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Montag, 8. September 2014

08 Sept – English Coaching Itzehoe

Letzte Woche bei dem Straßeneinsatz für Alpha habe ich eine alte private Schülerin getroffen die neugeheiratet hatte. Ihr neuer Ehemann unterrichtet auch an der Nordakademie und gibt immer wieder Manager Seminare auf Englisch.

Also habe ich heute einem kostenlosen drei-stündige Seminar bekommen und ich habe den Redner dann die ganze Zeit unterbrochen und seinen Englisch korrigiert. Fast alles von den Vorträgen habe ich schon gekannt und das ist immer sehr hilfreich – besonders wann ich praktisch ständige zuhören muss und auch auf die Grammatik, Satzbau und Aussprache achten muss.

Dienstag, 27. Mai 2014

27 Juni – neuer Cousera-Kurs

Ich nehme einen neuen Kurs bei Coursera durch – „Analyzing Global Trends for Business and Society“ also "Globale Trends für Wirtschaft und Gesellschaft analysieren".



Woche 1 - Globalisierung
  • Die globale Wirtschaft verstehen 
  • Finanz Globalisierung 
  • Konzept der Isomorphie 
  • Die Paradoxien der Globalisierung 
  •  Die Auswirkungen der Globalisierung  
  • Die Spannungen in der globalen Landschaft
Woche 2 – Demografische Trends
  • Bevölkerungswachstum 
  • Regionale Bevölkerungen 
  • Alterspyramiden 
  • Das Wachstum der Städte 
  • Globale Städte 
  • Gesundheitswesen 
  • Demographische Entwicklung und die Bekleidungsindustrie

Woche 3 – Ungleichheit und die globale Mittelklasse
  • Armut und Ungleichheit Analysieren
  • Die Ursachen der wachsenden Ungleichheit 
  • Gibt es eine optimale Niveau der Ungleichheit 
  • Was ist der Mittelstand? 
  • Indiens Mittelklasse 
  • Geschlecht, Einkommen und Reichtum

Woche 4 – Globale Wirtschafts- und Finanz Ungleichgewichte
  • Die Weltwirtschaft und Finanzarchitektur 
  • Das Ändern der Geographie von Kapitalanlagen 
  • Handelsblöcke und die globale Wirtschaftslandschaft 
  • Warum sind Handelsblöcke umstritten? 
  • Währungsunionen 
  • Warum funktioniert Europas Wirtschafts-und Währungsunion nicht? 
  • Die europäische Krise 
  • Mögliche Lösungen für die europäische Krise

Wochen 5 – Die Verlagerung geopolitische Landschaften
  • Globale Trends
  • Politische Regimen
  • gescheiterten Staaten
  • Bewaffneter Konflikte
  • Die somalischen Piraten
  • Wie sollte die Welt die Herausforderung der somalischen Piraten begegnen?
  • verantwortungsvolle Staatsführung und institutionelle Qualität

Woche 6 - Die globale Suche nach Nachhaltigkeit
  • Probleme mit Nachhaltigkeit in Bezug auf Energie
  • Kohlenstoff-Emissionen und globale Erwärmung
  • Der Fall von Biomasse in Entwicklungsländern
  • Sind Subventionen für grüne Energie die Lösung?
  • Sind Biokraftstoffe die Lösung der Energiekrise?
  • Lebensmittel und Wasser
  • Wer sollte was tun in der Suche nach der Nachhaltigkeit?

Woche 7 - Global Power des 21. Jahrhunderts
  • Das Konzept von Global Power
  • Lassen wir die Zahlen sprechen
  • Stromressourcen
  • China als Weltmacht?
  • Global Governance
  • Globale Spannungen
  • Welche Art von Welt sollten wir erwarten?


Mauro F. Guillén ist die Zandman Professor für Internationales Management an der Wharton School und Direktor des Lauder Institute of Management and International Studies, an der University of Pennsylvania. Er ist der Co-Vorsitzende der Global Agenda Council für aufstrebende Multinationale Unternehmen bei dem Weltwirtschaftsforum, er ist auch ein gewähltes Mitglied des Soziologischen Forschungsgemeinschaft und einem Empfänger des Aspen Institute der Fakultät Pioneer Preise. Er ist ein ehemaliger Fulbright und Guggenheim Fellow und Mitglied im Institute for Advanced Study in Princeton. Er hat zehn Bücher und Dutzende von Artikeln über Globalisierung veröffentlicht. Seine persönliche Website ist: http://www-management.wharton.upenn.edu/guillen/

Montag, 14. April 2014

14 April – Great by Choice von Jim Collins

Als Hörbuch habe ich „Great by Choice“ bzw. auf deutsch „Oben bleiben – immer“ von, Morten T Hansen und Jim Collins gehört.

Wie man in rauen Zeiten Schiffbruch vermeidet? Mit „fanatischer Disziplin“, „empirischer Kreativität“ und „produktiver Paranoia“, meint zumindest Bestsellerautor Jim Collins in seinem neuesten Buch.

Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab. Die Märkte und die Rahmenbedingungen sowie die Konsumenten verändern sich immer rascher und das macht jegliche Planbarkeit fast unmöglich. Dennoch gibt es sie, jene, die immer oben zu bleiben scheinen, oder sogar aus Talfahrten neue Höhenflüge schaffen.

Genau die Gepflogenheiten und Erfolgsrezepten sind Jim Collins, einer der international renommiertesten Managementvordenker und Bestsellerautor („Auf der Suche nach den Besten“) gemeinsam mit Morten T. Hansen, Managementprofessor an der University of California, auf den Grund gegangen.

In einer Studie beobachteten und analysierten sie neun Jahre lang die Strategien amerikanischer Erfolgsunternehmen. Sie erforschten, wie diese sich auf Turbulenzen vorbereiteten, was deren Manager anders machten und wie sie auch harte Zeiten zum eigenen Aufstieg nutzten.

Abheben mit Bodenhaftung

Als ein Anschauungsbeispiel gibt es die Entwicklung der Southwest Airlines, von einem regionalen Unternehmen zur größten Billigfluggesellschaft der Welt, während ihr Mitbewerber PSA übernommen wurde: Der ehemalige Southwest-Vorstand Howard Putnam hatte seiner Airline ein klares Programm vorgegeben.

Danach sollten nur Strecken von weniger als zwei Stunden geflogen werden, mit nur einem Flugzeugtyp, und die Verweildauer jedes Fliegers am Boden sollte aufs Minimum reduziert werden. Darüber hinaus setzte sich das Unternehmen das Ziel, jedes Jahr Gewinne zu schreiben, auch dann, wenn die gesamte Branche Verluste schreibt. Was gelang, unter anderem wohl auch deshalb, weil Southwest Airlines auch in guten Zeiten nur maßvoll expandierte, um nicht allzu rasch an die eigenen Kapazitätsgrenzen zu stoßen.

Eine Strategie im krassen Gegensatz zu jenen der meisten börsenotierten Unternehmen, die im ungebremsten Wachstum das Allheilmittel sehen. So war der heute so erfolgreiche IT-Konzern Apple Ende der Achtzigerjahre wiederholt in Krisen geraten. Der enorme Aufstieg gelang erst in den 2000er-Jahren – wohl vor allem deshalb, weil Steve Jobs das Unternehmen zu seinen anfänglichen Grundsätzen zurückführte und wieder eine klare Strategie verfolgte.

Gemeinsamkeiten der „10Xer“

Die von den Autoren als „10Xer-Unternehmen“ – es handelt sich um solche, die den Branchenindex selbst in Krisenzeiten um das Zehnfache übertrafen

Beschriebenen Beispiele haben Folgendes gemeinsam:

  • Ihre Führungskräfte beobachten, welche Strategien auf dem Markt funktionieren und stützen ihre Entscheidungen auf erwiesene Grundlagen.
  • Sie konzentrieren sich darauf, Innovationen rasch zur Serienreife zu bringen.
  • Geschwindigkeit ist nicht immer eine Wirtschaftstugend: 10Xer-CEOs wissen, wann sie Gas geben müssen und wann auf Sicht fahren. 

Ob diese Unternehmenskapitäne besondere Charaktere sind? Laut dem Autorenduo sind ihnen folgende Eigenschaften gemein: fanatische Disziplin, empirische Kreativität und produktive Paranoia.

Fanatische Disziplin bedeutet für die 10Xer-CEOs, allesamt Nonkonformisten übrigens, das Festhalten an ihren Wertvorstellungen, Vorsätzen, langfristigen Zielen und ernsthaften Verhaltensmaßregeln. Bei unsicheren Bedingungen dem Wahnsinn der Massen zu folgen bedeutet für sie den sicheren Untergang.

Empirische Kreativität: Statt sich in turbulenten oder gar Katastrophenzeiten an andere Menschen zu wenden, verlassen sich die 10Xer auf unmittelbare Beobachtungen, betreiben praktische Studien und stützen sich nicht auf die herrschende Meinung sondern auf direkte Beweise.

Als Beispiel für produktive Paranoia liefern die Autoren Einblick in Bill Gates' Arbeitsumgebung. Der Microsoft-Gründer habe dort ein Foto des Autobauers Henry Ford hängen. Nicht weil der so hübsch war, sondern um sich stets daran zu erinnern, dass Ford schon in den Anfangsjahren der Autoindustrie von General Motors geschluckt wurde. Und weil sich Supermanager auf das vorbereiten, was sie am meisten fürchten, bildete Gates rechtzeitig Rücklagen, optimierte zu gegebener Zeit sein Team, führte das Unternehmen stets so kostengünstig wie möglich und arbeitete immer schon an der nächsten Software, um der Konkurrenz voraus zu sein. Abheben mit Bodenhaftung.

Dienstag, 7. Januar 2014

07 Jan - Business Results

An der FH Westküste in Heide benutze ich das Buch Business Results - Intermediate von Oxford University Press im Unterricht für BWL und Management und Technik.



Das Buch ist gut aufgebaut und auch online gibt es eine Menge von gute Übungen - Hier ist der Homepage dafür von Oxford University Press


Natürlich gibt es einen "Teacher's Book" für Kurs dafür



Was ich aber besonders schätze ist die mitgelieferte interaktiven DVD mit Zusatz-Übungen und sogar Videos für den Unterricht.

Hier kannst du hören wie ich das Software demonstriere.


Sonntag, 15. Juli 2012

15. Juli – Tag 6 in der Klinik

Heute Morgen war nun mein Augeninnendruck auf 2 gefallen und wahrscheinlich bekommen ich dann morgen Tropfen mit Kortison. Das aber kann erst die Frau Dr. Klemm entscheiden.

Also heute war schon wieder einen Tag des Wartens.

Ich hatte gehofft um 10.30 zu dem Gottesdienst im Raum der Stille zu gehen, aber leider gab es einige Entlassungen und ich kam erst um 11:15 mit meiner Visite überhaupt dran.

Das Mittagessen schmeckte mir heute besonders gut. Deshalb habe ich ein Foto davon gemacht.

Um die Zeit zu vertrieben habe ich die ersten vier Folgen von den neuen Charlie Sheen Comedy „Anger Management“ angeschaut. Lustig. Danke Mike für diesen Tipp.

Es gab heute einige ganz nette Anrufe – meine Ex-Schwiegereltern (kann man das so sagen?) haben durchgeklingelt und es gab auch ein längere Telefonat mit jemand (sein Name soll nicht im Blog erwähnt werden) aus der Arche Lübeck.

Hinter unserem Gemeindehaus in Lübeck gibt es zwei weitere Häuser. Der Besitzer von einem Haus starb neulich und jetzt müssen wir überlegen und kalkulieren ob wir das Haus überhaupt kaufen und dann vermieten können oder nicht.

Mona und ich haben wieder einen netten Spaziergang im Park gemacht. Es ist für sie nicht einfach. Ich sitze hier den ganzen Tag nur herum und habe Langeweile. Sie darf arbeiten, Haushalt und Gemeindearbeit machen plus mich zusätzlich fast jeden Tag besuchen. Das ist mehr als genug.

Ein lieber alter Freund, Rudi war sowieso in Hamburg heute Abend und hat mich dann ab 20 Uhr besucht. Das war mein erster Besucher der nicht zu Familie gehörte.

Den ganzen Tag hatte mein Zimmer für mich alleine aber heute Abend um 23 Uhr habe ich einen Zimmerkameraden bekommen. Einen Allgemeinarzt aus der Nähe von Wismar. Im dem Flieger aus Paris gab es bei ihm einen Netzhautablösung und morgen früh wird operiert. Jetzt darf er die Nacht hier verbringen und auf morgen warten.

Donnerstag, 5. Januar 2012

05. Jan – Klausuren schrieben


Heute und gestern stand im Zeichen von Klausuren erstellen. Ich habe für den FH Heide drei Klausuren kreiert. Ein Mal für den Kurs Management und Technik im 1. Semester, ein Mal für Elektrotechnik und Informationstechnik im 1. Semester und ein Mal für BWL im 3. Semester.

Dazu kam auch das Ende von „Crash-Kurs“ für einen Mitarbeiter bei Holcim im Lägerdorf. Ich habe Einzelunterricht für 6 von den letzten 8 Werkstage immer Vormittags gegeben. Dann war ich zusätzlich heute Nachmittag auch beim Holcim im Läger. Also gut 20 Stunden habe ich in den letzten zwei Woche in einem einzigen Seminarraum dort verbraucht. Es fühlte sich fast wie meinem Büro dort an.

Freitag, 4. November 2011

04. Nov - Prüfungen Tag 5


Da ich heute Nachmittag nach Braunschweig fahre um bei EQUIP wieder dabei zu sein, habe ich nur den halben Tag prüfen können.

Die Themen waren: Mercedes, Ifasol, Neuromarketing, PWC, und Key Account Management.

Wobei am meisten wurde zum nachdenken angeregt durch die Präsentationen über Neuromarketing.

Die Dreiteilung der Motive (Balance, Dominanz und Stimulanz) kann nun für die Positionierung von Produkten herangezogen werden.

Indem man die drei Grundmotive in ein Koordinatensystem überträgt und die zwischen den jeweiligen Extrempositionen liegenden Flächen als Mischformen der Grundmotive betrachtet, erhält man eine grafisches Instrument für Marketing.

Man kann nun eine Marke oder ein Produkt in diese Landkarte einordnen, wobei die Annahme gilt, dass die Verbundenheit eines Produktes oder einer Marke zu einem einzelnen Motiv umso stärker beurteilt wird, je näher es an dessen jeweiliger Maximalausprägung positioniert wird.

Ausgehend von der Annahme, dass das Motivsystem eines Kunden nicht ausgeglichen ist, sondern vielmehr bestimmte, individuelle Gewichtungen einzelner Motive bestehen, lassen sich weitgehend homogene Kundengruppen bestimmen.

Die Konsumenten werden analog zur „Limbic Map“ in sechs Hauptgruppen eingeteilt und damit können diese Gruppen nun als Basis zur Zielgruppenfestlegung dienen.

Durch die Anwendung der Limbic Map Methode soll sichergestellt werden, dass diese Beeinflussung die Kaufentscheidung und Bildung von Kaufwünschen optimal unterstützt werden.

Dienstag, 14. Juni 2011

14. Juni - Englisch für Tourismus


Ich habe während den letzten paar Wochen mein neuer Homepage für Online English Coaching endlich ins deutsch übersetzt. Insbesondere habe jetzt eine Seite für einen kostenloser Probeunterricht bezüglich Englisch für Tourismus.

Englisch für den internationalen Tourismus ist ein Sprachkurs, der für Menschen entwickelt wurde, die Sprachtraining für ihre berufliche Qualifikation in der Reisebranche und für die Fachkräfte im Tourismus wollen.

Dieser Kurs befasst sich mit der Sprache des Tourismus von der beruflichen Perspektive aus als Anbieter von Dienstleistungen und nicht als Reisender. Allerdings müssen Lernende zunächst nicht eigene Erfahrungen aus der Branche mitbringen, denn dieser Kurs setzt kein technisches noch übermäßiges Fachwissen voraus.

Dieser Kurs holt die Arbeitswelt mit einer breiten Reihe von übernommen Materialien aus authentischen Quellen in den Unterricht hinein, einschließlich der anerkannten Reiseführer

Bitte die Seiten anschauen und mir Feedback geben - was euch gefällt und was soll optimiert werden.

Nun heute habe ich auch endlich Visitenkarten bestellt.

Mein Homepage ist auf Business-Englisch spezialisiert, mit einem Schwerpunkt auf Telefonieren, Präsentationen, Meetings, Verhandlungen, Interviews, Reisen, Management und Small Talk. Natürlich sind auch andere Themen möglich.

Ich kann auch Unterricht anbieten, der speziell auf die Bedürfnisse bestimmter Berufsgruppen zugeschnitten ist. Zum Beispiel: technisches Englisch, Tourismus, Marketing, Wirtschaftsrecht, Human Resources, Logistik-Management, Luftfahrt, Restaurant / Catering, Rechnungswesen / Finanzen und auch einen Kurs, wie man in einer anderen Kultur arbeitet.

Gibt es etwas, das von Interesse sein könnte oder vielleicht für jemanden, den du kennst?

Dann kannst du dich anmelden ohne jegliche Verpflichtungen für deine erste kostenlose Probestunde an. Erlebe die Freiheit, dein Englisch jederzeit und überall zu verbessern.


Sonntag, 21. Februar 2010

21. Feb - EQUIP Leiterschaftsschulung


Heute Abend habe ich mit den Teilnehmern von EQUIP den Abschluss von unserem gut 3 1/2 jährigen Leiterschaftsschule in Wilster gefeiert.

Mai 2006 haben wir angefangen die 37 verschiedene Themen die in 6 Arbeitsbücher waren durch zusprechen.

Die Vision von EQUIP ist es, überkonfessionell christliche Leiter zuzurüsten, damit sie den Missionsbefehl Jesu in jeder Nation effektiv erfüllen können. Um dies zu erreichen, wurde das internationale Projekt Million Leaders Mandate (MLM) gestartet, bei dem weltweit eine Million christliche Leiter in grundlegenden Führungsqualitäten in den Bereichen „geistliches Wachstum“, „Charakterbildung“ und „Management“ geschult werden.

Als John Maxwell und ein paar seiner Freunde EQUIP 1997 starteten hatten sie eine Vision: Christliche Leiter weltweit zuzurüsten, um effektiv dem Leib Jesu - also den Kirchen und Gemeinden - zu dienen.

John Maxwell schrieb mehrere sehr erfolgreiche Bücher über Leiterschaft, die weltweit große Anerkennung fanden. Jetzt gehört er über die Grenzen der USA hinaus zu den gefragtesten Rednern zu diesem Thema. Zu seinen Werken gehören unter anderem: “Leadership - Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien“, „Charakter und Charisma - Die 21 wichtigsten Qualitäten erfolgreicher Führungspersönlichkeiten“, “Der Gebetsfaktor“ sowie „Die Entscheidungsformel“ (alle Brunnen-Verlag).

Ich habe 6x für zwei Tage mich ausbilden lassen und dann habe ich die Thema an die Teilnehmer hier oben in Itzehoe und Wilster weitergegeben.

Folgende Themen haben wir die letzten 36 Monate besprochen:

Arbeitsbuch 1
1. Gottes Ruf zu leiten
2. Das Herz eines Leiters
3. Ich habe einen Traum
4. Prioritäten und Entscheidungsfindung
5. Menschliche Fähigkeiten entwickeln
6. Strategische Planung

Arbeitsbuch 2
1. Der Leiterschaftstest
2. Sicherheit oder Sabotage
3. Aufgaben delegieren und Menschen heranbilden
4. Durch Teamarbeit wird der Traum wahr
5. Die beste Investition, die du je machen wirst
6. Dein Leiterschaftswachstum messen

Arbeitsbuch 3
1. Leiterschaft beginnt mit der Einstellung
2. Der innere Kreis eines Leiters
3. Christus, der großartige Kommunikator
4. Leiten, wenn es hart auf hart geht
5. Die fünf Ebenen der Leiterschaft
6. Die Kunst des Waschbeckens und des Handtuchs

Arbeitsbuch 4
1. Das Leben für das du bestimmt bist
2. Wie Leiter beten
3. Entdecke deine geistlichen Gaben
4. Instrumente geistliche Gaben zu entdecken
5. Ich mag deine Art
6. Wie man einen Leiter heranbildet
7. Merkmale eines Riesenmörders

Arbeitsbuch 5
1. Das Fundament unserer Leiterschaft
2. Leiterschaft ist Verantwortung
3. Unterschiedliche Persönlichkeiten leiten
4. Prinzipien wie man Aufgaben erledigt
5. Die Kraft, die in Partnerschaft liegt
6. Deine Entscheidung bestimmt dein Schicksal

Arbeitsbuch 6
1. Das Heute zählt: Leiterschaft und persönliches Wachstum
2. Die Glaubwürdigkeit eines Leiters: Elf Schlüssel zu hervorragender Leistung
3. Zeit: Tick, tack, Zeitmanagement
4. Beziehungen: Daran wachsen oder zerbrechen
5. Effektive Teambildung
6. Den Missionsbefehl erfüllen

Sehr viel ist seit Mai 2006 in meinem Leben passiert. diese Menschen haben mich begleitet und ich auch sie. Nun gehen wir unsere unterschiedlichen Wege weiter - hoffentlich positiv verändert!

Hier kannst du die Predigt von heute morgen in Lübeck hören

Mittwoch, 14. Oktober 2009

14. Okt – International Tourism Management (ITM)


An der Fachhochschule Westküste in Heide unterrichte ich auch Englisch für International Tourism Management (ITM).

Im Zuge vielfältiger und dynamischer Veränderungsprozesse entstehen neue Marktkonstellationen und Anforderungsprofile an Touristiker, die im zunehmend globalen Wettbewerb besondere Fähigkeiten und Fertigkeiten erfordern. Ein Studium im Bachelor-Studiengang ITM bereitet die Studenten auf diese Herausforderungen im Berufsleben vor.

Das Studium im Bachelor ITM beinhaltet einen Pflichtauslandsaufenthalt, um die internationale Kompetenz auszubauen und alle die Chance zu geben, sich optimal auf die Anforderungen eines globalen Arbeitsmarktes vorzubereiten.

Das ITM-Studium vermittelt eine hohe Fachkompetenz und ermöglicht eine fundierte Hochschulausbildung, die für den internationalen Arbeitsmarkt qualifiziert und zum nötige Rüstzeug für die Zukunft im Berufsleben und Karriere verhilft.