Freitag, 14. März 2014

14 März – Coastal Causeway / Nord-Irland

Da meine Mutter gestern vergaß Souvenirs im Titanic Museum zu kaufen, unser Tag begann dort. Dann ging es nach West-Belfast um einige Murals (Wandgemälde) zu fotografieren. Diese Wandgemälde stellen graphisch den Konflikt zwischen IRA und der UK dar.

Es ging dann mit der Autobahn nach Bushmills zum Whiskey Brennerei – dort haben wir eine Besichtigung der Fabrik gemacht. Schon 1608 erhielt Sir Thomas Phillipps die Lizenz, im County Antrim Whiskey zu brennen. Eine Brennerei in Bushmills wird 1743 erstmals erwähnt, aber Old Bushmills wurde erst 1784 in Betrieb genommen und ist eine der ältesten Whiskeybrennereien der Welt. Sie galt lange Zeit sogar als die älteste lizenzierte Brennerei der Welt. Ich war erstaunt wie viel ich in zwischen weiß über Whiskey Herstellung. Meine Mutter fand die Führung auch ganz gut. Da war ich mir nicht ganz sicher gewesen.

Dann ging es weiter nach Dunluce Castle. Es handelt sich hier um eine der größten Ruinen einer mittelalterlichen Burg in Irland. Es befindet sich auf einem Basaltfelsen an der stark zerklüfteten Nordküste der Insel, zwischen den Ortschaften Portballintrae und Portrush im County Antrim in Nordirland. Die Ursprünge der Burg reichen weit zurück, auf dem Basaltfelsen soll sich gar schon ein vorchristliches Ringfort befunden haben.

Dokumentiert ist, dass es im Jahre 1513 in den Händen der Familie McQuillian war. Die Burg wurde oft belagert und im Jahre 1584 von den MacDonnells übernommen. Am 26. Oktober 1588 lief nahe Dunluce Castle ein Schatzschiff der Spanischen Armada auf Grund; dieses wurde geplündert und der Erlös zur Verschönerung der Burg verwendet.

In der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die Burg aufgegeben, der Legende nach, weil den Eigentümern das Brausen des Meeres zu laut geworden sei. Gemäß einer anderen Version soll die Aufgabe der Burg damit in Zusammenhang stehen, dass 1639 die neu errichtete Küche mitsamt Personal ins Meer abgerutscht ist.

Nur ein paar Kilometer weiter befindet sich die Giant’s Causeway. Die UNESCO zählt den Giant’s Causeway zum Weltnaturerbe. Er besteht aus etwa 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, die ein Alter von etwa 60 Millionen Jahren aufweisen. Etwa die Hälfte der Säulen hat einen sechseckigen Querschnitt, es treten jedoch auch solche mit vier, fünf, sieben oder acht Ecken auf. Die größten der Steinsäulen haben eine Höhe von zwölf Metern. Die Gesteinsschicht ist bis zu fünfundzwanzig Meter dick.

Der Giant’s Causeway führt etwa fünf Kilometer entlang der Klippen und endet im Meer, wovon er wieder – der alten Legende von Fionn mac Cumhaill zufolge – an der schottischen Küste als Fingal’s Cave auftaucht. Geologen führen die Entstehung des Basaltdammes auf die Abkühlung heißer Lava zurück. Formationen senkrechter Basaltsäulen können bei sehr langsamer und gleichmäßiger Abkühlung von Lava entstehen. Die Säulenstruktur bildet sich dabei aus langsam in das Material hineinlaufenden Spannungsrissen. Diese entstehen durch die Abkühlung und Schrumpfung des Materials und breiten sich senkrecht zur Abkühlungsfläche aus.

Wir haben einen GENIALEN Reiseführer gehabt – Neville war einfach toll! Er erzählte alle die Legenden und Fakten so lebendige. Einer irischen Legende nach wurde der Damm vom Riesen Fionn mac Cumhaill gebaut. Man sagt, dass Fionn eines Tages von seinem schottischenWidersacher Benandonner so stark beleidigt wurde, dass er sich dazu entschloss, diesen Damm zu bauen, um Benandonner in einem Duell zu besiegen. Er riss riesige Felsen aus den Klippen der Küste heraus und stemmte sie in das Meer, um einen sicheren Weg nach Schottland zu bauen.

Als er mit dem Bau fertig war, forderte er Benandonner zum Kampf heraus. Um seinen Ruf nicht zu verlieren, blieb diesem nichts anderes übrig, als die Herausforderung anzunehmen, und so machte er sich auf den Weg auf die irische Insel. Fionn, den die Arbeiten an dem Damm ermüdet und erschöpft hatten, suchte derweil nach einem Ausweg, wie er sich vor dem Aufeinandertreffen mit dem schottischen Riesen erholen könnte. Er verkleidete sich daraufhin als Baby und wartete mit seiner Frau auf die Ankunft Benandonners.

Als dieser erschien, beteuerte Fionns Frau ihm, dass er gerade nicht da sei. Gleichzeitig lud sie ihn auf einen Tee ein und versprach, Fionn werde bald zurückkommen. Als Benandonner beim Warten das angebliche Baby sah, erblasste er bei der Vorstellung, dass bei der Größe des Kindes der Vater gar gigantische Ausmaße haben müsse. Die Furcht packte ihn und er rannte über den Damm zurück nach Schottland und zerstörte ihn dabei hinter sich

Den letzten Station heute habe ich allein – also ohne meine Mutter – gemacht – die Carrick-a-Rede Hängebrücke. Ich war sogar der letzte Teilnehmer - also nach mit haben sie die Brücke geschlossen. Es handelt sich um eine schmale Hängebrücke für Fußgänger, die eine Meerenge von 20 Meter in einer Höhe von 30 Meter überspannt. Der Fußweg zur Brücke dauert 15 min. und führt über einen teilweise recht steilen Pfad.

Eine Brücke gab es hier schon seit rund 350 Jahren. Sie wurde ursprünglich von Fischern errichtet, die von der Insel aus mit einem Netz Lachse fingen. Da der Seegang um die Insel eine Bootsüberfahrt häufig verhinderte, griffen die Fischer zu dieser Lösung. Ursprünglich wurde die Brücke nur für die Lachssaison von Juni bis August gespannt.

In den 1970ern war hier noch eine einfache Hängebrücke mit einseitigem Handlauf und weit auseinander liegenden Holztritten in Gebrauch. Obwohl die Brücke häufig starkem Wind ausgesetzt ist und entsprechend schwankt, soll noch nie jemand verunglückt sein. Da es aber früher häufiger vorkam, dass Touristen sich von der Insel nicht mehr über die Brücke zurück trauten und dann mit Booten abgeholt werden mussten, wurde eine festere Brücke mit beidseitigem Handlauf und seitlichen Netzen gebaut. Heute ist die Brücke in erster Linie Touristenattraktion.




Donnerstag, 13. März 2014

13 März – Dublin & Belfast

Unsere Gastgeberin Ashling war eindeutig einen „I“-Typ – also einen sehr gesprächigen Mensch. Sie war die ganz Zeit beim Frühstück gesprochen. Meine Mutter und ich hatte fast Mühe einen ganzen Satz zu sagen. Ashling war aber total herzlich und wir bekamen ein Gefühl für ihre Gedanken, Leben und Kultur. Genau das was ich von einer Übernachtung bei Airbnb erwarte.

Da Dublin meine Mutter gestern Abend gar nicht beeindruckt hat, haben wir noch ein Mal im hellen versucht. Dennoch bleib meine Mutter bei ihre Meinung – sehr viele Gebäuden in schlecht Zustand, alles sehr alt und schmutzig. Schade! Deshalb waren wir heute Morgen nur kurz in Dublin bei dem Rememrbance Garten. Eigentlich wollte ich den Viking Tour mit meine Mutter machen, aber kurz davor meldete die ihr Gedenken an. Schade.

Also fuhren wir dann nach Belfast und unterwegs haben wir kurz Halt bei den Bernish viewpoint gemacht. Leider lag dort aber überall Müll verteilt, aber die Aussicht war sehr schön.

In Belfast angekommen, sind wir direkt zu der neuen Titanic Museum gefahren und das war eindeutig bisher für meine Mutter die Höhepunkt unsere Reise. Zuerst haben wir eine Führung mit Johnny gemacht. Er hat uns die Bedeutung von dem Gebäude erklärt und auch die Räumlichkeit der Reederei gezeigt die sonst für das Publikum unvergänglich sind. Das war cool.

Dann gab es Mittagessen im Museum-Restaurant und meine Mutter war von ihrem Gericht begeistert. Das erste Mal auf ihre Reise hier in Europa. Dann ging es weiter in der Ausstellung von der Planung, Fertigung, Ausstattung, Fahrt, Kollision und Rettung.

Wir haben gut zwei Stunden in dem Museum verbracht und es wurde nie langweilig. Meine Mutter war enttäuscht, weil es dort keine Artefakten vom Wrack gab. Das war mir total egal. Ich fand alles exzellent.

Unsere Gastgeber Maurice in Belfast ist kaum Zuhause. Er arbeitet viel und wir haben die Wohnung für uns. Alles hier ist ziemlich noble und hochwertig. Als wir nach unserem Kinobesuch nach Haus kam, stand seinen Porsche Boxster vor der Tür.

Wir wollten einen Film im Kino anschauen, das meine Mutter Kino liebt – leider kamen wir dort an als alles schon 20-30 Minuten lief, bis auf einen Film „The Grand Budapest Hotel“ von Wes Andersen. Ich mag solche schrägen Filme, aber meine Mutter leider gar nicht. Naja das Sandwich bei Subway zum Abendbrot war nur eine mittelmäßige Enttäuschung für meine Mutter – sie wollte nur Balsamico als Dressing, aber hier in Irland gibt es dieses Dressing gar nicht.

Alles den Titanic Museum in Belfast ist alleine dafür die Reise wert gewesen – sonst der Tag nicht perfekt gelungen.


Mittwoch, 12. März 2014

12 März – Chochoversum / Dublin


Da unser Flug erst gegen 16 Uhr ab Hamburg nach Dublin losflog, haben wir die Möglichkeit genutzt etwas zu machen was ich schon länger tun wollte die Schokoladen-Museum "chocoversum" von Hachez zu besuchen. Mona hatte bisher keinem großen Interesse gezeigt, war meine Mutter fand die Idee sehr gut.

Die Führung dauert gut 90 Minuten und man darf seinen eigenen Schokoladen Tafel machen. Es geht über mehrere Station von der Kakao-Pflanze, bis zu Bohnen plus Röstung hin zu der wälzen, mischen, Fertigung plus Verpackung.

Leider war die Führung nur in Deutsch, aber ich habe versucht soviel wie möglich für meine Mutter zu übersetzen.

Dann ging es schnell zum Flughafen und dort war es knapp mit der Zeit, denn wir hatten nur 10 Minuten Wartezeit bis wir an Bord gehen dürften. Ich wollte nicht wieder einen Flug verpassen – glücklicherweise ich hatte am Abend zuvor online eingecheckt.

Der Flug war ganz gut, noch nicht mal ganz voll. Am Flughafen der Vertreter von Europcar hat mich überredet einen Upgrade zu machen für 5 Euro am Tag bekam ich einen Ford Focus Diesel (größere Wagen) plus auch einen Navi.

Wir übernachten bei Aisling von Airbnb ca. 7 Minuten von Dublin downtown. Meine Mutter kennt Airbnb gar nicht und fand das Konzept bei privaten Menschen zu übernachten mehr als befremdlich. Sie muss leider durch. Ich hatte ihr alle Details vorher durch geschickt aber sie hat nichts durchgelesen.

Wir fuhren dann in der Innenstadt – es gab viel mehr Verkehr als ich im Sommer erlebt hatte – und fand endlich einen Parkplatz ganz in der Nähe von der Spire of Dublin. Dann haben wir in einen Pub gegessen – ich hatte ganz leckeren Chicken Curry, aber meine Mutter war weniger begeistert von ihrem Fish & Chips.

Wir sind dann entlang der O'Connell Street spazieren gegangen und meine Mutter hat sich eingedeckt mit Souvenirs, dann sind wir wieder zu unsere Gastfamilie gefahren. Es gab ganz wenig Interaktion mit dem Gastgebern – aber morgen soll es einen Irisch Breakfast geben.


Dienstag, 11. März 2014

11 März – Auswandere Museum / Klimahaus in Bremerhaven

Eigentlich war es geplant alles gestern ganz easy angehen zu lassen, aber das Wetter war so schön und meine Mutter so fit, sodass wir schon gestern das taten was für heute geplant war.

Ich wollte ursprünglich zwischen 7:30 – 12:00 Unterrichten, aber dann kam mir die Idee nach Bremerhaven mit meine Mutter zu fahren und die Auswandere Museum plus Klimahaus zu zeigen.


Also habe ich nur bis 10:30 Uhr unterrichtet und in der Zeit war meine Mutter bei Martina und Mike kam dazu. Dort habe ich sie abgeholt und wir sind mit dem Elbfähre ab Glückstadt rübergefahren. Das Wetter blieb auch heute unglaublich schön. Die Fahrt dauert insgesamt weniger als 2,5 Stunde, so dass wir gleich im Museum einen großen Cheeseburger plus Pommes essen könnten.

Meine Mutter gefiel den Auswandere Museum sehr. Es ist echt genial auszuwandern – denn jeder Besucher bekommt einen Person zugewiesen und darf diese Reise „nach“ erleben.

Sie fand die alten Koffer und die Ausstellungen einfach hinreißend. Vor gut zwei Jahren war ich auch mit Mona da und jetzt gibt es etwas neues einen Einwandere Museum – also als zweites Teil der Museum kam man die Reise von jemand des erleben der ca. 1971 nach Deutschland kam.

Ich hatte einen Türke und meine Mutter eine Frau aus Vietnam die nach DDR einreiste und bleibt. Auch sehr Interessant.

Das Klimahaus interessiert meine Mutter weniger – es war ihr VIEL zu hieß und es gab viel zu viele Treppen. Sie ist „nur“ 62 Jahre alt aber trotzdem kann sie einfach nicht mehr so viel und weit laufen wie früher.

Wir waren kurz vor 16 Uhr am Eingang und waren um 17:55 Uhr am Ausgang also 5 Minuten vor Schluss. Ich persönlich finde die Idee von dem Klimahaus genial und auch die Umsetzung – mir machen die unterschiedlichen Temperaturen nichts aus, aber meine Mutter schön.

Ganz zum Schluss haben wir es geschafft die Dachterrasse zu besuchen und ein paar besondere Blicke von Bremerhaven zu bekommen. Die Stadt gefällt mir irgendwie ganz gut.


Montag, 10. März 2014

10 März – Meldorf / Husum


Meine Mutter kam in Hamburg um 6:30 an heute Morgen an – also ganz schon früh. Ich habe sie vom Flughafen abgeholt und war schon um 7:30 Zuhause. Sie legte sich für ein paar Stunden hin und ich habe in der Zwischenzeit in Lägerdorf bei Holcim unterrichtet.

Da das Wetter absolut bombastisch war sind meine Mutter und ich zu dem Nord-Ost-See Kanal gefahren, leider gab es kaum große Schiffe.

Dann sind wir weiter nach Meldorf gefahren und haben den Dom dort besichtigt. Das hat meine Mutter beeindruckt. Es gibt besonders leckere Eis in Meldorf – ich kann einen Abstecher wirklich empfehlen.

Weiter ging es unser Hauptziel entlang – die Krokusblüte am Husumer Schloss. Me
ine Mutter war schon vor gut sechs Jahre dort, aber ich bin immer wieder beeindruckt von den Farben. Es ist als ob es lila geschneit hätte. Einfach wunderschön.

Abend gab es dann Raclette – Mike und Mona hatten die Idee und es war wie immer ganz lecker.

Da mir keine gute Idee für Geschenke einfiel, hat meine Mutter uns allen ganz viele Tüte von Reeses Peanut Butter Cups mitgebracht. Also ZEHN Tüten – genug für zwei Tüten pro Person. Lecker.

Meine Mutter hat ihren Jetlag erstaunlich gut weggesteckt, besonders wenn man bedenkt, dass die im Flugzeug kaum geschlafen hat und auch die Nacht vor dem Flug sehr wenig Schlaf bekommen hatte.

Nebenbemerkung – heute explodiert einen Mehrfamilienhaus in Itzehoe und vier Menschen sind dabei gestorben. Mike war kaum 300 Meter von der Detonation entfernt gewesen und Julian plus Melina waren just in dem Moment auf dem Penny Parkplatz neben den Unglücksort. Alle drei haben keinen Schaden bekommen, aber es gibt Menschen und Familien aus unsere Gemeinde die jetzt Obdachlos sind. Was für einen Tragödie mitten in Itzehoe.


Sonntag, 9. März 2014

09 März – Predigt in Heide und Rendsburg

Ca. drei Mal im Jahr predige ich in Heide. Ich versuche meine Kollegen und Studenten dazu einzuladen, aber leider haben wir jetzt Semesterfeiern und fast alle meine Kollegen haben sogar Urlaub. Also gab es heute keine Gäste in Heide – ich habe dort über Buße also bekennen und vergeben gepredigt. Es gab viele gute Komplimente dazu. Nachdem Gottesdienst habe ich dann für zwei Personen gebetet die am Montag operiert werden plus einen weiteren Person mit starken Schmerzen in der Hufte und Knie.



Hier kannst du die Predigt nur hören

Hier ist die Power Point für die Predigt"


Ich hatte auch die christliche Bücher die zurzeit verschenke, und tatsächlich habe ich statt drei Bananenkarton nur noch zwei übrig!!

Da es sich nicht lohnt wieder nach Itzehoe zu fahren habe ich meinem Mittagspause mit Chicken McNuggets im meinem Büro in der FH Westküste gemacht.


Dann ging es weiter nach Rendsburg wo ich über Hebräer 9 gepredigt und Christus im alten sowie neuen Testament bzw. im ersten sowieso zweiten Testament. Es ist echt Interessant, dass Jesus sowohl Passahlamm wie auch Hohepriester ist.



Hier kannst du die Predigt nur hören

Das Opfer im alten Bund
1 Auch im ersten Bund gab es Regeln und Vorschriften für den Gottesdienst und das Heiligtum, das Menschen hier auf der Erde für Gott errichtet hatten. 2 Im vorderen Teil des Heiligtums standen ein Leuchter und ein Tisch mit den Broten, die Gott geweiht waren. Diesen Teil des Zeltes nannte man das Heilige. 3 Dahinter lag ein zweiter Raum, durch einen Vorhang abgetrennt. Dies war das Allerheiligste. 4 Hier befanden sich der goldene Räucheropferaltar und eine rundum mit Gold beschlagene Truhe, die so genannte Bundeslade. Darin lagen der goldene Krug mit dem Manna, der Stab Aarons, der Knospen getrieben hatte, und die Steintafeln mit den Zehn Geboten. 5 Über der Bundeslade breiteten die Cherub-Engel, die auf Gottes Herrlichkeit hinweisen, ihre Flügel aus und bedeckten so diese Stätte der Vergebung und Versöhnung. Doch nun genug von diesen Einzelheiten. 6 Das Heiligtum besteht also aus zwei Räumen: In dem ersten Raum verrichten die Priester täglich ihren Dienst. 7 Den anderen Raum, das Allerheiligste, darf aber nur der Hohepriester betreten, und auch das nur ein einziges Mal im Jahr. Hier bringt er das Blut eines Tieres als Opfer dar, damit Gott ihm seine eigene Schuld und auch die Sünden seines Volkes vergibt. 8 Der Heilige Geist wollte auf diese Weise sichtbar werden lassen: Solange das irdische Heiligtum noch steht, bleibt uns der Zugang zum Allerheiligsten, zu Gott, verschlossen. 9 Das irdische Heiligtum ist nichts anderes als ein Bild für unsere gegenwärtige Zeit. Dort werden zwar Gaben und Opfer dargebracht, aber nichts davon kann uns vollkommen mit Gott versöhnen und uns ein gutes Gewissen schenken. 10 Denn in einem solchen Gottesdienst werden doch nur Vorschriften befolgt, die das äußere Leben regeln. Es geht dabei um Essen und Trinken oder bestimmte Reinigungsvorschriften. Diese Anordnungen galten aber nur solange, bis Gott die neue Ordnung in Kraft setzte.

Christus - das einmalige Opfer
11 Seit Christus gilt diese neue Ordnung. Er ist der Hohepriester, durch den sich Gottes Zusagen an uns erfüllt haben. Seinen Dienst verrichtet er in einem Heiligtum - größer und vollkommener als jedes andere, das je von Menschen betreten wurde. Dieses Heiligtum ist nicht von Menschenhand errichtet, es gehört nicht zu dieser Welt. 12 Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Vielmehr opferte er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für alle Mal. Damit hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit. 13 Schon nach den Regeln des alten Bundes wurde jeder, der nach den religiösen Vorschriften unrein geworden war, wieder äußerlich rein, wenn er mit dem Blut von Böcken und Stieren oder mit der Asche einer geopferten Kuh besprengt wurde. 14 Wie viel mehr wird das Blut Jesu Christi uns innerlich erneuern und von unseren Sünden reinwaschen! Erfüllt von Gottes ewigem Geist, hat er sich selbst für uns als fehlerloses Opfer Gott dargebracht. Darum sind unsere Sünden vergeben, die letztlich nur zum Tod führen, und unser Gewissen ist gereinigt. Jetzt sind wir frei, dem lebendigen Gott zu dienen.

Der neue Bund zwischen Gott und den Menschen
15 So hat Christus den neuen Bund zwischen Gott und uns Menschen vermittelt: Er starb, damit die Sünden aufgehoben werden, die unter dem alten Bund geschehen sind. Nun können alle, die Gott berufen hat, das von Gott zugesagte unvergängliche Erbe empfangen, das ewige Leben bei Gott. 16 Beim neuen Bund ist es wie bei einem Testament: Ein Testament wird erst eröffnet, wenn der Tod seines Verfassers nachgewiesen ist. 17 Solange er lebt, ist es ohne jede Rechtskraft. Erst durch seinen Tod wird es gültig. 18 So wurde auch schon der alte Bund erst rechtskräftig, nachdem er mit Blut besiegelt war. 19 Als Mose dem Volk Israel alle Gebote des Gesetzes mitgeteilt hatte, nahm er das Blut von Kälbern und Böcken, vermengte es mit Wasser und besprengte mit Hilfe von Ysopzweigen und roter Wolle das Gesetzbuch und das ganze Volk. 20 Dann sagte er: "Dieses Blut besiegelt den Bund, den Gott mit euch geschlossen hat." 21 Ebenso besprengte Mose das heilige Zelt und alle Gefäße und Werkzeuge für den Opferdienst. 22 Nach den Bestimmungen des alten Bundes wird fast alles mit Blut gereinigt. Denn ohne Blut ist eine Vergebung der Schuld nicht möglich.

Christus setzt sich für uns ein
23 Deshalb musste das heilige Zelt, das als Abbild des himmlischen Heiligtums hier auf der Erde stand, durch das Blut von Tieren gereinigt werden. Als es aber um das himmlische Heiligtum ging, war ein besseres Opfer nötig. 24 Schließlich ging Christus nicht in ein von Menschen erbautes Heiligtum, das ja nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist. Er betrat den Himmel selbst, um sich bei Gott für uns einzusetzen. 25 Christus brauchte sich nur ein einziges Mal zu opfern. Der Hohepriester dagegen muss jedes Jahr aufs Neue ins Allerheiligste gehen und Gott das Blut eines Tieres opfern. 26 Wie oft hätte Christus dann seit Beginn der Welt schon leiden müssen! Aber er ist jetzt, am Ende der Zeit, erschienen, um ein für alle Mal durch seinen Opfertod die Sünden zu tilgen. 27 Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht. 28 So ist auch Christus ein einziges Mal gestorben, um alle Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Wenn er zum zweiten Mal kommen wird, dann nicht, um uns noch einmal von unserer Schuld zu befreien. Dann kommt er, um alle, die auf ihn warten, in seine neue Welt aufzunehmen.

Samstag, 8. März 2014

08 März – tiefGang – Identität in Christus

Diesen Monat steht unter dem Motto – meine Identität in Christus bei unserem Jüngerschaftskurs tiefGang. Wolfgang und Petra Knuth vom Sylt haben gestern und heute dazu referiert.

Gestern Abend hat Wolfgang einen Vortrag gehalten und leider fehlte einen roten Faden – es gab einzelne Zitate wie „Die Karavane zieht weiter“ oder „Gott wird seinen Wesen in unserem Herzen schrieben“ oder „Gott spannt seinen Zelt über Itzehoe aus“ aber insgesamt waren einige Menschen enttäuscht.

Heute Morgen haben Petra und Wolfgang sich abgewechselt und die Qualität der Vorträge waren wesentlich besser. Petra war sehr strukturiert und versucht fast zu viele Informationen in ihren Vorträge zu packen wobei Wolfgang sprach sehr bildhaft und in viel größere Konzepte und Ideen.

Nach dem Vorträge habe ich zusammen mit dem Jugendpastor die Vertiefungsgruppen-Material vorbereitet. Das war dieses Mal nicht ganz einfach. Ich war sogar ein bisschen ratlos am Anfang. Wir tauschten uns aus und ganz begeistert war ich nicht von unsere Ideen – also habe ich vorgeschlagen zu beten.

Ganz „komisch“ aber plötzlich bekam alle unsere Ideen eine Struktur und sie bauten logisch und sinnvoll aufeinander auf. Wir haben sogar ganz praktische Übung um geistlichen Prinzipien zu verdeutlichen und verstehen. Ich finde es echt stark wie Gott sich zu diesem Jüngerschaftskurs stellt und uns ganz praktisch hilft.

Freitag, 7. März 2014

07 März – Apostelgeschichte 5 / Hauskreis in Vaale


Apostelgeschichte 5 habe ich heute im Hauskreis Vaale heute durchgenommen.

Hier kannst du meine Gedanken dazu hören



Apostelgeschichte 5, 1-11 - Hananias und Saphira -

1 Ein Mann namens Hananias verkaufte zusammen mit seiner Frau Saphira ein Grundstück. 2 Sie beschlossen aber, heimlich einen Teil des Geldes für sich zu behalten. Den Rest brachte Hananias zu den Aposteln. 3 Aber Petrus durchschaute ihn. "Hananias", fragte er, "warum hast du es zugelassen, dass der Satan von dir Besitz ergreift? Warum hast du den Heiligen Geist betrogen und einen Teil des Geldes unterschlagen? 4 Niemand hat dich gezwungen, das Land zu verkaufen. Es war dein Eigentum. Sogar das Geld hättest du behalten können. Wie konntest du nur so etwas tun! Du hast nicht Menschen betrogen, sondern Gott selbst." 5 Nach diesen Worten brach Hananias tot zusammen. Alle, die davon hörten, waren entsetzt. 6 Einige junge Männer bedeckten den Toten mit einem Tuch und trugen ihn hinaus, um ihn zu begraben. 7 Etwa drei Stunden später kam seine Frau Saphira. Sie wusste noch nicht, was geschehen war. 8 Petrus fragte sie: "Ist das hier die ganze Summe gewesen, die ihr für euren Acker bekommen habt?" "Ja", antwortete sie, "das war alles." 9 Da erwiderte Petrus: "Warum habt ihr beiden beschlossen, den Geist des Herrn herauszufordern? Sieh doch, die Männer, die deinen Mann begraben haben, kommen gerade zurück. Sie werden auch dich hinaustragen." 10 Im selben Augenblick fiel Saphira tot zu Boden. Als die jungen Männer hereinkamen und sahen, dass sie tot war, trugen sie Saphira hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. 11 Die ganze Gemeinde aber und alle, die davon hörten, erschraken zutiefst.

Problematik -
Heuchelei - d.h. anzugeben besser zu sein es man es ist.

Geschichte - eine Gemeindebau - Man wollte einen grandios Eingangshalle bauen, aber überall sonst ganz ganz billig bauen - der Architekt sagte nicht mit mir, eine Gemeinde sollte keine Fassade, sonder sollte für Wahrheit und Ehrlichkeit stehen.

Heuchelei - d.h. einen Maske tragen , schauspielern.
einen Bewußte Vertauschung

Ich finde es schockierend, daß Gott diese 2 Menschen getötet hat.
sie haben eigentlich nur über einen Hausverkauf und einen Summe der Opfer gelogen.
und dafür gleich Tot.

Ich sehen in der Bibel aber immer wieder, wenn Gott neu seinen Gott ausgießt,
- z.B., bei Erweckung dann ist Gott sehr "streng"

Stiftshütte - Nabad und Abihu starben weil sie "falsche Feuer" vor dem Herrn bracht - 4. Mose 10

Achan wurde getötet nach dem er auch Jericho etwas mitgehen ließ - Jos 7

Vorbilder - 1 Kor 10,11-12

Warum tat Gott so was?
Schlüssel hier ist aber das Wort - Satan hat dein Herz erfüllt - Vers 3
auch Gläubigen sind anfällig für Satan

Beispiel - Eph 6,10-18 - hier sind Christen angesprochen - Feurige Pfeile der Satan

Geben ist auch ein sehr schwieriges Thema
Mat 6,1-4 - eigentlich sollte der linke Hand nichts wissen von was der rechter Hand gibt
Mat 6, 19-34 - Schätze sammeln
Wenn Zeit übrigen ist - lesen 12-16
erstes Mal Frauen werden in Apg - so erwähnt

Schluß:
alle wurden gesund.
Laßt uns auch dafür beten!!!


Apostelgeschichte 5, 12-42 - Erneute Verfolgung der Apostel und Gamaliels "weiser" Rat

12 In Gottes Auftrag vollbrachten die Apostel viele Zeichen und Wunder. Die ganze Gemeinde traf sich immer wieder im Tempel in der Halle Salomos, fest vereint im Glauben. 13 Die anderen, die nicht zur Gemeinde gehörten, wagten nicht, sich ihnen anzuschließen; sie sprachen aber mit Hochachtung von ihnen. 14 Immer mehr glaubten an Jesus, den Herrn, viele Männer und Frauen. 15 Sogar die Kranken auf Betten und Bahren trug man an die Straße, damit wenigstens der Schatten des vorübergehenden Petrus auf sie fiel. 16 Selbst aus den umliegenden Städten Jerusalems strömten die Menschen herbei. Sie brachten ihre Kranken und von Dämonen Besessenen, und alle wurden gesund.

17 Der Hohepriester aber und seine Freunde aus der Partei der Sadduzäer waren neidisch auf die ständig wachsende Gemeinde Christi und beschlossen deshalb, nicht länger tatenlos zuzusehen. 18 Kurzerhand ließen sie die Apostel festnehmen und ins Gefängnis werfen. 19 Aber in der Nacht öffnete ein Engel des Herrn die Gefängnistüren und führte die Apostel hinaus. 20 "Geht in den Tempel", sagte er, "und verkündet dort allen die Botschaft vom neuen Leben durch Jesus!" 21 Also gingen die Apostel frühmorgens in den Tempel und lehrten dort in aller Öffentlichkeit. Zur selben Zeit berief der Hohepriester mit seinen Gesinnungsgenossen den Hohen Rat und alle führenden Männer des Volkes zu einer Sitzung ein. Dann ließen sie die Apostel zum Verhör holen. 22 Aber die waren nicht mehr im Gefängnis. So kehrten die Beauftragten des Hohenpriesters zurück und meldeten: 23 "Die Gefangenen sind fort. Die Türen des Gefängnisses waren sorgfältig verschlossen, und die Wachen standen davor. Aber als wir die Türen öffneten, war niemand in der Zelle." 24 Der Befehlshaber der Tempelwache und der Hohepriester waren ratlos. Wie sollte das alles noch enden? 25 In diesem Augenblick kam jemand mit der Nachricht herein: "Die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, sind schon wieder im Tempel und lehren dort!" 26 Sofort zog der Befehlshaber der Tempelwache mit seinen Männern zum Tempel und holte die Apostel. Allerdings wendeten sie keine Gewalt an, weil sie sonst fürchten mussten, vom Volk gesteinigt zu werden. 27 Die Apostel wurden in den Gerichtssaal vor den Hohen Rat gebracht, wo der Hohepriester sie verhörte. 28 "Haben wir euch nicht streng verboten, jemals wieder von diesem Jesus zu reden?", begann er. "Und doch spricht inzwischen ganz Jerusalem davon. Ihr wollt uns sogar für den Tod dieses Menschen verantwortlich machen!" 29 Petrus und die anderen Apostel erwiderten: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! 30 Der Gott unserer Vorfahren hat Jesus, den ihr ans Kreuz geschlagen und getötet habt, von den Toten auferweckt. 31 Gott hat ihn durch seine Macht zum Herrscher und Retter erhoben, damit das Volk Israel zu Gott umkehren kann und ihm seine Sünden vergeben werden. 32 Das werden wir immer bezeugen und auch der Heilige Geist, den Gott allen gibt, die ihm gehorchen." 33 Diese Worte versetzten die Mitglieder des Hohen Rates in maßlose Wut, und sie beschlossen, die Apostel töten zu lassen.

34 Da stand Gamaliel auf, ein Pharisäer und hoch angesehener Schriftgelehrter. Er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausbringen; 35 dann wandte er sich an die Versammelten: "Ihr Männer von Israel, seid vorsichtig und überlegt euch genau, was ihr gegen diese Leute unternehmt. 36 Schon früher glaubten manche Männer, etwas Besonderes zu sein, wie Theudas zum Beispiel. Etwa vierhundert Männer konnte er als Anhänger gewinnen. Aber er wurde getötet, und von seinen Leuten ist keiner mehr zu finden. Niemand spricht mehr von ihnen. 37 Zur Zeit der Volkszählung unternahm Judas aus Galiläa einen Aufstand. Viele Leute schlossen sich ihm an. Aber auch er kam um, und von seiner Bewegung spricht kein Mensch mehr. 38 Deshalb rate ich euch: Lasst diese Männer in Ruhe! Wenn es ihre eigenen Ideen und Taten sind, für die sie sich einsetzen, werden sie scheitern. 39 Steht aber Gott dahinter, könnt ihr ohnehin nichts dagegen unternehmen. Oder wollt ihr als Leute dastehen, die gegen Gott kämpfen?" Das überzeugte alle. 40 Man rief die Apostel wieder herein, ließ sie auspeitschen und verbot ihnen noch einmal, von Jesus zu reden. Dann wurden sie freigelassen. 41 Die Apostel aber verließen den Hohen Rat voller Freude darüber, dass Gott sie dazu auserwählt hatte, für Jesus Verachtung und Schmerzen zu ertragen. 42 Sie lehrten weiter jeden Tag öffentlich im Tempel und auch in Häusern und verkündeten, dass Jesus der Christus ist, der schon lange erwartete Retter.




Verfolgung der Christen

Jesus sagte in Joh 15,20 - Sie werden euch verfolgen, wie sie mich verfolgt haben.

Joh 16,2 - Denn man wird euch aus der Gemeinschaft des jüdischen Volkes (Synagogen) ausschließen. Ja es wird so weit kommen, daß man meint, Gott einen Dienst zu erweisen, wenn man euch tötet.

Hier sehen wir ein sehr altes Konflikt zwischen lebendige Wahrheit und toten Tradition

Mat 9,14-17 sagte es deutlich - man kann kein neues Wein in alte Schläuche tun.

Niemand füllt jungen, gärenden Wein in alte, brüchige Schläuche. Sonst platzen sie, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. (Junger Wein gehört in neue Schläuche, damit beide erhalten bleiben.

Ich möchte uns bitten die Abschnitt als eine Studie über der Umgang mit Wahrheit sehen. Ich sehen hier 4 verschiedene

Möglichkeiten mit der Wahrheit (Das Evangelium) umzugehen.
1. Das Gerichtshof - Die Wahrheit angreifen
2, Die Aposteln - Die Wahrheit bestätigen (erleben)
3. Gamaliel - Die Wahrheit vermeiden
4. Die Gemeinde - Die Wahrheit verkündigen


1. Das Gerichtshof - Die Wahrheit angreifen

Der Hohenpriester und die Sadduzäer hatten Grund die Apostel und zwar alle Apostel zu verhaften
a. Petrus und Johannes haben nicht die Befehl gefolgt - nicht mehr in Name Jesus zu predigen
b. Die Sadduzäer glaubten nicht an eine Auferstehung und Jesus wurde als der Auferstandener gepredigt
c. Diese Leiter waren auf die Aposteln neidisch.

Merkwürdig - wie viel Neid unter der Vorwand - die Wahrheit aufrecht zu halten - sein kann

Die Apostel ging friedlich mit- Keinen Protest oder einen Öffentlichen Appell

Sie waren sogar einige Stunde im Gefängnis.

Aber ein Engel kam und ließ sie frei und sagte sie sollten weiterhin das neue Leben durch Jesus im Tempel bezeugen.
Übrigen Sadduzäer glauben auch nicht an Engeln

Engeln sind Diener Gottes und sie sind da für uns - Heb 1,14

Alle Engel sind nur Wesen. die Gott dienen. Er sendet sie aus, damit sie allen helfen, denen er Rettung und Erlösung schenken will.

Niemand merkte daß die Apostel weg waren.

An statt Wunder Gottes zu verhindern, gab es noch eine dazu. die Befreiung aus der Gefängnis

Zwischen die Apostel und der Hohen Rat sehen ich auch enormen Unterschiede

Das Hohen Rat war gebildet, eingesetzt und anerkannt, dennoch hatten sie keinen Dienst der Kraft

Die Apostel war Laien, aber Gottes Kraft war offensichtlich.

Das Hohen Rat versucht sich selbst zu schützen und ihrer Toten Tradition

Die Apostel war sogar bereit ihre Leben dafür zu riskieren, damit sie das lebendige Wort Gottes teilen könnte.

Diese dynamische Gemeinde erlebten das neue und das "tote" Hohe Rat verteidigte das alte.

Der Hohe Priester wagte es nicht einmal das Name Jesus auszusprechen - er sagte eigentlich dieser Menschen oder durch das Blut dieses Mannes.

2. Die Aposteln - Die Wahrheit treu bleiben

Hier waren die Apostel vor einem Gericht

Sie hätten ihrer Überzeugung überdenken können. Nein

Sie gehorcht den Herrn. Sie waren keine Diplomaten - die Versuchten Frieden durch Kompromissen zu erzielen.

Nein sie waren Botschafter an Christi statt - 2 Kor 5,20

Sie wußten in welchen Auftrag sie geredet und gehandelt haben.

Die Botschaft blieb gleich -
Dieser Leiter haben Jesus getötet und Jesus ist auferstanden und nun ist Jesus zum rechten des Vaters

Dieser Platz ist einen Platz der Ehre und Kraft und Vollmacht . Psalm 110,1

Hier nannte Petrus Jesus etwas außergewöhnlich in Apg 3,15 - den Fürsten des Leben hier Führer (Fürsten) und Heiland

dieses Wort bedeutet eigentlich - Pionier, ein der den Weg zeigt, einen der alles ins Rollen bringt

Jesus ist für uns - das Pionier des Lebens- er geht ganz neue Wege mit uns.

Heb 2,10 spricht von Jesus Urheber (Pionier) unsere Errettung.

Ich las dieser Woche einen Spruch was mit sehr gut gefiel.

Das Leben als Christ ist nicht wie einen Parkplatz sondern wie einen Ort wo Raketen starten.

Heb 12,2 - spricht von Jesus las der Anfänger und vollender des Glauben - Pioniers des Glaubens

es geht nicht nur um einen Bekehrung sondern um Wachstum im Geist - und Jesus als Pionier führten uns auf dem richtigen Weg

Zurück zum Text - Vers 31- Führer (Pionier) und Heiland

jemand er rettet
- wie einem Art - er rettet leben
einem Philosoph - er löst Probleme
einen Staatsmann - er rettet Menschen vor Gefahr und Krieg
aber viel mehr und mehr kann Jesus uns rettet

3. Gamaliel - Die Wahrheit vermeiden

er war ein Pharisäer - keine Sadduzäer - ziemlich liberal sagte uns die Geschichte aber sehr hoch angesehen im Volk
Paulus war ein Schüler von Gamaliel

Dieser "Rat" war unklug und vielleicht sogar gefährlich - aber weil er so angesehen war haben sogar die Sadduzäer auf ihm gehört

Und Gott hat dieser Rede benutzt

Gamaliel glaubte nicht an Jesus - er stellt Jesus sogar mit zwei Rebellen gleich - Theudas und Judas

Seine These - Kreisen kommen und Kreisen und gehen und nicht bleibt davon übrig

Gamaliel hat eine zweite falsche Schlußfolgerung - alles war nicht von Gott kommt versagt-

nein nicht immer - in der Ewigkeit ja- aber so lange Jesus noch nicht zurück gekommen ist, kann das kein endgültige Kriterien sein.

Erfolg ist nicht der einzige Test für die Wahrheit.

Wenn das so wäre - denn erkläre bitte wieso die Sekten so schnell in Deutschland wachsen und die Freikirchen nur mittelmäßig
Gamaliel - hat keine Ja oder Nein Entscheidung geben.

Manchmal ist das nötig

Frage - was ist der unterscheide zwischen ein Mut des Mutes und ein Feiglinge

Die Wahrheit macht einem Menschen Mut und Schuld bzw. ein schlechtes Gewissen verwandelt ihm in einem Feigling.

4. Die Gemeinde - Die Wahrheit verkündigen

Die Apostel wurden "nur" ausgepeischt wahrscheinlich 39 mal. Dann Befohlen nie wieder im Name Jesus Christus zu sprechen sonst wird noch schlimmeres passieren

Lieder zeigt die Geschichte zu viele Beispiel für aus einander Setzung in Religiös Dinge wo zum Schluß Gewalt anwendet wird.

Tragisch - Aber wieder zum Text.

Wie reagierten die Apostel über dieser harte Bestrafung - sie waren volle Freude.

Jesus hatte sagte erwartet Verfolgung - Mat 5,10-12.

Die Widerstand bedeutet der Zuspruch Gottes für die Apostel.

Es war sogar eine Ehre für seinen Name zu leiden - Phil. 1,29

Ein man sagte : Der Zweck dieses Leben ist es Gott zu verherrlichen durch die Erbauung unsere Charakter durch die Wahrheit.

Vers 54 - Tag für Tag lehrten sie und bezeugten Jesus.

Jeden von uns ist ein Zeugnis für Jesus jeden Tag - vielleicht ein guter Zeugnis vielleicht ein schlechter Zeugnis, aber wir legen ein Zeugnis ab Tag für Tag

D.L. Moody nahm sich vor, jeden Tag mit einem Menschen über das Glauben zu sprechen. Er stellt häufig eine dieser zwei Fragen:
Wie geht es deine Seele heute oder

Liebst Du den Herrn Jesus - gehörst Du zu ihm?

Natürlich manche waren abgeschreckt, aber viel haben den Weg zu Jesus gefunden. Es war sein Herzens Wunsch Menschen in der Ewigkeit zu sehen und den Weg durch Jesus zu zeigen

Die Apostel und sogar Paulus ging immer zu erst in den Synagogen und den "Frommen" Menschen der Stadt

Lehre und Verkündigung d.h. Evangelisation -

Es ist mein Wunsch das auch wir sogar Kühn im Glauben sind.

Amen!

Mittwoch, 5. März 2014

05 März – Top-Gear

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Schon zum zweiten Mal haben Mike und ich die neuste Folge von Top-Gear gemeinsam geschaut. Dieses Mal war sogar Kevin dabei. Ich hatte ich im in der Umkleidekabine beim Sport angetroffen und eingeladen mit uns gemeinsam Top-Gear anzuschauen. Er verzichtet auf Sport und kam gleich mit. Es gab Steaks, Doritoes, Salsa und Jameson Irish Whiskey.

Top-Gear kennst du nicht – SHAME ON YOU!

Top Gear ist ein Automagazin, das von dem britischen Fernsehsender BBC Two ausgestrahlt wird. Seit der Umgestaltung des Formats im Jahre 2002 liefen bereits zwanzig Staffeln. Die Sendung gewann 2005 den Internationalen Emmy für die beste Entertainmentshow. Top Gear hat weltweit bis zu 350 Millionen Zuschauer, fünf Millionen davon in Großbritannien.

Top Gear wird moderiert von Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May. Ein weiteres ständiges Teammitglied ist der Testfahrer The Stig.

Wiederkehrende Bestandteile sind der zu einem Interview mit Clarkson eingeladene Stargast der Sendung, der in a reasonably priced car – in einem preisgünstigen Wagen der Kompaktklasse – eine gezeitete Runde auf dem hauseigenen Rundkurs drehen muss. Clarkson fragt das Publikum, ob es sich die Runde ansehen will („Who would like to see the lap?“), und nach der von ihm jeweils dramatisch kommentierten Abspielung des Videos wird die Rundenzeit mit magnetischen, handbeschriebenen Schildchen auf einer Metalltafel eingeordnet. Diese reasonably priced cars sind in keiner Weise sportlich, was den besonderen Reiz dieser Zeitenjagd ausmacht. Seit Juni 2013 wird mit dem Start der 20. Staffel ein Vauxhall Astra Techline eingesetzt, der im englischen Vauxhall-Werk in Ellesmere Port gebaut wurde.

Was die Sendung außerdem von den üblichen TV-Automagazinen abgrenzt, ist, dass regelmäßig Supercars und Wagen der Oberklasse ausführlich vorgestellt werden. Zum Teil waren ganze Sendungen einer Marke gewidmet, indem historische Fahrzeuge den aktuellen Modellen gegenübergestellt wurden. So wurden beispielsweise innerhalb einer Sendung diverse Fahrzeuge von Lamborghini (vom Miura über den Diablo, den Countach bis hin zum Gallardo und Murciélago) oder der Ferrari F40 und der Ferrari Enzo oder der Ford GT40 und der Ford GT ausführlich und mit den üblichen Kommentaren versehen präsentiert. Es werden jedoch auch Alltagsautos vorgestellt, man beschränkt sich nicht auf effektheischende, für Otto Normalverbraucher unerschwingliche Fahrzeuge: So wurde beispielsweise ein Fiat Panda ausführlich vorgestellt und erhielt eine durchaus positive Beurteilung.

Die Aktualität wird durch einen weiteren festen Bestandteil der Sendung hergestellt: die „News“, in denen regelmäßig bevorstehende Veröffentlichungen neuer Autos auf einem Bildschirm gezeigt und auch unmittelbar in teils heftigen Diskussionen der drei Kommentatoren bewertet werden.

Weiterhin sind besondere Aktionen, „Challenges“ und „Epic Races“, fester Bestandteil der Sendung, wie zum Beispiel diverse Wettrennen der Moderatoren gegeneinander zunächst quer durch Europa und dann auch global: Auto gegen Zug (Nissan GT-R gegen Shinkansen durch Japan), Auto gegen Verkehrsflugzeug, Auto gegen Schiff, Auto gegen Speedboot (Ferrari 365 die Riviera entlang von Portofino nach Saint-Tropez) oder Auto gegen Privatflugzeug (Bugatti Veyron 16.4 gegen Cessna 182 von Norditalien nach London) üblicherweise gewinnt das Auto knapp.

Weiterhin wurden überraschende Vergleichstests oder Experimente in die Sendung integriert, wie zum Beispiel „Wie weit fliegt ein Volvo 240 Kombi über eine Rampe über einige Wohnwagen?“ oder „Ist ein Harrier Jumpjet schneller über den üblichen Track als ein TVR T350 auf dem Track?“ Ein Highlight waren die verschiedenen Versuche, einen Toyota Hilux Pickup quasi zu vernichten: Er wurde gegen einen Baum gefahren, ein Wohnwagen wurde auf ihn fallen gelassen, er wurde der Flut vor Bristol ausgesetzt, er wurde angezündet und schlussendlich auf ein Gebäude gestellt, welches gesprengt wurde. Er fuhr trotzdem noch (und zwar ausschließlich mit dem serienmäßigen Bordwerkzeug fahrtüchtig gemacht), was ihm in den folgenden Sendungen einen exponierten Platz im Studio (dem Hangar) einbrachte.

Die drei Moderatoren necken sich immer wieder gegenseitig, indem etwa Hammond aufgrund seiner geringen Körpergröße gehänselt wird (Hamster) oder May den Spitznamen Captain Slow trägt, weil er einen überaus vorsichtigen, stets gesetzestreuen Fahrstil an den Tag legt, eine Vorliebe für kleine, untermotorisierte Autos hat und zu weit ausholenden, absichtlich langweilenden Erklärungen neigt, die sich gern auch in technischen Details verlaufen.

Ende September 2006 wurde die Ausstrahlung für vier Monate ausgesetzt, nachdem Moderator Richard Hammond während der Dreharbeiten für die Sendung bei einem Unfall mit einem Dragster schwer verletzt wurde. Die BBC gab zu diesem Zeitpunkt bekannt, Top Gear werde auf unbestimmte Zeit nicht weiter produziert; mit einer Entscheidung über die Zukunft der Sendung werde man bis zur Genesung des Moderators Richard Hammond warten.

06 März – Vertiefungsgruppe - Vergebung

Ich mag unsere Männer Verteifungsgruppe für tiefGang. Es war gar nicht sicher, ob so eine Gruppe überhaupt zusammenkommen würde, aber ich bin so dankbar dass es geklappt hat.

Wie sind fünf Männer alle zwischen 45-55 und wir können echt sehr gute Gespräche haben und für einander beten.

Das Thema diesen Monat war Vergebung und dieses Thema hat schon viel bewegt in uns. Ich habe einige klärende Gespräche geführt und nicht nur Vergebung ausgesprochen sondern auch Versöhnung fand manchmal statt.

Viel Segen ist durch Dr. Martin Grabe – Vorträge zum Lebenskunst Vergebung: Befreiender Umgang mit Verletzungen

Kaum etwas kann befreiender sein als richtig verstandene Vergebung. Wer von anderen Menschen verletzt wird, gerät leicht in einen Kreislauf negativer Gedanken hinein. Das kann ihm auf Dauer größeren Schaden zufügen als das eigentliche Unrecht. Dr. Martin Grabe zeigte uns ganz praktisch, wie es einem Betroffenen gelingt, mit Verletzungen umzugehen und sie loszulassen. Die geschilderten Wege der Vergebung haben sich in Psychotherapie und Seelsorge vielfach bewährt.