Montag, 3. Oktober 2011

03. Okt – Radtour entlang der Berliner Mauer

Unsere letzten Tag in Berlin haben wir mit einem Radtour entlang der Berliner Mauer von Berlin on Bike als Gedenktag an der deutsche Einigkeit erlebt.

Denn 29 Jahre lang durchschnitt die Berliner Mauer im Zickzackkurs die Straßen der Stadt. Ein 4 Meter hohes Monstrum aus Betonelementen, gekrönt durch die charakteristische Betonröhre, damit Kletterer keinen Halt finden konnten.

Auf der Ostseite der Mauer verlief parallel der Todesstreifen, eine geharkte Fläche, 20 bis 30 Meter breit, mit Signalzäunen, Hundelaufanlagen, Wachtürmen und Patroullienweg. Eine sogenannte Vormauer trennte dieses feindliche Niemandsland vom Ost-Berliner Stadtgebiet ab.

Sieben Grenzübergänge ermöglichten - sortiert nach "Westberlinern", "BRD-Bürgern" und "Ausländern/Diplomaten" den Übertritt von West nach Ost. In umgekehrter Richtung durften nur Rentner und wenige Auserwählte mit Sondergenehmigung.

Nach der Wende 1989 hat man die Sperranlagen abgebaut. Nur wenige Hundert Meter Mauer und drei Wachtürme sind erhalten geblieben. Trotzdem sind noch überall Spuren der Teilung sichtbar.

Der ehemalige Grenzübergang Bornholmer Straße: 138 Meter überspannt die bald hundertjährige Nickelstahlkonstruktion das Bahngelände. Am 9. November 1989 wurde dieser Übergang als erstes geöffnet. Kurz nach der Tagesschau rollte der erste Trabi in den Westen.

Sonntag, 2. Oktober 2011

02. Okt – Berlin + Blue Man Group


In Berlin wollten wir gerne eine charismatische Gottesdienst um 11 Uhr erleben aber viele Gemeinden hatten gerade ihre Herbstfreizeiten begonnen und die meisten anderen Gemeinde hatten immer noch um 10 Uhr Gottesdienst.

Da wir aber früher wach geworden sind als geplant hatten, haben wir doch einen Gottesdienst um 10 Uhr geschafft und deshalb war wir in der Lukas Gemeinde vom Mülheimer Verband in der Kurfürstenstraße 133 wo ich vor 20 Jahren mein Sommer Praktikum gemacht habe.

Nachdem Gottesdienst fuhren wir auf dem Ku´damm und dort war ich total überrascht das Gedächtniskirche nicht zu finden – da sie wie einen Gebäude eingepackt war. Ich habe immer die Uhr im Europa-Center toll gefunden und auch Mona war beeindruckt.

Danach trafen Mona und ich mit meinem alten Freund Daniel und Monika aus Kitzingen zum Mittagessen in Prezlauer Berg. Dank Facebook wusste Daniel, der auch ein langes Wochenende mit seine Frau machte, dass wir in Berlin waren und er hatte spontan gestern Abend mit mir Kontakt aufgenommen.

Daniel und Monika hatten 8 Jahre lang eine christliche psychologische Praxis von IGNIS in Berlin gehabt und oft habe ich bei den damals übernachtet.

Die Stadtteil Prezlauer Berg.ist schon ultra cool und die Menschen die wir dort gesehen haben waren oft verrückt gekleidet. Diese Stadtteil wirkte wie einen Hochburg der Individualität.

Aber die Zeit drängte und wir fuhren zurück an der Spree für einen Bootsfahrt. Berlin von der Spree wirkt ganz anders und besonders die Regierungsviertel ist imponierend.

Endlich war aber wahre Grund für unsere Reise nacht Berlin – Mein Geburtstagsgeschenk an mich – Tickets für die Blue Man Group. Schon im Mai hatte im Fernsehen Werbung für den Blue Man Group gesehen und am gleichen Abend die Tickets bestellt gehabt.

Der Abend war einfach genial – ich liebe Percussion und die Licht Effekte plus Farbe dazu waren fast atemberaubend.

Wir saßen in der 4. Reihe direkt mittig vor der Bühne – also keine 5 Meter vor meine Nase fand alles statt. Deshalb haben wir extra einen Plastik Poncho tragen dürfen um unsere Kleider vor Farbe und Essensreste zu schützen.

Über 100 Minuten von rasante und abwechslungsreiche Musik, Humor, Reizüberflutung ohne dass über ein Wort von den drei Blue Men gesagt wurde – absolut Wahnsinn!

Samstag, 1. Oktober 2011

01. Okt – Happy Birthday - Fallschirmsprung


Heute morgen bevor Mona zu Arbeit fuhr, erhielt ich schon mein Geschenk von ihr – einen Gutschein für einen Fallschirm Tadem-Sprung. Ein tolles Geschenk!

Dann ab 14 Uhr fuhren wir nach Berlin nachdem Mona von der Arbeit kam. Ohne Stau und ohne Probleme kamen wir gut 3 Stunden und 45 Minuten später an.

Schon seit Jahren versuche ich Andreas, einen alter Sprachschüler von mir, zu treffen. Er zog vor gut 4 Jahren zurück nach Berlin nachdem er einige Jahren bei Pohl-Boskamp in Hohenlockstedt gearbeitet hatte.

Wir trafen uns in Berlin-Mitte beim Monsieur Vuong – eine angesagt vietnamesische Restaurant. Das essen was gut und reichhaltig, aber es war tierische laut und sehr voll.

Nach dem Essen liefen wir bis zum Alexanderplatz und haben dort den Fernseherturm plus auch die Weltuhr angeschaut.

Die Zeit mit Andreas war sehr schön und Berlin ist einfach wunderschön, besonderes beim sommerlicher Temperaturen von 25 Grad im Oktober.

Abends fuhren wie zu unsere ETAP Hotel an Rande von Berlin und dort warteten unsere Betten auf uns.

Freitag, 30. September 2011

30. Sept – Antenne Reparatur


Mein Chevrolet Matiz habe ich gekauft obwohl der Antenne abgebrochen war. Auf dem Weg nach Hause von Wedel hielt ich bei ATU heute an und fragte nach wie man das austauschen oder reparieren kann.

Der Meister schaute alles an und sagte – das sieht nicht gut aus. Ich sollte versuchen das Ende der Antenne aus der Fassung zu drehen damit eine neue Antenne ein gedreht werden kann. Aber leider gab es nichts zu greifen – also habe ich zuerst mit eine Feile versuche etwas an Halt zu schaffen, aber ohne Erfolg.

Dann habe ich die gesamte Antenne Halterung auf dem Dach abmontiert – nur eine einzige Schraube hinter dem Innenlicht hielt alles zusammen. Bei ATU gab es so etwas nicht – nur direkt beim Händler. Ich kam dort an und hatte 5 Minuten später das Teil für 22,50 Euro gekauft.

Eine Mutter und zwei Schrauben waren noch ein zudrehen und damit hatte ich endlich auch in diesem Auto einen funktionierend Radio um damit Nachrichten und Verkehrsfunk zu hören.

Donnerstag, 29. September 2011

29. Sept - Plötzlich Shakespeare von David Safier


Nachdem ich bereits begeistert "Mieses Karma" und „Jesus liebt mich“ gehört hatte, ahnte ich bereits, dass ich von David Safier eine besondere Geschichte erwarten kann. Und tatsächlich ist "Plötzlich Shakespeare" ein tolles Hörbuch.

Rosa wird in den Körper von William Shakespeare versetzt und muss nun mit dessen reichhaltigen Problemen kämpfen, die ihren eigenen zum Teil sehr ähnlich sind. Doch gefangen im Körper eines Mannes sind für Rosa die Vorzeichen nun völlig anders. Erschwerend kommt noch dazu, dass der Barde ebenfalls, wenn auch handlungsunfähig, in seinem Körper weilt und seinen ganz eigenen, durchaus sympathischen, "Kopf" hat. 

Aber es wäre wohl keine Geschichte von David Safier, wenn es nicht noch turbulenter zuginge und der Autor Rosa und Shakespeares Odyssee nicht noch auf die Spitze treiben würde. ;-) 

"Plötzlich Shakespeare" wird als Hörbuch genial von Anneke Kim Sarnau und Christoph Maria Herbst vorgetragen. Beide Sprecher, so unterschiedlich sie auch zunächst erscheinen, passen einfach perfekt zur Geschichte und ergänzen sich in diesem Zusammenhang bestens.

Christoph Maria Herbst gibt einen klasse Shakespeare ab, so dass ich beim Hören überhaupt keine Probleme hatte seine Stimme mit der Figur des Barden in Verbindung zu bringen. Anneke Kim Sarnaus Stimme, als nach der wahren Liebe suchenden Rosa, trägt ihre Sprecherrolle ebenfalls sehr klasse vor. 

Dank der beiden tollen Sprecher hatte ich so überhaupt keine Schwierigkeiten dem Hin und Her zwischen William und Rosa zu folgen, deren Parts sich einmal überlappen, mal ineinander übergehen oder die Sätze nur so hin und her fliegen. 

Eine amüsant turbulente Suche nach der wahren Liebe, als Hörbuch mit einer tollen Sprecherauswahl vorgetragen, die mir eine "unbedingt Hören" Empfehlung wert ist!

Mittwoch, 28. September 2011

28. Sept – zweiten Tag an der FH Heide


Mein zweites Tag an der FH in dem neuen Semester verlief ganz gut. Ich habe wieder die identische ITM Gruppe aus dem ersten und dritten Semester plus auch eine technische Englisch Kurs für die Elektrotechniker an der FH Westküste.

Vielleicht darf ich zusätzlich einen Business Englisch Kurs für die BWL`er übernehmen. Das wären denn vier zusätzlichen Unterrichtsstunden in der Woche – zwei Stunden jeweils ab 14 Uhr am Dienstag und Mittwoch.

Nächste Woche erfahren ich ob das wirklich sein wird oder nicht.

Dienstag, 27. September 2011

27. Sept – erster Spanisch Unterricht


An der FH Westküste in Heide fing der Semester für mich heute an. Ich unterrichte meine normale Klassen wie immer aber jetzt bin ich selbst auch noch Student. Ich darf am spanisch Unterricht teilnehmen!!

Schon seit der High School damals vor fast 25 Jahren habe ich immer spanisch lernen wollen und jetzt endlich darf ich.

Also zusammen mit Studenten des 1. Semesters von International Tourism Management habe ich ein Mal in der Woche immer für 90 Minuten Spanisch.

Jetzt habe ich auch noch Hausaufgaben und darf nicht nur die Hausaufgaben von andere korrigieren.

Montag, 26. September 2011

26. Sept - Der Schrei der Wildgänse


Anhand von 13 Episoden aus dem Alltagsleben eines "Normalchristen" zeigen die Autoren Wayne Jacobsen und Dave Coleman auf, wie sehr das praktische Christsein oft von religiösen und traditionellen Zwängen geprägt ist und wie wir davon befreit werden können.

Aber wie können wir heute als Einzelne und in Gemeinschaft ganz praktisch in dieser Freiheit leben, zu der uns Christus befreit hat? Wie können wir religiöse Zwänge entlarven, die uns diese Freiheit immer wieder rauben wollen?

Die Autoren haben zu diesen Fragen kein Sachbuch geschrieben, sondern nehmen uns in die Geschichte von Jake Colsen hinein. Jake, zu Beginn noch Co-Pastor einer Freikirche, war mit seinem Christsein und Gemeindeleben zufrieden, bis sich Dinge in seinem Leben ereignen, die ihn vor einige Fragen stellen, und bis er auf diesen nicht einzuordnenden Fremden trifft.

Dieser Fremde redet von Jesus, als habe er ihn persönlich gekannt. Seine Art zu leben erschüttert Jakes bisherige Überzeugungen. Ist er etwa Johannes, der Jünger, von dem Jesus sagte, er werde vielleicht leben, bis er wiederkommt?

Der Schrei der Wildgänse beschreibt in dreizehn Begegnungen, was Jake mit diesem seltsamen Fremden erlebt. Mit dessen Hilfe gelingt es ihm, seinen größten Ängsten ins Auge zu sehen, extrem schwierige Umstände zu meistern und schließlich eine Freude und eine Freiheit zu erleben, wovon er bisher bestenfalls träumen konnte.

Denn das Buch ist eine Herausforderung, neu darüber nachzudenken, um was es bei Gemeinde letztlich geht.

Teilweise werden tiefe und erfrischende Einsichten in bestimmte Aspekte von Spiritualität aufgezeigt, genauso werden aber auch wesentliche neutestamentliche Aussagen über Gemeinde (Ältesten, Diakone, Hirten und Propheten) schlicht ignoriert.

Bei dem Autorenduo Jacobsen und Coleman lese ich dass die Gemeinde bzw. die anderen immer schuld sind, dass ich nicht meinen Glauben authentisch leben kann.

Statt sich einer Gemeinde bzw. einer Glaubensgruppe anzuschließen, predigen die beiden Autoren einen absoluten subjektiven Individualismus, in dem es keine Regeln, keine Verbindlichkeit, keinen Alltag gibt.

Hier wird ein Glaube propagiert, der sich um sein persönliches Seelenheil kümmert, und sich aus den schmutzigen Geschäften des täglichen Lebens heraushalten will. Das passt absolut zum heutigen Zeitgeist, der einen zum Konsumieren, aber nicht zum Engagieren anhält. Es wirkt wie ein bisschen wie geistliches Fastfood.

Sonntag, 25. September 2011

25. Sept - Predigt über die Joch von Jesus


Die Predigt in der Arche Lübeck handelt heute von Mt 11, 28-30

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid.
Ich will euch erquicken.
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir,
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.
So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht

Gott lädt uns durch seinen Sohn Jesus Christus ein, das Steuerrad unseres Lebens ihm zu übergeben – und zwar nicht erst, wenn es zu spät ist. Darum geht es, wenn wir den heutigen Predigttext lesen und hören. Ich habe für die Predigt den Titel „Lastenaustausch“ gewählt. Wir dürfen unsere schweren, niederdrückenden Lasten bei Jesus ablegen – und sollen dafür eine andere, leichtere Last, nämlich seine Last, auf uns nehmen.

Das erstgenannte Joch, ist das Joch, das ein Herrscher seinem Sklaven auflegt; es ist brutal, erniedrigend und ausbeutend – hier wird der Lastträger nicht gebeten oder gefragt, hier wird ihm befohlen.

Das zweite Joch ist uns angemessen und hilft uns, unsere Lebensaufgabe, die uns Gott gibt, besser zu erfüllen. Es ist das Joch eines Dieners, es ist das Joch Jesu, es ist das Joch seiner göttlichen Liebe und Kraft.

Jesus verbindet die Einladung zum Lastenablegen und Erfrischt-Werden mit der Aufforderung, doch wieder eine Last auf sich zu nehmen.

Sanftmut beschreibt das äußere Verhalten – im Gegensatz zu Härte, und Demut die innere Einstellung – im Gegensatz zu Hochmut. Beide sind sozusagen zwei Seiten derselben Medaille. Beides sind Wesensarten in der Beziehung zu anderen Menschen.

Die Bibel sagt daher mit Recht, dass Sanftmut und Demut unverzichtbare Eigenschaften der Gemeinde Jesu sind.

Und dann werden wir zweierlei erleben: Erquickung – schon jetzt, nachdem uns Jesus die unnötige Last, die wir bisher mit uns herumschleppten, abgenommen hat; und Ruhe für unsere Seele – auch schon jetzt, als Vorgeschmack für den Schalom in Gottes neuer Welt.

Hier kannst du die Predigt auch hören

Samstag, 24. September 2011

24. Sept – Gebetsmalen und St. Peter Ording


Eigentlich sollte ich heute in Pelzerhaken sein um meinem Kite-Surfingkurs zu machen, aber schon wieder gibt es keinen Wind.

Aber heute war ich sogar froh, dass mein Kurs ausfiel weil ich deshalb nach Hamburg in der Barmbek-Nord Gemeinde fahren dürfte um an einem Gebetsmalen Veranstaltung teilzunehmen.

Was ist aber Gebetsmalen? Schon seit gut 4 Jahren versuche ich Bibelverse oder Liedtexte in einem Bild wiederzugeben. Ich besitze aber kaum künstlerische Talente – dafür kann ich mehr oder weniger gut mit Photoshop, Corel Draw bzw. Gimp umgehen. D.h. Ich produziere meine „Werke“ am Bildschirm.

Ca. 6-8 Leute in Barmbek-Nord treffen sich ab und zu seit einem Seminar im Frühling und malen mit Kreide, Buntstifte, Farbe und Tusche die Eindrücken zum einem Text auf. Ich bat dieses Mal dazu kommen zu dürfen mit meinem Laptop und es wurde mir gestattet.

Ich war begeistert wie kreative und begabt die Menschen waren. Es ist erstaunlich wie einen Bild entstehen kann zum Thema Psalm 37. es gab so viele verschiedene Techniken und Schritte bis ein Bild fertig wurde.

Im Gegensatz dazu habe ich mich stärker mit dem Text beschäftigt – habe sogar eine eigene Übersetzung versucht zu machen – da viele Worten nicht einfach zu verstehen waren.

Dann begann bei mir der Prozess von einem Fokussierung auf einige wenigen Verse und die graphische Darstellung davon.

Zuerst habe ich die Gegenüberstellung von Menschen die Gott lieben und Menschen die in der Welt viel Erfolg haben aufzulisten. Hier das erste Bild dazu.



Dann habe ich mich mit den folgende Verse beschäftigt.

Freu dich über den Herrn, und er wird dir geben, was du dir von Herzen wünschst. Lass den Herrn deinen Weg bestimmen, vertrau auf ihn, und er wird handeln. Er wird deine Rechtschaffenheit erstrahlen lassen wie das Morgenlicht und dein Recht leuchten lassen wie die Mittagssonne.

Besonders das Wort - „Morgenlicht“ hat mich angesprochen. Deshalb habe ich einen Foto gefunden von einem Morgendämmerung und das Text darauf gelegt.
Dabei gefiel mit ein zweites und sehr ähnliches Gemälde – die Farben haben das Atmosphäre auf wunderbare Weise eingefangen. Dazu kam dann folgende Bibeltext dazu um zu zeigen, dass wir das Land erhalten werden.

Lass den Herrn deinen Weg bestimmen, vertrau auf ihn, und er wird handeln. Denn die Friedfertigen werden das Land als Besitz erhalten, sie werden sich freuen an einer Fülle von Frieden und Glück.


Zum Schluss fiel meine Aufmerksamkeit auf die Verse wobei es handelte vom Thema Gerechtigkeit und grelles Licht.

Commit your way to the Lord; trust in him, and he will act. He will bring forth your righteousness as the light, and your justice as the noonday.

Dabei fiel mir immer die blende Mittagssonne ein und prompt bei Google Bilder fand ich genau das Bild was ich gesucht hatte und bastelte sehr ein viertes und letztes Bild.


Die Menschen Menschen vor Ort hatte wenig Erfahrung mit dem PC und Bildbearbeitungsprogramme - vielleicht deshalb kamen meine Bilder gut an. Besonders das letzte Bild gefiel allen ganz gut.

Abends waren Mona und ich in St. Peter Ording und dort sind wir beim Sonnenuntergang direkt am Wasser spazierend gewesen. Leider habe ich dieses Jahr es kein einziges Mal vorher nach St. Peter Ording geschafft - das Wetter war immer so doof. Aber es tut mir so gut am Wasser entlang zu spazieren und das Rauschen des Meeres zu hören.

Anschließend waren wir beim Italiener und dort haben wir uns leckeres Essen gegönnt und den Tag schön ausklingen lassen.