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Samstag, 30. August 2014

30 Aug – Straßeneinsatz im Regen

Unser letzter Straßeneinsatz heute in der Fußgängerzone von Itzehoe wurde sehr stark von Regen beeinträchtigt. Wir haben noch im trockene aufbauen können, aber dann noch eine Stunde kam der Regen. Trotzdem haben wir gut 600 Flyer letzte und diese Wochen verteilen können. Es gab auch dieses Mal einige gute Gespräche und wir sind echt gespannt ob ein paar Menschen tatsächlich kommen werden.

Wir haben schon 9 Anmeldungen und am Mittwoch habe ich schon die Plakatständer neu beklebt und kommende Woche werden wir sie aufstellen.

Samstag, 23. August 2014

23 Aug – Spiele-Abend

Heute Morgen haben wir als Christuszentrum Itzehoe wieder einen Straßeneinsatz in der Fußgängerzone gehabt und dabei haben wir ganz gezielt zu unserem Alpha-Kurs eingeladen. Wir haben gut 300 Flyer verteilt und einige gute Gespräche führen können. Nächste Woche Samstag stehen wir vor Rossmann.

Abends gab es als Sommerabschluss einen Spiele-Abend mit dem Siedler von Catan. Mike, Joke, Kevin, Mona und ich haben dann gegen einander gespielt. Eigentlich muss man sagen Mike, Kevin und auch Joke haben gegen mich gespeilt – ich wurde zum Feind erklärte und damit hatte ich keine Chance zu gewinnen. Dennoch hat es echt Spaß gemacht mit meine Jungs zu spielen.

Samstag, 19. Juli 2014

19 Juli – Straßeneinsatz #3 in Fußgängerzone

Unsere letzten Straßeneinsatz diese Woche war am Samstagvormittag und es war heiß – über 30° C schon um 11 Uhr. Deshalb haben wir früher Schluss gemacht. Mutige Christen sind gefragt, die sich wieder in die Öffentlichkeit begeben. Überlassen wir doch die Straße nicht den obskuren Sekten oder auch der Spezies von Christen, die nur in schwarz-weiß Kategorien denken und reden.

Eine vorwiegend christlich fundierte

gehört bei der Mehrzahl der Bevölkerung heute bereits der Vergangenheit an. Können wir Christen lernen, mit den Realitäten des Zeitgeistes richtig umzugehen und in einer pluralistischen Gesellschaft auch hin und wieder unkonventionelle Wege zu gehen, „unser Licht leuchten zu lassen” als Menschen, die eine konkrete Hoffnung haben? Sind wir so flexibel, dass wir bereit sind, mit Liebe und Phantasie völlig neue Wege einzuschlagen, um den Glauben an Jesus Christus in lebendiger Weise modernen Menschen zugänglich zu machen? Wie stellen wir es an, den anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihnen auf die Zehen zu treten?

Was wollen wir erreichen?

Bekehrung – Kontakte
Die Straße ist vorwiegend der Ort, an dem wir erste Kontakte knüpfen. Da geht es nicht in erster Linie um Bekehrungen. Im Amerikanischen nennt man das „Pre-Evangelism”, d.h. soviel wie Vor-Evangelisation. Deshalb lassen wir uns nicht entmutigen indem wir den Maßstab für Gespräche und Kontakte nicht zu hoch liegen. Bekehrungen kommen dort vor, wo Gottes Geist dies bewirkt, nicht wo wir das planen. Bleibe in allen Gesprächen unverkrampft und gelassen.

Einladung
Wir können natürlich Handzettel verteilen und weitergeben, aber der persönliche Kontakt und die Gespräche über Ihre eigenen Erfahrungen mit Gott sind wichtiger als alle „unpersönlichen” Handzettel oder Veranstaltungen.

Mit wem haben wir es zu tun?
Wir sollten uns, bevor wir uns auf die Straße begeben, fragen: Wen wollen oder können wir erreichen? Davon hängt ab, was wir auf der Straße anbieten, welche Mitarbeiter mitmachen sollten, welche Art Stand wir betreiben etc.

Je unterschiedlichere Leute wir erreichen (wollen), desto flexibler sollten die Mitarbeiter sein. Hier eine kleine Auswahl von Menschen, mit denen wir auf der Straße rechnen können: Behinderte, Schüler, Antireligiöse, Kaufleute, Wohnungslose, Ausländer, Studenten, Hausfrauen, Freaks, Kinder, scheinbar „harmlose” oder „brave” Leute, die das machen und denken „was man macht oder denkt”, Alkoholiker, Rentner, Muslime, fragende und suchende Menschen, Aggressive, religiös Verletzte, Anhänger von Sekten, psychisch Kranke, Menschen die eine positive Haltung zur Kirche haben, Frömmelnde, Intellektuelle, Menschen die sich gerne von neuen Gedanken, Philosophien überraschen lassen etc.

Aus welcher Kultur kommt mein Gegenüber, was denkt oder glaubt er, welche Maßstäbe sind seine? Wenn wir andere wirklich vom Herzen erreichen wollen und nicht nur irgendwohin einladen möchten, dann sollten wir dem Griechen ein Grieche und dem Juden ein Jude werden oder, wie es ein altes Indianerwort sagt, erstmal eine Weile in seinen Mokassins laufen, d.h. seine Denk- und Lebensweise verstehen und nachvollziehen, was nicht gleichzusetzen ist mit gutheißen.
Sind wir wirklich fähig und willig, auf alle in unterschiedlicher Form einzugehen? Wenn nicht, dann konzentrieren wir uns auf unsere Zielgruppe.

Donnerstag, 17. Juli 2014

17 Juli – Missionseinsatz #2

Heute zum zweiten Mal waren wir als Christuszentrum Itzehoe in der Fußgängerzone um dort Menschen zum Alphakurs einzuladen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dabei verschenken wir Bücher, Kirschen, Kekse und Kaffee. Heute haben wir einen anderen Standort bekommen gehabt – unten in der Fußgängerzone bei Rossmann.

Das Problem dabei war die Hitze und weniger Schatten als am Dienstag. Dennoch gab es ganz gute Gespräche und wir haben schon so viele Alpha Einladungen verteilt, dass wir kaum noch welche übrig hatten von den 500 Alphakurs Einladungen. Deshalb haben wir am Ende des Tages nur Einladungen zu unserer Gemeinde ausgeteilt.

Heute Mittag kamen auch endlich die christlichen Kindermalbücher auch an dabei wir auch etwas an den Kindern verteilen können. Heute waren wir so klug und deshalb haben wir die Bücher aussortiert, die wir ungern verschenken wollen. Entweder sind die Bücher nur für christliche Insider oder so altmodisch, dass wir diese Bücher nicht auf dem Büchertisch auslegen wollen.

Hat sich diese Aktion gelohnt? Ich hoffe. Wir werden ca. 800 Handzetteln verteilt haben, ca. 70+ Gespräche mit Menschen die kirchenferne Menschen sind geführt, Wir haben ca. 150 christliche Bücher verteilt und die Mitarbeiter sind sehr ermutigt weiter zu machen. Wir sind fast 5 Stunden in mehrere Gruppen von zwei betend durch die Stadt gegangen.

Nun bin ich gespannt, ob jemand sich zur Alpha anmeldet oder sogar ins Gottesdienst kommst. Dann bin ich wirklich überzeugt, dass unsere Zeit sehr gut investiert wurde.

Dienstag, 24. Juni 2014

24 Juni - Missionseinsatz in Itzehoe

In der Woche vom 15. – 19. Juli finden verschiedene Einsätze in Itzehoe statt. Wir haben einen Vorbereitungstreffen gehabt – indem ich die sechs verschiedenen Evangelisationsstile kurz erklärt habe:
  1. dienender Stil – welch Nöte begegnen wir?
  2. einladender Stil – wozu?
  3. beziehungsorientierter Stil - Kontakt-freudig
  4. zeugnishafter Stil – erzählen aus dem eigene Leben
  5. intellektueller Stil - Diskutieren – 
  6. direkter Still - Verkündigung
Dann hat jeder Person für sich denkbare Einsatzmöglichkeiten aufgeschrieben. Danach haben wir die meisten diese Einsatzmöglichkeiten in vier verschiedene Gruppen gebildet und uns aufgeteilt. Leider blieben wegen mangelnder Teilnehmer nur drei Einsätze.


Wir wollen mit einem Stand in der Fußgängerzone am Dienstag (15.07) und am Donnerstag (17.07) zwischen 11 bis 17 Uhr stehen und am Samstag zwischen 10-14 Uhr. Dabei werden wir Bibeln, christliche Bücher, Kekse, Kaffee und Einladungen verschenken. Dazu brauchen wir gut erhaltene christliche Büchern, die wir verschenken können.

Zusätzlich dazu wird es am Dienstag (15.07), Donnerstag (17.07) und Freitag (18.07) Gebetsspaziergänge vom 16.00 bis 17.30 Uhr durch die Innenstadt geben. Vor jedem Gebetsspaziergang wird es eine kleine Einweisung geben, für den solche Gebetsspaziergänge neu sind. Falls es regnet, wird der Gebetsspaziergang in das Holstein-Center verlegt.

Darüber hinaus wollen wir am Mittwochnachmittag ein Altenheim in Itzehoe aufsuchen und dort den Bewohner „Gutes tun“, in dem wir Zeit zum Klönen mitbringen. Hoffentlich ergibt sich die Möglichkeit Sprüchekarten zu verschenken und vielleicht sogar gemeinsam zu beten.

Es ist schon lange her, seitdem wir als Christuszentrum Itzehoe „raus“ gegangen sind, aber unsere Hoffnung und Gebet ist es, dass weitere missionarische und diakonische Aktionen in der Zukunft erfolgen werden.


Samstag, 30. Juni 2012

30. Juni – Flensburg/Glücksburg

Mona und ich haben die Nacht in Flensburg ETAP Hotel verbracht. Heute Morgen pünktlich um 9:30 begann es leider zu regnen. Eigentlich wollten wir schon um 10 Uhr mit gemietet Fahrräder unterwegs sein – aber es goss aus Eimer.

Wir haben trotzdem um 11:30 die Stadtführung gemacht und nur die ersten 10 Minuten waren die Schirme noch nötig.

Flensburg ist eine sehr schöne Stadt und besonders die Hinterhöfe sind besonders idyllisch. Ich habe so viele verschiedene Sprachen in der Fußgängerzone gehört – nicht nur skandinavische und osteuropäische Sprachen, sondern auch Französisch, Spanische und sogar einmal sogar English.

Da wir gestern schon italienische hatten, gab es heute asiatische Essen. Für mich thailändisch und für Mona chinesisch.

Endlich haben wir dann die Fahrräder gemietet. Es ist so einfach mit einem App in Großstädter Fahrräder zu leihen. Für 1 Euro pro Stunde kann man kaum etwas falsch machen.

Mona und ich fuhren dann mit den Mieträdern nach Glücksburg und haben das Wasserschloss besichtigt. Wir beiden waren noch nicht drin gewesen und waren freudig überrauscht.

Abends waren wir dann in Flensburg wieder zurück und direkt am Wasser haben wir uns etwas zu trinken genehmigt. Wie schön war es so den Tag in Flensburg abzuschließen.

Freitag, 29. Juni 2012

29. Juni – Als Belohnung - Flensburg

Ich will nicht schon wieder über Klausuren schrieben, aber fast mein ganzen Tag vom 8 – 18 bestand aus Klausuren Aufsicht oder Korrekturen.

Deshalb schriebe ich stattdessen von unsere Abend in Flensburg. Ab und zu hauen Mona und ich für eine Nacht einfach ab und das tut uns gut.

Dieses Mal sind wir wieder nach Flensburg gefahren. Das letzte Mal war März 2010 als wir damals die Hochzeitskleid für Mona spontan dort kauften ohne einen Termin für die Hochzeit zu haben.

Wir haben wieder bei ETAP in Flensburg übernachtet und dann abends sind wir lecker essen gegangen.

Ich kann San Marco in der Fußgängerzone wirklich empfehlen. Das Essen war echt spitze.

Morgen wollen wir Fahrräder ausleihen und auch noch eine Stadtführung machen.