Dienstag, 8. April 2014

08 April -die emotional-spirituelle Gesundheit

Jetzt am Wochenende beim tiefGang werden wir das Thema "emotional-spirituelle Gesundheit" haben. Dazu haben ich folgendes Auswertungsbogen heute entdeckt und für unsere Jüngerschaftsschule hergestellt.

Ich bin fast überall zwischen Teenager und Erwachsen bis auf den Bereichen

Prinzip 1: Unter die Oberfläche schauen

UND

Prinzip 7: Herunterschalten, um mit Integrität zu leiten

Dort bin ich noch zwischen Kind und Teenager


Wie reif bist du in deine emotional-spirituelle Gesundheit?


Auswertungsbogen: Die emotional-spirituelle Gesundheit

TEIL I: EINFÜHRUNG

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um über diese einfache Auswertung nachzudenken und um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo du gerade als ein Jünger Jesu, sowohl als Individuum oder als Teil der Gemeinde stehst. Es wird dir helfen, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob deine Nachfolge die emotionale Seite in deinem Leben berührt hat und, wenn ja, wie viel. 

Es ist ganz OK, wenn du dich mit einigen Fragen schwer tust und dich dabei unwohl fühlst. Versuche dabei dennoch so verwundbar und offen wie nur möglich zu sein. Denke daran, dass diese Auswertung nichts über dich offenbaren wird, was Gott neu oder noch unbekannt wäre. Nimm dir einen Moment Zeit, um dafür zu beten, dass Gott dich bei deinen Antworten leitet und um dich daran zu erinnern, dass du es dir erlauben kannst ehrlich zu sein, weil Er dich innig und bedingungslos liebt. 

Aus Platzgründen habe ich Teil A auf einem Minimum gehalten. Ich nehme an, dass die meisten von euch mehr mit den Themen aus dem Teil A vertraut sein werden, als mit denen aus Teil B. 

TEIL II: FRAGEBOGEN
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
1.  Ich bin überzeugt davon, als Gottes Sohn/Tochter adoptiert worden zu sein und zweifle selten,  wenn überhaupt, daran, dass Er mich angenommen hat.
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2.  Ich liebe es, sowohl alleine, als auch mit anderen zusammen Gott anzubeten. 
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3.  Ich verbringe regelmäßig intensive Zeit mit Gottes Wort und im Gebet.  
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4.  Ich nehme die spezifischen Gaben, mit denen Gott mich persönlich begabt hat wahr und gebrauche sie aktiv im  Dienst für Ihn.  
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5.  Ich bin ein aktives Mitglied einer Gemeinschaft mit anderen Gläubigen.  
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6.   Für mich ist klar, dass mein Geld, meine Gaben, meine Zeit und meine Fähigkeiten komplett Gott zur Verfügung stehen und nicht mir selbst gehören. 
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7.  Mein Glaube ist ein integrativer Bestandteil auf meinem Arbeitsplatz und in der Welt, in der ich lebe.
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GESAMT:
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Prinzip 1: Unter die Oberfläche schauen  
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
1.  Es ist einfach für mich zu identifizieren, was ich innerlich fühle. (Lukas 19:41-44; Joh. 11:33-35).    
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2.  Ich bin bereit, Dinge in mir, die bislang unbekannt waren oder Dinge, die ich nicht akzeptiert habe, aufzudecken und Christus zu erlauben, mich mehr und vollkommen zu verändern. (Röm. 7:21-25; Kol.3:5-17)          
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3.  Ich genieße es, alleine zu sein, um mit Gott und mir selbst Dinge zu reflektieren. (Markus 1:35; Luk. 6:12)    
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4.  Ich kann mich frei mitteilen, was meine Gefühle, Sexualität, Freude, und meinen Schmerz angeht. (Ps.22; Spr.5:18-19; Luk.10:21)           
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5.  Ich bin fähig in einer solchen Art und Weise mit Ärger und Wut umzugehen, dass ich selbst und andere dadurch wachsen können. (Eph.4:25-32)          
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6.  Ich bin ehrlich mir selbst gegenüber (und einigen, wenigen anderen) was meine Gefühle, Glauben, Zweifel, Schmerzen, und Verletzungen unter der Oberfläche meines Lebens angeht. (Ps.73; 88; Jer.20:7-18) 
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4
GESAMT:
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Prinzip 2: Die Macht der Vergangenheit brechen 
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
7.   Ich löse Probleme in einer klaren, direkten und respektvollen Art und Weise und nicht so, wie ich es in meiner Familie (in der ich aufwuchs) gelernt habe,  d.h. Dinge wie verletzendes Runtermachen, Vermeidung, eskallierende Spannungen, oder zu einer 3. Partei gehen anstatt es mit der betreffenden Person direkt zu klären.
(Mat. 18:15-18)        
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8.  Ich arbeite ganz bewusst an den Folgen von wesentlichen "Erdbeben- Erfahrungen", die mich bis jetzt geprägt haben, solche wie der Tod eines Familienangehörigen, eine unerwartete Schwangerschaft, Scheidung, Sucht, oder wesentliche finanzielle Probleme. (1.Mo. 50:20;
Röm. 8:28-30)          
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9.  Ich bin dazu fähig, Gott für alle Erfahrungen aus der Vergangenheit zu danken und sehe, wie er sie gebraucht hat, um mich einzigartig in das zu formen,  was ich heute bin. (Röm. 8:28-30)          
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10.  Ich kann sehen, wie gewisse "generationsbedingte Sünden" durch meine Familiengeschichte runtergereicht wurden bis hin zu mir, einschließlich Charakterfehler, Lügen, Geheimnisse, Wege um Schmerz zu meistern, und ungesunde Neigungen/Tendenzen im Umgang mit anderen. (2.Mo.20:5; 1.Mo. 20:2; 26:7; 27:19; 37:1-33).           
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11.  Ich brauche keine Bestätigung anderer, um mich gut zu fühlen. (Spr. 29:25; Gal. 1:10)    
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12.  Ich übernehme Verantwortung für meine Vergangenheit, anstatt ständig anderen die Schuld zu geben. (Joh. 5:5-7)  
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GESAMT:
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Prinzip 3: In Zerbrochenheit und Verwundbarkeit leben  
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
13.   Ich gebe oft zu, wenn ich etwas falsch mache und bin bereit um Vergebung bei anderen zu bitten. (Matt. 5:23-24)          
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14.  Ich kann offen über meine Schwächen, Fehler und Versagen sprechen. (2.Kor. 12:7-12)   
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15.  Andere würden mich generell als zugänglich, freundlich, offen und transparent bezeichnen. (Gal. 5:22.23; 1.Kor. 13:1-6)          
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16.  Die mir nahe stehen, würde sagen, dass ich mich nicht leicht angegriffen oder verletzt fühle. (Mat. 5:39-42;
1.Kor. 13:5)          
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17.  Ich bin ständig offen dafür, konstruktive Kritik und andere Rückmeldungen, die andere für mich haben, zu hören und positiv anzuwenden. (Spr. 10:17; 17:10; 25:12)          
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18.  Ich bin selten richtend und kritisch anderen gegenüber. (Mat. 7:1-5)   
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19.  Andere würden sagen, dass ich langsam zum Reden, schnell zum Hören und gut darin bin, Dinge aus ihrer Perspektive zu sehen. (Jak. 1:19-20)
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GESAMT:
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Prinzip 4: Empfange die "Gabe der Grenzen"   
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
20.  Ich wurde noch nie dafür beschuldigt, "es alles alleine zu schaffen“ oder den Mund zu voll zu nehmen.
(Mat. 4:1-11)          
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21.  Ich bin in der Regel dazu fähig "NEIN" zu sagen zu Anfragen und Gelegenheiten, die sich mir bieten, anstatt das Risiko einzugehen, überfordert zu werden.
(Mar. 6:30-32)          
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22.  Ich erkenne die unterschiedlichen Situationen, in denen meine einzigartige, von Gott gegebene Persönlichkeit entweder eine Hilfe oder eine Behinderung dafür sein kann, angemessen zu reagieren. (Ps.139; Rom.12:3; 1. Petr.4:10)          
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23.  Es ist einfach für mich zu unterscheiden, wann ich jemandem helfen soll, seine Lasten zu tragen (Gal. 6:2) und wann ich es sein lassen soll, damit derjenige seine Lasten selber tragen kann (Gal. 6:5).          
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24.  Ich habe eine gute Einschätzung meiner gefühlsmäßigen, beziehungsmäßigen, körperlichen und geistlichen Kapazitäten und bin mir bewusst, wann ich mich zurückziehen muss, um wieder aufzutanken. (Mar. 1:21-39)          
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25.  Diejenigen, die mich gut kennen, würden sagen, dass ich gut darin bin, Familie, Ruhe, Arbeit und Vergnügen auf eine biblischen Art und Weise auszuleben.  (2.Mo. 20:8)          
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3
4

GESAMT:
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Prinzip 5: Umgang mit Kummer und Verlust 
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
            
26.  Ich gebe offen Verluste und Enttäuschungen zu.
(Ps. 3:5)   
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27.  Wenn ich durch Enttäuschungen oder Verluste gehe, dann denke ich über meine Gefühle nach anstatt so zu tun, als ob alles in Ordnung wäre. (2.Sam.1:4; 17-27;
Ps. 51:1-17)           
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28.  Ich nehme mir Zeit, um über meine Verluste zu trauern wie David (Ps. 69) und auch Jesus es taten (Mat. 26:39; Joh. 11:35; 12:27)          
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29.  Leute die in großen Kummer und Sorgen sind neigen dazu, mich aufzusuchen, da ihnen klar ist, dass ich mit Verlusten und Sorgen in meinem eigenen Leben keine Berührungsängste habe. (2.Kor. 1:3-7)          
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30.  Ich bin dazu in der Lage zu weinen und durch Depression oder Traurigkeit zu gehen, die Gründe dafür zu erforschen und erlaube Gott dadurch in mir zu arbeiten.
(Ps. 42; Mat. 26:36-46) 
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GESAMT:
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Prinzip 6: Inkarnation als Model der Nächstenliebe
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
31.  Ich bin regelmäßig dazu in der Lage, mich in die Welten und Gefühle anderer Menschen hineinzuversetzen, mit ihnen tief in Verbindung zu treten und mir dafür Zeit zu nehmen, mich in ihre Lage hinein zu versetzen. (Joh.1:1-14; 2.Kor. 8:9; Phil. 2:3-5)          
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32.  Menschen, die mir nahe stehen, würden mich als aktiven, mitfühlsamen Zuhörer beschreiben. (Spr.10:19; 29:11; Jak. 1:19)          
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33.  Wenn ich jemanden konfrontiere, der mich verletzt hat oder mir Unrecht getan hat, spreche ich mehr in der "1. Person" ("Ich" und "Mir") darüber, wie ich mich fühle, anstatt in einem anklagenden Ton ("Du" und "Deine") über das, was geschehen ist. (Spr. 25:11; Eph. 4:29-32)          
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4
34.   Ich habe kein Interesse daran, andere Leute zu richten oder schnell meine Meinung über sie los zu werden.
(Mat. 7:1-5)          
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35.  Die Leute würden mich als jemanden beschreiben, dessen höchstes Ziel ist, Nächstenliebe zu praktizieren und leben. (Joh. 13:34-35; 1.Kor.13)           
1
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3
4

GESAMT:
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Prinzip 7: Herunterschalten, um mit Integrität zu leiten 
meistens nicht wahr
manchmal wahr
meistens wahr
sehr wahr
36.  Ich verbringe ausreichend Zeit alleine mit Gott, um meine Arbeit für ihn aufrecht zu erhalten.    
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3
4
            
37.  Ich halte regelmäßig den Sabbat ein und nehme mir 24 Std. Zeit, um anzuhalten, zur Ruhe zu kommen, mich an Gott zu erfreuen und über Ihn nachzusinnen.           
1
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3
4
            
38.  Diejenigen, die mir am nächsten stehen würden sagen, dass meine Ehe und meine Kinder Priorität über den Gemeindedienst und anderen Dingen haben.           
1
2
3
4
            
39.  Ich habe keine Angst davor, schwierige, unangenehme Fragen an mich und an andere zu stellen, wenn es nötig ist.           
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40.  Ich teile meine Leiterschaft nicht auf in "heilig" / "weltlich" Kategorien auf. Ich behandle die ausführenden/planenden Funktionen der Leiterschaft mit der gleichen Bedeutung wie Gebet und das Vorbereiten von Predigten.  
1
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4
GESAMT:
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TEIL III: AUSWERTUNG

Für jede Gruppierung:

• Addiere deine Antworten, um die Gesamtsumme der jeweiligen Gruppe zu erhalten. Schreibe dann die Zahlen der jeweiligen Summen unter „Gesamt“ des Auswertungsbogens auf, wie es im Beispiel zu sehen ist. (Hinter dem Schrägstrich ist die höchste erreichbare Punktzahl angegeben)
• Als nächstes, stelle deine Antworten graphisch dar und verbinde die Punkte um
eine Graphik auf dem unteren Teil der Seite darzustellen (siehe Beispiel-Grafik).
• Schau dir dann bitte zuletzt die Bedeutungen an.  (Unter "Erklärung der Ergebnisse")

BEISPIEL 

Teil A                           
Fragen
Gesamt
Generelle Formen und Jüngerschaft         
 1 bis 7            
24 / 28  
Teil B                             


Prinzip 1: Unter die Oberfläche schauen              
1 bis 6 
20 / 24
Prinzip 2: Die Macht der Vergangenheit brechen 
7 bis 12 
11 / 24
Prinzip 3: In Zerbrochenheit und Verwundbarkeit leben 
13 bis 19 
12 / 28
Prinzip 4: Empfange die "Gabe der Grenzen"     
20 bis 25 
14 / 24
Prinzip 5: Umgang mit Kummer und Verlust   
26 bis 30 
16 / 20
Prinzip 6: Inkarnation als Model der Nächstenliebe  
31 bis 35
14 / 20 
Prinzip 7: Herunterschalten, um mit Integrität zu leiten
36 bis 40
15 / 20 

Beispiel-Grafik
  A
P1
P2
P3
P4
P5
P6
P7
28
24
24
28
24
20
20
20
Emotional Erwachsen
23
20
20
23
20
17
17
17
Emotionaler Teenager
17
15
15
17
15
13
13
13
Emotionales Kind
12
10
10
12
10
9
9
9
Emotionales Kleinkind
7
6
6
7
6
5
5
5









Teil A                          
Fragen
Gesamt
Generelle Formen und Jüngerschaft         
 1 bis 7            
____ / 28  
Teil B                             


Prinzip 1: Unter die Oberfläche schauen              
1 bis 6 
____ / 24
Prinzip 2: Die Macht der Vergangenheit brechen 
7 bis 12 
____ / 24
Prinzip 3: In Zerbrochenheit und Verwundbarkeit leben 
13 bis 19 
____ / 28
Prinzip 4: Empfange die "Gabe der Grenzen"     
20 bis 25 
____ / 24
Prinzip 5: Umgang mit Kummer und Verlust   
26 bis 30 
____ / 20
Prinzip 6: Inkarnation als Model der Nächstenliebe  
31 bis 35
____ / 20 
Prinzip 7: Herunterschalten, um mit Integrität zu leiten
36 bis 40
____ / 20 


  A
P1
P2
P3
P4
P5
P6
P7
28
24
24
28
24
20
20
20
Emotional Erwachsen
23
20
20
23
20
17
17
17
Emotionaler Teenager
17
15
15
17
15
13
13
13
Emotionales Kind
12
10
10
12
10
9
9
9
Emotionales Kleinkind
7
6
6
7
6
5
5
5
















TEIL IV: ERKLÄRUNG DER ERGEBNISSE

Emotionale Kleinkinder. 
Ich suche nach anderen Personen, die sich emotional und geistlich um mich
kümmern. Ich habe oft Schwierigkeiten damit, meine Erfahrungen und  Gefühle  in  einer  gesunden  Art  und Weise  zu  beschreiben  und  lasse  mich  nur  selten  auf  die  Gefühlswelt  Anderer  ein.  Ich  werde  ständig getrieben von dem Bedürfnis nach sofortiger Befriedigung und gebrauche häufig andere Menschen als Objekte, um meine Bedürfnisse zu erfüllen. Andere Menschen nehmen mich oft als  rücksichtslos und unsensibel wahr. Ich  fühle mich unwohl, wenn alles um mich still und  ruhig ist, oder wenn ich  ganz alleine bin. Wenn Versuchungen, Nöte oder Schwierigkeiten auf mich zukommen, möchte ich Gott und dem christlichen Leben am liebsten kündigen. Manchmal erfahre ich Gott in der Gemeinde und wenn ich mit anderen Christen zusammen bin, allerdings nur selten bei der Arbeit oder zu Hause.

Emotionale Kinder. 
Wenn Dinge so laufen, wie ich sie gerne hätte, dann bin ich zufrieden. Wenn allerdings Enttäuschungen oder Stress ins Bild kommen, dann bin ich innerlich schnell aufgelöst. Ich nehme Dinge oft persönlich und interpretiere Meinungsunterschiede und Kritik als persönlichen Angriff. Wenn esnicht nach meinen Vorstellungen geht, beschwere ich mich oft, bekomme Wutanfälle, ziehe mich zurück, manipuliere, ziehe Dinge in die Länge, werde sarkastisch oder ich räche mich. Ich lebe meistens von der Geistlichkeit anderer Leute, weil ich so überladen und abgelenkt bin. In meinem Gebetsleben ist es so, dass ich hauptsächlich zu Gott spreche und Ihm sage, was Er zu tun hat und wie Er meine Probleme lösen soll. Gebet ist eine Pflicht, keine Freude. 

Emotionale Teenager. 
Ich  mag  es  nicht,  wenn  andere  mich  hinterfragen.  Ich  richte  oft  sehr  schnell 
und  beurteile  das  Verhalten  anderer  Menschen.  Ich  vergebe denjenigen nicht, die gegen mich sündigen, meide sie oder unterdrücke es, wenn sie etwas tun, was mich verletzt. Unbewusst merke ich mir, wie viel Liebe ich an andere verteile. Es  fällt mir  schwer, einer anderen Person  zuzuhören, wenn  sie mir über ihren Schmerz, ihre Enttäuschungen, oder Nöte erzählt,  ohne  dabei  gedanklich  ständig mit meinen eigenen  Problemen erfüllt  zu  sein. Ich manchmal  zu  beschäftigt,  um  genug  Zeit damit  zu  verbringen, mein  geistliches  Leben  zu  nähren. Ich  gehöre einer  Kirche  an  und  diene  anderen,  habe  aber  nur  wenig  Begeisterung  für Christus. Mein christliches Leben dreht sich immer noch hauptsächlich darum, etwas zu tun, nicht darum, mit IHM zusammen zu sein. Das Gebet ist weiterhin so, dass ich die meiste Zeit zu Gott rede – es gibt nur wenig Zeit für Stille, Abgeschiedenheit und Hören auf Gott. 

Emotional Erwachsene. 

Ich respektiere und liebe andere Menschen, ohne sie verändern zu wollen oder sie zu richten. Ich schätze Menschen für das was sie sind und nicht für das, was sie mir geben oder wie sie sich benehmen. Ich übernehme Verantwortung für meine Gedanken, Gefühle, Ziele, und Taten. Ich kann meine eigenen Überzeugungen und Werte denen gegenüber darlegen, die nicht mit mir übereinstimmen - ohne ihnen gegenüber feindlich gesinnt zu werden. Ich bin dazu in der Lage, meine Grenzen, Stärken und Schwächen selbst einzuschätzen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass ich von Jesus  absolut  geliebt  bin  und  deshalb  auch  nicht  von  der  Bestätigung  Anderer  abhängig.  Ich  bin  dazu  in  der  Lage,  beides  in  mein  Leben  zu integrieren: Dinge für Jesus zu tun und bei Jesus zu sein (Marta & Maria). In meinem christlichen Leben geht es um weit mehr als nur Christus zu dienen – es geht um eine immer tiefer werdende  Gemeinschaft mit Jesus in wachsender Liebe und Freude

Sonntag, 6. April 2014

06 April - Predigt in Itzehoe und Vaale

Die Predigt in der Gemeinde am Sandberg in Itzehoe handelte von der Umgang mit Entmutigung




Wie gehe ich mit Entmutigung um?

15 »Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote befolgen.
16 Und ich werde den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt,
17 den Geist der Wahrheit. Die Welt kann ihn nicht bekommen, weil sie ihn nicht sehen kann und nichts von ihm versteht. Aber ihr kennt ihn, denn er wird bei euch bleiben und in euch leben.
18 Ich lasse euch nicht wie Waisenkinder allein; ich komme wieder zu euch.
19 Es dauert noch eine kurze Zeit, dann wird die Welt mich nicht mehr sehen. Aber ihr werdet mich dann sehen, und ihr werdet leben, weil ich lebe.
20 Wenn dieser Tag kommt, werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater lebe und dass ihr in mir lebt und ich in euch.
Johannes 14,15-20


Warum ist Entmutigung so gefährlich?
1. weil sie weltweit auftritt.
2. weil man an dieser Krankheit immer wieder erkranken kann.
3. sie äußerst ansteckend ist.
4. weil Entmutigung davon abhält das überdurchschnittlich Gute zu tun, für das Gott uns geschaffen hat.

Entmutigung ist heilbar.

In Gottes Wort finden wir „Medikamente“ für die Zeit, wenn wir in der Gefahr stehen, alles hinzuschmeißen und aufzugeben.

Wie kommt es zur Entmutigung?

Eine Ursache ist Erschöpfung.

Wir haben uns bis zum Äußersten angestrengt und das Ziel immer noch nicht erreicht?
Wir haben alle unsre Kraft investiert und sind mit unserer Arbeit doch noch nicht fertig?
Dann überfällt uns Entmutigung und wir sagen uns: „Ich kann nicht mehr. Ich gebe auf.“

Welches Heilmittel empfiehlt Gottes Wort?

Bei Elia war es so, dass Gott ihn schlafen ließ und ihm gutes Essen brachte.

Wenn Erschöpfung die Ursache für Entmutigung ist, dann brauchst du eine Pause, eine Kur, eine Auszeit mit viel Schlaf und leckerem Essen.
Und zur Vorbeugung hat Gott dir den Sonntag geschenkt.

Die zweite Ursache für Entmutigung ist Angst.

Angst führt immer zu Entmutigung.

Und immer wieder überfällt sie uns plötzlich aus dem Hinterhalt.

Wenn Angst uns befällt wollen wir nur noch so schnell wie eben möglich weglaufen. Genau das tut Elia.

Welche Angst entmutigt uns das Gute zu tun, für das Gott uns schuf?
• weil wir könnten nicht perfekt sein
• weil wir befürchten einer neuen Aufgabe nicht gewachsen zu sein
• scheuen wir uns vor der Kritik und Nachrede der Nachbarn
• ??????

Welches Heilmittel verschreibt Gottes Wort hier?

Die Medizin heißt: Eine Begegnung mit Gott selbst.

Wenn Angst dich entmutigt, dann zieh dich in „dein stilles Kämmerlein“ zurück, falte die Hände und warte darauf, dass Gott deinem Herzen begegnet.

Erwarte, dass Gott dir begegnet. Elia wartete zwei Tage. Die Jünger in Jerusalem warteten 40 Tage.
Warte so lange, bis dir Gott begegnet, bis der Heilige Geist dich ermutigt.

Ein anderer Virus, der dich mit der Krankheit Entmutigung anstecken kann, ist totaler Frust.

Elia hatte ein großes Ziel. Er wollte sein von Gott abgefallenes Volk zurück in die Gemeinschaft mit Gott bringen. Als Isebel ihm drohte, meinte er versagt zu haben.

Die Widerstände waren anscheinend für ihn zu groß. Es kam ihm so vor, als wären alle Anstrengungen vergeblich gewesen.
Wenn du dreimal, viermal etwas versucht hast und immer noch keinen Erfolg hattest, dann stellt sich Entmutigung ein.
Du fühlst dich für die Aufgabe untauglich. Du hast den Eindruck der falsche Mann für diese Aufgabe zu sein.
Du meinst es verbockt zu haben.
Dir fehlt einfach die Motivation für einen weiteren Versuch.

Gott aber ändert sich nicht. Wie er Elia ermutigte, so hat er es auch bei mir getan.

Er kam dann nicht zu mir mit Kritik. Er überschüttete mich nicht mit Vorwürfen und auch nicht mit Durchhalteparolen.
Ganz still, sanft und barmherzig begegnete er mir in solchen Situationen.

Wie begegnet Gott uns?

Indem er uns wie ein frischer Wind die Entmutigung von der Seele bläst.

Er spricht sanfte Worte in unser Herz.

Dem Elia sagt er: „Ich glaube an dich. Du bleibst mein Prophet. Ich habe sogar eine neue Aufgabe für dich.“ Das ermutigt.
Wenn Gott mir weiter beisteht, dann ist nichts unmöglich.

Dann kann ich es noch einmal wagen. Dann stehst du wieder auf und packst wieder zu.

Ein Titel des Heiligen Geistes ist „Beistand“. Er steht bei dir, er bleibt bei dir, er nimmt sich deiner Sache an, er ermutigt dich, er heilt dich von der Krankheit Entmutigung.

Eine vierte Ursache für Entmutigung ist Einsamkeit.

Elia machte alles allein.
Er kämpfte allein mit den Baalspriestern.
Er betete allein.
Er lief allein vor dem König her.
Die Drohung der Königin traf ihn, als er allein war.
Auch unter dem Wacholder lag er einsam und allein.
Er hatte den Eindruck in ganz Israel der Einzige zu sein, der noch richtig an Gott glaubte. „Ich bin allein übrig geblieben“, klagt er.

Bleibst du allein, wirst du dir über kurz oder lang die Krankheit Entmutigung einfangen.

Darum ist eines der besten Heilmittel gegen Entmutigung die Gemeinschaft.

Gott korrigiert Elia: „Du bist nicht allein. Siebentausend andere haben ihre Knie auch nicht vor Baal gebeugt. Und jetzt geh zurück zu den anderen.“

So wird Elia geheilt. Er macht sich auf den Weg zu den anderen, die Gott vertrauen.

Solochristsein führt in die Entmutigung.
Gemeinschaft macht dich mutig.
In der Kleingruppe entfacht der Hl. Geist das Feuer des Glaubens neu.
Im gemeinsam erlebten Gottesdienst wirst du ermutigt.
Miteinander eine Aufgabe anpacken schützt dich vor Entmutigung.

Wenn du in einer Phase der Entmutigung Gott fragst, was soll ich nur machen, wird er dir antworten:
„Suche und finde deine Geschwister in der Gemeinde.“

Entmutigung ist eine gefährliche Krankheit!

Gott hat die Arznei dagegen zur Verfügung gestellt:
• Zeit zum Ausruhen und gutes Essen
• seine persönliche Gegenwart
• sein ermutigender Zuspruch
• die Gemeinschaft seiner Gemeinde

Nimm diese Medikamente ein und du bleibst ein mutiger Mann, eine mutige Frau.




Heute Abend war die Predigt in Vaale über Apostelgeschichte 8







Apostelgeschichte 8, 1-25 - Philippus in Samaria und Simon der Zauberer

Einleitung
Vor zwei Wochen nahmen wir die Steinigung von Stephanus durch.

dort sahen wir Saulus und seine Eifer (Verfolgung) gegen die Gemeinde - hier geht es weiter.

Exkurs - Samaria
Es gab einen langen Streit zwischen Juden und Samarien. Als König Salomo starb in 930 vor Christus, seinen Königreich wurde ins Zwei geteilt. Norden und Süden. Der Norden hatte den Hauptstadt Samaria und den Süden (Judäa) Jerusalem. Die Zwei Nationen bekriegten sich durch die Jahre bis einen Armee der Assyrer den Norden mit dem Hauptstadt Samaria in Jahr 723 (knapp 200 Jahre später) einnahm. Samaria wurde zerstört und fast das ganze Volk wurde "zwangs-versetzt". Die Assyrer ließ anderer Volker dort ansiedeln in Samaria, die sich mit den rechtlichen Israeliten vermischte - (2. Könige 17,24-41)
Manche der Samariter bleiben Gott treu, aber die meisten beteten diese Heidnischen Götter an und mischten ihre heidnische Religion mit dem jüdischen. Das Gesetz Mose war ein bisschen anders bei den Samariter als bei den Juden und die beiden Gruppen trennten sich mehr und mehr. Die Samariter bauten einen Tempel auf dem Berg Gerizim als Konkurrenz zur der Tempel in Jerusalem. Die sogenannten Samaritaner wurden von den Bewohner Judäas nie als vollwertige Israeliten anerkannt. Zurzeit Jesu betrachteten die Juden sie als nicht als Heiden, sondern Ketzer und Abtrünnige. Manche Menschen in Samaria waren sehr fromm, andere wenig. Aber Samariter und Juden haben eins gemeinsam gehabt, sie hasste sich.
Viel Information - aber vielleicht auch wichtig um diese Ereignisse besser zu verstehen.

lesen 4-13 - Das Evangelium in Samaria

Die Zerstreuten evangelisierten, d.h. sie verkündeten überall das Wort, die Heilsbotschaft von Jesus

Volkmenge - achteten einmütig, zuhörten, und sahen die Zeichen

Welche Zeichen?

unreine Geister fuhren aus - mit lauter Geschrei
Gelähmte und Lahme wurden geheilt

FRAGE- wie wichtig ist es für eine gute Evangelisation Zeichen und Wunder zu haben?

Simon trieb Zauberei
er brachte die Stadt außer sich
er sagte er sei etwas Großes
er sagte. Dies ist die Kraft Gottes
sie hingen ihm an

Viele Menschen glaubten und wurde getauft auch Simon glaubte und wurde getauft

Er heilt sich zu Philippus und geriet außer sich als er den Zeichen und große Wunder sahen.

lesen Vers 14-25 - Gottes Gnade lässt sich nicht kaufen!

Petrus und Johannes kommen nach Samaria und beteten für sie, damit sie den Heiligen Geist empfangen können

sie waren tauft, aber keine von ihnen hatte den Geist empfangen

Handauflegung und Geistes Empfang


Wie empfängt man den Heiligen Geist in der Apostelgeschichte

Verse
Evangelium
Taufe
Handauflegung
Geist
Apg. 19,1-7
Jünger Johannes
ja
ja
danach
Apg. 10,44-48
durch Petrus
nein
nein
ja
Apg 2,38
ja
ja
nein
ja
Apg. 9,17
ja
nein
durch Ananias
ja

Dieser Vielfalt zeigt uns - es gibt keinen richtige bzw. falsche Reihenfolgen oder Faktoren

Simon bracht Geld und wollte auch diese Fähigkeit (Vollmacht)

"Verhelft auch mir dazu, daß jemand, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist bekommt." - Simon

Petrus verdammt Simon weil er eine Gabe (Gnade) Gottes kaufen wollte

Petrus sagt Simon´s Herz ist nicht aufrichtig vor Gott

Er hat weder Teil noch Recht (Los)

Bereue deine Sünde und ändere dich. Bitte Gott um Vergebung

Petrus sagte - Simon war voll bitterer Galle und Banden der Ungerechtigkeit

FRAGE - War Simon überhaupt bekehrt?

Simon sagte - Bittet für mich, damit das nicht geschieht.
Manche Menschen sagen Simon hat hier eine falsche Antwort gegeben, er wollte einfach nicht bestraft werde. Besser wäre es gewesen zu bitten um eine wiederhergestellt Beziehung zu Gott
FRAGE - was glaubt ihr ist mit Simon passiert?

Die Kirchengeschichte sagt uns, er hat "Gnosis" gegründet - eine Sekte innerhalb der Kirche damals.


Apg 8, 25-40 - Phillipus und der Schatzmeister aus Äthiopien

Phillipus war ein treue Verkündiger und eine gehorsame Diener. Wie der Herr war er bereit die
Menge für eine einzige Seele zu verlassen.
Ein Engel hätte diesen Schatzmeister gezeigt wie man gerettet wird, aber Engel haben diesen
Auftrag nicht. Gott hat uns Menschen dazu berufen. - Überlegungswert oder?
Engel haben nie und werden nie die Gnade und das Heil Gottes erfahren - nur wir Menschen
Deshalb können sie nicht bezeugen was es heißt gerettet zu sein. Ein Mensch, Phillipus durfte
es tun. Vielleicht Ermutigung für uns
Gott leitet Phillipus zum richten Person zur richten Zeit

Zugegeben, uns werden wahrscheinlich nicht Engel leiten, aber Gottes heiligen Geist
Klärung - Äthiopien nicht gleich wie heute - sondern Nubia (Sudan) weiter südlich von Ägypten
Welche Amt hielt er wirklich ? Finanzminister von der Königin Kandake
Er war ein Eunuch, d.h. Verschnittener oder anders gesagt kastriert.
d.h. er konnte nicht eine Jude werden - (5. Mose 23,2)
Es war ihm aber erlaubt einen Gottesfürchtiger zu werden.
Seine geistliches Leben war ihm wichtig genug um über 300 km nach Jerusalem zu reisen,
aber seinen Herz war nicht zufrieden. Er hat sogar viel Geld für eine Jesaja Rolle ausgeben.
Bemerkung - vielleicht ist dieser Personen einen "Prototyp" für viele Menschen auch heute - sie
sind religös, lesen sogar in der Bibel und suchen die Wahrheit aber haben noch nicht die
rettende Glaube in Jesus gefunden.
Kennen wir solche Menschen?

Gott bereit die Herzen schon vor

Philippus hörte wie dieser Mann aus Jesaja las. (Damals war es normal laut vor sich hinzu
lesen)
Gott hat das Herz dieses Menschen schon vorbereitet.
Ich bin die feste Zuversicht, Gott tut dieses Heute noch!!!

Der Schatzmeister las Jesaja 53,7-8 Hier wird Jesus als freiwilliges Opfer für Sünder beschrieben.
Phillipus erklärt und der Heiliger Geist öffnet seinen Verstand.

stellvertretende Tod ist von Anfang bis zum Ende der Bibel zu sehen
o Tiere müssten streben damit Adam und Eva gekleidet werden konnten - 1 Mose 3,21
o Gott stellt einen Bock bereit anstelle von Isaak - 1 Mose 22,13
o Bei der Passafest starben unschuldige Lämmer anstelle das Volk Israel - 2 Mose 12
o Das ganze Jüdische Tempelsystem - 3 Mose 17, 3
o Jesus ist die Erfüllung - Joh 1,29 und Off 5
Römer 10,17 Glaube kommt durch (Verkündigung) hören, und hören kommt durch das Wort
Gottes
Dieser Mann aus Äthiopien glaubte und wurde wiedergeboren
Er wollte dann aber sofort getauft werden -

Taufe
FRAGE - woher wusste er von der Taufe?
vielleicht durch Phillipus, oder er hat etwas in Jerusalem miterlebt oder weil er "normal"
war für eine Heide sich zum Judentum taufen zulassen.
Taufe wird hier als untertauchen bezeichnet.
Römer 6,1-4 spricht von der Taufe als Bild hineinsterben und wiederauferstehen.

Schluß

Hudson Taylor diente 1857 in China und dort bekehrte sich Mr Nyi. Er fragte Hudson Taylor wie lange hat man diese Gute Nacht in England? Hudson Taylor mußte sagen, daß England seit viele Jahrhundert diese Wahrheit hat. Mr Nyi antwortete - Mein Vater starb auf der Suche nach der Wahrheit - wie so seid ihr nicht früher gekommen? Hudson Taylor hatte darauf keine Antwort


Die Gemeinde in Jerusalem wird verfolgt
1 Saulus war mit der Steinigung des Stephanus einverstanden. Noch am selben Tag setzte eine schwere Verfolgung der Gemeinde in Jerusalem ein. Alle außer den Aposteln flohen in die Landbezirke Judäas und Samariens.
2 Stephanus wurde von einigen frommen Männern begraben, die für ihn die Totenklage hielten.
3 Saulus aber setzte alles daran, die Gemeinde Jesu auszurotten. Er schleppte Männer und Frauen aus ihren Häusern und ließ sie ins Gefängnis werfen.
Die rettende Botschaft in Samaria
4 Doch die aus Jerusalem geflohenen Gläubigen verkündeten überall die Worte und Taten Jesu.
5 Einer von ihnen war Philippus. Er kam in die Stadt Samaria und sprach dort von Christus.
6 Die Einwohner hörten ihm bereitwillig zu und sahen die Wunder, die er wirkte.
7 Böse Geister wurden ausgetrieben und ließen mit lautem Geschrei von ihren Opfern ab. Ebenso heilte Philippus viele Menschen, die gelähmt waren und andere körperliche Gebrechen hatten.
8 Darüber herrschte große Freude in Samaria.
Gottes Geschenk lässt sich nicht kaufen
9 In Samaria lebte auch Simon, ein Mann, der seit vielen Jahren Zauberei getrieben und durch seine Künste viele in Erstaunen versetzt hatte. Er behauptete, etwas Besonderes zu sein.
10 Alle Leute, die seine Zauberei miterlebt hatten, waren seine begeisterten Anhänger und sagten: "In diesem Mann wirkt Gottes große Kraft!"
11 Sie standen ganz in seinem Bann, weil er sie jahrelang mit seinen Zauberkünsten beeinflusst hatte.
12 Aber nun glaubten viele an die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt und von Jesus Christus, wie Philippus es ihnen verkündet hatte. Männer und Frauen ließen sich taufen,
13 unter ihnen auch der Zauberer Simon. Nach seiner Taufe begleitete er Philippus überallhin und sah dabei voller Staunen die großen Zeichen und Wunder, die geschahen.
14 Als nun die Apostel in Jerusalem davon hörten, dass die Leute in Samaria Gottes Botschaft angenommen hatten, schickten sie Petrus und Johannes dorthin.
15 Die beiden Apostel kamen nach Samaria und beteten für die Gläubigen, dass Gott ihnen seinen Heiligen Geist schenken möge.
16 Denn bisher hatte keiner von ihnen den Geist empfangen, obwohl sie auf den Namen des Herrn Jesus getauft worden waren.
17 Als ihnen aber die Apostel die Hände auflegten, empfingen sie den Heiligen Geist.
18 Simon hatte gesehen, dass den Gläubigen der Heilige Geist gegeben wurde, als die Apostel ihnen die Hände auflegten. Da bot er Petrus und Johannes Geld an
19 und sagte: "Verhelft auch mir dazu, dass jeder, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist bekommt."
20 Doch Petrus wies ihn zurecht: "Fahr zur Hölle mit deinem Geld! Denkst du wirklich, dass man Gottes Geschenk kaufen kann?
21 Für dich gibt es Gottes Gaben nicht, denn du bist ihm gegenüber nicht aufrichtig.
22 Bereu deine Bosheit, und kehr um zu Gott! Bitte ihn, dass er dir diese abscheulichen Gedanken vergibt.
23 Denn ich sehe, dass du voller Gift und Galle bist. Du bist in deiner Schuld gefangen."
24 Da rief Simon erschrocken: "Betet für mich, damit mir erspart bleibt, was ihr mir angedroht habt!"
25 Nachdem sie in Samaria gepredigt hatten, dass Jesus der Herr ist, kehrten Petrus und Johannes nach Jerusalem zurück. Unterwegs verkündeten sie auch in vielen Dörfern Samariens die rettende Botschaft von Jesus.

Philippus und der äthiopische Hofbeamte
26 Ein Engel des Herrn forderte Philippus auf: "Geh in Richtung Süden, und zwar auf die einsame Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt."
27-28 Philippus machte sich sofort auf den Weg. Zur selben Zeit war auf dieser Straße auch ein Mann aus Äthiopien mit seinem Wagen unterwegs. Er war ein Hofbeamter der Königin von Äthiopien, die den Titel Kandake führte, und verwaltete ihr Vermögen. Eben kehrte er von Jerusalem zurück, wo er als Pilger im Tempel Gott angebetet hatte. Während der Fahrt las er im Buch des Propheten Jesaja.
29 Da sprach der Heilige Geist zu Philippus: "Geh zu diesem Wagen, und bleib in seiner Nähe."
30 Philippus lief hin und hörte, dass der Mann laut aus dem Buch Jesaja las. Er fragte den Äthiopier: "Verstehst du eigentlich, was du da liest?"
31 "Nein", erwiderte der Mann, "wie soll ich das denn verstehen, wenn es mir niemand erklärt!" Er bat Philippus, einzusteigen und sich neben ihn zu setzen.
32 Gerade hatte er die Sätze gelesen: "Wie ein Schaf, das geschlachtet werden soll, hat man ihn abgeführt. Und wie ein Lamm, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen.
33 Er wurde gedemütigt, nicht einmal ein gerechtes Urteil war er seinen Peinigern wert. Niemand glaubte, dass er noch eine Zukunft haben würde. Denn man hat sein Leben auf dieser Erde vernichtet."
34 Der Äthiopier fragte Philippus: "Von wem spricht hier der Prophet? Von sich selbst oder von einem anderen?"
35 Da begann Philippus, ihm die rettende Botschaft von Jesus anhand dieses Prophetenwortes zu erklären.
36 Als sie bald darauf an einer Wasserstelle vorüberfuhren, sagte der äthiopische Hofbeamte: "Dort ist Wasser! Spricht etwas dagegen, dass ich jetzt gleich getauft werde?"
38 Er ließ den Wagen halten. Gemeinsam stiegen sie ins Wasser, und Philippus taufte ihn.
39 Nachdem sie aus dem Wasser gestiegen waren, entrückte der Geist des Herrn den Philippus. Der Äthiopier sah ihn nicht mehr, aber er reiste mit frohem Herzen weiter.
40 Philippus wurde danach in Aschdod gesehen. Von dort aus zog er von Stadt zu Stadt und predigte überall die rettende Botschaft von Jesus, selbst im entfernten Cäsarea.

Freitag, 4. April 2014

04 April – Cambridge English Language Assessment

An der FH Westküste und bei der Nordakademie unterrichte ich immer wieder für einen international anerkannte Englisch Prüfung von Cambridge. Dabei geht es meistens um den Level C1 (CAE – Cambridge Advanced Exam) aber manchmal auch um den Level B2 (FCE – First Cambridge Exam).

Ab Januar 2015 gibt es einige Änderungen und deshalb gibt es heute in Rendsburg und morgen in Kiel dafür eine Schulung vom jeweils 4 Stunden.

Cambridge English Language Assessment bietet Zertifikatsprüfungen auf Englisch für Nicht-Muttersprachler an. Bis 2013 war der Name University of Cambridge ESOL Examinations. Die Abkürzung ESOL steht für English for Speakers of Other Languages. Seitdem ist der neue Name Cambridge English Language Assessment. Das Angebot umfasst Prüfungen für allgemeines Englisch, berufsbezogenes Englisch, akademisches Englisch, Englisch für Kinder sowie Lehrqualifikationen.

Die Cambridge English Prüfungen testen die vier Sprachfertigkeiten Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen. Sie sind am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) des Europarates ausgerichtet und gewährleisten somit die internationale Vergleichbarkeit der Prüfungsergebnisse.

Die Prüfungen werden jährlich von mehr als vier Millionen Kandidaten in mehr als 130 Ländern abgelegt und sind von 13.500 Hochschulen, Institutionen und Unternehmen weltweit anerkannt.

Hier sind einige Internet-Seiten für uns Englisch-Dozenten

https://www.teachers.cambridgeesol.org/ts/

http://teachingsupport.cambridgeenglish.org/

http://www.cambridgeenglishteacher.org/

http://www.englishprofile.org/

Donnerstag, 3. April 2014

03 April – KOA

Vor gut 9 Jahren habe ich damals in der japanische Firma KOA in Lägerdorf Englisch unterrichtet. Damals habe ich Katchi geholfen besser Englisch zu sprechen und es gab auch einem zweiten Englisch Gruppe für den deutschen Mitarbeiter. Nach gut einem Jahr lief die Kurse aus und seitdem habe ich nichts mehr von dieser Firma gehört.

Als meine Mutter hier war, habe ich ihr erzählt, dass ich dort unterrichtet hatte und dass ich eigentliche dort mich melden sollte, da ich zurzeit Kapazitäten habe. Drei Tage später rief die Firma KOA bei mir an, denn jetzt haben sie einen neuen Japaner und sein Englisch ist sehr schwach.

Heute habe ich erfahren wie schwach seinen Englisch ist – obwohl er schon mehr als 12 Jahren Englisch hatte, ist seinen Englisch ungefähr auf dem Leben von jemand nach 3-4 Jahren - also wie jemand in der 7. oder 8. Klasse.

Also statt zweimal 90 Minuten in der Woche darf ich nun dreimal 90 Minuten dahin gehen und helfen.


KOA ist ein 1940 in Tokio gegründeter, japanischer Hersteller passiver elektronischer Bauelemente mit Hauptsitz in Ina in der Präfektur Nagano.

KOA ist einer der drei größten Hersteller von SMD-Widerständen weltweit, bietet jedoch auch bedrahtete Bauteile. Das KOA-Sortiment umfasst LTCC, Widerstände, Temperatursensoren, Spulen und Elektrische Sicherungen.

Neben den Unternehmensteilen in Japan mit ca. 1.100 Mitarbeitern gibt es in Europa (ca. 80 Mitarbeiter), den USA und Singapur hundertprozentige Vertriebstöchter, sowie Fabriken in China, Taiwan und Malaysia. Insgesamt arbeiten ca. 3.500 Mitarbeiter bei KOA.

Mittwoch, 2. April 2014

02 April – Zukunft-Check im CZI

Wir haben heute unseren Abschlussabend mit dem Zukunft-Check im CZI mit meinem Freund Dietmar, einem Berufsberater vom Arbeitsamt.

Am Anfang stand die Fragen von Leerlaufzeiten sinnvoll überbrücken

Dabei geht es hauptsächlich um den FSJ – Freiwilliges soziales Jahr oder einem FÖJ – Freiwilliges ökologisches Jahr im Inland oder Ausland. Eine SEHR gute Internet-Site dafür ist www.bundesfreiwilligendienst.de

Nachdem wir die Jugendlichen aufgefordert haben sich ganz konkrete Gedanken (Notendurchschnitt, Geld, Zeit, Fähigkeiten, Praktika) zu machen über was ist nötig um den Wunsch Beruf zu bekommen, dann ging es weiter um Bewerbungstraining.

Bewerbung
• Was willst du?
• Warum willst du das?
• Warum gerade diese Firma/Ausbildungsstätte
• Wann kannst du einsteigen?

Gestaltung
• Eigene Anschrift plus Handy & E-mail
• Datum
• Betreffzeile
• Ansprechpartner
• Ränder & Absätze
• Korrektur lesen lassen!!

Lebenslauf
• Übersichtlich
• Tolles Foto
• Beschreibung deiner Tätigkeiten
• Ort und Datum, Unterschrift

Hier uns Tipps für das Vorstellungsgespräch

Gute Vorbereitung
• Warum wollen Sie diesen Beruf erlernen?
• Welcher Beruf käme sonst noch für Sie in Frage?
• Warum halten Sie sich für diesen Beruf für geeignet?
• Welche Voraussetzungen haben Sie für diesen Beruf?
• Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben?
• Welche Hobbys haben Sie? / Was machen Sie in ihrer Freizeit?
• Welche Zukunftspläne haben Sie nach der Ausbildung?
• Fragen, die die Allgemeinbildung betreffen

Positive Durchführung
• Genug Schlaf vorher
• Kleide dich angemessen
• Hab etwas im Magen
• Sei etwas früher da!!
• Habe eigene Fragen

Aktive Nachbereitung
• Eigene Notizen zum Gespräch
• Alles immer nachreichen
• Danke schön E-Mail

Tipps bei: www.einstieg.com


Wir finden es ganz wichtig auch immer Mentoren zu finden. Dazu haben wir folgende Gedanken

1. Beschrieb die Fähigkeiten, die du ausbauen willst
2. Formulier deine Erwartungen
3. Halt die Augen offen für mögliche Mentoren und sende Signale
4. Beschriebe, was du für den Mentor tun willst!
5. Sprich die Person an und kläre die Erwartungen


Am Ende dann hat der Berufsberater erzählte von den TOP 10 Berufswünsche von Jugendlichen und auch die TOP 10 angebotene Ausbildungsplätze im Kreis Steinburg und Dithmarschen.

Dabei erzählte er von den Fachkräftemangel in diesen Bereichen
• Maschinen und Fahrzeugtechnik
• Mechatronik, Automatisierung, Elektrotechnik
• Informatik und Software Entwicklung
• Energietechnik
• Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
• Humanmedizin
• Gesundheits- und Krankenpflege
• Altenpflege
• Erzieher / Erzieherin

Danach ging es um den demographischer Wandel in Deutschland.

Als Schlusssatz bliebt hoffentlich in den Köpfen – Diese nächste Generation hat die besten Chancen einen guten Beruf zu bekommen.

Als Feedback haben wir sehr gute Rückmeldungen bekommen – allerdings mehr Gruppengespräche fehlte und es war im Grunde zu viel Stoff für nur 3 Abende – d.h. vier Abende wären besser gewesen.

Wir haben also sehr viel gelernt und sind gespannt wie Gott diese Denkanstöße und Werkzeuge benutzen wird in der Zukunft.