Samstag, 31. Dezember 2011

31. Dez – Rückblick 2011


Am Ende eines Jahres ist es gut einen Rückblick zu machen.

Ich habe 65 Mal dieses Jahr predigt – wahrscheinlich fast doppelt so viel wie meine hauptamtlichen Kollegen. Ich habe in Vaale, Rendsburg, Flensburg, zwei verschiedene Gemeinden in Lübeck, Lauenburg, und auch in zwei verschiedene Gemeinden in Itzehoe gepredigt. D.h. Ich habe vor ca. 550 Menschen dieses Jahr gepredigt.

25x war ich zusätzlich beim Hauskreis im Vaale und dabei haben wir den 1. & 2. Korintherbrief plus auch noch die Hälfte von der Offenbarung durchgenommen

Mein Sohn hat sich taufen lassen und ich habe in Lübeck auch jemand taufen lassen!

Ich habe gut 700 verschiedene Studenten an drei FH's unterrichtet und ca. 120 Menschen in ganz unterschiedliche Firmen und Betriebe. Dabei finde ich es immer noch erstaunlich wie viele Menschen ich jedes Jahr begegnen darf.

Dann haben Mona und ich enige Short-Trips gemacht z.B. an der Mosel, nach Bremen, Bremerhaven und Berlin. Plus eine Woche in Dänemark und fast eine Woche in Schweden.

Mein altes Auto habe ich verkauft und mir ein neues Gebrauchtswagen gekauft – damit habe ich mich sehr verkleinert.

Ich habe versucht Kite-Surfing in Pelzerhacken zu lernen, aber irgendwie hatte ich nie wichtig Glück mit dem Wind. Ich fing auch an Spanisch zu lernen und machte erst Fortschritte.

Einen Eheseminar über zwei Wochenende habe ich zusammen mit Mona besucht und zwei EQUIP Leiterschaftsseminar von Freitag bis Samstag in Braunschweig mit Esra besucht und bin irgendwie der "offizielle" Dolmetscher geworden.

Ich habe versucht Englisch Online Coaching über Skype anzubieten, aber dabei hatte ich wenig Erfolg bisher. Meine Dienste als Übersetzer wurde nur ganz wenig in Anspruch genommen, aber ohne Werbung kommt auch keine neue Kunden dazu.

Wir habe es auch geschafft als Patchworkfamilie unsere erstes Jahr mehr oder weniger gut zu überstehen.

Also dieses letztes Jahr war alles andere als langweilig.

Ich bin gespannt was 2012 mit sich bringen wird

Freitag, 30. Dezember 2011

30. Dez – Überseemuseum in Bremen


Mona und ich haben zwei Nächte im dem Hotel Weser Rose in Bremen und die Bedienung war unglaublich freundlich, Frühstück war fantastisch und das Zimmer sehr schön.

Als erstes haben wir heute Morgen eine Führung der historischen Rathaus von Bremen gemacht. Besonders die Obere Halle fand ich sehr schön. Der profane Name verbirgt zunächst, dass es sich hier um Bremens schönsten, repräsentativsten Festsaal handelt. Jahrhunderte lang tagte hier der Rat der Stadt.

Danach waren wir im Überseemuseum – Das ist ein über 100 Jahre altes bedeutendes Museum in der Bremer Innenstadt direkt am Hauptbahnhof am Bahnhofsplatz. Das Gebäude steht seit 1993 unter Denkmalschutz. In einer integrierten Ausstellung über Natur, Kultur und Handelpräsentiert es Aspekte überseeischer Lebensräume mit Dauerausstellungen zu Asien, Südsee/Ozeanien, Amerika und Afrika.

Unter dem Namen „Städtische Sammlungen für Naturgeschichte und Ethnographie“ gingen 1875 die Sammlungen des „Naturwissenschaftlichen Vereins“, einer Gründung der „Gesellschaft Museum“, und Sammlungen einer 1872 gegründeten „Anthropologischen Kommission“ in das Eigentum der Stadt Bremen über.

Palmen, eine arktische Forschungsstation, ein chinesisches Beamtenhaus, asiatische Tempel, ein Auslegerboot aus Ozeanien, Korallenriff und Regenwald – das Übersee-Museum Bremen ist ein Museumserlebnis für Jung und Alt.

1896 gegründet, bietet es mit seinen beiden großen Lichthöfen viel Platz für spannende Ausstellungen.

Seit einigen Jahren wird das Museum modernisiert: Ozeanien und Asien erstrahlen im Erdgeschoss schon in neuem Glanz. Fischerei, Ahnenkult und tägliches Leben in der Südsee, Weltreligionen und Megacities in Asien, das sind nur einige der Themen, die den Besucher hier erwarten.

Im ersten Obergeschoss ist die Ausstellung „Erleben, was die Welt bewegt“ zu sehen. Auf sieben Pfaden geht es um Themen zur globalisierten Welt: Migration und Menschenrechte, Zeit, Klimawandel, Sex & Gender, Kommunikation und Weltwirtschaft. Was ist Globalisierung?

Verschiedene Mitmach-Stationen machen das komplexe Thema der Globalisierung anschaulich.

Das Überseemuseum war nicht ganz so toll wie das Klimahaus gestern trotzdem hat es sich gelohnt auch dahin zu gehen.

Shopping in Bremen hat sich auch gelohnt. Mona wurde fündig und die Innenstadt ist einfach schön.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

29. Dez – Klimahaus in Bremenhaven


Mona und ich haben zwei Tage frei für uns und deshalb sind wir wieder nach Bremerhaven gefahren und dieses Mal haben wir es endlich geschafft in das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost zu gehen.

Das Klimahaus ist ein wissenschaftliches Ausstellungshaus in Bremerhaven und liegt am Alten Hafen und ist Bestandteil der Havenwelten. Kalkuliert sind rund 600.000 Besucher im Jahr.

Die Ausstellungsfläche umfasst 11.500 qm und ist in die vier Ausstellungsbereiche Reise, Elemente, Perspektiven und Chancen gegliedert.

Der Bereich Reise nimmt mit 4.800 qm die größte Fläche ein. Von Bremerhaven ausgehend soll die Reise entlang des achten östlichen Längengrads führen. Neun Reisestationen in acht Länder stellen die unterschiedlichen Klimazonen der Erde dar.


Besucher der Reisestation Schweiz können modellhaft beobachten, wie der Klimawandel das Leben der Menschen im Isenthal verändert. Einige Ausstellungsräume weiter befindet sich mit tropischer Wärme die Reisestation Kamerun. Der westafrikanische Regenwald bei Nacht wird durch exotische Gerüche und Geräusche veranschaulicht.

Einblicke in das Geschäft mit der Abholzung, Platzregen und grüne Schluchten stellt die Station Aleipata auf Samoa dar. Es folgt eine Aquarienwelt mit einem Blick auf ein gezüchtetes Saumriff aus lebenden Korallen.

Stationen sind:
1. Isenthal – Schweiz
2. Sardinien – Italien
3. Kanak – Niger
4. Ikenge – Kamerun
5. Königin-Maud-Land – Antarktis
6. Satitoa – Samoa
7. Gambell – Alaska
8. Hallig Langeneß – Deutschland

Mona und ich waren absolut begeistert von dem Klimahaus in Bremerhaven

Mittwoch, 28. Dezember 2011

28. Dez – I'm feeling lucky von Douglas Edwards


Ich habe ganz viel über Google gelesen bzw. gehört und nun kommt noch einen Buch dazu.

Douglas Edwards war ausnahmsweise mal keinen Techniker sondern als Marketingmann eingestellt hat, der eine andere Sichtweise auf Googles Innenleben hatte als viele seiner Kollegen.

"I'm feeling lucky" gibt nötige Einblicke in ein Unternehmen, das innerhalb eines Jahrzehnts von einer kleinen Start-Up zu einem Milliarden-Dollar-Unternehmen aufgestiegen ist und mittlerweile auf vielfältigen Wirtschafts- und Technologiefeldern mitspielt. 

Douglas Edwards erzählt u.a. vom ersten Datencenter, in dem Google einen Raum gemietet hatte; dem Umgang mit Spam und Pornographie; den Unternehmensgründern; dem Umgang mit Konkurrenten; seinem Arbeitsalltag als 'Consumer Brand Manager' und vielem mehr.

Douglas Edwards geht auch angenehm kritisch mit sich selbst ins Gericht: er beschreibt sich als manchmal sehr überfordert, gleichzeitig stark (mit bisherigen Berufserfahrungen) vorbelastet und angesichts der vielen Computer-Freaks manchmal fehl am Platze fühlend.

Bei seinem Eintritt ins Google Universum war er bereits 41 Jahre alt und damit doppelt so alt wie viele andere. Mit Frau und drei Kindern kommt ihm angesichts der (zum damaligen Zeitpunkt noch weitgehend wertlosen) eigenen Aktienoptionen ein Gefühl der finanziellen Unsicherheit. 

Dennoch ist die Stimmung im Unternehmen natürlich auch für ihn äußerst anregend. Ständig passiert etwas Neues, begibt sich Google in immer neue unbekannte Gewässer. Eine gute Beschreibung liefert folgender Absatz: 

An vielen Stellen gibt es Hinweise auf eine Besessenheit mit Daten. Diese werden im Arbeitsalltag ständig gesammelt und wiegen (fast) immer schwerer als andere Ansätze. Daher bleibt auch ihm selbst nichts anderes übrig, als bei Verhandlungen mit den Chefs, direkten Vorgesetzten oder Kollegen die eigenen Vorschläge mit Statistiken und sonstigen Zahlen zu untermauern. 

"I'm feeling lucky" ist flüssig zu hören und sehr informativ. Es vermittelt einen guten Eindruck davon, wie es in den Anfangsjahren bei Google war. Und was es hieß, für Google tätig zu sein. 

Dienstag, 27. Dezember 2011

27. Dez – Schlaf nachholen


Seit Wochen habe ich hartnäckigen Husten und insgesamt fühle ich mich nicht ganz so fit. Zusätzlich kommt oben dran dass ich in letzte Zeit nicht ganz so gut geschlafen habe.

Also habe ich das getan was ich so gut wie nie tue, einen Mittagsschlaf mir erlaubt. Mona hatte sich schon gegen 14.30 Uhr hin gelegt und ich musste warten bis den Banana Bread im Ofen gegen 15 Uhr fertig war.

Dann habe ich tief geschlafen bis 20 Uhr da Mona mich nicht geweckt hat. Bis 23 Uhr war ich als Zombie mehr Tod als wach und dann schlief ich die ganz Nacht durch bis 7.30 Uhr.

Mit den Worten von meinem Freund Thorsten zu reden - „Offenbar habe ich es nötig gehabt.“

Montag, 26. Dezember 2011

26. Dez – Weihnachten mit der Familie


Endlich waren auch meine Söhne auch Zuhause um Weihnachten zu feiern. Gegen 13 Uhr gab es unsere zweite Bescherung dieses Jahr. Die Jungs haben von mir Geld bekommen und von Mona lustige Geschenke.

Dann gegen 19 Uhr kam meine zwei „Adoptivtöchtern“ zum Essen. Maggie, die ältere „Tochter“ wohnt seit Jahren in England aber ist im zweiten Jahr auf eine Bibelschule in Kalifornien. Die andere „Tochter“ studiert in Potsdam.

Als Weihnachtsessen gab es Steaks, Salate, Kartoffeln und Pommes von meinem neuen Fritteuse. Zwar nicht gar so traditionell aber sehr lecker.

Noch nie hatte ich so viel Fleisch auf ein Mal auf meinem Grill gehabt – es sah sehr gut aus und schmeckte genauso lecker.

Es war sehr schön alle 7 Kindern am Tisch zu haben und für sie zu kochen und die gute Gespräche zu genießen.

Sonntag, 25. Dezember 2011

25. Dez – Lübeck und Mona's Familie


Heute morgen am 1. Weihnachtstag saß ich um 8.30 Uhr schon im Auto, denn es gab einen Weihnachtsgottesdienst in Lübeck. Dort waren mehr Leute als ich erwartet habe.

Hier kannst du die Kurz-Predigt hören

Dann fuhr ich im Giekauer Kroog wo Mona mit den Kindern und der Rest von Mona's Familie (die Eltern, ihr Bruder plus Familie und auch die Schwester plus Familie) zusammen kamen um sehr lecker zu essen. Ich habe meine Ente sehr genossen.

Danach fuhren wir auf dem Jägerberg zu Mona's Eltern wo die Kinder auch ihre Kindern bekamen und wo wir Erwachsenen uns unterhalten haben.

Im Gottesdienst in Lübeck hatte ich meine Lieblingsgeschichte von den drei kleinen Bäumen vorgelesen.

Es waren einmal drei kleine Bäume, die auf einem Berggipfel standen und davon träumten, was sie werden wollten, wenn sie einmal groß sein würden.

Der erste kleine Baum schaute zu den Sternen auf und sagte: »Ich möchte Schätze aufbewahren. Ich möchte mit Gold bedeckt und mit kostbaren Steinen gefüllt werden. Ich werde die allerschönste Schatztruhe der Welt sein.«

Der zweite kleine Baum schaute hinüber zu dem kleinen Bach der auf seinem Weg zum Meer dahinplätscherte. »Ich möchte über große Wasser fahren und mächtige Könige befördern. Ich werde das grandioseste Schiff der Welt sein.«

Der dritte kleine Baum schaute hinunter ins Tal, wo fleißige Männer und Frauen in einer geschäftigen Stadt arbeiteten. »Ich möchte den Berggipfel überhaupt nicht verlassen. Ich möchte so groß wachsen, dass, wenn die Menschen anhalten und mich anschauen, sie ihre Augen zum Himmel erheben und an Gott denken werden. Ich werde der höchste Baum der Welt sein.«

Jahre vergingen. Regen fiel, die Sonne schien, und die kleinen Bäume wurden groß. Eines Tages kamen drei Holzfäller den Berg hoch. Der erste Holzfäller sah den ersten Baum an und sagte: »Dieser Baum ist sehr schön, er ist genau richtig für mich.« Mit kräftigen Schlägen seiner schimmernden Axt fiel der erste Baum. »Jetzt werde ich zu einer wunderschönen Schatzkiste verarbeitet werden! Ich werde wunderbare Schätze beherbergen!«, freute sich der erste Baum.

Der zweite Holzfäller sah den zweiten Baum und sagte: »Dieser Baum ist stark. Er ist genau, was ich brauche.« Mit kräftigen Schlägen seiner schimmernden Axt fiel der zweite Baum. »Jetzt werde ich über große Wasser segeln«, dachte sich der zweite Baum. »Ich werde ein prächtiges Schiff für mächtige Könige sein!«

Der dritte Baum fühlte, wie sein Herz sank, als der dritte Holzfäller in seine Richtung schaute. Er stand gerade, hochgewachsen und zeigte tapfer in Richtung Himmel. Doch der Holzfäller schaute nicht einmal hoch. Er murmelte: »Für mich ist jeder Baum recht.« Mit kräftigen Schlägen seiner schimmernden Axt fiel der dritte Baum.

Der erste Baum jubelte, als der Holzfäller ihn zu einer Schreinerei brachte. Doch der Schreiner fertigte aus dem Baum einen Futtertrog für Tiere. Der einst so schöne Baum wurde nicht mit Gold bedeckt, oder mit Schätzen gefüllt. Er wurde mit Sägemehl eingestäubt und mit Heu für die hungrigen Tiere eines Bauern gefüllt.

Der zweite Baum lächelte, als der Holzfäller ihn zu einer Schiffswerft brachte. Doch an diesem Tag wurde kein gewaltiges Segelschiff gebaut. Stattdessen wurde der einst so mächtige Baum behauen und zersägt und zu einem einfachen Fischerboot verarbeitet. Es war zu klein und zu schwach, um auf dem Meer oder auch nur auf einem großen Fluss zu Segeln. Stattdessen wurde es zu einem See gebracht.

Der dritte Baum war verwirrt, als der Holzfäller ihn in dicke Balken zersägte und in einem Holzlager liegen ließ. »Was ist passiert«, wunderte sich der einst so große Baum, »ich wollte doch nur auf dem Berggipfel bleiben und zu Gott zeigen...« Es vergingen viele Jahre, und mit der Zeit vergaßen die drei Bäume ihre Träume.

Aber eines Nachts schien goldenes Sternenlicht auf den ersten Baum, als eine junge Frau ihr neugeborenes Baby in den Futtertrog legte. »Ich wünschte, ich könnte ihm eine Wiege machen«, flüsterte ihr Mann. Die Mutter drückte seine Hand und lächelte, als das Sternenlicht auf das glatte und kräftige Holz schien. »Diese Krippe ist wunderschön«, meinte sie. Und plötzlich wusste der erste Baum, dass er den größten Schatz der Welt hütete.

Eines Abends drängten sich ein müder Reisender und seine Freunde in das alte Fischerboot. Der Reisende schlief ein, während der zweite Baum ruhig auf den See hinaus segelte. Bald erhob sich ein donnernder und tosender Sturm. Der zweite Baum erschauerte. Er wusste, dass er nicht die Kraft hatte, so viele Passagiere sicher durch den Wind und Regen zu tragen. Der müde Mann erwachte. Er stand auf, streckte Seine Hand aus und sagte: »Sei still!« Der Sturm hörte genauso schnell auf, wie er begonnen hatte. Plötzlich wusste der zweite Baum, dass er den König des Himmels und der Erde trug.

An einem Freitagmorgen wurde der dritte Baum aufgeschreckt, als seine Balken von dem vergessenen Holzhaufen gezerrt wurden. Er schreckte zurück, als er durch eine wütende und spottende Menschenmenge getragen wurde. Er zuckte zusammen, als Soldaten die Hände eines Mannes an ihm festnagelten. Er fühlte sich hässlich, rauh und grausam. Doch drei Tage später, als die Sonne aufging und die Erde voller Freude unter ihm erbebte, wusste der dritte Baum, dass Gottes Liebe alles verändert hatte. Sie hatte ihm Kraft gegeben. Und jedes Mal, wenn die Menschen an den dritten Baum denken, denken sie an Gott. Das ist besser, als der höchste Baum der Welt zu sein.

Samstag, 24. Dezember 2011

24. Dez. - die Puppen tanzen lassen


Meine erste Christvesper war heute um 13.30 in Vaale. Alle Bewohner plus die meisten Menschen aus dem Hauskreis waren gekommen.

Seit Jahren darf ich diesen Gottesdienst halten, weil ich sonst keinen andere Prediger dafür finden kann und oft in der Vergangenheit hatte ich auch Probleme musikalische Begleitung zu organisieren. Aber letztes Jahr haben wir die Uhrzeit von 16 Uhr auf 13.30 verändert und nun kann mein Standard Klavierspieler mich begleiten und dafür sind wir alle dankbar.

Um 16 Uhr fand dann die richtige Christvesper im CZI statt. Letztes Jahr hatte Mona schon bei dem Marionettentheater mitgeholfen und dieses Jahr haben Mona und Julian zusammen mit Gönke und Burkhardt die Puppen tanzen lassen.


Die Kinder lieben diese selbst geschriebene Marionettentheater wie auch die Erwachsener ebenso. Auch die Kurzpredigt von Thomas war ganz gut – wie jedes Jahr bekommen die Kinder einen Lolli vor der Predigt und länger darf die nicht gepredigt werden als der Lolli gelutscht wird.

Abends gab es dann Zuhause unsere Bescherung und anschließend Raclette mit Mona plus ihre Kinder – da meine Söhne bei der Mutter dieses Jahr sind.

Melina bekam einen neuen Laptop und Julian einen neuen PC. Beiden hatten dann von Mona einen T-shirt von die Ärzte bekommen. Mona bekam einen 1000 Puzzle von ihre Lieblingsbild von unsere Hochzeit plus auch das Gemälde von unserm Hochzeitsbild und auch Hot Sox aufheizbare Hausschuhe.

Ich bekam einen Gutschein für eine Weinkostung mit Mona wie auch einen Plastik Uhr für mein Auto von Mona und von Julian und Melina habe ich mir Neocube also 216 kleinen Magnetkugeln gewünscht und bekommen. Absolut COOL!



Freitag, 23. Dezember 2011

23. Dez – Hochzeitsgemälde


Letzten Monat habe ich bei Groupon eine Aktion gesehen und sofort dachte ich, dass es Mona gefallen könnte. Also habe ich einen Gutschein gekauft um eine Gemälde zu von einem Hochzeitsbild malen zu lassen.

Eine Internet Firma Namens yourPainting bekam von mir einen Foto (habe ich einfach hochgeladen) dann habe ich Änderungswünsche in einen Textblock eingetippt (Mona hat immer den Hintergrund von unsere Hochzeitsbilder gehasst) , Größe und Stil (Acryl- oder Ölgemälde) angeben und dann erhielt ich die Zusage vor Weihnachten das handgemalt Ölgemälde zu erhalten.

Ein paar Wochen später bekam ich einen E-mail mit der Hinweis mein Gemälde sei fertig aber zuvor es muss von mir freigeben werden. Ich habe das Gemälde online angeschaut und hätte Änderungswünsche angeben können.

Mona sieht auf dem Bild einfach wunderschön aus, ich sehe ein wenig jünger aus als in Wirklichkeit und da ich das Bild als Weihnachtsgeschenk haben wollte, gab ich mein OK. Ich hätte solange Änderungswünsche geben können bis ich 100% Zufrieden war.

yourPainting liefert ausschließlich handgefertigte Kunstobjekte in höchster Qualität und um das zu bewerkstelligen, arbeiten sie Hand in Hand mit mehr als 150 Malern von renommierten Kunsthochschulen in Indien, China und Vietnam sowie Grafikern und Zeichnern in Europa und Südamerika.

Eine tolle Idee zum einem sehr guten Preis.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

22. Dez – Fritteuse


Vor ein paar Woche habe ich bei Groupon wieder zu geschagen. Dieses Mal war es einen Tefal Fritteuse. Ich finde es sehr doof Haushaltsgeräte zu verschenken deshalb habe ich Mona die Fritteuse gleich heute gezeigt als es ankam.

Mona fand die Idee sehr gut, obwohl sie eine sehr alte Fritteuse mit in der Ehe gebracht hatte ohne das ich es wusste. Denn seit einem Jahr ist das Gerät irgendwo in der Garage tief vergraben.

Ich ging gleich einkaufen und besorgte 3 Liter Sonnenblumenöl und 2 KG Pommes. Ich hatte noch nie mit eine Fritteuse gekocht aber es ist sehr einfach. Die Pommes haben eindeutig besser in der Fritteuse geschmeckt als in der Backofen.

Morgen gibt es dann wieder Pommes dieses Mal aber mit Chicken McNuggets dazu – natürlich frittiert.