiz kontaktiert wegen einer Firma in Wedel. Ich sollte dort anfangen aber dann haben sie sich für jemand anders entscheiden. Ich habe nicht weiter daran gedacht bis ich vor 6 Wochen wieder einen Anruf bekommen habe.

Offenbar hat die erste Lehrerin keinen ganz so guten Diensten geleistet und deshalb wurde ich wieder angefragt. Zum Glück hatte ich noch am Freitagnachmittag Zeit und jetzt darf ich nach Wedel fahren und dort Englisch für einen schweitzerschen Rüstungsbetrieb unterrichten

Die Firma die mich vermittelt hat heißt „Flying Teachers“ – diesen Name finde ich richtig gut. Flying Teacher wirbt mit den folgende Schwerpunkte: Maßgeschneiderter, auf die Kundenbedürfnisse optimierter Unterricht am Arbeitsplatz oder zu Hause. Sie bestimmen Anzahl Lektionen, Inhalt, Zeit und Ort des Unterrichts.

Sonntag, 27. September 2009

27. Sept - Taufe in Wermelskirchen


Gestern schon sind wir von Itzehoe nach Wermelskirchen gefahren um an der Taufe von Lasse teilzunehmen.

Patchwork-Familien machen vieles kompliziert und nun auch hier. Lasse ist ganz einfach gesagt der Cousin von Melina und Julian. Irgendwie aber nicht mehr ganz der Neffe von Ramona, weil Lasse´s Mutter die Schwester ist von Ramona´s Ex-Mann. Kompliziert genug??

Trotz Scheidung ist die Beziehung nach Wermelskirchen nicht abgebrochen und da Lasse sich als erster von den drei Kindern taufen lassen wollten, waren wir selbstverständlich dabei.

Obwohl ich selbst einen Delegiertentagung vom dem Nordwestbund in Malente eigentlich hatten und der Christuszentrum Itzehoe (CZI) ihr 10 jähriges Jubiläum in dem Gemeindehaus groß gefeiert hatte. Trotzdem hatte hier eindeutig die Familie Vorrang.

Ramona hatte ein tolles Geschenk für Lasse eingepackt und am Frühstückstisch vor der Taufe packte er sein Geschenk aus. Ein T-Shirt mit der Aufdruck "God´s love is XXXL" Er fand den T-Shirt genial und trug den mit stolz den ganzen Tag.

Lasse schrieb sogar sein einiges Lied MIT (!) Melodie und das Lied wurde dann Live im Gottesdienst gespielt - Wahnsinn!

Auch das Taufspruch war sehr gut - Vertraue dich dem Herrn an und sorge dich nicht um deine Zukunft. Überlass sie Gott, er wird es richtig machen. Ps. 37, 5

Nun obwohl es über 900 KM waren und gut 9 Stunden im Auto bedeutet, trotzdem war es für uns ein sehr schönes Erlebnis, dabei zu sein.

Samstag, 26. September 2009

26. Sept – Im Bruchteil der Sekunde


Da Ramona, ihre Kinder und ich ca. 9 Stunden im Auto gesessen haben, weil wir hin und zurück nach Wermelskirchen zur Taufe gefahren sind, haben wir uns ein neues Hörbuch angehört - Im Bruchteil der Sekunde von David Baldacci.

Hier eine kurze Zusammenfassung: Im Bruchteil einer Sekunde hat sich das Leben von Sean Kings verändert. Vor acht Jahren war er Special Agent des Secret Service und damit beschäftigt, den Präsidentschaftskandidaten zu beschützen. Dann aber machte es „Peng“, und für Sean King begann die längste Sekunde seines Lebens.

Nach dem tödlichen Anschlag auf seinen Schützling hat sich King als Anwalt in Virginia niedergelassen. Doch dann holt ihn die Vergangenheit wieder ein, weil eine Agentin ihn aufsucht, um von ihm Rat und Hilfe zu bekommen. Auch sie hatte vor Kurzem einen Präsidentschaftskandidaten zu beschützen aber ihr Klient wurde von Unbekannten entführt.

Bei genauerer Betrachtung scheinen sich beide Fälle zu ähneln - aber wie, und in welchem Maße? Und wie kann Kings Beobachtung von vor acht Jahren zur Lösung des Falles beitragen? Stärker offenbar, als ihm am Anfang bewusst ist...

Vor allem durch die hervorragende und sehr professionelle Lesung von Franziska Pigulla überzeugt das Buch sehr. Ihre Stimme und das Spektrum ihrer Ausdruckskraft fesseln von Anfang bis zum Ende.

David Baldacci gilt als ein Meister des Erzählens. Seit seinem ersten Roman Der Präsident zählt er zu den erfolgreichsten Schriftstellern. Baldacci hat als Strafverteidiger und Wirtschaftsjurist gearbeitet. Er lebt in Virginia, wo er 1960 geboren wurde.

Spieldauer: ca. 468 Minuten, 6 CD.


Freitag, 25. September 2009

25. Sept - Hebräer 10


Heute Abend im Hauskreis haben wir uns mit Hebräer 10 beschäftigt

Insbesondere fand ich Hebräer 10, 19 – 22 sehr bewegend.

[19]Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum,[20]den er uns eingeweiht hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt, durch sein Fleisch,[21]und da wir einen großen Priester über das Haus Gottes haben,[22]so laßt uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in völliger Gewißheit des Glaubens, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und am Leib gewaschen mit reinem Wasser.

Wir haben Eingang zum Vater. Die Frage ist: nutzen wir diesen Vorrecht? Kommen wir wirklich zu Gott in seine Gegenwart mit alle Freimütigkeit.

Hier nun eine kleines Wortstudium zur Freimütigkeit (griechisch: par-resia):

    Offenheit, Freiheit zu reden und zu sprechen, Unreserviertheit in der Rede; offenes, ehrliches Reden; frei heraus reden, ohne lange Umschweife oder Verschleierungsversuche reden; unverhüllt (d. h. ohne Gleichnisse reden)

    Öffentlichkeit, öffentlich Freimütigkeit, freimütige und furchtlose Zuversicht, Courage, froher Mut, sicheres und unerschrockenes Auftreten und
    Reden (im Hinblick auf eine höher gestellte Person oder im Hinblick auf Gott)
Nun meine zweite Frage ist: kommen wir wirklich so frei und ohne Maske zu Gott? Oder haben wir trotzdem unsere "Fromme Maske" auf?

Donnerstag, 24. September 2009

24. Sept – NGE Gemeindeprofil


Als lizenzierte Berater der natürlichen Gemeindeentwicklung darf ich immer wieder mal einen Gemeindetest auswerten und manchmal sogar vorstellen. Heute Abend habe ich den 2. von 3 Profil von diesem Herbst ausgewertet.

Das Gemeindeprofil stellt die acht Qualitätsmerkmale für eine Gemeinde dar. So ist es möglich, auf objektiver Basis Prioritäten in der Gemeindearbeit zu setzen.


Nachdem 30 Gemeindeglieder (Stichprobe) einen speziellen Fragebogen ausgefüllt haben, erhält die Gemeinde die Ergebnisse in Form eines Balkendiagramms zurück. Dieses zeigt, wie stark jedes der acht Qualitätsmerkmale entwickelt ist und offenbart den derzeitigen Minimumfaktor.

Darüber hinaus beinhaltet das Gemeindeprofil detaillierte Ergebnisse zum Antwortverhalten der Mitarbeiter auf die für das Profil relevanten Aussagen im Fragebogen. Und sollte die Gemeinde bereits ein zweites oder weiteres Profil erheben, werden auch Trends und Entwicklungen dargestellt.

Welches sind nun die Qualitätsmerkmale, die das Gemeindeprofil erhebt?

1. Bevollmächtigende Leitung
2. Gabenorientierte Mitarbeiterschaft
3. Leidenschaftliche Spiritualität
4. Zweckmäßige Strukturen
5. Inspirierender Gottesdienst
6. Ganzheitliche Kleingruppen
7. Bedürfnisorientierte Evangelisation
8. Liebevolle Beziehungen

Bei diesen acht Qualitätsmerkmalen kommt es besonders auf das Adjektiv an. Es geht beispielsweise nicht nur darum, dass eine Gemeinde Gottesdienste veranstaltet, sondern dass der Gottesdienst zu einer inspirierenden Erfahrung wird. Das Gemeindeprofil hilft zu ermitteln, wie die Mitarbeiter und tragenden Geschwister der Gemeinde selbst die Gemeinde in den acht Bereichen erleben. Das Profil ist damit eine Selbsteinschätzung. Die NGE-Berater der Gemeindeberatung helfen dabei, die Ergebnisse gut zu verstehen und der Gemeinde angemessene nächste Schritte zu finden.

Um herauszufinden, in welchem Bereich deine Gemeinde investieren sollte und wie Prioritäten in der weiteren Gemeindearbeit zu setzen sind, kannst du auch ein Gemeindeprofil von mir erstellen lassen. Es verdeutlicht, wie stark die "Acht Qualitätsmerkmale" ausgeprägt sind.


Mittwoch, 23. September 2009

23. Sept - Zeitmanagementmatrix



Ich habe heute bei Mikropartner in Hamburg über der Zeitmanagementmatrix, die sowohl den ehemaligen US-Präsidenten Eisenhower als auch den Autor Stephen R. Covey bekannt gemacht hat

Die verschiedenen Tätigkeiten werden in 4 Quadraten eingeteilt und jede Aufgabe wird nach den Kriterien “dringlich/undringlich” und “wichtig/unwichtig” in eines der 4 eingeordnet.

Quadrant IV - Zeitfresser

Unwichtige und nicht dringende Aufgaben befinden sich in Quadrant IV. Es handelt sich um sinnlose Aktivitäten, mit denen Du Deine Zeit verschwendest.

Quadrant III - Delegieren

Post, Emails, Telefonanrufe und Sitzungen sind teilweise dem Quadrant III – dringend, aber nicht wichtig – zuzuordnen. Oft entsteht die Dringlichkeit solcher Aufgaben auch erst durch Erwartungen anderer. Quadrant III Tätigkeiten solltest Du nach Möglichkeit delegieren oder schnell in einem großen Block erledigen.

Quadrant I - Krisen

Es handelt sich hier um Dinge, die heute persönlich erledigt werden müssen. In diesen Quadranten fallen Probleme, Krisen, bedeutende Entscheidungen und Projekte mit anstehendem Abgabetermin.

Aufgaben aus diesem Bereich können uns Sorgen bereiten und sind oft mit Stress verbunden. Wenn sich allerdings alle Deine Aufgaben in Quadrant I wieder finden, wirst du völlig von äußeren Einflüssen beherrscht. Du betreibst dann kein Zeitmanagement mehr, sondern Krisenmanagement.

Quadrant II - Kraftquelle

Quadrant II ist der entscheidende Bereich für effektives Zeitmanagement. Hier befinden sich Aufgaben, die wichtig aber nicht dringend sind. Es handelt sich um Dinge wie das Setzen von Zielen, die langfristige Planung, Vorbereitung und Erholung. Dieser Bereich wird oft übersehen. Aber alle Dinge, die sich in Quadrant II befinden, rutschen irgendwann in Quadrant I, wenn Du sie nicht vorher erledigst.

Zusammenfassung

Als erstes musst Du natürlich die Aufgaben aus Quadrant I erledigen. Dein Ziel sollte aber sein, diesen Bereich in Zukunft kleiner werden zu lassen. Als zweites solltest du dich mit dem Inhalt von Quadrant II beschäftigen. Mit Aktivitäten aus Quadrant II bekommst Du Dein Leben unter Kontrolle und sorgst dafür, dass Du weniger Zeit für Quadrant I verwenden musst.


Dienstag, 22. September 2009

22. Sept - Erfolgreich smalltalken


Nun heute war ich wieder seit langem bei Mikropartner in Hamburg.

Dort auf Wunsch der Teilnehmer habe ich dann über "Erfolgreich smalltalken" gesprochen.

Die Funktion des Smalltalks

  • Networking
  • Sympathiepunkte
  • Andere kennen lernen und Horizonte erweitern
  • Persönliches Trainingsfeld
  • Spaß
Wie wir den Smalltalk auch sehen können

Smalltalk muss gar kein lästiges Übel sein, wenn man sich einmal klarmacht, was man selbst alles Positives daraus ziehen kann.

Wofür Smalltalk alles gut sein kann:
  • Feedback
  • Lernen und Horizonterweiterung
  • Selbsterkenntnis
  • Geselligkeit
  • Manchmal auch Freundschaft
Tipps für das Smalltalk:
  1. Spreche über Offensichtliches

  2. Wähle etwas Naheliegendes als Thema

  3. Funktioniert immer: das Wetter

  4. Weitere naheliegende Themen

    • aktuelle Nachrichten
    • je nachdem, wo man sich gerade befindet: Einrichtungsgegenstände, Architektur, Park- bzw. Gartengestaltung, ein Werbeplakat, Verkehrsgestaltung Filme, Bücher usw.
    • Kleidung, Frisuren etc. – wir können z.B. fragen, wo jemand die tolle Jacke oder den wunderschönen Schlips her hat
    • u.v.m.

  5. Interessiere dich für den anderen

  6. Gehe davon aus, dass dein Gegenüber interessant ist!

  7. Immer ein gutes Thema: Der Beruf des Gegenübers

  8. Frage nach dem Hobby des anderen

  9. Achte auf kleine Details

  10. Werde ein guter Zuhörer

  11. Stelle offene Fragen

    Beispiele für offene Fragen:

    • Was denken Sie über...
    • Wie sehen Sie das?
    • Was würden Sie in diesem Fall tun?
    • Welche Erfahrungen haben Sie mit ... gemacht?
    • u.ä.

Montag, 21. September 2009

21. Sept - Radtour bis nach Huje


Nach der Arbeit habe ich mit Mona einen 15 KM langen Fahrradtour gemacht über Heiligenstedten, Julianka, Oldendorf und bis nach Huje und dann wieder zurück. Das Wetter war sehr schön und wir haben den Herbst sehr genossem. Leider war ich ziemlich kaputt vom Wochenende und der Montag lief auch nicht besonders toll. Deshalb war ich nicht sehr redselig, trotzdem tut es gut ein bißchen Bewegung zu haben.