Sonntag, 28. Juni 2009

28. Juni - Unsere fünf Werte in der Arche Lübeck

Heute habe in der Arche Lübeck der dritter Teil von meine Predigt Reihe über unsere Gemeinde entdecken.

Hauptsächliche geht um fünf Werte: Anbetung, Evangelisation, Dienst, Gemeinschaft und Jüngerschaft.

Hier sind die Hauptaussagen meine Predigt:

“Wir glauben, dass durch große Hingabe an das DOPPELGEBOT DER LIEBE und an den MISSIONSAUFTRAG eine große Gemeinde heranwachsen wird!”

Das Doppelgebot der Liebe:

“Jesus sagte, 'Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.'” Mt 22,36-40

Der Missionsauftrag:

“Jesus sagte, ‘Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.” Mt 28,19-20

Hier sind noch ein die fünf Werte

  • “Gott mit ganzem Herzen lieben” ist “ANBETUNG”.

  • “Deinen Nächsten lieben wie dich selbst” ist “DIENST”.

  • “Gehen… und zu Jüngern machen” ist “EVANGELISATION”.

  • “Taufen” bedeutet, jemanden in eine “GEMEINSCHAFT” aufzunehmen

  • “Lehrt sie halten” bedeutet “JÜNGERSCHAFT”


Unsere Gemeinde existiert…

1. Um Gottes Gegenwart zu FEIERN (Anbetung)

2. Um Gottes Liebe SICHTBAR ZU MACHEN (Dienst)

3. Um Gottes Wort zu VERKÜNDIGEN (Evangelisation)

4. Um Gottes Familie zu VERGRÖSSERN (Gemeinschaft)

5. Um Gottes Volk zu LEHREN (Jüngerschaft)


Die 5 Kreise der Hingabe



Unsere 4 Aufträge:

1. Der Mitgliedschaftsauftrag
ist eine Verpflichtung auf CHRISTUS und die GEMEINDEFAMILIE.

“Ihr seid also jetzt ... Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.” Eph 2,19


2. Der Reifeauftrag
ist eine Verpflichtung auf die GEISTLICHEN GEWOHNHEITEN, die für geistliches Wachstum erforderlich sind.

“Wachset in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus.” 2 Petr 3,18


3. Der Dienstauftrag
ist eine Verpflichtung, die eigenen, von Gott gegebenen Begabungen und Fähigkeiten zu entdecken und im DIENST für Gott und andere einzusetzen.

“Dienet einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat... ” 1Petr 4,10


4. Der Missionsauftrag
ist eine Verpflichtung, anderen die Gute Nachricht MITZUTEILEN!

“...ihr werdet meine Zeugen sein... bis an die Grenzen der Erde.” Apg 1,8


Mitgliedschaftsvereinbarung

I. Ich werde die Einheit meiner Gemeinde schützen!

II. Ich werde die Verantwortung meiner Gemeinde mittragen!

III. Ich werde bei den Diensten meiner Gemeinde mitarbeiten!

IV. Ich werde das Zeugnis meiner Gemeinde unterstützen!


Falls jemand die Predigt von heute morgen über die 5 Werte der Arche Lübeck hören möchte - bitte hier klicken.

Samstag, 27. Juni 2009

27. Juni – Jesus Connection

Ein Mal in Jahr gibt es den Jesus Connection, ein Open-Air-Event in der Fußgängerzone von Itzehoe. Alle verschiedenen Jugendgruppen aus Itzehoe veranstalten einen tollen Event. Verschiedenen Turnieren (Kicker, Sudoku und Floorball bzw Menschenkicker), Grillen, Probefahren mit einem Waveboard plus auch eine Bühne für Live-Musik aus Südafrika von iTHEMBA und Admiration. Das Ganze began um 12.00 Uhr und endete um 17.00 Uhr mit einer gigantischen Preisverleihung.


iThemba ist ein Wort aus der Zulu-Sprache und bedeutet Hoffnung. Das Anliegen der Teammitglieder ist es, den Jugendlichen in verschiedenen Ländern zu zeigen, dass es Hoffnung für ihr Leben gibt.

Viele der Mitglieder der iThemba-Teams kommen aus einer schwierigen Umgebung: Armut, Scheidungen, Vergewaltigungen und tätliche Übergriffe sind nur einige der ständig wiederkehrenden Umstände. Und trotzdem sind diese Jugendlichen unterwegs mit einer Botschaft der Hoffnung!

Manche waren schon tief abgerutscht in Drogen oder Kriminalität. An einem Punkt in ihrem Leben fanden sie heraus, dass Jesus sie vorbehaltlos liebt und dass er Ihnen eine Perspektive für ihr Leben anbietet, weil er am Kreuz für sie gestorben ist. Sie haben begriffen, dass sie ihm ihr Leben mit den Fehlern und den Verletzungen anvertrauen können.

Denn: So sehr hat Gott jeden Menschen geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. (Die Bibel, Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 16)

Hier kann man einen Geschmack von der Musik bekommen

Freitag, 26. Juni 2009

26. Juni – Dietmar´s Geburtstagsfeier

Mein Guter Freund Dietmar hat gestern gehabt und heute am Freitagabend wird gefeiert. Fünf Männer feiern wie echter Männer. Es wird gegrillt, gesoffen und gelästert. So viel wurde auch nicht gesoffen – nur ein bisschen Bier, Jägermeister und Whiskey. Ich musste selbst nach Hause fahren und deshalb gab es für mich nur Bitter Lemon und Cola. Denn für mich gilt ein 0% Regel für Alkohol und Auto fahren.

Gelästert wurde auch nicht ganz so – nur typischer Männer-Themen – Auto, Urlaub, Arbeit, Wirtschaft, Politik und Frauen. Nichts Ungewöhnliches.

Dietmar ist zwar diese Woche 43 geworden, trotzdem holte er seinen T-Shirt heraus die er zum seinen 40. Geburtstag bekam.

Auf dem T-Shirt steht:

Der Träger dieses Shirts ist 40 Jahre alt!

bitte:

-Keine Bemerkungen über Gewicht, Haarfarbe, Hautfalten

-keine Vokabeln wie: "2.Lebenshälfte" oder "Rest",

-keine Rückfragen nach Sehstärke oder Hörvermögen

-keine sexuellen Anspielungen wie: "Ausdauer" oder "Häufigkeit"

und:

SPRECHEN SIE LAUT UND DEUTLICH!

Ich fand das T-Shirt echt cool und möchte auch im Oktober meinen 40. Geburtstag auch so einen T-Shirt!


Donnerstag, 25. Juni 2009

25. Juni - Hauskreis über Philippus der Diakon


Unser Hauskreis heute Abend hatte das Thema Berufung und Philippus.

Dabei stand folgende Frage im Vordergrund:

Wie stehen wir zu dieser Behauptung: „Gott beruft nicht die Begabten, sondern begabt die Berufenen.“?

Hier nun ein bisschen Info wegen Phillipus und Caesarea.

Philippus ist einer der Sieben Diakone, die von den Mitgliedern der Jerusalemer Urgemeinde auf Anregung der Apostel zu deren Unterstützung ausgewählt wurden.

Nach der Apostelgeschichte wurde Philippus zum Diakon der Jerusalemer Urgemeinde berufen. Die Initiative, Diakone zu berufen, ging von den Aposteln aus. Auch die Kriterien, anhand derer die Diakone berufen werden sollten, wurden von den Aposteln selbst festgelegt (Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit).

Die Auswahl die sieben Diakonen lagen aber in der Hand der Gemeinde. Philippus, der sich auch in der Verkündigung des Evangeliums einen Namen machte, wurden in diesen Dienst berufen.

Während der Zeit der ersten Christenverfolgung in Jerusalem wirkte Philippus in Samaria (Apg 8,4-13). Die Menschen hörten auf seine Predigten. Er heilte Lahme und Krüppel. Aus vielen Besessenen fuhren unreine Geister unter lautem Geschrei aus.

Nach der Apostelgeschichte (Apg 8,26-40) wurde Philippus auf übernatürliche Weise auf die wüste Straße nahe bei Gaza geführt. Dort begegnete er dem Kämmerer der Kandake, Königin von Äthiopien, der sich auf der Rückreise von Jerusalem in seine afrikanische Heimat befand. Philippus setzte sich zu ihm in den Wagen und deutete ihm eine Stelle aus dem Buch Jesaja. Der Kämmerer wollte daraufhin sich taufen lassen von Philippus.

Danach wirkte Philippus in der Gegend von Cäsarea, zuletzt gemeinsam mit seinen vier prophetisch begabten Töchtern.

Die Gründung Caesareas geht auf Herodes den Großen, der das Gebiet im Auftrag Roms beherrschte, zurück. Er ließ Caesarea zwischen 22 und 10 v. Chr. an der Stelle einer kleineren phönizischen Hafensiedlung zu Ehren des römischen Caesar Augustus anlegen
Die Stadt wurde im Jahr 6 n. Chr. Residenz der römischen Procuratoren, die nur hin und wieder in Jerusalem ihren Aufenthalt hatten.

Nach der Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr. wurde Caesarea zur Hauptstadt der Provinz Palästina.

Im Neuen Testament wird Caesarea mehrfach erwähnt. Hier soll die erste Taufe eines Heiden bzw. Nichtjuden (der römische Hauptmann Kornelius) stattgefunden haben; außerdem berichtet die Bibel, dass Paulus hier zwei Jahre in Gefangenschaft war (Apostelgeschichte 23).


Mittwoch, 24. Juni 2009

24. Juni - Willow Creek Seminar - Wirkungsvoll weiterkommen

Heute Vormittag was ich auf einem Willow Creek Seminar in Hamburg zum Thema „Wirkungsvoll weiterkommen“ Hier zusammengefasst meine Notizen.

Thema # 1 war „Wie verwandelt man einen gemütlichen Kuschelgemeinde in eine für Jesus brennende Evangelisation Stätte.“

1. Fang an alles zu bestätigen was bestätigungswürdig ist

2. Lehre die biblische Werte die unsere Richtung unterstützen. Vision ist zwar wichtig aber zuerst müssen die Werte stimmen. Werte = Warum Vision = Was

3. Wir müssen unsere Gemeindearbeit um die Gaben die vorhanden sind herum bauen

4. Ständig die Vision klar machen

5. Wir brauchen Hilfe und Unterstützung für die Veränderung - Coaching

6. Lernen Mutig zu sein

7. Veränderung und Fortschritt feiern


Dann kam als zweites Thema - "Wohin geht die Verwandlung?"

Drei Fragen

A. WO - Vision? Die Vision für eine Gemeinde kommt von Gott

B. WAS – die drei Dimensionen oder auch die Mission (Auftrag)

1. geistliche Dimension (1. Mose 2,7) Gott haucht uns seinen Geist ein
2. beziehungsmäßige Dimension (1. Mose 2,18) es ist nicht gut allein zu sein
3. gesellschaftliche Dimension (1. Mose 1,26-28) füllt die Erde und
macht sie untertan

Die drei Dimensionen wurden durch die Sünde kaputt gemacht und
jetzt darf die Gemeinde diese drei Ebene widerstellen


C. WIE – die biblische Gemeinde - also der Model der Gemeindearbeit - Umsetzung

geistliche Dimension – Apg 2,46 – trafen sich täglich im Tempel
Bezeihungs Dimension – Apg 2,44 – in den Häusern
gesellschaftliche Dimension – Apg 2,45 - verkauften Hab und Gut – keine hatte Not
Die Armen wurden gedient


Jetzt drei Herausforderungen für die drei Fragen:


1. WO - Ist der Vision kristallklar? Wissen alle in der Gemeinde wohin wir gehen?

2. WAS :Haben wir es geschafft aller 3 Dimensionen abzudecken

3. WIE – Ist es effektiv? Denn mehr ist nicht immer besser!

Dieses Seminar war für mich und auch für meinen Freund, der Pastor der CZI, sehr inspirierend und aufbauend.

Ich kann wie immer Willow Creek bedenkenlos empfehlen.

Dienstag, 23. Juni 2009

23. Juni – Lucky Man von Michael J. Fox


Vieles im Leben mache ich verkehrt herum. Ich lese oft die Zeitung oder Zeitung von hinten nach vorne. Auch bei den zwei Büchern die Michael J Fox geschrieben hat, habe ich sie verkehrt herum gelesen bzw. gehört.

Am 19. Mai habe ich einiges zu dem neuesten Buch „Always Looking Up“ geschrieben.

Jetzt habe ich in den letzten Tagen sein erstes Buch aus dem Jahr 2002 gehört.

Der Titel spricht für sich. "Lucky Man: A Memoir" Michael J. Fox leidet unter der Parkinson-Krankheit, aber er spricht von seinem Leiden als einem Geschenk. Seine Krankheit hat ihm geholfen, sich auf das Wesentliche in seinem Leben zu besinnen.

Das Buch handelt aber nicht hauptsächlich von Parkinson. Es ist vielmehr ein Beispiel für das gesunde Verhältnis zur Krankheit - sie nicht zu verbergen, wie Michael J Fox sieben Jahre tat, aber sie auch nicht zum Mittelpunkt des Lebens werden zu lassen.

Das Buch gibt einen sehr konkreten Einblick in dem Werdegang von Michael J Fox.
Wie er Ende der siebziger Jahre aus Kanada nach Hollywood umzieht um dort entdeckt zu werden, weil er komisch ist und weil er klein ist jugendliche Rollen besetzen kann.

Er lernt die Show Business übliche Mischung aus Oberflächlichkeit, Stress, Alkohol und Versagensangst. Irgendwie schafft er es doch aus dem Teufelskreis auszubrechen und er wird abstinent. Dann dreht er nur noch Filme und Fernseherserien, die ihm Spaß machen, ohne Rücksicht auf den Erfolg.

Da Michael J Fox selbst das Audio gesprochen hat, wird in einer sehr entspannten und heiteren Tonart erzählt. Vielen Wissenslücken die durch das Buch „Always Looking Up“ haben sich durch das hören von diesem Buch geschlossen.

Obwohl ich oft persönlich vieles verkehrt rum mache, empfehle ich stark zuerst das Buch „Lucky Man“ zu lesen und erst danach „Always Looking Up“.

Montag, 22. Juni 2009

22. Juni - Mike´s 14. Birthday

Gestern haben wir Mike´s 14. Geburtstag gefiert.

Wir waren alle zusammen; Ramona, Julian, Melina und ich waren bei Martina und Frank Zuhause. Als Special Gast war Maggie da. Sie ist fast wie eine große Schwester für Mike obwohl sie seit über 3 Jahren in England lebt.

Mike bekam sein größter Wunsch gefüllt und sein Traum von einem eigenen Laptop ist wahr geworden.

Er wünschte Geld von allen Verwandten und Freund plus das Geld von uns seinen Eltern hat es möglich gemacht einen sehr coolen Laptop zu bekommen

Hier sind die Daten für die Technik Freaks

Turion X2 Ultra ZM-82 2x 2.20GHz • 4096MB (2x 2048MB) • 320GB • DVD+/-RW DL • ATI Mobility Radeon HD 3850 512MB • 3x USB 2.0/Modem/Gb LAN/WLAN 802.11bgn/eSATA • HDMI • ExpressCard Slot • 4in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro) • Webcam (2.0 Megapixel) • 17" WSXGA+ glare TFT (1680x1050) • Windows Vista Home Premium

Mike liebt seinen Laptop und ist sehr froh.


Sonntag, 21. Juni 2009

21. Juni – Predigt über Taufe und Abendmahl

Letzte Woche habe ich eine Predigtreihe in Lübeck angefangen. Dabei habe ich angfenagen zu predigen über dem was uns als die Arche Lübeck zu einer Familie macht:

1. Unsere Erlösung (Was Gott für uns getan hat)
2. Unsere Mission (Warum wir als Gemeinde existieren)
3. Unsere Strategie (Wie wir unseren Auftrag erfüllen)
4. Unsere Struktur (Wann und wo wir diesen Auftrag erfüllen)

Dabei habe ich letzte Wochen vergessen unter dem Punkt. „Warum bin ich hier?“ folgendes anzusprechen.

Wenn wir Gott kennen und lieben und unser Leben im Einklang mit seiner Vision für unser Leben führen, dann gewinnen wir dadurch:

  • - Reines Gewissen (Röm 8,1)
  • - Leben und Frieden (Röm 8,6)
  • - Hilfe in Schwachheit (Röm 8,26)
  • - Sinnerfüllung und Vision (Röm 8,28)
  • - Zuversicht (Röm 8,31)
  • - Geborgenheit (Röm 8,39)
  • - Kraft und Stärke (Phil 4,13)
  • - Erfüllung (Phil 4,19)
  • - Freiheit (Joh 8,32 u. 36)
Heute in meine Predigt ging es um die Bedeutung der Taufe.

I. Warum soll ich mich taufen lassen?

1. Um dem Beispiel zu folgen, das CHRISTUS gegeben hat. - Markus 1,9:

2. Weil Christus es GEBOTEN hat. Matthäus 28

3. Es drückt aus, dass ich wirklich GLÄUBIG bin.

Die Taufe macht Sie nicht zum Christen. Sie zeigt nur, dass Sie bereits Christ sind. Denn sie ist nur ein äußerliches Zeichen einer inneren Verpflichtung. Gerettet werden wir durch unsere Übergabe an Christus. Die Taufe signalisiert lediglich der Welt: "Ich schäme mich nicht, der ganzen Welt zu sagen, was mit mir passiert ist. Ich habe mein Leben Christus gegeben."

II. Was ist die Bedeutung der Taufe?

In der Taufe geschieht zweierlei.

1. Sie symbolisiert die GRABLEGUNG und Auferstehung Christi. – Römer 6

2. Die Taufe ist ein Bild für mein NEUES LEBEN als Christ. - 2. Korinther 5,17


III. Warum muss ich durch Untertauchen getauft werden?

1. Weil JESUS so getauft wurde. Wir wollen es so machen, wie es in der Bibel gemacht wurde.

2. In der BIBEL erfolgte jede Taufe durch Untertauchen.

3. Es ist die wörtliche Bedeutung des Begriffes. "Taufen" bedeutet wörtlich "ganz ins Wasser EINTAUCHEN."

4. Es ist das beste Zeichen für Begräbnis und Auferstehung. Darin stimmen die Gründer der Konfessionen überein.

Heute in meine Predigt ging es auch um die Bedeutung des Abendmahls

I. Was ist das Abendmahl?

1. Es ist eine SCHLICHTE HANDLUNG. Jesus nahm Brot, und Er nahm Wein und Er gab es den Menschen. Es ist kein großartiges, kompliziertes Ritual

2. Es ist eine GEDENKHANDLUNG. Jesus "...sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!" Der ganze Sinn des Abendmahls besteht darin, dass wir uns daran erinnern, was Jesus am Kreuz getan hat.

3. Es ist ein SYMBOL. Als Jesus sagte, Dieses Brot ist Mein Leib und dieser Kelch Mein Blut, hat er das nicht wörtlich gemeint. Jesus sagte einmal "Ich bin die Tür." Heißt das also, dass Er ein Stück Holz ist? Er sagte, "Ich bin das Brot des Lebens." Meint Er damit, dass Er ein Brotlaib ist? Nein. Es sind Symbole.

4. Es ist eine GLAUBENSAUSSAGE. "Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt." Wenn wir am Abendmahl teilnehmen, halten wir eine Predigt. Es gibt einen Blick voraus und einen Blick zurück.

II. Wer sollte das Abendmahl einnehmen? Nur wer schon GLÄUBIG ist.

In Apostelgeschichte 2 gibt es kein einziges Beispiel dafür, dass man das Abendmahl in der großen Sonntagsversammlung gefeiert hätte. Es heißt sogar, sie brachen das Brot hin und her in den Häusern. Das Abendmahl wurde also in Privathäusern in den Kleingruppen abgehalten.


III. Wann und wie oft sollen wir das Abendmahl feiern?

Darüber sagt die Bibel nichts aus. Die Bibel gibt keine Regel, wie oft. Immer wenn Sie eine Regel hören, ist es eine von Menschen gemachte Regel.


IV. Wie bereite ich mich auf das Abendmahl vor?

" Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken

Wir können uns fragen, "Gott, gibt es etwas in meinem Leben, was zwischen mir und Dir steht, das ich bekennen und lassen muss, bevor ich das Abendmahl einnehme?" Die Bibel sagt, dass wir uns selbst prüfen sollen, bevor wir das Abendmahl einnehmen.

Hier kannst du die Predigt auch hören

Samstag, 20. Juni 2009

20. Juni - Seminar 21+

Wer ist mindesten 21 Jahre lange schon Christ? Auf jedenfalls die Menschen die beim 21+ Seminar von Werner May im CZI am Wochenende waren.

Wir hörten das es eigentlich zwei verschiedene Bekehrungsformen gibt – entweder der Damaskus Erfahrung (plötzliche Bekehrung) oder ein langes Prozess.

Am Anfang von unserem Christ-sein steht oft die vier „B´s“ Bibellesen, Beisammensein, Beten und Bekennen

Aber im Rückblick gab es stattdessen meistens

1. negative Routinen
2. Verlust und Durchhalten
3. Krisen
4. positive Routinen
5. Gewinn und Wachstum durch neues oder Vertiefung

Hoffentlich mehr positives als negatives!

Nun wir können das Glaubensleben in fünf verschiedene Bereiche einteilen.

1. religiöse Erfahrungen
2. Glaubensüberzeugungen
3. religiöse Konzepte – (Bibel, Gott, Jesus, Gebet, Tod)
4. religiöse Praktiken (privat, öffentlich, einübbar) Formen
5. Konsequenzen für Lebensfragen, Normen, Ethik, etc.

Gibt es bei uns nach 21 Jahren auch Entwicklung in alle 5 Aspekten und Gemeinschaft in alle 5 Bereichen?

Wir haben über den Jahren bestimmt gute geistliche Gewohnheiten bzw. Rituale entwickelt. Gewohnheiten sind nichts anders als gebahnte Wege des Herzens.

Die Bibelverse aus Offenbarung 2, 1 – 5 (Die erste Liebe) und Johannes 15 (mehr Frucht) haben uns beschäftigt.

Den Begriff „Agape“ hat uns zum nachdenken angeregt.

Denn wir sollen Gott lieben von ganzem Herzen also mit allem was wir sind und unsere nächsten wie uns selbst.

In der Liebe wachsen zu wollen, schickt jeden Menschen auf einen einmaligen, einzigartigen und lebenslangen Weg

Eine Radikalität von Liebe

- Ich soll alle lieben!
- Ich soll als erster lieben!
- Immer!

Der Ort, wo diese radikale Liebe für jeden beginnt, ist das Kreuz Jesu, das mich zur Vaterliebe Gottes führt.


Zum Schluss wurden wir aufgefordert ein Ermutiger zu werden.

Ermutigen heißt: Mut in jemand legen!

Ertappe die anderen dabei, wenn sie etwas gut gemacht haben


Mit jedem Gebet betreten wir Kinder Gottes einen Raum der Liebe, von der uns nichts scheiden kann!

Ich habe auch andere Räume entdeckt

A) Raum der Annahme:
B) Raum der Beziehungen:
C) Raum der getragenen Lasten:
D) Raum der Gnade:
E) Raum der Liebe:

In welche Räumen bewegen wir uns regelmäßig und wo sind die Türen unsere Herzen noch zu?

Freitag, 19. Juni 2009

19. Juni – Heckenschere Unfall

Seit Jahren schneide ich jedes Jahr unsere Hecken vorne und hinter. Ein Mal habe ich es geschafft den Verlängerungskabel anzuschneiden und die Sicherung raus fliegen lassen. Aber jetzt habe ich es wirklich geschafft Mist zu bauen.


Beim Heckeschneiden habe ich den Mittelfinger auf meiner linken Hand geschnitten. Ungefähr ¾ durch den Finger habe ich mich geschnitten – zum Glück ist der Fingerkuppel nichts ganz durchtrennt worden. Dabei habe ich den Fingernagelbett stark beschädigt und sogar ein bisschen von den Knochen auch weggeschnitten.

Ich bin sehr dankbar, dass ich nicht meinen ganzen Finger verloren habe.

Die Ärzte im Krankenhaus waren sehr professionell, obwohl es über 2 Stunden gedauert hatte bis mein Finger endlich genäht wurde. Bevor ein Arzt mich überhaupt angeschaut habe, dürfte ich „selbstverständlich“ meine 10 Euro Patientenbeitrag an der Rezeption bezahlen.

Manche Menschen fand es unglaublich traurig, dass ich diesen 10 Euro vorher zahlen durfte, andere finde es ganz normal. Ich fand es irgendwie lustig,

Nervig ist allerdings jede Person zu erzählen von meine Dummheit und das zwischen 5-20 Mal am Tag