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Mittwoch, 10. September 2014

10 Sept – Alpha Barbecue

Wir haben heute im Christuszentrum Itzehoe zum ersten einen Alpha Barbecue gemacht. D.h. einen Alpha Party VOR dem Alphakurs. Bisher haben wir immer nur nach dem Alphakurs ein Abschlussfest gefeiert, aber dieses Mal wollten wir die Gäste eine Gelegenheit geben ganz unverbindlich „Alpha-Luft“ zu schnuppern, vor dem ersten Alpha-Abend

Wir waren gut 35 Personen – dabei war die Verhältnis zwischen Gäste und Mitarbeiter ca. 50/50. Ich habe eher auf 45 Menschen gehofft aber einige Menschen die fest zugesagt hatten kamen leider nicht.

Mona fand den Abend Klasse! Das einzige worüber sie etwas enttäuscht war, ist, dass sie mit mehr Gästen gerechnet hat. Die Musik war genial! Tolle Liedauswahl und super rüber gebracht! Tolle verständliche Predigt! Tolles essen...natürlich viel zu viel. Sie war auch begeistert, dass wir den Zeitplan auch so gut eingehalten haben, kurz nach 9 war wirklich Schluss. Auch die Interviews waren sehr hilfreich und gaben einen Blick in Alpha und halfen die Gäste besser zu verstehen was Alpha ist. Schön fanden wir auch, dass wir Gäste hatten, die wir bisher noch gar nicht auf dem "Schirm" hatten.

Nun sind wir sehr gespannt, wie es weitergeht. Hier kann man sich für Alpha 2014 in Itzehoe anmelden

Samstag, 16. Juni 2012

15. Juni – 99x Jazz

Aus der Bücherei habe ich „99x Jazz“ zufällig mitgenommen und ich bin total begeistert, denn Jazz hat mir immer gut gefallen.

Jazz fasziniert und macht Spaß - umso mehr, wenn man sich in der Materie auskennt! Mit der neuen preiswerten 3-CD-Box "99 x Jazz" ist das jetzt ganz leicht! Alles was man schon immer über den Jazz wissen wollte, erklärt "99 x Jazz" spannend, sinnlich und leicht verständlich.

Mit viel Musik und vielen prominenten Mitwirkenden. Jazz-Fachmann Roger Willemsen erläutert kenntnisreich und unterhaltsam die 99 wichtigsten Begriffe des Jazz, von Piano bis Trompete, von Dixieland bis Drogen, von den wichtigsten Jazz-Stars zu den einflussreichsten internationalen Labels.

In exklusiven deutsch und englisch gesprochenen Wortbeiträgen kommen dabei auch bekannte Musiker wie Herbie Hancock, Branford Marsalis, Till Brönner, Klaus Doldinger, Joe Sample, Götz Alsmann und viele andere zu Wort, während Musikbeispiele aus bedeutenden Aufnahmen von Miles Davis, Jan Garbarek, Diana Krall und vielen anderen zur Verdeutlichung angespielt werden. So machen diese mehr als drei Stunden Jazzlektion mit Roger Willemsen und Gästen nicht nur Spaß, sondern ganz bestimmt auch Appetit auf mehr!

Ein kurzweiliges Lehrstück zum Thema Jazz, zu seiner Geschichte, seinen Musikern, für Jazzfans ebenso gemacht wie für interessierte Laien oder Musiker: das ist 99 x Jazz auf 3 CDs.

Roger Willemsens Moderationen sind gut; eine interessante Mischung aus Biografie, Musik, Zeitgeschichte, Anekdoten. Aber das meiste wird nur angerissen.

Gut sind die Interviews, die er mit vielen Künstlern geführt hat, gut ist, dass englische O-Töne nicht übersprochen werden. Gut ist auch, dass 99x Jazz fast gänzlich ohne Fachsprache auskommt.

Die technische Aufbereitung der Produktion ist aber fragwürdig: Themen und Kapitel wechseln nüchtern und lieblos.

Trotzdem bin ich absolut begeistert von diesen 3 CD wobei vielleicht wären 4 CDs besser gewesen.

Mittwoch, 13. April 2011

13. April – Praxisbuch Neue Gottesdienste


In der Arche Lübeck beschäftigen wir uns im Monat April mit unserem Gottesdienst. Ich habe das Buch „Praxisbuch Neue Gottesdienste“ von Michael Herbst und Christian Schwarz.

Neue Gottesdienstformen wollen Menschen für den Glauben bzw. für Gott gewinnen, sie wollen berühren, Leben gestalten helfen und Lust auf Gemeinde machen. Gefordert ist eine innovative Gemeindearbeit mit überzeugender Darbietung und lebendiger Spiritualität, gepaart mit gezielter und durchdachter Hinwendung zu Menschen, die der Gemeinde/Kirche eher distanziert gegenüberstehen.

Das Praxisbuch Neue Gottesdienste bietet reflektierte Praxis zu neuen Gottesdienstformen – mit konkreten Hinweisen, Tipps und Handwerkszeug zu den verschiedenen Arbeitsfeldern neuer Gottesdienstformen. Einer theoretischen Einführung folgt der Praxisteil, der den verschiedenen Stationen und Arbeitsfeldern des Gottesdienstes nachgeht, z.B. Musik, Raum, Theater, Predigt, Film, Tontechnik etc. Abschließend weitet sich der Blick, indem Gottesdienst als eines von mehreren gemeindlichen Aufgabenfeldern begriffen und nach der Vernetzung in einem umfassenderen Konzept gefragt wird.

Michael Herbst, geboren 1955, ist seit 1996 Prof. für Praktische Theologie in Greifswald und seit 2004 Gründungsdirektor des Instituts zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung in Greifswald.

Dr. Christian Schwarz, geb. 1964, ist Gemeindepfarrer in Aglasterhausen bei Heidelberg und Herausgeber von Gottesdienst Praxis Serie B.

Samstag, 15. Januar 2011

15. Jan – Open House


Endlich war es heute Abend so weit und wir haben unsere ersten Open House Abend gehabt. Gut 20 Jugendlichen waren da – hauptsachlich nur der harten Kern, aber es war auch nur unsere „Probeabend“

Durch ein ganztägiges Seminar in der Gemeinde heute haben wir erst um 19 Uhr richtig anfangen können. Aber die meisten Mitarbeiter waren schon um 18 Uhr da.

Am Anfang lief Sportschau auf der großen Leinwand über den Beamer aber irgendwie war das nicht der Hit. Dann kam Musik dran. Natürlich lauter als mir leib war, aber glücklicherweise könnte ich im Nebenzimmer mit den anderen Mitarbeitern ausweichen.

In der Zwischenzeit hatten die Jugendlichen Sofas in dem Saal geschleppt und es relative gemütliche gemacht. Kicker war auch der Renner und die Getränke, Chips und Haribozeug ging auch gut weg.

Gegen 20 Uhr gab es dann eine kurze Andacht von Mike und Ulli. Eigentlich sollte es dann die Möglichkeit geben einen Bibelarbeit zu machen, aber niemand hatte heute Abend dazu Lust.

Ich packte dann mein Wii aus und wir haben dann zur mit drei Teams mit je zwei bis drei Leuten gespielt. Leider hatte ich vergessen meine Batterien einzupacken und das bedeutet für mich einen kleinen Ausflug zum Penny Markt.

Plötzlich war aber dann 21:20 Uhr und es war Zeit alles wieder aufzuräumen. Es gab Check-Listen für alle verschiedenen Bereiche und innerhalb von 25 Minuten war alles wieder wie es sein sollte.

Die Jugendlichen machten dann von sich aus eine Gebetsrunde und dankten Jesus für eine sehr gute Abend.

Ich bin sehr stolz und begeistert von dieser tollen Truppe von Menschen!