Posts mit dem Label ECE werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label ECE werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 7. September 2010

07. Sept – letztes Mal beim ECE


Seit gut vier Jahren habe ich bei der ECE in Hamburg unterrichtet. Heute ging nun eine Ära zu Ende. Ich habe zum letzten Mal dort unterrichtet. Vor 2 Jahren habe ich fast 2,5 Tage die Woche dort unterrichtet aber seit der Wirtschaftskrise auch der Immobilienmarkt und Einkaufszentren getroffen hat, wurden meine Stunde immer weniger.

Als ich damals für 8 – 10 Stunden nach Hamburg fuhr war die Bezahlung echt gut, aber es ist nicht die Sache wert für nur 2 oder 4 Stunden mit sehr viel Leerlauf nach Hamburg zu fahren.

Zusätzlich kam dazu meine Stelle in Heide und dort unterrichte ich einfach mehr und deshalb wurde es zwangsläufig weniger bei ECE.

Ich habe dort sehr viele ehrgeizigen und hoch motivierten Menschen kennen lernen dürfen. Da ich in fast jeder Abteilung Menschen gecoacht habe, erlangte ich persönlich ein großes wissen über Einkaufszentren und deren Entwicklung, Bau und Betrieb. Auch dafür bin ich sehr dankbar.

Dienstag, 24. August 2010

24. Aug – Thai Curry Delhi im Alstertal Einkaufszentrum


Eigentlich sollte ich mit einer meiner ECE Studenten heute Mittagessen haben und dabei Englisch reden, aber leider ging seine Besprechung viel länger als geplant und ich wurde versetzt.

Deshalb habe ich mir etwas gegönnt. Curry beim Inder. Es gibt ein neues Imbiss in der Alstertal Einkaufszentrum Namens Thai Curry Delhi. Das Essen ist lecker und schmeckt frisch.

Wie bei den meisten europäischen Asiaten gibt es auch hier kein wirklich authentisches asiatisches Essen - das Gemüse besteht aus Blumenkohl, Karotten, Erbsen und Kartoffelscheiben.

Es gibt eine kleine Sitzecke mit Barhockern. Diese sind besonders zu den Stoßzeiten alle belegt. Alternativ kann man die Gerichte auch gut verpackt mitnehmen.

Absolut zu empfehlen.

Donnerstag, 4. Februar 2010

04. Feb – Frühstück mit Scones


Der heutige Tag war wie fast jeden Donnerstag einen Tag in der Nordakademie. Diese Semester darf ich unterrichten wie man Berichte auf Englisch für die Prüfung richtig schriebt. Vormittags und nachmittags habe ich je eine Gruppe und danach fahre ich dann normalerweise nach Hamburg um bei der Firma ECE einige Architekten zu unterrichten.

Heute aber fing der Tag sehr erfreulich an – wir haben in der erste Englisch Gruppe mit einem Frühstück begonnen. Eine Studentin hat sogar Scones gebacken.

Ein Scone ist ein von den britischen Inseln stammendes Gebäck, das oft zur Tea Time gereicht wird.

Der Ausdruck wird im Englischen in der Regel im Plural (Scones) gebraucht, obwohl man ein einzelnes dieser Gebäckstücke auch als Scone bezeichnet. Das Wort scone wurde wohl aus dem Niederländischen schoonbrot „Schönbrot“ (Brot aus feinem Mehl) zunächst in das Scots entlehnt und fand von dort im 19. Jahrhundert den Weg in die englische Sprache.

Das ursprünglich eher flache Gebäck wird heute aus Weizen-, Gersten oder Hafermehl und Backpulver als Treibmittel hergestellt. Vor der Erfindung des Backpulvers wurden Scones nicht im Backofen, sondern in einer Pfanne zubereitet und ähnelten eher Pfannkuchen.

Die besondere Konsistenz der Scones entsteht durch die Zugabe von Eiern und süßer Sahne und durch die vorsichtige Vermischung der Zutaten.

Die weichen, krustenlosen Scones werden in Großbritannien und Irland warm mit Butter, Konfitüre oder Honig gegessen, zum Tee aber vor allem mit Clotted cream.

Montag, 7. Dezember 2009

07. Dez - KMP Language Services


Seit fast 3 Jahre arbeite ich als Coach und Englischdozent für KMP Language Services bei der Firma ECE in Hamburg.

Die gesamte Zeit habe ich telefoniert mit dem Key Account Manager in Sindelfingen aber bis heute hatte wir nie die Gelegenehit uns persönlich zu treffen.

Nun KMP steht für Köhler, Mauz & Partner und seit 1991 sind sie einen Garant für Qualität und Fachkompetenz auf dem Gebiet der modernen Fremdsprachenschulung.

Auf der Homepage steht: Unseren Kunden aus Wirtschaft und Politik vermitteln wir in gezielten Trainingsprogrammen das sprachliche Know-how für die internationale Kommunikation des 21. Jahrhunderts.

Am besten finde ich die Einteilung der Lernziele in Stufen


Montag, 5. Oktober 2009

05. Okt - ECE OTI bzw Office Traffic Industries


Ich habe das Vorrecht gehabt über den letzten 7 Monate Englisch zu unterrichten für eine Gruppe von Mitarbeiter aus dem Bereich OTI (Office Traffic Industries) von ECE .

Die ECE wurde 1965 von Werner Otto (Otto-Versand) gegründet. Der Firmenname war ursprünglich ein Akronym für Einkaufs-Center Entwicklungsgesellschaft.

ECE selbst sieht sich als langfristigen Investor. Im Bereich innerstädtischer Einkaufszentren ist die ECE Marktführer in Europa – mit Centern in Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Griechenland, der Türkei sowie in Katar.

Ein weiteres Standbein der ECE sind Büro- und Spezialimmobilien in den Sparten Office, Industries und Traffic (OTI) – von Firmenzentralen (u. a. ThyssenKrupp, Mannheimer Versicherung, Philips) über Bahnhöfe (Köln, Leipzig, Hannover), Fernsehstudios (Studio Hamburg, Studio Berlin-Adlershof) und Messen bis hin zu großen Warenverteilzentren (Hermes Logistik Gruppe, Otto Versand).

Nun aber geht die Zeit zu Ende und der Kurs wird wegen der Wirtschaftskrise nicht wieder erneuert. Schade - denn es hat Spaß gemacht und die Teilnehmer haben sehr guten Lernfortschritte gemacht.

Montag, 10. August 2009

10. August – Filet Mignon bei Blockhouse


Einen ganz besonderen Schüler bei ECE habe ich und sein Name ist Jürgen. Er hat schon seit gut 2 Jahren Einzelunterricht und fast immer werde ich von ihm zum Mittagessen eingeladen. Wir machen es wie sooft in den Staaten - das Mittagessen wird zu Meeting erklärt. Wir reden über das Geschäft und oft fließt sogar privates hinzu. Alles natürlich auf Englisch.


Heute habe ich den Restaurant aussuchen dürfen – ich habe den Blockhaus Steak Restaurant gewählt.

Dort haben ich einen leckeren Filet Mignon gehabt. Weil dieser Muskel kaum betätigt wird, ist das Fleisch besonders zart, mager und saftig. Da Filets nur einen sehr kleinen Anteil der gesamten Muskelmasse ausmachen, sind sie die besten Stücke.

Samstag, 30. Mai 2009

30. Mai - Braunschweig und Wolfenbüttel

Heute fing unsere 3-tägigen Reise an. Ramona und ich haben unsere Kinder an den Ex-Partner verkaufen können. Da es auch das Pfingstwochenende ist erwarten wir super Tagen zusammen.

Wir fuhren erst Mal nach Braunschweig. Ich war schon oft in Braunschweig wegen die EQUIP Schulungen und eine mehrtätigen Willow Creek Leiterschaft Kongresses. Allerdings war Ramona noch nie da gewesen. Sogar in den Staaten kennen wir Braunschweig allerdings unter dem Name Brunswick. Leberwurst heißt sogar in den Staaten Brunswick Sausage.

Die Ursprünge von Braunschweig gehen bis in das frühe 9. Jahrhundert zurück. Insbesondere durch Heinrich den Löwen (Gründer von Lübeck und Schwerin) entwickelte sich die Stadt schnell zu einer mächtigen und einflussreichen Handelsmetropole.

Wir haben beide zwei Dinge über Braunschweig gelernt - ab Mitte des 13. Jahrhunderts gehörte der Hanse an und Braunschweig war Hauptstadt des gleichnamigen Landes, bis dieses 1946 im neu geschaffenen Land Niedersachsen aufging.

Hier nun etwas zu Geschichte: Unter dem Einfluss Heinrichs den Löwen entwickelte sich Braunschweig zu einer mächtigen Stadt, welche er zu seiner Residenz ausbaute. So ließ er die Burg Dankwarderode erweitern und den Braunschweiger Dom errichten. Heinrich wählte den Löwen zu seinem Wappentier und ließ dessen bronzenes Abbild um 1166 vor dem Dom auf dem Burgplatz aufstellen. Seitdem ist der Braunschweiger Löwe das Wahrzeichen und Wappentier der Stadt.

Während und vor den 2. Weltkrieg war Braunschweig sehr „braun“. Ab 1923 gewann die NSDAP immer mehr an Einfluss und zog bereits 1924 mit einem Abgeordneten in den Braunschweigischen Landtag ein.

1931 kam es in Anwesenheit Adolf Hitlers zu einem Aufmarsch von circa 100.000 SA-Leuten vor dem Braunschweiger Schloss. Obwohl die Bevölkerung der Stadt Braunschweig eher proletarisch geprägt war,

Bereits 1930 gelang der NSDAP eine Regierungsbeteiligung im Freistaat Braunschweig, welche auch für die Einbürgerung Adolf Hitlers verantwortlich war. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Stadtoberhaupt von der NSDAP eingesetzt.

Wichtige nationalsozialistische Institutionen wie die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt und eine SS-Junkerschule waren in die Stadt angesiedelt und Braunschweig wurde zu einem Rüstungszentrum des Dritten Reiches ausgebaut.

Während des Zweiten Weltkrieges war die Stadt zahlreichen Bombenangriffen ausgesetzt, wobei etwa 90 % der Innenstadt zerstört wurden. Der verheerendste war der Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944, durch den Abwurf von circa 200.000 Phosphor-, Brand- und Sprengbomben einen 2½ Tage wütenden Feuersturm entfachten. Über 1000 Menschen kamen bei diesem Angriff ums Leben.

Das Happy RIZZI House ist ein zeitgenössisches Gebäude, das vom US-amerikanischen Künstler James Rizzi entworfen. Das Gebäude ist mit Pop-Art-Malereien gestaltet. Häufigstes Motiv an der Fassade sind die fröhlichen Gesichter. Darüber hinaus findet man weitere wiederkehrende Motive wie u.a. Herzen, Augen, Sterne und Vögel. Der fünfgeschossige Bau wird als Bürogebäude genutzt.
Das Braunschweiger Schloss, auf dem Bohlweg im Zentrum der Stadt Braunschweig, war von 1753 bis zum 1918 die Residenz der Braunschweigischen Herzöge.

Der erste Bau wurde ab 1718 unter der Leitung Hermann Korbs errichtet. Nachdem dieses Gebäude 1830 niedergebrannt war, wurde unter Carl Theodor Ottmer bis 1841 ein zweiter Bau errichtet, der nach teilweise schweren Beschädigungen durch Luftangriffe während des Zweiten Weltkrieges aufgrund eines Beschlusses des Braunschweiger Stadtrates im Jahre 1960 vollständig abgerissen wurde.

Auf der so entstandenen Brache wurde in der Folgezeit der Schlosspark angelegt. Dieser wurde – aufgrund eines erneuten Beschlusses des Stadtrates aus dem Jahre 2004 – im Frühjahr 2005 vollständig beseitigt, um auf dem so frei gewordenen Gelände bis zum Frühjahr 2007 ein großes Einkaufszentrum durch den Hamburger Großinvestor ECE Projektmanagement, die sogenannten „Schloss-Arkaden“, zu errichten, dessen Westseite zu großen Teilen aus einer originalgetreuen Rekonstruktion der Fassade besteht.

Beeindruckend fand ich die Sache, dass der Fluss Oker unter der Stadt fließt. Kurz vor der Braunschweiger Altstadt teilt sich die Oker auf, in den Westlichen und den Östlichen Umflutgraben, die den historischen Stadtkern etwas höhergelegen umfließen. Diese Umflutgräben wurden im 16. Jahrhundert als äußerer Graben der massiven Stadtbefestigung angelegt. Der eigentliche Okerverlauf durch die Mitte der Stadt wurde überdeckt und verläuft heute unterirdisch in Röhren und kommt erst nördlich der Altstadt wieder zum Vorschein.


Abends sind wir dann nach Wolfenbüttel gefahren, ein sehr gute Tipp von unsere Reiseleiterin.

Ab ca. 1430 wurde Wolfenbüttel zur ständigen Residenz der Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg, Bis 1753 war Wolfenbüttel Residenzstadt des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel. Wegen des Wirkens von Lessing wird die Stadt auch als Lessingstadt bezeichnet.

In Wolfenbüttel hat sich infolge der geringen Kriegsschäden ein nahezu geschlossenes historisches Stadtbild erhalten. Um dieses Stadtbild zu erhalten, wurde in den 1970er Jahren ein umfangreiches Sanierungsprogramm aufgelegt und war damals eines der größten Stadtsanierungsgebiete Deutschlands.

Im Zuge dieser Sanierungsmaßnahmen ist es gelungen, weite Teile der Altstadt denkmalgerecht zu modernisieren; weit über 150 Einzelobjekte wurden hergerichtet. In Wolfenbüttel befindet sich auch das zweitgrößte noch erhaltene Schloss Niedersachsens, das Schloss Wolfenbüttel.

Der Ortsname Wolfenbüttel setzt sich aus dem Grundwort -büttel und dem Bestimmungswort Wolfen zusammen. Das Bestimmungswort vor -büttel ist nicht – wie anzunehmen – in Verbindung mit Wolf zu setzen, sondern es ist ein verschliffener Personenname und geht zurück auf einen Siedler namens Wulferi, der sich an einer Furt an der Oker niedergelassen und die Siedlung Wulferis Buttle gegründet haben soll. Das Suffix –büttel stammt von dem altniederdeutschen Wort bodal und bedeutet „Haus und Hof“ oder „Siedlung“. Die Verbreitung von Büttel-Orten ist auf den norddeutschen Raum begrenzt. Wolfenbüttel ist die südlichste von über 150 Büttel-Ortschaften.