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Samstag, 17. Mai 2014

17 Mai – Dolmetscher beim EQUIP in Braunschweig

Nach SECHS Jahren ist EQUIP endlich vorbei.

Die Vision von EQUIP ist es, überkonfessionell christliche Leiter zuzurüsten, damit sie den Missionsbefehl Jesu in jeder Nation effektiv erfüllen können. Um dies zu erreichen, wurde das internationale Projekt „Million Leaders Mandate (MLM)“ gestartet, bei dem weltweit Millionen von christliche Leiter in grundlegenden Führungsqualitäten in den Bereichen „geistliches Wachstum“, „Charakterbildung“ und „Management“ geschult werden.

Dieses Mal war das Thema - "Talent ist NIEMALS genug"

Ich habe bei 3 von den 4 Einheiten übersetzt - hier könnt ihr die Videos auf englisch und deutsch anschauen.





Als John Maxwell und ein paar seiner Freunde EQUIP 1997 starteten hatten sie eine Vision: Christliche Leiter weltweit zuzurüsten, um effektiv dem Leib Jesu - also den Kirchen und Gemeinden - zu dienen.

Es war ihre Überzeugung, dass starke und effektive Leiter heranwachsen müssen, bevor der große Missionsauftrag der Bibel erfüllt werden kann. Diesen Missionsauftrag gab uns Jesus mit auf unseren Weg. Er demonstrierte uns, wie Leiterschaft ausgebildet wird. Während seines öffentlichen Dienstes verbrachte Jesus den Großteil seiner Zeit, eine Gruppe von Leitern zu trainieren, die die Welt veränderten.

Seit 1997 dient EQUIP christlichen Leitern auf der ganzen Welt, die großartiges Leiterschaftspotential haben, denen allerdings der Zugang zu Lehrmaterial und Ressourcen versagt ist. EQUIP ist absolut überzeugt: Wenn christliche Leiter auf der ganzen Welt trainiert, ausgestattet und ermutigt werden, gibt es nichts was sie aufhalten wird, den großen Missionsbefehl von Jesus zu erfüllen.





John Maxwell war viele Jahre lang international in vielen Gemeinden tätig und lernte dabei eine große Zahl von christlichen Führungskräften und Missionaren kennen. Dabei wuchs sein Wunsch, Leitern Werkzeuge in die Hand zu legen, die sie bei ihrem Dienst unterstützen und ihnen neue Inspirationen geben.
John Maxwell schrieb mehrere sehr erfolgreiche Bücher über Leiterschaft, die weltweit große Anerkennung fanden. Jetzt gehört er über die Grenzen der USA hinaus zu den gefragtesten Rednern zu diesem Thema. Zu seinen Werken gehören unter anderem: “Leadership - Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien“, „Charakter und Charisma - Die 21 wichtigsten Qualitäten erfolgreicher Führungspersönlichkeiten“, “Der Gebetsfaktor“ sowie „Die Entscheidungsformel“ (alle Brunnen-Verlag).
John Maxwell erklärt oft: “Jesus kam auf die Erde, um das zu suchen und zu retten was verloren war. Während seiner dreieinhalb Jahre öffentlichen Dienstes hielt Jesus keine Evangelisationen in ganz Asien. Er heilte auch nicht jeden dem er begegnete. Was er hauptsächlich mit seiner Zeit tat, war zwölf Leiter zu schulen, um die nächste Generation zu erreichen.“ John Maxwells Vision für EQUIP ist, dass sich weltweit kontinuierlich Leiter verpflichten und schulen lassen. Er ist davon überzeugt, wenn christliche Leiter auf der ganzen Erde, geschult, ausgerüstet und ermutigt werden, ist das, was sie für die Erfüllung des Missionsbefehls Jesu leisten können, grenzenlos.





Bob Marshall

Bob und Michelle leben in Las Vegas / Nevada. Bevor Bob und Michelle nach Las Vegas zogen, arbeitete Bob als Pastoralassistent (associate pastor). Seine Verantwortungsbereiche waren Administration, Kinder- und Jugenddienst und die Leitung der evangelistischen Einsätze. Bob und Michelle besitzen eine einzigartige Mischung an Erfahrungen aus dem geistlichem Dienst und der Geschäftswelt. Zusätzlich zu seinem vollzeitlichen Dienst arbeitete Bob über 20 Jahre als Wirtschafsprüfer mit erweiterter Erfahrung in der Beratung von Unternehmern und wohlhabenden Privatpersonen. Seine Klienten kommen von überall aus den Vereinigten Staaten, für die er kreative Lösungen für die Unternehmen und Strukturierungen von Transaktionen erarbeitet. Seine Karriere begann er in einer internationalen Wirtschaftsprüfgesellschaft, wobei er in den letzten 10 Jahren eigenständig praktizierte. Michelle ist seit über 10 Jahren als Nachrichtensprecherin und Reporterin im Fernsehgeschäft tätig. Als Pastor ist es Bobs Hauptziel Menschen in ihrem Wachstum zu fördern. Als Buchhalter ist es sein Ziel, das Vermögen von Menschen zu sichern und andere Menschen zu Vermögen zu verhelfen. Während es so scheint, als sollte es eine Trennung zwischen Kirche und Staat geben… in diesem Fall Gemeinde und Geschäftswelt, glauben Bob und Michelle, dass diese eng auf einander abgestimmt sein sollten. Sie möchten diese beiden Welten miteinander verknüpfen um Menschen dort wo sie arbeiten zu erreichen und zu Jüngern zu machen.

Samstag, 9. Juni 2012

09. Juni – Equip: 360 Grad-Leiter II

Heute in Braunschweig habe ich nun drei von den vier Einheiten ins deutsch gedolmetscht für die Leiterschaftschule EQUIP.

Es ging natürlich um die Prinzipien die 360 Grad-Leiter praktizieren um nach oben zu leiten.

  1. Leite dich selbst besonders gut
  2. Erleichtere die Last deines Leiters
  3. Willige sein, das zu tun, was die anderen nicht tun wollen
  4. Manage nicht nur – leite!
  5. Investiere in beziehungsstiftende Chemie
  6. Werde ein wichtiger Team Player

Auch es gibt auch um die Prinzipien um horizontal zu leiten. Dabei sollten wir unser Kollegen fördern und nicht ständig mit ihnen konkurrieren.

Als ich abends endlich gegen 20.30 in Itzehoe wieder war – wollte ich nur noch ins Bett. Ich habe sogar das EM Spiel Deutschland-Portugal verpasst, weil ich um 21.30 schon tief und fest schlief.

Freitag, 8. Juni 2012

08. Juni – Equip: 360ˆ Leiter

Dieses Mal beim Equip habe ich nicht die ganze Zeit übersetzen müssen. Da ein Hauptredner aus Kanada kurzfristig abgesagt hat und deshalb wird die Hälfte der Vorträge aus Deutsch von dem Leiter aus Deutschland gehalten.

Dieses Wochenende handelt von Leiten nach oben und nach unten sowie nach link bzw, rechts leiten – also auf der gleiche Ebene. Deshalb 360 Grad Leiterschaft ausüben
John Maxwell lehrt, dass ein 360 Grad-Leiter mit den richtigen Fähigkeiten und einer guten Einstellung das gesamte Organisation beeinflussen kann, gleichgültig, auf welcher Stufe er oder sie sieht. Es gibt fünf Dinge die wir tun können, um deine Zufriedenheit auf der mittleren Stufe der Organisation steigern.
  1. Baue gute Beziehungen zu den wichtigsten Meinungsbildern in der Organisation auf.
  2. Definiere Erfolg in Bezug auf Teamarbeit
  3. Stelle den Erfolg des Teams über deinen persönlichen Erfolg
  4. Bleibe immer im Gespräch mit den Leitern der Organisation
  5. Übernimm Verantwortung und entwickeln dich weiter
Wir dürfen auch lernen an Einfluss zu denken beim Leiterschaft und nicht an deine Position. Stärke deinen Einfluss, indem du folgendes beachtest:
  • Beziehungen aufbauen durch Vertrauen
  • Sich um die einzelnen Menschen kümmern
  • An Menschen glauben
  • Hinhören auf das, was andere zu sagen haben
  • Für die Sicht der anderen Verständnis aufbringen
  • Anderen helfen, besser zu werden.
  • Anderen bei Schwierigkeiten helfen
  • Positiv Beziehungen anbahnen
  • Anderen die Kraft geben, zu leiten
 Abends nach der Veranstaltung waren wir bei Maredo Steak essen und es gab echt gute Gespräche. Also insgesamt ein ganz netter Tag.



Samstag, 24. März 2012

24. März - 5 Levels of Leadership


Es gibt kaum einen Leiter der mich in meinem Denken mehr beeinflusst hat als John Maxwell, Er hat EQUIP ins Leben gerufen und viele Bücher von ihm gelesen.

Vor gut 10 Jahren habe ich zum ersten Mal von den 5 Levels of Leadership (die fünf Stufen von Leiterschaft) gelesen.

John Maxwell hat nun endlich ein ganzes Buch zum den 5 Stufen geschrieben.

Echte Führung bzw. Leiterschaft ist nicht einem bestimmten Job oder Titel zu haben. In der Tat, eine Position zu haben ist nur der erste der fünf Ebenen die jede Führungspersönlichkeit erreichen kann.

In seinem neusten Werk präsentiert John Maxwell seinen Leser die fünf Stufen der Führung und erklärt, wie man jede einzelne Stufe erreichen kann und dabei den Einfluss zu maximieren, um mehr Erfolg zu haben

Stufe 1. Position - Menschen folgen, weil sie müssen.
Stufe 2. Erlaubnis - Menschen folgen, weil sie es wollen.
Stufe 3. Produktion - Die Menschen folgen, wegen dem was man für die Organisation getan hat.
Stufe 4. Leiterschaft Entwicklung - Menschen folgen, wegen dem, was wir für sie persönlich getan haben.
Stufe 5. Gipfel - Menschen folgen einem wegen dem wem wir sind und was wir vertreten.


Maxwell’s 5 levels of leadership handelt von dem wie man wegweisend führt und unseren Einfluss steigern.

Dazu kommt noch:

Wie wir unsre Führungswirksamkeit erkennen, annehmen und zielführend weiterentwickeln
Wie wir Menschen abholen, überzeugen und unseren Einfluss wegweisend einsetzen
Wie wir die Mitarbeiter unseres Unternehmens durch gelebtes Vorbild für Führungsverantwortung begeistern und damit die Schlagkraft unserer Teams erhöhen

Das Buch kann ich ABSOLUT EMPFEHLEN!

Sonntag, 6. November 2011

06. Nov – Predigt über Leiterschaft in Lauenburg


Die Christus Gemeinde Lauenburg liegt mir zur Zeit ziemlich sehr auf dem Herzen. Seit Mai habe ich schon 5x dort gepredigt um diese Gemeinde zu ermutigen und unterstützen.

Deshalb habe ich die ersten in den ersten 10 Minuten von meine Predigt einiges aus meinem Leben erzählt um diese Gemeinde Mut zu machen.

Danach habe ich nun das Thema Leiterschaft gehabt bzw. wie man sich das Recht verdient, andere zur Nachfolge zu gewinnen.

Dieses Thema hatte ich schon in Braunschweig beim EQUIP am Freitagabend übersetzt. Dann es lag mir auf dem Herzen genau dieses Thema hier in Lauenburg weiter zu geben. Denn eine Gemeinde steht oder fällt mit der Leiterschaft vor Ort.

Damit geht es um die zwei Fragen:

  • Vertraue ich dir als Leiter?
  • Respektiere ich dich als Leiter?

Meine Predigt hat sieben Punkte gehabt

1. Respektiere dich selbst und andere, die mit dir zusammen arbeiten. D.h. Ich weiß, wer ich in Jesus Christus bin und schätze die Gaben und Talente die Gott mir gegeben hat. Ich erledige meine Arbeit so gut wie ich kann und nehme nicht jeden Misserfolg oder jene Kritik persönlich.

2. Übertriff die Erwartungen anderer. Denn gute Leiter setzen Maßstäben und legen die Messlatte höher als sonst.

3. Nimm eine klare Stellung ein, was deine Überzeugungen und Prinzipien betrifft. Denn großen Taten gehen starke Überzeugen voraus.

4. Besitze einen Reifengrad, der über dein Alter und deine Erfahrungen hinausgeht.

Reife = Verantwortung, Zuversicht, Beständigkeit, Charakter und Sicherheit!

5. Sei erfolgreich in deinem Beruf, deiner Familie und deinem persönlichen Leben. Dabei ist Erfolg = Wenn diejenigen, die mir am nächsten stehen, mich am meisten lieben und respektieren.

6. Trage zum Erfolg anderer bei. Denn es gibt keine noblere Tätigkeit in der Welt, als einem anderen Menschen beizustehen also einem anderen zu helfen, erfolgreich zu sein.

7. Sei im Denken immer eine Spur schneller als andere. Leiter müssen in die Zukunft vorausschauen und ein besseres Morgen sehen.

Kurz gesagt es ging in der Predigt darum persönlichen Einfluss auf Menschen zu gewinnen also dir das Recht zu verdienen so dass Menschen dir nachfolgen basierend auf Vertrauen und Respekt.

Hier kannst du die Predigt auch hören

Samstag, 5. November 2011

05. Nov - EQUIP in Braunschweig


Esra und ich waren wieder in Braunschweig für EQUIP. Ich habe wieder die ganze 6 Lektionen ins deutsch gedolmetscht.

Hier nun eine gute Erklärung für EQUIP.

Leiterschaft weckt ungeahnte Kräfte. Leiterschaft versetzt die Menschen von dem Leben, das sie leben, in ein Leben, das sie leben könnten.

Bereits seit 1996 hat der gegründete internationale Schulungsdienst EQUIP christliche Leiter freigesetzt und dadurch Gemeinden, Missionsorganisationen, Hilfsdiensten und auch der Geschäftswelt geholfen, vermehrt und zu einem größeren Teil zur Erfüllung des Missionsbefehls beizutragen.

Das Leiterschafts-Schulungsmaterial wurde schon in über 40 Sprachen übersetzt und in mehr als 100 Ländern rund um die Welt gelehrt. Am 1. März 2006 hatte durch EQUIP EINE MILLION internationale Leiter ihr Training absolviert. Und dieser Dienst wächst
weiter. Das Ziel ist jetzt, in den nächsten 5 Jahren weitere 5 Million Leiter in 5 Kontinenten zu schulen und auszurüsten!

Leiterschaft ist ein Prozess, keine Maßnahme. Deshalb werden Esra und ich während der nächsten drei Jahre alle sechs Monate nach Braunschweig kommen und uns im Leiterschaftstraining unterweisen lassen.

Samstag, 7. Mai 2011

07. Mai – Equip – Tag #2


Folgende Themen haben wir heute bei EQUIP in Braunschweig durch genommen.

  • Der Umgang mit meiner Familie, meinem Denken und meinen Verpflichtungen
  • Der Umgang mit meinen Finanzen, meinem Glauben und meinen Beziehungen
  • Der Umgang mit meiner Freigiebigkeit, meinen Werten und meinem Wachstum
  • Der Umgang mit meinem persönlichen Wachstum
Es erforderte unheimlich viel Konzentration zwischen 9:30 Uhr und 16 Uhr zu übersetzen nur mit einer Mittagspause von eine Stunde.

Es fiel mir nicht schwer die besondere Eigenheiten der jeweiliger Redner wiederzugeben, allerdings mir fiel sehr stark die ständige Wiederholungen von gewisse Redewendungen auf.

Nachdem Mittagsessen hatte ich schon ein paar Minuten wo mir es nicht ganz leicht fiel zu dolmetschen, die Sätze schienen mir viel länger als sonst und meine Konzentration ließ kurz nach. Aber dann war mein Tiefpunkt bald wieder vorbei und es ging wieder gut und leicht wie vorher.

Alle sechs Themen kamen aus dem Buch „Today matters“ also „Heute zählt“ von John C. Maxwell.

Freitag, 6. Mai 2011

06. Mai – Equip in Braunschweig


Nachdem ich vormittags in Itzehoe und mittags in Wedel unterrichtet hatte, fuhr ich nach Hamburg um Esra, mein Pastor Freund aus Stade, abzuholen. Danach fuhren wir weiter nach Braunschweig zu eine EQUIP Schulung.

Das Projekt Million EQUIP ist eine weltweite Initiative, bei dem "alte und neue" christliche Leiter in einem bewährten und qualitativ sehr hochwertigem Programm trainert werden.

Die Teilnehmer werden in dem dreijährigem Training geschult und in die Lage versetzt, ihr gelerntes an andere weiter zu geben.

Dabei erhalten sie Unterstützung und Arbeitsmaterialien durch das EQUIP-Team des international erfolgreichen Bestsellerautors John Maxwell.

Zwischen 2005 und 2008 habe ich schon mal diesen Lehrgang gemacht und nun wurde der Kurs erweitern und es kommen weitere 36 Einheiten dazu

Ich habe schon Mal bei früheren Kurse ab und zu mal als Dolmetscher fungiert und die Sprechern aus den USA ins deutsch übersetzt. Deshalb bot ich meine Dienste auch dieses Mal an.

Da ich aber keine Antwort auf meine Frage erhalten habe, dachte jemand anders würde dolmetschen. Irrtum! Vor Ort sagte mir der Leiter, dass ich der Dolmetscher für die ganzen SECHS Vorträgen von je 75 Minuten sein sollte.

Die gesamte Schulung steht unter dem Thema „Heute zählt“ und heute waren die Lektionen „Der heutige Tag kann (d)ein Meisterstück werden“ und „Der Umgang mit meinen Einstellungen, Prioritäten und meiner Gesundheit.“ dran.

Bob Marshall  aus Austin, Texas und Jon Perrin ursprünglich aus Kerrville Texas habe ich dann die gesamte dann ins deutsch übersetzt.

Abends gingen wir dann Esra und ich mit Bob, Jon und ein paar andere dann abschließend ins Steak-Restaurant Maredo.

Am Ende diesen langen Tages ging es dann ab ins ETAP Hotel um endlich zu schlafen.

Dienstag, 5. Oktober 2010

05. Okt – EQUIP Coaching


Heute in der Mittagspause habe ich mit Steffi unsere Telefon-Coaching begonnen. Sie leitet mit mir Alpha und sie bat um Coaching. Ich gab ihr die Hefte von EQUIP und nun werden wir am Telefon alles durchsprechen. Heute haben wir schon die Hälfte von dem ersten Heft geschafft – also die ersten 3 Lektionen.

Es ist erstaunlich wie wenig in den Gemeinde über Thema Leiterschaft gesprochen wird und wie schlecht wir unsere Mitarbeiter eigentlich schulen. Ich bin sehr dankbar solche Material zu haben und Menschen zu begleiten und helfen.

Sonntag, 21. Februar 2010

21. Feb - EQUIP Leiterschaftsschulung


Heute Abend habe ich mit den Teilnehmern von EQUIP den Abschluss von unserem gut 3 1/2 jährigen Leiterschaftsschule in Wilster gefeiert.

Mai 2006 haben wir angefangen die 37 verschiedene Themen die in 6 Arbeitsbücher waren durch zusprechen.

Die Vision von EQUIP ist es, überkonfessionell christliche Leiter zuzurüsten, damit sie den Missionsbefehl Jesu in jeder Nation effektiv erfüllen können. Um dies zu erreichen, wurde das internationale Projekt Million Leaders Mandate (MLM) gestartet, bei dem weltweit eine Million christliche Leiter in grundlegenden Führungsqualitäten in den Bereichen „geistliches Wachstum“, „Charakterbildung“ und „Management“ geschult werden.

Als John Maxwell und ein paar seiner Freunde EQUIP 1997 starteten hatten sie eine Vision: Christliche Leiter weltweit zuzurüsten, um effektiv dem Leib Jesu - also den Kirchen und Gemeinden - zu dienen.

John Maxwell schrieb mehrere sehr erfolgreiche Bücher über Leiterschaft, die weltweit große Anerkennung fanden. Jetzt gehört er über die Grenzen der USA hinaus zu den gefragtesten Rednern zu diesem Thema. Zu seinen Werken gehören unter anderem: “Leadership - Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien“, „Charakter und Charisma - Die 21 wichtigsten Qualitäten erfolgreicher Führungspersönlichkeiten“, “Der Gebetsfaktor“ sowie „Die Entscheidungsformel“ (alle Brunnen-Verlag).

Ich habe 6x für zwei Tage mich ausbilden lassen und dann habe ich die Thema an die Teilnehmer hier oben in Itzehoe und Wilster weitergegeben.

Folgende Themen haben wir die letzten 36 Monate besprochen:

Arbeitsbuch 1
1. Gottes Ruf zu leiten
2. Das Herz eines Leiters
3. Ich habe einen Traum
4. Prioritäten und Entscheidungsfindung
5. Menschliche Fähigkeiten entwickeln
6. Strategische Planung

Arbeitsbuch 2
1. Der Leiterschaftstest
2. Sicherheit oder Sabotage
3. Aufgaben delegieren und Menschen heranbilden
4. Durch Teamarbeit wird der Traum wahr
5. Die beste Investition, die du je machen wirst
6. Dein Leiterschaftswachstum messen

Arbeitsbuch 3
1. Leiterschaft beginnt mit der Einstellung
2. Der innere Kreis eines Leiters
3. Christus, der großartige Kommunikator
4. Leiten, wenn es hart auf hart geht
5. Die fünf Ebenen der Leiterschaft
6. Die Kunst des Waschbeckens und des Handtuchs

Arbeitsbuch 4
1. Das Leben für das du bestimmt bist
2. Wie Leiter beten
3. Entdecke deine geistlichen Gaben
4. Instrumente geistliche Gaben zu entdecken
5. Ich mag deine Art
6. Wie man einen Leiter heranbildet
7. Merkmale eines Riesenmörders

Arbeitsbuch 5
1. Das Fundament unserer Leiterschaft
2. Leiterschaft ist Verantwortung
3. Unterschiedliche Persönlichkeiten leiten
4. Prinzipien wie man Aufgaben erledigt
5. Die Kraft, die in Partnerschaft liegt
6. Deine Entscheidung bestimmt dein Schicksal

Arbeitsbuch 6
1. Das Heute zählt: Leiterschaft und persönliches Wachstum
2. Die Glaubwürdigkeit eines Leiters: Elf Schlüssel zu hervorragender Leistung
3. Zeit: Tick, tack, Zeitmanagement
4. Beziehungen: Daran wachsen oder zerbrechen
5. Effektive Teambildung
6. Den Missionsbefehl erfüllen

Sehr viel ist seit Mai 2006 in meinem Leben passiert. diese Menschen haben mich begleitet und ich auch sie. Nun gehen wir unsere unterschiedlichen Wege weiter - hoffentlich positiv verändert!

Hier kannst du die Predigt von heute morgen in Lübeck hören

Sonntag, 17. Januar 2010

17. Jan - Aufbau eines Teams


Heute Abend bei der Leiterschaftstraining "Equip" haben wir uns unter anderem mit dem Thema "Der Leiter als Coach: Der Aufbau eines effektiven Teams" beschäftigt.

Als Leiter stehst du der Aufgabe gegenüber, die richtigen Leute für dein Team zu finden, deine Vision zu vermitteln und sie dann zu einem geschlossenen Team zu machen; ein Team, das nicht nur aus großartigen individuellen Talenten besteht, sondern auch gut zusammenarbeitet. Wow. Allein der Gedanke daran kann uns ermüden.

Beginnen wir mit einigen Prinzipien für Teamwork aus Dr. John Maxwells Buch, "The l7 Indisputable Laws of Teamwork" (Die 17 unumstrittenen Prinzipien für Teamwork). Wir sehen diese Prinzipien als allgemeingültig und zeitlos:

1. Das Prinzip der Bedeutung: Einer allein ist zu wenig, um Gottes Zielen zu erreichen.

2. Das Prinzip des großen Bildes: Das Ziel ist wichtiger als die kleine Rolle.

3. Das Prinzip der Nische: Alle Teammitglieder haben einen Bereich, im dem sie die größte Wirkung erzielen.

4. Das Prinzip des Kompasses: Vision gibt Teammitgliedern Richtung und Zuversicht.

5. Das Prinzip des schlechten Apfels: Negative Haltungen können ein gutes Team ruinieren.

6. Das Prinzip der Kommunikation: Interaktion fördert Aktion.

7. Das Prinzip der Kette: Die Stärke eines Teams wird durch das schwächste Glied bestimmt.

Gott verwendet Teams, um seine Pläne durchzufüken. Er beruft normalerweise eine individuelle Person für eine Vision und dann erkennt diese Person, dass diese Vision größer ist als sie selbst. Letztendlich erkennt diese Person, dass sie ein Leiter werden muss, da mehr Leute gebraucht werden, um das Ziel zu erreichen. Die Vision hat Gottes Größe, nicht unsere Größe! Zuletzt versteht der Leiter die Notwendigkeit. die Gruppe von Menschen zu einem zusammenarbeitenden Team zu machen. Es gibt einen Unterschied zwischen einer Gruppe und einem Team.

Dein erster Schritt in Richtung Teambildung besteht darin, die richtigen Leute zu finden. Tatsächlich ist der wichtigste Teil jeder Organisation, wie der Mitarbeiterstab gebildet wird. Bekannte Sporttrainer wissen, dass sie Talente brauchen, um Spiele gewinnen zu können. Daher ist eine ihrer wichtigen Aufgaben die Verpflichtung von Teammitgliedern. Sieg ist kein Zufall!

Kleine Organisationen, wie zum Beispiel Kirchen und Gemeinden, machen häufig den Fehler, zu denken, sie würden es auch mit zweitklassigen Mitarbeitern schaffen (sowohl angestelltes Personal als auch Freiwillige), weil die Kirche klein ist. Genau das Gegenteil ist richtig! Wenn in einer Firma mit hundert Angestellten ein Mitarbeiter zweitklassig ist, beträgt der Prozentsatz des Verlustes nur l%. Wenn aber eine Gemeinde ein Leiterschaftsteam hat, das aus zwei Leuten besteht und einer davon ist zweitklassig, beträgt der Verlust 50%!

Halte Ausschau nach Menschen mit folgenden Qualitäten. Versuche Teammitglieder zu finden, die folgende Qualitäten aufweisen:

Talentiert - Sie besitzen Fähigkeiten in Bereichen, in denen du Hilfe brauchst.

Einflussreich - Sie sind Leiter mit Einfluss in ihren Kreisen.

Fruchtbringend - Sie bringen Ergebnisse und tun, was immer nötig ist, um die Arbeit zu vollenden.

Vertrauenswürdig- Sie besitzen Integrität. Es ist schwierig, Charakter zu trainieren.

Dienend - Sie haben das großzügige Herz eines Dieners.



Biblisches Beispiel: Jesus hatte klare Erwartungen an seine Jünger als er sie auswählte. Er betete die ganze Nacht; danach wählte er zwölf spezifische Männer aus, die sich als treu und verfügbar herausstellten. Sie zeigten Initiative, sie waren belehrbar und hungrig nach mehr. Er verließ sich bei der Auswahl seines Teams nicht auf den Zufall.

Deine Erwartung von jedem Teammitglied sollte für jeden klar sein. Hier sind einige Erwartungen, die du an jede Person, die deinem Team beitritt. vermitteln solltest:

1. Haltung - Du erwartest von ihnen in der Arbeit eine positive Einstellung zu wahren.

2. Wachstum - Du erwartest, dass sie sich sowohl als Mensch als auch als Leiter
weiter entwickeln.

3. Beziehungen - Du erwartest, dass sie mit Anderen in einem Team zusammenarbeiten.

4. Mentoring - Du erwartest, dass sie zukünftige Leiter fordern.