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Samstag, 14. Juni 2014

14 Juni – Interview mit Dr Heinrich Christian Rust


Heinrich Christian Rust ist Pastor einer Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Braunschweig. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Heiner Rust ist auch als Autor und Referent bekannt und war Sprecher des Kreises Charismatischer Leiter sowie Delegierter im Theologischen Ausschuss der Lausanner Bewegung. Er engagiert sich in zahlreichen Initiativen, darunter auch im Vorstand des Christlichen Gesundheitskongresses sowie im Institut für Gemeindebau und Weltmission Deutschland.

Heute morgen während tiefGang habe ich mit ihm einen Interview führen dürfen






Hier sind einige seine Bücher


Geist Gottes - Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie





































Samstag, 9. Juni 2012

09. Juni – Equip: 360 Grad-Leiter II

Heute in Braunschweig habe ich nun drei von den vier Einheiten ins deutsch gedolmetscht für die Leiterschaftschule EQUIP.

Es ging natürlich um die Prinzipien die 360 Grad-Leiter praktizieren um nach oben zu leiten.

  1. Leite dich selbst besonders gut
  2. Erleichtere die Last deines Leiters
  3. Willige sein, das zu tun, was die anderen nicht tun wollen
  4. Manage nicht nur – leite!
  5. Investiere in beziehungsstiftende Chemie
  6. Werde ein wichtiger Team Player

Auch es gibt auch um die Prinzipien um horizontal zu leiten. Dabei sollten wir unser Kollegen fördern und nicht ständig mit ihnen konkurrieren.

Als ich abends endlich gegen 20.30 in Itzehoe wieder war – wollte ich nur noch ins Bett. Ich habe sogar das EM Spiel Deutschland-Portugal verpasst, weil ich um 21.30 schon tief und fest schlief.

Samstag, 5. November 2011

05. Nov - EQUIP in Braunschweig


Esra und ich waren wieder in Braunschweig für EQUIP. Ich habe wieder die ganze 6 Lektionen ins deutsch gedolmetscht.

Hier nun eine gute Erklärung für EQUIP.

Leiterschaft weckt ungeahnte Kräfte. Leiterschaft versetzt die Menschen von dem Leben, das sie leben, in ein Leben, das sie leben könnten.

Bereits seit 1996 hat der gegründete internationale Schulungsdienst EQUIP christliche Leiter freigesetzt und dadurch Gemeinden, Missionsorganisationen, Hilfsdiensten und auch der Geschäftswelt geholfen, vermehrt und zu einem größeren Teil zur Erfüllung des Missionsbefehls beizutragen.

Das Leiterschafts-Schulungsmaterial wurde schon in über 40 Sprachen übersetzt und in mehr als 100 Ländern rund um die Welt gelehrt. Am 1. März 2006 hatte durch EQUIP EINE MILLION internationale Leiter ihr Training absolviert. Und dieser Dienst wächst
weiter. Das Ziel ist jetzt, in den nächsten 5 Jahren weitere 5 Million Leiter in 5 Kontinenten zu schulen und auszurüsten!

Leiterschaft ist ein Prozess, keine Maßnahme. Deshalb werden Esra und ich während der nächsten drei Jahre alle sechs Monate nach Braunschweig kommen und uns im Leiterschaftstraining unterweisen lassen.

Donnerstag, 18. August 2011

18. Aug - Der ganz große Traum


Heute haben wir einen besondere Abend mit zwei tollen Personen erlebt. Maggie, die jetzt in England lebt aber in Kalifornien studiert und auch Lea, Studentin in Potsdam werden heute Abend beim uns zum Döner und DVD. Früher waren die beiden oft bei uns zu Hause vor der Scheidung und die beiden war fast wie Adoptivtöchtern für mich.

Wir haben als Film - Der ganz große Traum geschaut.

Konrad Koch (Daniel Brühl) wird 1874 am Martino-Katharineum in Braunschweig als Englischlehrer eingestellt. Um die Aufmerksamkeit seiner Schüler zu wecken, bringt er ihnen das neue Spiel Fußball bei, das er bei einem langjährigen England-Aufenthalt kennengelernt hat.

Bei den Schülern kommt die neue Sportart gut an, doch bei den konservativen Lehrerkollegen und Eltern stößt Koch auf Widerstand und ihm wird schließlich gekündigt. Doch die Schüler setzen sich für ihren Lehrer ein, um ihm zu helfen.

Der Film war echt toll – also absolut empfehlenswert!

Samstag, 7. Mai 2011

07. Mai – Equip – Tag #2


Folgende Themen haben wir heute bei EQUIP in Braunschweig durch genommen.

  • Der Umgang mit meiner Familie, meinem Denken und meinen Verpflichtungen
  • Der Umgang mit meinen Finanzen, meinem Glauben und meinen Beziehungen
  • Der Umgang mit meiner Freigiebigkeit, meinen Werten und meinem Wachstum
  • Der Umgang mit meinem persönlichen Wachstum
Es erforderte unheimlich viel Konzentration zwischen 9:30 Uhr und 16 Uhr zu übersetzen nur mit einer Mittagspause von eine Stunde.

Es fiel mir nicht schwer die besondere Eigenheiten der jeweiliger Redner wiederzugeben, allerdings mir fiel sehr stark die ständige Wiederholungen von gewisse Redewendungen auf.

Nachdem Mittagsessen hatte ich schon ein paar Minuten wo mir es nicht ganz leicht fiel zu dolmetschen, die Sätze schienen mir viel länger als sonst und meine Konzentration ließ kurz nach. Aber dann war mein Tiefpunkt bald wieder vorbei und es ging wieder gut und leicht wie vorher.

Alle sechs Themen kamen aus dem Buch „Today matters“ also „Heute zählt“ von John C. Maxwell.

Freitag, 6. Mai 2011

06. Mai – Equip in Braunschweig


Nachdem ich vormittags in Itzehoe und mittags in Wedel unterrichtet hatte, fuhr ich nach Hamburg um Esra, mein Pastor Freund aus Stade, abzuholen. Danach fuhren wir weiter nach Braunschweig zu eine EQUIP Schulung.

Das Projekt Million EQUIP ist eine weltweite Initiative, bei dem "alte und neue" christliche Leiter in einem bewährten und qualitativ sehr hochwertigem Programm trainert werden.

Die Teilnehmer werden in dem dreijährigem Training geschult und in die Lage versetzt, ihr gelerntes an andere weiter zu geben.

Dabei erhalten sie Unterstützung und Arbeitsmaterialien durch das EQUIP-Team des international erfolgreichen Bestsellerautors John Maxwell.

Zwischen 2005 und 2008 habe ich schon mal diesen Lehrgang gemacht und nun wurde der Kurs erweitern und es kommen weitere 36 Einheiten dazu

Ich habe schon Mal bei früheren Kurse ab und zu mal als Dolmetscher fungiert und die Sprechern aus den USA ins deutsch übersetzt. Deshalb bot ich meine Dienste auch dieses Mal an.

Da ich aber keine Antwort auf meine Frage erhalten habe, dachte jemand anders würde dolmetschen. Irrtum! Vor Ort sagte mir der Leiter, dass ich der Dolmetscher für die ganzen SECHS Vorträgen von je 75 Minuten sein sollte.

Die gesamte Schulung steht unter dem Thema „Heute zählt“ und heute waren die Lektionen „Der heutige Tag kann (d)ein Meisterstück werden“ und „Der Umgang mit meinen Einstellungen, Prioritäten und meiner Gesundheit.“ dran.

Bob Marshall  aus Austin, Texas und Jon Perrin ursprünglich aus Kerrville Texas habe ich dann die gesamte dann ins deutsch übersetzt.

Abends gingen wir dann Esra und ich mit Bob, Jon und ein paar andere dann abschließend ins Steak-Restaurant Maredo.

Am Ende diesen langen Tages ging es dann ab ins ETAP Hotel um endlich zu schlafen.

Samstag, 8. Januar 2011

08. Jan – Urlaubsplanung


Ramona hat heute endlich ihr Urlaubsplanung für 2011 bestätigt bekommen.

Wir werden über Ostern als ganze Familie endlich wieder nach Dänemark für eine Woche fahren. Hoffentlich kann Kevin auch frei bekommen.

Es gibt 4 Schlafräume im Haus und zwei Badezimmer, Fussbodenheizung, Sauna und Whirlpool, Kaminofen plus natürlich einen ADSL Internet-Zugang.

Hier kannst du unsere Haus sehen

Am besten ist der freier Eintritt zum Rofi Center in Ringkøbing wo wir ins Fitness Studio gehen können und auch dann jeden Abend eine Stunde Bowling gehen könnt.

Ramona hat auch Pfingstsamstag frei bekommen und das bedeutet wieder 4 Tagen zusammen mit Mona. Letztes Jahr waren wir im Harz auf dem Brocken. Das Jahr davor waren wir in Braunschweig, Magdeburg und Celle.

Dieses Jahr werden wir nach Dresden und Leipzig fahren. Eigentlich wollten wir auf dem Hinfahrt bei Schwerin in der ETAP Hotel schlafen und zurück in Leipzig auch bei ETAP geschlafen, aber beide Hotel waren schon über Pfingsten ausgebucht.

D.h. wir werden auf andere Übernachtungsmöglichkeiten auswichen und fast immer ist es leider wo andere teuer.

Samstag, 30. Mai 2009

30. Mai - Braunschweig und Wolfenbüttel

Heute fing unsere 3-tägigen Reise an. Ramona und ich haben unsere Kinder an den Ex-Partner verkaufen können. Da es auch das Pfingstwochenende ist erwarten wir super Tagen zusammen.

Wir fuhren erst Mal nach Braunschweig. Ich war schon oft in Braunschweig wegen die EQUIP Schulungen und eine mehrtätigen Willow Creek Leiterschaft Kongresses. Allerdings war Ramona noch nie da gewesen. Sogar in den Staaten kennen wir Braunschweig allerdings unter dem Name Brunswick. Leberwurst heißt sogar in den Staaten Brunswick Sausage.

Die Ursprünge von Braunschweig gehen bis in das frühe 9. Jahrhundert zurück. Insbesondere durch Heinrich den Löwen (Gründer von Lübeck und Schwerin) entwickelte sich die Stadt schnell zu einer mächtigen und einflussreichen Handelsmetropole.

Wir haben beide zwei Dinge über Braunschweig gelernt - ab Mitte des 13. Jahrhunderts gehörte der Hanse an und Braunschweig war Hauptstadt des gleichnamigen Landes, bis dieses 1946 im neu geschaffenen Land Niedersachsen aufging.

Hier nun etwas zu Geschichte: Unter dem Einfluss Heinrichs den Löwen entwickelte sich Braunschweig zu einer mächtigen Stadt, welche er zu seiner Residenz ausbaute. So ließ er die Burg Dankwarderode erweitern und den Braunschweiger Dom errichten. Heinrich wählte den Löwen zu seinem Wappentier und ließ dessen bronzenes Abbild um 1166 vor dem Dom auf dem Burgplatz aufstellen. Seitdem ist der Braunschweiger Löwe das Wahrzeichen und Wappentier der Stadt.

Während und vor den 2. Weltkrieg war Braunschweig sehr „braun“. Ab 1923 gewann die NSDAP immer mehr an Einfluss und zog bereits 1924 mit einem Abgeordneten in den Braunschweigischen Landtag ein.

1931 kam es in Anwesenheit Adolf Hitlers zu einem Aufmarsch von circa 100.000 SA-Leuten vor dem Braunschweiger Schloss. Obwohl die Bevölkerung der Stadt Braunschweig eher proletarisch geprägt war,

Bereits 1930 gelang der NSDAP eine Regierungsbeteiligung im Freistaat Braunschweig, welche auch für die Einbürgerung Adolf Hitlers verantwortlich war. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Stadtoberhaupt von der NSDAP eingesetzt.

Wichtige nationalsozialistische Institutionen wie die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt und eine SS-Junkerschule waren in die Stadt angesiedelt und Braunschweig wurde zu einem Rüstungszentrum des Dritten Reiches ausgebaut.

Während des Zweiten Weltkrieges war die Stadt zahlreichen Bombenangriffen ausgesetzt, wobei etwa 90 % der Innenstadt zerstört wurden. Der verheerendste war der Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944, durch den Abwurf von circa 200.000 Phosphor-, Brand- und Sprengbomben einen 2½ Tage wütenden Feuersturm entfachten. Über 1000 Menschen kamen bei diesem Angriff ums Leben.

Das Happy RIZZI House ist ein zeitgenössisches Gebäude, das vom US-amerikanischen Künstler James Rizzi entworfen. Das Gebäude ist mit Pop-Art-Malereien gestaltet. Häufigstes Motiv an der Fassade sind die fröhlichen Gesichter. Darüber hinaus findet man weitere wiederkehrende Motive wie u.a. Herzen, Augen, Sterne und Vögel. Der fünfgeschossige Bau wird als Bürogebäude genutzt.
Das Braunschweiger Schloss, auf dem Bohlweg im Zentrum der Stadt Braunschweig, war von 1753 bis zum 1918 die Residenz der Braunschweigischen Herzöge.

Der erste Bau wurde ab 1718 unter der Leitung Hermann Korbs errichtet. Nachdem dieses Gebäude 1830 niedergebrannt war, wurde unter Carl Theodor Ottmer bis 1841 ein zweiter Bau errichtet, der nach teilweise schweren Beschädigungen durch Luftangriffe während des Zweiten Weltkrieges aufgrund eines Beschlusses des Braunschweiger Stadtrates im Jahre 1960 vollständig abgerissen wurde.

Auf der so entstandenen Brache wurde in der Folgezeit der Schlosspark angelegt. Dieser wurde – aufgrund eines erneuten Beschlusses des Stadtrates aus dem Jahre 2004 – im Frühjahr 2005 vollständig beseitigt, um auf dem so frei gewordenen Gelände bis zum Frühjahr 2007 ein großes Einkaufszentrum durch den Hamburger Großinvestor ECE Projektmanagement, die sogenannten „Schloss-Arkaden“, zu errichten, dessen Westseite zu großen Teilen aus einer originalgetreuen Rekonstruktion der Fassade besteht.

Beeindruckend fand ich die Sache, dass der Fluss Oker unter der Stadt fließt. Kurz vor der Braunschweiger Altstadt teilt sich die Oker auf, in den Westlichen und den Östlichen Umflutgraben, die den historischen Stadtkern etwas höhergelegen umfließen. Diese Umflutgräben wurden im 16. Jahrhundert als äußerer Graben der massiven Stadtbefestigung angelegt. Der eigentliche Okerverlauf durch die Mitte der Stadt wurde überdeckt und verläuft heute unterirdisch in Röhren und kommt erst nördlich der Altstadt wieder zum Vorschein.


Abends sind wir dann nach Wolfenbüttel gefahren, ein sehr gute Tipp von unsere Reiseleiterin.

Ab ca. 1430 wurde Wolfenbüttel zur ständigen Residenz der Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg, Bis 1753 war Wolfenbüttel Residenzstadt des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel. Wegen des Wirkens von Lessing wird die Stadt auch als Lessingstadt bezeichnet.

In Wolfenbüttel hat sich infolge der geringen Kriegsschäden ein nahezu geschlossenes historisches Stadtbild erhalten. Um dieses Stadtbild zu erhalten, wurde in den 1970er Jahren ein umfangreiches Sanierungsprogramm aufgelegt und war damals eines der größten Stadtsanierungsgebiete Deutschlands.

Im Zuge dieser Sanierungsmaßnahmen ist es gelungen, weite Teile der Altstadt denkmalgerecht zu modernisieren; weit über 150 Einzelobjekte wurden hergerichtet. In Wolfenbüttel befindet sich auch das zweitgrößte noch erhaltene Schloss Niedersachsens, das Schloss Wolfenbüttel.

Der Ortsname Wolfenbüttel setzt sich aus dem Grundwort -büttel und dem Bestimmungswort Wolfen zusammen. Das Bestimmungswort vor -büttel ist nicht – wie anzunehmen – in Verbindung mit Wolf zu setzen, sondern es ist ein verschliffener Personenname und geht zurück auf einen Siedler namens Wulferi, der sich an einer Furt an der Oker niedergelassen und die Siedlung Wulferis Buttle gegründet haben soll. Das Suffix –büttel stammt von dem altniederdeutschen Wort bodal und bedeutet „Haus und Hof“ oder „Siedlung“. Die Verbreitung von Büttel-Orten ist auf den norddeutschen Raum begrenzt. Wolfenbüttel ist die südlichste von über 150 Büttel-Ortschaften.